Zusatzuntersuchungen bei Risiko-SS (Ü40)....??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ralucy 06.05.11 - 13:14 Uhr

Hallo zusammen :-D


bin Ü40 und jetzt noch mal schwanger#schwitz
Alles ist soweit gut. Nun stellen sich die vielen Fragen der zusätzlichen Untersuchungen.

Wie habt Ihr das gemacht? Wie sind Eure Erfahrungen? Was ist wirklich sinnvoll?
Wie hoch sind die Kosten?
Finde die Fruchtwasseruntersuchung doch ein bißchen beängstigend#zitter

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten:-)

LG#blume

Beitrag von lala-1280 06.05.11 - 13:22 Uhr

Moin,

ich selber bin zwar nicht betroffen aber die Frau von einem Kollegen hat in ihrer Ss eine Fruchtwasseruntersuchung und die Feidiagnostik machen lassen.
Sie waren sich einig wenn etwas seien sollte die Konsiquenzen zu tragen und die ss zu beenden
Darüber muss man sich halt im klaren sein.

War zum Glück alles gut

Wüsch dir eine Schöne Kugelzeit

LG

Beitrag von tranda 06.05.11 - 13:30 Uhr


Hallo,
ich bin no 40, aber in 1 Woche 41 und in der 17 ssw habe nur NFM gemacht, das hat uns 150,- Euro gekostet.
War alles gut und somit hat sich die FWU für mich erledigt.

Musst es für Dich selber rausfinden was Du/Ihr wollt.

Dir noch eine SS.

Schönes Wochenende. :-)

LG

Beitrag von yvonnsch73 06.05.11 - 13:31 Uhr

Hallo

ich bin 38 und gehöre damit ja auch schon zu dem erhöhtem Risikokreis.
Wir haben uns gegen Nackenfaltenmessung und Fruchtwasseruntersuchung entschieden, da wir uns beide sicher sind dass wir - auch wenn uns jemand mit 100% Sicherheit (was ja nicht der fall ist) sagen würde das Kind hat Trisomie21 - das Kind haben wollen.

Was ist machen werde ist ein RisikoSono in der 21. SSW, ich glaube das werden die Organe und so genau angeschaut, wir gehen da zu einem Arzt der sich wohl besonders bei Mehrlingen sehr gut auskennt.

Wünsche dir eine schöne SS und ein gesundes Baby!
LG
Yvonne

Beitrag von cafetasse 06.05.11 - 13:33 Uhr

Hallo!

mag sein das ich eine sehr radikale meinung habe, aber ich denke das unser gesundheitssystem bewusst frauen über 40 als risioko schwangerschaften einstuft um mehr profit machen zu können.

ich selbst bin nicht ü 40, allerdings denke ich mir, wenn dein körper ein leben "an nimmt" und austrägt dann gibt es keinen grund für diverse zusatzuntersuchungen.

du stehst ja nicht kurz vor deinem tod! ich meine mit ü40 bist du gerade mal in der mitte deines zu erwartenden alters...hinzukommt das bei diversen untersuchungen ihr euch die frage stellen müsst ob das leben das du in dir trägst lebenswert ist auch wenn es von der norm vll. abweichen könnte.

ich selbst bin ungeplant schwanger geworden, lebe aber mit den konsequenzen, egal welche das sein werden, denn auch ein behindertes kind hat meines erachtens ein recht auf eine chance! aber das ist meine meinung.

ich weiß allerdings das die nackenfaltenmessung zwischen 100-200euro kosten kann, während eine fruchtwasseruntersuchung bei i. d. R. bei 250 euro anfängt. hinzu kommen alle weiteren kosten für kleinere andere tests.

