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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von espirino 09.05.11 - 14:29 Uhr

Hallo,

mal eine Frage, wie das so bei euch ist...

Wenn ihr (also eure Kinder) regelmäßig Besuch von einem Kind bekommt, daß in der Nähe wohnt (sagen wir 2-3 die Woche mindestens), würdet ihr dann erwarten, daß eure Kinder annähernd genauso oft bei diesem Kind spielen dürften?

Danke schonmal

LG Jana

Beitrag von jana-marai 09.05.11 - 14:30 Uhr

Nein.

Beitrag von sarahg0709 09.05.11 - 14:52 Uhr

Halloi Jana,

nein.


LG

Beitrag von nadineriemer 09.05.11 - 14:54 Uhr

Hey,
nein!
Mein Sohn hat einen besten Freund der überwiegend bei uns ist.Ich finde das überhaupt nicht schlimm.Dafür nehmen sie ihn aber mal in den Ferien mit nach Juist.

Nadine

Beitrag von espirino 09.05.11 - 15:05 Uhr

Diese Art von Ausgleich gibt es bei uns nicht.

Beitrag von ayshe 09.05.11 - 14:57 Uhr

Wir haben dafür keine Regelung.

Meine Tochter und ihre Freundinnen wollen sich aber auch abwechseln und das tun sie so in etwa.

##
daß eure Kinder annähernd genauso oft bei diesem Kind spielen dürften?
##
Meinst du, daß die Eltern des anderen Kindes es erlauben oder meinst du die Absprachen der Kinder?

Bei uns machen die Kinder das wie sie wollen und die Eltern haben nichts dagegen, es sei denn, es liegen besondere Termine vor, die eben nicht passen.

Beitrag von espirino 09.05.11 - 15:04 Uhr

Bei uns wird leider gar nichts abgesprochen, weder ob es paßt noch wie lange etc.
Das Kind steht wie Kai aus der Kiste da, nimmt alles in Beschlag, kommantiert was wie geschpielt wird und nicht selten endet das mit Streit.

Den Eltern ist es 100% recht, daß ihr Kind bei uns spielt, aber nicht unsere Kinder bei ihnen.

Beitrag von ayshe 09.05.11 - 15:10 Uhr

Das hört sich nicht so toll an.

Also bei uns sprechen die Mädchen, die um die Ecke wohnen sich ab und dann sagen wir Eltern eben zb "nur bis 15.00, wir fahren dann noch einkaufen" oder so.
Oder wir Eltern telefonieren und sagen, wenn es nicht geht oder bis wann.

Ansonsten gilt hier immer die Regel unter den Eltern: Bis 18.30 oder 19.00.


##
Den Eltern ist es 100% recht, daß ihr Kind bei uns spielt, aber nicht unsere Kinder bei ihnen.
##
Klingt schon so, wie agostea sagte, nutzen sie es aus vielmehr dich als Kindermädchen? Damit hätte ich auch ein Problem.


Ich frage mich aber, ob denn deine Kinder überhaupt wollen, daß das Kind immer kommt, wenn es so abläuft.

Beitrag von espirino 09.05.11 - 15:13 Uhr

Ja, meine wollen das. Das ist auch der einzige Grund, warum ich noch nicht gestreikt habe. Es entspricht dann aber leider meistens einer 2er - 1er Konstellation.

Beitrag von juniorette 09.05.11 - 15:16 Uhr

Gratulation, solche Nachbarn hatte ich auch #augen

Das Kind war nicht erzogen vom Feinsten, wenn es auch nicht rumkommandiert hat.

Wären besagte Nachbarn nicht weggezogen, hätte ich sie auf Dauer darauf angesprochen, dass sie auch mal die Aufsicht für unsere beiden Söhne übernehmen und sich nicht immer alles nur bei uns abspielen soll.

Beitrag von agostea 09.05.11 - 15:02 Uhr

Nein.
Es sei denn ich hätte das Gefühl, die Eltern des Besuchskindes nutzen die Situation bewusst aus, um für sich Zeit zu schaufeln, wärend ich als Aufpasser fungieren darf.
DANN hätte ich damit ein Problem.

Gruss
agostea

Beitrag von espirino 09.05.11 - 15:15 Uhr

So in etwa :-( Wobei das Kind 11 ist.

