2. Klasse....weiterschreiben der Arbeit wenn nicht fertig

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 12:14 Uhr

Hallo,

mein Sohn ist ein wirklich guter Schüler und wenn seine Klasse eine Arbeit schreibt kommt er immer sehr gut mit der Zeit aus und seine NOten sind auch ganz prima.
Aber er erzählt auch daß es Kinder gibt die in der vorgegebenen Zeit ihre Arbeit nicht schaffen. Die Kinder schreiben dann nach der Pause weiter oder am nächsten Tag.
Gibt es sowas bei Euch auch?

LG Z.

Beitrag von trullala2011 09.05.11 - 12:23 Uhr

Hallo,
noch nie gehört, ein Leistungsvergleich ist dann aber kaum möglich - und für andere Schüler wie deinen Sohn finde ich das unverständlich. Was sagt denn die Lehrkraft dazu, so etwas sollte doch begründet werden?
Handelt es sich etwa um so schwache Schüler, deren Leistungen nicht gewertet werden?

Fragende Grüße
Tri Tra Trullala

Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 14:29 Uhr

Mein Sohn sagt jetzt nichts dazu. Er kommt ja gut mit und seine Noten sind auch gut. Daher habe ich nichts gesagt. Unfair finde ich es dennoch und ich kenne es auch nicht von mir früher. Hauptsächlich sind es ausländische Schüler. Ich habe mir auch schon gedacht daß es vielleicht daran liegt daß die Arbeiten sonst nicht gewertet werden können da vielleicht einfach zu wenig auf dem Blatt steht.

LG Z.

Beitrag von fascia 10.05.11 - 09:58 Uhr

Hallo zaubertroll,

die Pause wurde in unserer Grundschule auch genutzt für bestimmte Kinder.
Der nächste Tag nicht.
Ich traue den Lehrern jedoch zu, dass sie das alles sehr gut einordnen können.
Ich denke, dass ihr langes Studium, ihre Fortbildungen und ihrer Erfahrung sie da qualifizieren.

In wie weit empfindest du das Vorgehen als unfair?
Wird jemand benachteiligt?

Es ist vielleicht gut, sich immer wieder bewusst zu machen, dass es nicht um einen Leistungsvergleich der Schüler innerhalb einer Klasse untereinander geht.
Das ist ja kein Schüler-Wettbewerb, kein Wettrennen.


Noten sind auch nicht das einzige Mittel, das diese Leistungen (eine Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten) ausdrückt. Schon gar nicht in der Grundschule.


Die Lehrerin wird sicher bei Gelegenheit (Elternabend o.ä.) dieses Konzept aufschlüsseln können, wenn man sie bittet.

Ich finde es angemessen, dass - auch in diesem Bereich (Test/Arbeit) - schwächere Schüler gefördert werden - und stärkere gefordert werden.
Wenn wir Einheitlichkeit verlangen, dürfen wir nicht erwarten, dass man unsere Kinder als individuelle Persönlichkeiten wahrnimmt und behandelt - ob "schwach" oder "stark".
Wenn wir möchten, dass unsere Kinder gemäß ihrer Individualität behandelt werden, dann müssen wir uns von pauschaler Gleichbehandlung verabschieden. Gewinnen können alle dabei.


Es ist lernpsychologisch, hirnphysiologisch klüger, wenn eine Aufgabe nicht unvollendet bleibt.
Oft ist das "zu-Ende-Bringen" selbst wichtiger, als die Art und Weise wie - oder die Bedingungen, unter denen das geschieht.

Frag doch mal bei der Lehrerin nach - ich bin sicher, das alles ist sehr interessant.

LG,
f.

Beitrag von zaubertroll1972 10.05.11 - 19:49 Uhr

Danke für Deine Meinung.
da ich das Vorgehen so nicht kenne wollte ich einfach mal hören ob es woanders auch so gemacht wird.

LG Z.

Beitrag von luka22 10.05.11 - 18:31 Uhr

"Unfair finde ich es dennoch!"

Ja, leider werden wir in unserer ganzen Schulzeit auf Ellbogen getrimmt und darauf, besser als der andere zu sein. Man gönnt dem anderen die 1 nicht, auch wenn man selber eine hat. Man möchte nicht nur die 1, man möchte der einzige sein, der sie hat! Man sollte sich mal überlegen, wozu Schule da ist, was dort gelernt werden soll. Ob das soziale Miteinander, WErte wie Fairness und Chancengleichheit nicht wichtiger sind als Leistung und Ziffernnoten.
Die 1 deines Sohnes wird nicht schlechter dadurch, dass andere mehr Zeit bekommen. Auch er kann sich die Zeit nehmen, die er braucht. Jedem das Seine! Du sagst selber, dass es Schüler mit Migrationshintergrund sind. Ist es nicht mehr als fair, wenn diese mehr Zeit bekommen? Sind sie nicht benachteiligt genug? Warum ihnen noch mehr Steine in den Weg legen? Warum findet man das als Mutter nicht sogar löblich von der Lehrerin und erklärt das so auch seinem Kind? Nichts gegen dich, wir sind selber Opfer unserer Schulzeit. Es ist schwer sich von diesem Konkurrenzdenken zu lösen, man hat es ja jahrelang mitgemacht. Meinen Kindern wünsche ich etwas anderes!

