Wunscheinleitung vor dem ET?

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Beitrag von wussel1983 08.05.11 - 09:03 Uhr

Hallo!

Ich bin ganz Neu angemeldet,aber mich würden gleich mal eure Antworten, Meinung und Erfahrungen interessieren. :)

Ich (28) bin ungeplant schwanger,weil ich mit meinen Verlobten (35) einmal nicht aufgepasst habe.
Als wir das erstemal beim FA waren,heulte er vor Freude und ich aus Verzweiflung.
Bis zur 16/17 SSW hatte ich arg daran zu knabbern und inzwischen freue ich mich aber wie bekloppt auf unser Kind. #verliebt

Jetzt ist das Problem,das ich nicht Angst vor der Geburt habe. Im Gegenteil,das ist das wo ich am lockersten ran gehe warum auch immer.

Ich habe aber Angst vor dem davor,also das es los geht und mein Mann in seiner beruflichen Rhea und ich bin ganz alleine daheim. Das versetzt mich in Panik. Auch das nach der Geburt macht mir eher Angst. Ich weiß ja nicht mal wie man ein Baby richtig halten tut und dann soll ich mich um eines kümmern?
Mein Verlobter bekommt von der Beruflichen Rhea leider kein Frei. Er bekommt exakt einen Tag nach der Geburt für die Behördengänge usw. mehr nicht. Und für den tag der Geburt muss er vom Krankenhaus auch noch einen Nachweiß bringen sowie eine Kopie der Geburtsurkunde.
Wenn ich mir vorstelle ich bin die erste Zeit bis zu 9 Stunden alleine mit dem Kind wird mir Angst und Bange.

Hinzu kommt das man auch nie weiß wann es losgeht usw. mit der Geburt.

Darum dachte ich schon über einen WSK nach,aber das möchte ich nicht.
1) Die Vorstellung aufgeschnitten zu werden = gruselig
und 2) Ich hoffe das unsere kleine Familie durch das Geburtserlebniss noch enger zusammengeschweißt wird. 3) Hatte ich noch nie eine OP und habe Angst vor dem Wundschmerz.

Darum denke ich jetzt schon seit gut der 20 SSW über eine Wunscheinleitung nach.

Ich lese immer wie schlimm das ist usw. ABER: da ich nicht mal weiß wie eine normale Geburt ist habe ich keinen Vergleich und darum mache ich mir da keinen Kopf.

Meine Mama wohnt 500 km weiter weg, sie konnte sich für 1 Woche Urlaub nehmen,leider läuft dieser genau in den ET rein. Wenn ich mir vorstelle sie fährt und das Kind ist noch nicht da und ich bin dann wieder alleine bekomme ich die Vollkriese.
Das ist auch einer der gründe warum ich gerne einleiten lassen möchte. Wenigstens die ersten tage soll sie dableiben.
So hätte ich wenigstens jemanden der die ersten Tage wenigstens da ist.

Was haltet ihr davon? Ist sowas möglich? Aus Wunsch einleiten? Oder geht das nur wenn man schon einige Tage über den ET ist? Muss man das dann selber zahlen? was würde das dann kosten?

So verläuft meine Schwangerschaft (34 ssw bin ich) sehr gut, ausser das meine Plazenta schon ersten Grades verkalkt ist. Ausserdem trinke ich viel zu wenig. Wenn ich über den Tag verteilt einen Liter schaffe ist das schon gut,alles andere breche ich leider wieder herraus. Das selbe auch beim essen.

Vielen Dank für eure Antworten.

P.s. Mit der Hebamme habe ich noch nciht darüber gesprochen. Unser Kennenlerngespräch ist erst Ende Mai (mein ET Ende Juni) und mit meiner FA möchte ich nicht darüber reden.