Beitrag von agostea 09.05.11 - 15:21 Uhr

Das würde ich mich stören. Ich würde dann wohl die elegante Lösung suchen und bei schönem Wetter (ist ja im Augenblick kein Problem) die Kinder raus schicken zum spielen. Quasi auf neutralem Boden.

Mach ich zumindest so, denn nicht immer passt mir das, das der Freund der Beiden bei uns ist. Obwohl er echt lieb ist, aber bei einer Dreier - Konstellation, die du ja auch kennst, ist es schon oftmals kritisch....#schwitz
Und dann so Dauergezanke hab ich keine Lust drauf.

Aber im Grossen und Ganzen wechseln sich die Kinder ab, meine gehen also auch oft zu ihm spielen. Ich komme mit den ELtern aber auch gut zurecht.

Beitrag von juniorette 09.05.11 - 15:11 Uhr

Hallo,

das kommt darauf an:
wenn ich den Eindruck habe, die andere Familie, deren Kind immer bei mir ist, macht sich auf meine "Kosten" (ich habe die Verantwortung und Aufsichtspflicht) einen gemütlichen kinderfreien Nachmittag, dann würde ich es schon ansprechen "du, die Kinder können auch mal bei euch spielen" (also ungefähr genauso oft bei denen wie bei uns).

Wenn die Kinder aber lieber bei uns spielen, weil wir die "schöneren" Wohnverhältnisse haben (viel Platz im Haus und großer Garten) oder weil keine Geschwister dabei sind, die von den Kindern als "störend" empfunden werden, dann könnte ich meinem Kind zuliebe damit leben, dass eher bei uns gespielt wird.

Und es kommt auch darauf an, wie pflegeleicht ein Besucherkind ist. Bei einem eher ungezogenen Kind würde ich vielleicht irgendwann sagen "wenn ihr zusammen spielen wollt, dann nur noch bei XY" #cool

Ich bin nicht für gegenseitiges Aufrechnen, aber ausnutzen lasse ich mich auch nicht.

LG,
J.

Beitrag von marion2 09.05.11 - 15:20 Uhr

Hallo,

nein.

Ich führe auch nicht Buch darüber.

Gruß Marion

Beitrag von josili0208 09.05.11 - 15:34 Uhr

Ich erwarte nur, dass mir die andere Mutter ehrlich sagt, wenn es ihr zuviel wird bzw. ich würde das tun, wenn das Kind dauernd bei mir wäre.

Beispiel:
Wir sind vor einigen Wochen in die direkte Nachbarschaft eines Kindergartenfreundes meines Sohnes (4) gezogen. Bei uns sieht es dank Umzug und 2 weiterer Kinder (2+11) chaotisch aus, das Kinderzimmer und der Garten sind aber "bespielbar". Die andere Mutter ist sehr hilfsbereit und es ist kein Problem, dass die Kinder bei ihnen spielen, vor allem weil sie nicht wirklich bei uns spielen mögen (weniger Platz). ABER wir haben ganz am Anfang ausgemacht, dass wir ehrlich sagen, wenn es mal nicht passt. Auch ist es kein Problem beim anderen - sagen wir Sonntag morgen - zu klingeln und eine "Abfuhr" zu kassieren. Niemand ist beleidigt oder so. Das Problem ist nämlich, wenn mein Sohn rübergeht, wollen die Schwestern auch unbedingt mit. Dh. die Mutter von einem Kind hat dann plötzlich 4 Kinder zuhause. Da muss ich mich schon drauf verlassen können, dass sie die Meute wieder rüber schickt wenn es ihr zuviel wird.

lg jo

Beitrag von agostea 09.05.11 - 15:36 Uhr

Richtig. So läuft es bei uns idealerweise auch. Wobei ich meine Kinder schon anhalte, Feiertags oder Sonntags nicht dort zu klingeln - aber da kann man sich natürlich nicht so drauf verlassen. #schein

Beitrag von josili0208 09.05.11 - 15:39 Uhr

Der andere Junge ist Einzelkind und sooo glücklich, dass er endlich jemanden zum spielen gefunden hat ;-) Die Mutter wohl auch, dass er sich nicht den ganzen Sonntag langweilt, da nimmt sie lieber Besuch in Kauf.
Wobei die beiden sich auch wirklich gut verstehen zur Zeit und meine 3 in der Regel (woanders ;-)) ganz brav sind.

