MDK und nun ??? (AU - Bandscheibenschaden)

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Beitrag von asile 06.05.11 - 16:00 Uhr

Hallo,

dickes Fragezeichen über meinem Kopf ????

BIn schon recht lange wegen eines Bandscheibenschadens krankgeschrieben, oder wie man besser sagt arbeitsunfähig. ( seit Januar diesen Jahres und beziehe seit Ende Februar Krankengeld).

Nun musste ich heut zum MDK ( medizinischendienst der Krankenkassen).

Innerhalb von 5 Minuten war ich wieder raus, der gute Mann war sehr wortkarg, stellte einige wenige Fragen, schaute sich kurz meinen Rücken an ( vielleicht hat er Röntgenaugen :-) ) ,ließ mich einmal bücken soweit ich konnte und klopfte mir auf´s Knie ( Reflextest).

Und aus den paar Dingen erstellt er nun ein Gutachten und vollbringt wohlmöglich eine Wunderheilung bei mir ???!!!

Ich erfahre alles weitere von der Krankenkasse... hmmm und nun ???

Bin noch vorläufig bis zum 16.Mai AU, ein Reha-Antrag ist in Arbeit, dem hat er zumindest nicht widersprochen, bzw. die AU aufgehoben, wie man manchmal so hört.

Aber was passiert nun ? Auskünfte wollte er mir nicht geben.

Habt ihr Erfahrungen ???

Viele Grüße asile

Beitrag von myimmortal1977 06.05.11 - 17:59 Uhr

Läuft der Kurantrag über die Krankenkasse ober über den Rententräger? Weiß die KK, das ein Kurantrag gestellt wurde?

Was kann passieren.... Entweder man schickt Dich von jetzt auf gleich wieder arbeiten...

Man lehnt die Kur ab......

Oder beides...... Oder läßt Dich in Ruhe?????

Der MdK wird meistens immer dann eingeschaltet, wenn Zweifel an der Richtigkeit der bestehenden AU bestehen ODER wenn schon mal vorgeprüft werden soll, ob man überhaupt auf kurzzeitige Sicht wieder arbeiten gehen könnte....

Denn wenn nicht, kann die KK einen dazu auffordern, einen Antrag auf befristete Erwerbsminderungsrente beim Rententräger zu stellen.

Warte einfach ab.... Mehr kannst Du so wie so nicht tun....

LG janette