Grüße
Luka

Beitrag von zaubertroll1972 10.05.11 - 19:52 Uhr

Unfair finde ich es den Kindern gegenüber die auch zu den Schwächeren gehören, die Arbeit aber trotzdem in der vorgegebenen Zeit schaffen.
Das habe ich auch so geschrieben.
Wenn ich anderen Kindern keine gute Note gönnen würde, käme ich nicht in meiner Freizeit in die Schule um mit fremden Kindern das Lesen zu üben.
Ich muß mir ganz sicher nichts nachsagen lassen.
Danke für Deine Antwort....Z.

Beitrag von froehlich 11.05.11 - 00:46 Uhr

Und ich glaube, Du lügst Dir was in die Tasche und luka hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Denk mal drüber nach. Auch, was Du Deinem Sohn für ein Bild vermittelst.

Beitrag von zaubertroll1972 11.05.11 - 08:11 Uhr

Und ich glaube, Du schlägst gerade gründlich unter die Gürtellinie und ich frage mich mit welchem Recht!
Denk DU mal bitte darüber nach!
Für mich ist das Gespräch hier beendet.

Beitrag von luka22 11.05.11 - 13:40 Uhr

Ich sage dir nichts nach, ich kenne nur meine eigenen Gefühle, gegen die ich auch kämpfen muss. All das, was ich dir geschrieben habe ist das Ergebnis von langen inneren Auseinandersetzungen. Und auch heute ertappe ich mich dabei, wie ich meinen Sohn frage: und was hat xy für eine Note? Dieser Vergleich mit anderen ist so tief in uns drinnen. Eine 1 ist weniger wert, wenn 5 andere sie auch haben...ich urteile gar nicht über dich, ich weiß nur, dass ich bei so einer Geschichte, wie du sie erzählt hast, im ersten Moment sicherlich auch einen Stich spüren würde. Und wirklich unfair wird es dann, wenn das nur EINE Lehrerin so macht. Das andere Kind hat vielleicht Schwierigkeiten in einem anderen Fach und bekommt dort keine Extrazeit. Das finde ich dann auch nicht gerecht. Andererseits muss man ja froh sein, dass überhaupt mal ein erstes Umdenken stattfindet!

Grüße
Luka

Beitrag von fascia 10.05.11 - 09:28 Uhr

Hallo trullala,

der Leistungsvergleich ist der Lehrerin/dem Lehrer natürlich schon möglich.
Dem Außenstehenden - den Eltern - dagegen kaum.

Diese Kinder schreiben keine Abschlussarbeiten, keine Examina, kein Abitur zu dieser Zeit. Die Arbeiten können daher auch als didaktisches Mittel verwendet werden.
Zur Förderung.
Ungleiche Bedingungen sollen einigen helfen - geraten dadurch dennoch nicht automatisch zum Nachteil der anderen...

LG,
f.

Beitrag von nina_1981 09.05.11 - 13:24 Uhr

Huhu,
bei uns gibt es das auch, meine Tochter ist eher die "Langsame" und durfte auch schon mal über die Stunde hinaus weitermachen. Ich habe die Lehrerin gefragt, warum das so wäre. Sie meinte, ihr wäre es wichtig, zu erfahren, OB Leonie den Stoff drauf hat, und nicht, wielange sie dafür braucht.
Bei Leonie ist es so, dass sie noch immer leichte Probleme mit dem Lesen hat, sie braucht einfach länger.
Seit einiger Zeit haben sie in Mathe auch Textaufgaben. Leonie kann diese Aufgaben lösen, braucht aber länger als andere Kinder, da sie für das Lesen länger braucht.

So, jetzt kennst du den Grund, warum unsere Lehrerin das macht ;-)

LG
Nina

Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 14:31 Uhr

Die Gründe habe ich mir auch schon so zusammengereimt aber ich habe mich halt gefragt ob das so üblich und okay ist. Irgendwann hört das ja auf und was machen die langsameren Kinder dann?

LG Z.