Ich kenne aber auch Eltern von Freundinnen meiner grossen Tochter, die sehr wohl gegenrechnen, ob die Freundschaft sich auch lohnt #augen
lg jo

Beitrag von agostea 09.05.11 - 15:58 Uhr

Das ist bei uns ähnlich, der Junge hat noch eine ältere Schwester, die natürlich auch ihre Freundinnen da hat...da ist der Kleine echt froh, das er in meinen Jungs Spielkameraden gefunden hat.

Ich persönlich denke halt nur, das meine ja immer im Doppelpack auftreten, das ist schon was anderes...#schwitz

Deshalb hatte ich seinerzeit mit den Eltern auch abgesprochen, das sie keine Skrupel haben sollen, die Kinder "rauszuschmeissen", wenns ihnen zuviel wird.

Das klappt auch echt gut.

Beitrag von juniorette 09.05.11 - 15:51 Uhr

"Wobei ich meine Kinder schon anhalte, Feiertags oder Sonntags nicht dort zu klingeln "

Was mich daran erinnert, dass ehemaliges Nachbarsblag von mir am Muttertag (!!!!) vor zwei Jahren um 9.30 Uhr bei uns im Garten stand. Ich hatte natürlich (wie jeden Sonntag Vormittag :-p) noch meinen Schlafanzug an und hab das Blag böse fauchend nach Hause geschickt #cool

Nein, wir hier machen kein großes Gedönse wegen Muttertag, aber das konnten unsere Nachbarn nicht wissen. Ein Kind Sonntag morgens bei den Nachbarn rumlungern zu lassen, finde ich schon schlimm genug, aber an Tagen, die normale Familien eventuell etwas familiärer begehen als sonst, fand ich schon kackfrech.

Nochmals danke, dass du mich DARAN erinnert hast, Mäuselippchen #aerger

#rofl#liebdrueck

Beitrag von agostea 09.05.11 - 16:08 Uhr

Stimmt, du hast ja einschlägige Erfahrung mit nervigen Blagen #schein#rofl

Naja, ich persönlich sehe das gar nicht so eng, wenn Sonntags oder Feiertags ein Kind klingeln würde.
Aber umgekehrt respektiere ich es natürlich, wenn solche Tage in anderen Familien einen höheren Stellenwert haben...

Sonntags bei schönem Wetter sind die Jungs auch schon oftmals Vormittags draussen - was sollen sie auch in der Bude hocken? Und wenn wir was vorhaben, aber ich noch nicht fertig bin, dann können sie es kaum abwarten, raus zu gehen.

Zwar impfe ich ihnen ein, dann bitte nicht bei ihrem Freund zu klingeln weil eben Sonntag und blabla...ich denke, sie halten sich auch dran...allerdings gehen sie jetzt dazu über laut pfeiffend und singend und redent an seinem Haus vorbeizufahren#rofl (er KÖNNTE es ja mitbekommen *gg*).

Beitrag von juniorette 09.05.11 - 16:19 Uhr

"Naja, ich persönlich sehe das gar nicht so eng, wenn Sonntags oder Feiertags ein Kind klingeln würde. "

Mit Sonntag (Feiertag) NACHMITTAG habe ich auch kein Problem, aber vormittags gammel ich halt noch im Schlafanzug rum... #schein

Beitrag von agostea 09.05.11 - 16:28 Uhr

Wär mir auch wurscht...allerdings sollen sie mich dann nicht NERVEN, sondern in RUHE spielen. Dann hab ich damit kein Problem.

Beitrag von redrose123 09.05.11 - 15:51 Uhr

Nein ausser sie machen auch mal dort was aus ;-) Wenn du keine lust hast so oft andere Kinder zu hüten macht feste Zeiten aus wo sie kommen dürfen und wenn Termine sind geht es eben nicht.....

Beitrag von engelchen28 09.05.11 - 16:54 Uhr

hallo!
dann wären mein kind und das andere ja 4 - 6 nachmittage pro woche zusammen. das wäre mir eindeutig zuviel. es gibt ja auch noch andere kinder und zudem noch hobbys!
so in etwa sollten sich die besuche die waage halten, finde ich, wobei man da nicht auf 2 x gucken sollte, wie's eben gerade passt. der dauer-bespaßer und eislieferant für einen freund meiner tochter möchte ich allerdings nicht sein und freue mich auch mal über einen kinderfreien nachmittag.
lg
julia

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