viele grüße und spaß an deiner SS
cafetasse

Beitrag von taechst 06.05.11 - 13:33 Uhr

Hallo,
erstmal schöööön, dass ich hier nicht die einzige im Oma-Alter bin ;-)
wir haben uns dafür entschieden, erstmal die Nackenfaltenmessung abzuwarten. Nur falls sich da Auffälligkeiten ergeben würden, würden wir die Fruchtwasseruntersuchung angehen, ich find die auch ziemlich gruselig. Allerdings können weder mein Freund noch ich uns wirklich in die Lage versetzen, was wir tun würden, wenn eine Behinderung gesichert diagnostiziert würde. Vor der Schwangerschaft war ich sicher, das Kind dann abzutreiben, weil ich j anoch den drei anderen gerecht werden möchte, inzwischen weiß ich es nicht mehr, die Beziehung zum Kind ist doch schon da.
Hoffen wir einfach das Beste. Was wär das Leben ohne Herausforderung?!

Alles Liebe, taechst

Beitrag von ralucy 06.05.11 - 13:55 Uhr

Hallo taechst,


#danke für Deine Antwort.

Ich glaube, so werden wir das auch machen.
Wenn ich so bei den anderen lese, was die NFM gekostet hat...ganz schön heftig.
Auf dem Info-Blatt von meiner FÄ stand etwas von 70 €.

Bin schon ganz durcheinander#augen....über was man sich plötzlich wieder Gedanken machen muss.
Nach 11 Jahren ist man doch ganz schön raus aus dem Thema#schein.

Wünsche Dir alles Gute#herzlich

LG#blume

Beitrag von sarisarah 06.05.11 - 13:33 Uhr



Hallo! :)

Ich kann nur von meiner Schwiegermutter berichten, die mit 42 auch noch ein mal Mutter wurde (ist aber schon 21 Jahre her).
Sie hat damals die Fruchtwasseruntersuchung gemacht und als zwei (oder vier) Wochen später das Ergebnis kam hat sie es nicht mehr geöffnet und weggelegt, weil sie die Kleine schon gespürt hatte währenddessen.
Du musst dir halt überlegen in wie weit du welche Entscheidungen treffen würdest, wenn irgendetwas sein sollte.
Aber ich denke die Frage stellen sich oftmals auch junge Mütter!

Liebe Grüße und alles Gute!

Beitrag von marilama 06.05.11 - 13:41 Uhr

Hallo,

ich bin zwar nicht Ü40, aber mit Zwillingen auch risikoschwanger.

Ich würde Schritt für Schritt vorgehen und dann jeweils entscheiden.

Wir haben in der 13. SSW Nackenfaltenmessung machen lassen (150 Euro plus 50 Euro Bluttest). Ohne Befund.

Dann um die 22. SSW Feindiagnostik (übernimmt bei Risikoschwangeren immer die Krankenkasse), da werden alle Organe überprüft.
Wir hatten zwar zwei Auffälligkeiten, aber nichts, was durch eine Fruchtwasseruntersuchung geklärt werden könnte, also werden wir diese nicht machen lassen.

Die Nackenfaltenmessung ist wegen ihrer Aussagekraft umstritten, ich bin aber im Nachhinein wegen den Auffälligkeiten bei der FD sehr froh, dass die gemacht wurde. Und zur FD würde ich dir auf jeden Fall raten, es ist wirklich unglaublich, was man da genauer untersuchen kann.

Hoffe, konnte ein bißchen weiterhelfen.

Grüße

Beitrag von zimtzickee 06.05.11 - 15:30 Uhr

Hallo
meine FA hat mich sehr gut aufgeklärt ich habe mich nur für die Feindiagnostik entschieden dazu mußte ich zu einem anderen Arzt der mich noch einmal zur Fruchtwasser untersuchung überreden wollte -aber im gleichen atemzug gesagt hat das es wohl überlegt sein söllte wenn keine auffälligkeiten vorliegen -denn das risiko einer Fehlgurt sei wohl bei 1: 300 - und da bei uns keine auffälligkeiten waren haben wir es nicht gemacht. gekostet hat es uns nix da ich eine überweisung bekommen habe - riskoschwanger
liebe grüße A.