Beitrag von nina_1981 09.05.11 - 20:00 Uhr

Tja, das werden wir sehen, ich hoffe, dass Leonie dann nicht mehr zu den langsameren Kindern gehört ;-)

Beitrag von delfinchen 11.05.11 - 08:48 Uhr

hallo,

ich gebe in 90% der arbeiten soviel zeit, dass alle kinder fertig werden, bzw. lass in fast allen arbeiten so lange zeit, bis alle fertig sind. wie schon von einer TE erwähnt geht es mir darum zu wissen, ob die kinder den stoff verstanden haben, nicht darum, ob sie ihn in einer bestimmten zeit abrufen können.
kurztests auf zeit gibt es schon auch, klar, aber dann geht es um rein reproduktive aufgaben, wie eben das 1x1, aufgaben, bei denen man nicht nachdenken sollte, sondern auf knopfdruck das richtige ergebnis/ die richtige vokabel nennen kann.
wie wichtig es ist, dass die kinder das 1x1 automatisiert haben, zeigt sich spätestens beim bruch- und prozentrechnen. ich habe schon schüler gehabt, die wussten nicht, wie man die 21 zerlegen kann, demnach konnten sie auch nicht kürzen usw.
diese kurztests zählen als mündiche note und ich mache so 7 - 8 im halbjahr.

ich finde nur nach der pause oder am nächsten tag weiterschreiben nicht ganz korrekt, es sei denn, man kriegt die bislang bearbeiten aufgaben dann nicht mehr in die hand, sondern beispielsweise nur noch die zweite seite der probearbeit, die man bislang noch nicht gesehen hat.

was die zeit später anbelangt: im quali, im abi und sogar im staatsexamen ist die zeit wirklich reichlich bemessen, so dass man auf jeden fall fertig werden kann, ich habe auch nie zu den schnellen gehört und hatte in keiner abschlussprüfung zeitprobleme.


lg,
delfinchen

grüße,
delfinchen

Beitrag von pummelchen74 09.05.11 - 13:27 Uhr

Hallo,

mein Sohn (mittlerweile 6.Klasse) ist Legasteniker und bekam in der Grundschule auch bei Arbeiten mehr Zeit, als andere Kinder.
Da er sehr große Probleme beim Lesen und Schreiben hat und es für ihn in der vorgegebenen Zeit nicht machbar war die Arbeiten zu ende zu bringen.
Bei ihm wurden die Arbeiten durch den Nachteilsausgleich aber auch anders bewertet als bei den anderen Kindern.
Er durfte dann in der Pause oder andere Stunde weiterschreiben, aber an einem anderen Tag nciht.

LG Pummelchen

Beitrag von froehlich 09.05.11 - 16:00 Uhr

Wie bist Du denn drauf? Klingt leicht missgünstig, Dein Posting, sorry to say. Was willst Du uns denn damit sagen? Daß Du der Meinung bist, die schlechteren Schüler (merke: AUSLÄNDER!) sollen in die Pfanne gehauen werden? Keine Sorge: Dein toller Sohn mit seinen tollen Noten wird auf lange Sicht bestimmt seinen Weg machen - verlass Dich drauf, daß die Lehrerin sehr wohl notiert, welche Kinder die Aufgaben in der gegebenen Zeit schaffen und welche nicht. Aber es ist doch nur fair und recht und billig, daß die Langsameren auch noch eine Chance bekommen....schließlich geht es nicht NUR um die Zeit sonder auch um den Inhalt. Und: bist Du denn nicht auch der Meinung, daß Kinder motiviert werden sollen, weiterzumachen und sich anzustrengen? Oder meinst Du, Dein Sohn verliert die Lust wenn er nicht zu klaren Wettkampfbedingungen arbeiten kann? Au weia. Und DAS schon in der Grundschule. Na, ich kann nur hoffen, daß Dein Sohn nie in seinem Leben in die Lage gerät auch mal zu den Langsameren zu gehören...

Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 18:56 Uhr

:-)

Wenn Du richtig gelesen hättest dann wäre Dir nicht entgangen daß mein Sohn sich dazu gar nicht geäußert hat.
Und wieso mißgünstig? Was sollte ich denn wem nicht gönnen.
Mein Sohn braucht die extra Zeit zum Glück nicht und daß er ach so toll ist hat niemand behauptet außer Dir. Danke dafür :-)
Zum Thema Ausländer muß ich mich bei Dir sicher nicht rechtfertigen aber okay....ich bin selber Halbtürkin. Es ist nun mal eine Tatsache daß die meisten ausländischen Schüler bei uns zu den Schwächeren gehören. Ich kann nichts dagegen tun außer in meiner Freizeit in der Schule freiwillig den Kindern beim Lesen zu helfen.
Ganz sicher muß ich mir von Dir nichts vorwerfen lassen.
Ich habe hier lediglich eine Frage gestellt und wenn Du dazu was zu sagen hast dann kannst Du gerne antworten aber nicht Dinge in den Raum werfen die nicht so sind.
Zumal ich mich frage was das für eine Motivation ist eine Arbeit noch am nächsten Tag weiterzuschreiben und wie lange das so geht. Jeder kann das finden wie er will. Ich denke eher daß es keine Motivation ist denn das Zeitlimit muß ja eingehalten werden und wenn die Kinder wissen daß sie noch am nächsten Tag weiterschreiben können haben sie ja noch alle Zeit der Welt.
Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche gibt es bei uns auch nicht.