Beitrag von derhimmelmusswarten 08.05.11 - 10:53 Uhr

Also läuft das übers Arbeitsamt oder wie? Wenn es los geht, kannst du doch deinen Mann sofort anrufen und dann würde man an seiner Stelle nichts und niemand daran hindern alles stehen und liegen zu lassen! Einen WKS würde ich nicht machen lassen. Denn wenn du danach direkt wieder allein bist und keine Hilfe hast, ist das mit Sicherheit durch die Narbe problematischer als bei einer spontanen Entbindung. Du hast ja auch immer noch Chancen, dass es nachts oder am Wochenende oder abends los geht. Und bei der ersten Geburt hat man ja in den meisten Fällen noch recht viel Zeit. Die wenigsten Frauen haben ja eine Sturzgeburt...

Mein Freund arbeitet Früh- und Spätdienst und ich habe eine 22 Monate alte Tochter. Wohl fühle ich mich auch nicht bei dem Gedanken, dass ich allein bin. Hoffe auch auf nachts, abends/vormittags (wenn er halt da ist) oder das Wochenende. Aber wenn es los geht, rufe ich ihn sofort an und er kann in 15-20 Minuten hier sein.

Bekommt dein Mann keinen Urlaub? Es gibt doch 2 Tage Sonderurlaub bei Geburt eines Kindes. Ist das nicht überall so? Naja und im Extremfall kann dein Mann sich auch noch krank schreiben lassen, wenn es gar nicht geht die ersten Tage. DAGEGEN kann nun wirklich niemand was machen.. Auch wenn es auffällig ist.

Beitrag von teschenny 08.05.11 - 12:13 Uhr

Hallo,

erst mal, hast du dir auch bedacht dass eine Einleitung auch nicht immer fruchtet? Erst mal sollen es wohl stärkere Schmerzen sein als die natürlichen Wehen und gerade wenn du sie zu früh durchführen lässt, so wird es sehr wahrscheinlich in einem KS enden.

Allgemein enden alle eingeleiteten Geburten ca. in 50% in einen secundären Kaiserschnitt. Also wenn du unbedingt eine spontan Geburt willst, würde ich dir das nicht empfehlen.

Mach dir da doch mal keinen Stress. Es ist dein erstes und wird ganz bestimmt nicht in einer Sturzgeburt enden. Wahrscheinlich wird alles ganz langsam und ohne Hektik losgehen, so dass du deinem Mann bescheid geben kannst.

Mein Freund hatte auch nur 1en Tag Urlaub bekommen für die Behördengänge - fand ich echt ein Witz. Aber naja, ich hatte einen WKS und ich bin selbst mit KS-Narbe ganz allein zu Hause zurecht gekommen - war auch keine Qual ;)

Und vor allem ob du nun nach 3 Tagen allein zu Hause bist oder im Falle wenn sich einer Urlaub nimmt, nach 1 oder 2 Wochen. Irgendwann bist du alleine und glaub mir, ein Baby zu verpflegen liegt in deinen Genen, da wächst du ganz automatisch rein und machst alles instinktiv richtig.

Wickeln, waschen etc. bekommst du ganz schnell von den Schwester oder Hebammen im KH gezeigt und dann kannst du es auch.

Ein WKS ist eine ganz andere Geburtsart, die man auch haben sollen möchte und nicht nur weil es besser planbar ist, so könnte der Wunsch nämlich nach hinten losgehen - ich hatte andere Gründe für meinen WKS, ich wollte die Geburt eben genauso erleben und meinem Freund war es ein ganz besonderes Erlebnis, er wollet es auch genauso - daher sind wir so glücklich über diese Geburt.

Wenn du lieber spontan entbinden möchtest so tu dies auch spontan, mach dir kein Stress und vor allem pfusch nicht mit einer Einleitung in den natürlichen Verlauf rum, dann wirds am Ende nicht so wie ihr euch das vorgestellt habt.

