Was hat sich bei euch mit dem Schulanfang geändert?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von anro 09.05.11 - 14:55 Uhr

Hallo...

bald kommt mein Großer in die Schule.

Mich würde mal interssieren was sich bei euch in der Familie geändert hat und v.a. wie eure Kinder den Übergang gemeistert haben.

Was für gravierende Änderungen/ Neubeginne kommen denn da auf die Kinder zu?

Was war für eure Kinder am schwierigsten?

LG Anro & 2 Jungs (6 und 4)

Beitrag von sarahg0709 09.05.11 - 14:58 Uhr

Hallo Anro,

der einzige Unterschied war, dass meine Tochter 1 Stunde eher aufstehen musste/muss und statt einer Kindergartentasche den Schulranzen mithat.

Die ersten Wochen war es mit den Hausaufgaben ein wenig schwierig, aber inzwischen klappt auch das.


LG

Beitrag von ayshe 09.05.11 - 15:03 Uhr

Hallo,

in der Familie hat sich nichts geändert, nur daß mein Mann unsere Tochter eben nicht mehr in den Kiga gebracht hat, sondern in die Schule und daß sich einer von uns ansieht, was sie im Unterricht so machen und auch die Hausaufgaben.

Meine Tochter war sehr hin- und hergerissen. Einerseits fand sie Schule gleich ganz toll und hat sich auch unheimlich gefreut, aber andererseits hat sie den Kiga sehr vermißt, einige Kinder und die Erzieherinnen dort, alles eben.
Großer Trennungsschmerz und Freude für das Neue gleichzeitig.
Das war für meine Tochter am schwierigsten.


Anfangs schlief sie absolut schlecht, es war alles zu aufregend.


Was war neu?
Die Kinder in der Klasse zum großen Teil, alles eben.
Hausaufgaben zu machen, war natürlich neu.

Beitrag von rienchen77 09.05.11 - 15:07 Uhr

nicht mehr jeden morgen und mittag zum Kindergarten latschn, Hausaufgaben und längere Ferien...

Beitrag von h-m 09.05.11 - 15:12 Uhr

Meine Tochter muss etwas eher aufstehen als noch zu Kita-Zeiten.

Ich muss morgens noch ihr Frühstück für die Schule fertig machen, in der Kita wurde Frühstück gestellt. Außerdem frühstückt sie zu Hause eine Kleinigkeit.

In den ersten Wochen war sie ziemlich unausgeglichen und nachmittags schon erschöpft. Das hat sich aber gelegt.

Früher haben wir oft noch etwas direkt nach der Kita unternommen, oft auch mit ihren Kita-Freunden und deren Eltern. Das gibt es jetzt leider nicht mehr. :-( Ich versuche, immer erst mal mit ihr nach Hause zu kommen und dort ihre Schulsachen durchzusehen. Manchmal sind die HA doch noch nicht fertig, oder sie muss ein Gedicht auswendig lernen...

Beitrag von lena10 09.05.11 - 15:52 Uhr

Hallo,

was hat sich geändert?

Komplett neuer Freundeskreis (völlig problemlos), Hausaufgaben = Pflicht (auch völlig problemlos), früher aufstehen (na ja....) und früher ins Bett gehen (nicht ganz problemlos...).

In unserer Familie hat sich nichts geändert, außer, dass wir alles neu organisieren mussten, weil die Bring- und Abholzeiten anders sind.

Gruß, Lena

Beitrag von janamausi 09.05.11 - 16:29 Uhr

Hallo,

bei uns hat sich nicht viel geändert. Meine Tochter muss zur gleichen Zeit aufstehen wie davor. Da ich arbeite, mussten wir auch schon zur Kiga-Zeit darauf achten, dass wir pünktlich aus dem Haus gehen. Früher hab ich sie in den Kiga gebracht, jetzt läuft sie alleine mit Freunden.

Hausaufgaben macht sie in der Mittagsbetreuung. Wenn ich sie abhole, schau ich als erstes ihre Hausaufgaben etc. an und dann darf sie raus zum spielen.

Die Kinder müssen täglich 10 Minuten lesen. Vor paar Wochen hab ich es noch mit ihr zusammen gemacht, mittlerweile liest sie Abends alleine im Bett.

Meine Tochter hat alles ohne Probleme gemeistert. Aber wir haben auch eine super Lehrerin, die die Kinder langsam an den Schulaltag herangeführt hat.

LG janamausi

Beitrag von luka22 10.05.11 - 18:23 Uhr

Für meinen Sohn war alles kein Problem, Hauptsache seine Freunde waren da! Er ist eh nicht der Typ, der zu fremden Erwachsenen groß Beziehungen aufbaut.
Meine Tochter hatte überraschenderweise sehr große Schwierigkeiten. Sie hat ihren Kindergarten, ihre Erzieherinnen und die "Kleinen" vom Kindergarten sehr vermisst. Sie war die ersten Wochen fast verstört. Es war eine harte Zeit, da du als Mutter nicht viel machen kannst. So nach dem Halbjahr ist sie ein wenig zu sich gekommen und jetzt kommt auch mal ein "ich freue mich auf die Schule!"
Ändern tut sich für dich als Mutter die Verbindlichkeit. Im Kindergarten kann alles und muss nichts. In der Schule ist Schluss mit lustig.

Grüße
Luka