Z.

Beitrag von delfinchen 09.05.11 - 20:04 Uhr

hallo,

ich denke nicht, dass euch die lrs-kinder bekannt sind, das fällt unter die schweigepflicht.

dennoch finde ich das vorgehen auch komisch, denn wenn man nach der pause oder am nächsten tag weiterschreibt, kann man ja nochmal lernen.
ich habe auch kinder, die für arbeiten länger zeit bekommen, aber die müssen dann in die pause reinschreiben und dürfen die pause dann später nachholen.

lg,
delfinchen

Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 20:33 Uhr

Wir sind uns alle sehr bekannt in unserer Klasse und stehen im engen Kontakt. Die Lehrerin hat gesagt daß es keine Kinder bei uns gibt die unter dieser Schwäche leiden.
Ich denke das kann man dann auch so glauben.
Sie hat ja niemanden mit Namen genannt. Wo also die Schweigepflicht ?

LG Z.

Beitrag von froehlich 09.05.11 - 20:46 Uhr

Naja, immerhin schreibst Du, daß Du das Vorgehen der Lehrerin unfair findest. Da frage ich mich natürlich, was da dahintersteckt - welcher Ehrgeiz und welches Denken. Mein erster Impuls bei so einer Lehrerin wäre: toll! Die nimmt das unterschiedliche Lerntempo der Kinder ernst und versucht, individuell auf sie einzugehen. Bei Dir lese ich nur die Sorge heraus, daß Dein Sohn - der schnell und richtig arbeitet - womöglich nicht DIE Leistungsanerkennung bekommt, die er verdient. Nochmal: die Lehrer notieren sich logischerweise wer wann wie schnell gearbeitet hat.... . Und klar, nein, die KINDER kämen erst mal nicht auf den Gedanken zu vergleichen, DAS glaube ich Dir auf's Wort. Sowas kommt meistens von den Müttern. Daß Du Halbtürkin bist ist nett und gut, aber das macht Dich per se noch nicht zu einem "Ausländerversteher" - das ist für mich überhaupt kein Argument. Ich habe lange genug in interkulturellen Vereinen gearbeitet und weiß, wie Menschen gleicher Kultur und Herkunft aufeinander rumhacken können. Daß Du hilfst ist natürlich sehr löblich, aber davon schreibst Du ja in Deinem ersten Posting nichts - kannst also auch nicht erwarten, daß man das im Hinterkopf behält bei der Antwort.

Ich würde mich an Deiner Stelle ein bisschen entspannen. Freu Dich doch einfach, daß Dein Sohn gut mitkommt und alle Aufgaben bisher locker packt. Seiner Lehrerin wird das nicht entgehen.

Beitrag von zaubertroll1972 09.05.11 - 20:59 Uhr

Ich habe gar nicht bemerkt daß ich irgendwo geschrieben habe daß ich die Lehrerein unfair finde.
Wir haben eine super Lehrerin.
Die Leistungsanerkennung bekommt mein Sohn ganz sicherlich in dem er eine gute Note erhält. Da habe ich gar keine Sorge. Du interpretierst da ganz falsch! Daß die Lehrerin nicht blöd ist und sieht wer die Arbéit im ersten Anlauf schafft ist doch wohl klar. Auch die Befürchtung habe ich gar nicht.
Ich muß auch kein Ausländerversteher sein....wieso sollte ich denn? Ich bin aber auch kein Ausländerfeind und muß mich auch hier nicht so hinstellen lassen von Dir.
Vor allem geht es hier auch gar nicht darum.
Meine Frage war lediglich ob es auch in anderen Schulen so üblich ist oder nicht.
Um meinen Sohn muß ich mir gar keine Sorgen machen.
Aber es gibt genügend Kinder die die Arbeiten in der vorgegebenen Zeit schaffen aber dennoch eher schwächer sind. Für diese Kinder finde ich es nicht fair.
Mir selber ist es völlig schnuppe aber wundern darf man sich doch schon.

So...einen schönen Abend ,.....Z.

Beitrag von xmarcix 09.05.11 - 21:17 Uhr

hi,


ja das ist bei uns auch so! ich finde das auch gut denn in der grundschule ist doch schlußendlich wichtig das die kinder den stoff am ende können. wie schnell ist doch egal!
meine tochter gehört auch zu den flinken und auf den test ist auch die zeit notiert.



lg marci