Viel Glück

Beitrag von anom83 08.05.11 - 12:28 Uhr

Hallo,

also ich hatte eine Einleitung 10 Tage VOR ET, allerdings mit medizinier Indikation. Es hat auch alles super geklappt von daher war alles top, ABER, ich glaube es ist ganz wichtig, dass du einen guten Befund hast. Bei mir war der MuMu schon länger 2cm geöffnet und auch der Gbmh war bereits verkürzt.

Ich finde du solltest es einfach auf dich zukommen lassen und dich nicht stressen. Es kann dir auch passieren, dass du mit der Einleitung ewig in den Wehen liegst und dann hat dein Mann auch nichts davon.

Entspann dich einfach. Vielleicht rät dir dein FA ja allein schon wegen der verkalkten Plazenta zur Einleitung.

Ein WKS hätte ich auch nicht gewollt und ich glaube das wäre wirklich eher schlecht, besonders wenn dich dein Mann zuhause nicht unterstützen kann und glaub mir, man lernt ganz schnell wie man mit einem Säugling umgehen muss. Das bekommt man noch im KKH gezeigt.

LG Mona

Beitrag von anyca 08.05.11 - 13:53 Uhr

Dein Mann kann doch Elternzeit nehmen, gleich ab Geburt!

Eine Einleitung bei unreifem Befund kann sehr heftig sein - oder auch gar nicht klappen.

Beitrag von wussel1983 08.05.11 - 14:17 Uhr

Hallo!

Ich hoffe ich habe jetzt auf das richtige Antwortfeld geklickt..#kratz
Also die Rhea geht von der Rentenstelle aus.
Er nimmt auch diese 2 Vaterschaftsmonate aber erst nach meinen 12 Monaten,davor geht leider nicht sonst ist die ganze Rhea gefährdet.
Da müßen wir jetzt durch. Die Rentenstelle hat sich extrem affig und wir haben ewig für die Rhea kämpfen müßen.

Ich weiß nicht warum ich mir soviele Gedanken mache. Ich glaube das liegt daran das ich seit meiner Pupertät,seit ich denken kann eigentlich immer gebredigt habe,das ich keine Kinder will.
Ich denke immer ich bin dafür nicht geeignet. Sollen andere meinetwegen 12 Kinder und mehr haben,mir egal..aber ich und Kind?

Ich kann mir nicht vorstellen das,das Kleine da ist und schwupps wachse ich da rein. Ich bin immer noch der Meinung dieses Mamagen wurde an mir nicht weitergegeben.

Puh....ich weiß nicht, ich lese immer wieder nur,das Frauen es nciht schaffen und überfordert sind usw.usw. und ich denke mir immer nur..OH Gott und dann sollst ausgerechnet du das schaffen?
Selbst meine Schwägerin,die nach vielen Aussagen hin selbst sagt ihr KLeiner ist Pflegeleicht,stand sass schon heulend im Auto,weil ihr Kleiner nicht schlafen wollte und sie mit ihm umher fahren musste.

Ich freue mich auf unsere Kleine ohne Frage...aber es macht mir auch unwahrscheinliche Angst.
Na ja und der Gedanke,es geht los und mein Verlobter ist nicht da,der macht mir auch Angst.

Aber ihr schreibt ja das es bei euch auch geklappt hat. Ich meine ich habe nur Angst das ich das Kind irgendwie falsch händle oder so oder nciht weiß was es will usw.

Beitrag von derhimmelmusswarten 08.05.11 - 18:23 Uhr

Das liegt in der Natur, dass du dein Kind versorgen wirst. Und diese Ängste sind auch ganz normal. Die hatte ich beim 1. Kind auch. Und als sie dann zu Hause war und ich nachts wach wurde und gesehen habe, dass da ein Baby in seinem Bett lag, habe ich voll die Panik bekommen und gedacht: Was? Wer bist du denn? Hoffentlich schreit die jetzt nicht #rofl Lass es auf dich zukommen, such dir eine Hebamme. Die wird dich die ersten Wochen dann sowieso ganz häufig besuchen und du kannst sie alles fragen und bei Bedarf auch anrufen!

Beitrag von lilaluise 08.05.11 - 15:42 Uhr

hallo
das ist ja mit der geburt und den wehen in den meiste Fällen, besonders beim ersten Kind nicht so, dass es plötzlich auf einmal los geht und dann zack wehen im 3 Minutenabstand. Meistens geht es langsam los, der Schleimpfopf löst sich, es setzt ein Ziehe ein, das aber noch ertragbar ist. Wenn du das Gefühl hast, dass es los geht, wird dir mit sicherheit noch genug Zeit bleiben, deinen Freund anzurufen.
Ich denke du wirst keinen Arzt finden, der ohne Grund vorher einleitet!
lg luise

Beitrag von bu83 08.05.11 - 20:11 Uhr

juhu,

ich habe auch vor ET einleiten lassen. Die Einleitung hat drei Tage gedauert. Immer wieder Wehen, dann wieder Pause. Das geht an die Nerven. Hast du daran gedacht, dass eine Einleitung länger dauern kann als gedacht? Nicht immer fruchtet der Wehencocktail oder ähnliches innerhlab von ein paar Stunden. Wer begleitet dich in der Zeit der Einleitung usw?

Über eine Einleitung würde ich unbedingt mit deinem Frauenarzt reden.

Ich kann nur sagen, bei einer Einleitung sind die Wehen wesentlich schmerzhafter als normal. Sie kommen unaufhaltsam. Bei natürlichen Wehen hast du immer wieder zwischendurch Pause und kannst dich erholen. Es ist als wenn man dir nen Aufpuschmittel gespritzt hat. Bei eingeleiteten Wehen hast du das nicht. Du kannst keine Kraft schöpfen zwischendurch.

Wünsche dir viel Glück.

lg bu

Beitrag von zwei-erdmaennchen 08.05.11 - 20:35 Uhr

Hi,

ich hatte eine nicht eingeleitete Geburt bei ET-9 und eine eingeleitete bei ET-3. Die Intensität der Wehen war komplett identisch, nur dass ich bei den eingeleiteten Wehen zwischendrin die Pausen hatte und bei den natürlichen überhaupt nicht. Das was du schreibst stimmt also nicht. Mag sein wenn man in Hauruckaktionen einleitet und mit Kanonenkugeln schießt aber nicht wenn man es behutsam macht. Außerdem frage ich mich ehrlich gesagt immer warum Frauen die erst ein Kind bekommen haben behaupten, dass eingeleitete Wehen schmerzhafter sind. Woher habt ihr denn den Vergleich #kratz

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von bu83 08.05.11 - 20:56 Uhr

juhu,

kann ich dir beantworten. Weil am dritten Tag meine Fruchtblase geplatzt ist und dann natürliche Wehen hatte. Am ersten Tag hatte ich nen Wehencocktail...nachmittags starke Wehen. Haben dann im Laufe der Nacht nachgelassen. Am zweiten Tag Gel...Nachmittags wieder starke Wehen. Nachts wieder komplett weg. Am dritten TAg dann ist die Fruchtblase geplatzt und alles ging seinen natürlichen Lauf. Daher weiß ich sehr genau den Unterschied ;-)

lg bu

Beitrag von kati543 08.05.11 - 20:17 Uhr

Also nach 2 Einleitungen (1xnach ET und 1xvor ET auf Wunsch allerdings MIT medizinischer Indikation UND geburtsreifem Befund) kann ich dir 2 Sachen versprechen:
* wenn du glaubst, dass du dahin gehst und willst eine Einleitung und die machen das, dann irrst du - selbst bei medizinischer Indikation geht das nicht so ohne weiteres
* eine Einleitung kann nur im Krankenhaus gemacht werden
* die Wehen sind sehr stark
* eine Einleitung muß nicht erfolgreich sein
* eine Einleitung kann von 1/2 Stunden bis 3/4 Tagen dauern und jederzeit in einem Kaiserschnitt enden
* eine Einleitung ist nur (vielleicht) erfolgreich, wenn das Kind auch geburtsreif ist

Die Überweisung zur Einleitung stellt dein FA aus.

Beitrag von zwei-erdmaennchen 08.05.11 - 20:43 Uhr

Hi,

wie oben schon geschrieben sind behutsam eingeleitete Wehen nicht schmerzhafter als natürliche (spreche da aus Erfahrung). Wehen sind immer heftig - ich persönlich fand die eingeleiteten jedoch viel besser zum Veratmen. Eine Einleitung muss nicht erfolgreich sein, das ist richtig. Und dass sie einige Tage dauern kann auch. Das sollte sie in den meisten Fällen auch wenn man eben einigermaßen erträgliche Wehen haben will und das ganze langsam angeht. Und jede Geburt kann im KS enden - nicht nur die eingeleiteten. Die Statistiken dazu sagen überhaupt nichts aus weil man in dem Fall ja niemals wissen kann wie die eingeleiteten Geburten ohne Einleitung verlaufen wären. Die meisten Einleitungen werden ja aus medizinischer Indikation gemacht - oftmals sind die Kinder lange übertragen und das kann (muss natürlich nicht) auch ein Zeichen sein, dass es generell Schwierigkeiten gibt.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von kati543 08.05.11 - 22:58 Uhr

Bei mir wurde immer behutsam eingeleitet, aber ich hatte trotzdem 2 Sturzgeburten. Also war es egal. Ich habe es trotzdem als schöne Geburten empfunden - wahrscheinlich eben, weil es relativ kurz war. Meine Jungs waren nach knapp 2 Stunden geboren.

Aber trotzdem hat das Ganze ewig gedauert von dem Moment, wo ich in den Kreisssaal bin (mit Termin) bis zum ersten Schrei. Da wurden ja noch ewig Untersuchungen gemacht. Es wird ja kein Kind vor ET auf die Welt gezwungen, wenn nicht alles optimal ist.

Beitrag von jullchen1988 08.05.11 - 21:32 Uhr

hatte 1ssw vor termin el war heftig.... knapp am kaiserschnitt vorbei
würde abraten 7 monat ist zu früh

Beitrag von lucccy 08.05.11 - 21:40 Uhr

Hallo,

wäre es nicht eine Möglichkeit, nach der Geburt ein paar Tage im Krankenhaus zu bleiben? Und man wird Dich sicherlich nicht rausschmeissen, wenn Du noch Routine bei der Versorgung Deines Kindes brauchst.
Ansonsten gäbe es ja auch noch Deine Nachsorgehebamme und eventuell gibt es in Eurer Gegend ja auch ein Wellcome-Projekt, aus dem Du Hilfe bekommen könntest.

Gruß Lucccy

Beitrag von kati543 08.05.11 - 22:59 Uhr

"Und man wird Dich sicherlich nicht rausschmeissen, wenn Du noch Routine bei der Versorgung Deines Kindes brauchst. "
Doch, man wird. Ganz sicher. Denn 2 Tage später hat sie ja noch das selbe Problem. Und die Kassen zahlen nun mal nur 3 Tage bei spontan und 5 bei KS.

Beitrag von sweetelchen 09.05.11 - 13:11 Uhr

Ich habe auch auf Wunsch einleiten lassen und ich fand es toll. Allerdings hatte ich einen guten Geburtsreifen Befund!
Du musst nichts dazu bezahlen. Sogar den KH- Aufenthalt nicht.
Ich war einfach schon total K.O. von den Schwangerschaft und lag auch schon im Krankenhaus wegen Zervixinsuffizienz.
Es kamen auch keine blöden Kommentare von den Hebammen und Ärzten.
Ich habe meine Tochter 2 Tage vor ET bekommen.
Die Einleitung war für mich kein Horror ich fand die Geburt wunderschön.