Meine Beziehung

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von isktop 09.05.11 - 17:57 Uhr

Ich bin seit über 2 1/2 Jahren in einer Beziehung und komme im Moment mit ihr nicht klar. Gründe hierfür gibt einige. Ich bin mit einer 15 Jahre älteren Frau zusammen, die ich von Herzen liebe. Ich habe im Grunde genommen noch nie so eine Beziehung kennengelernt wie diese. Sie stand am Anfang noch in einer sehr unglücklichen Beziehung zu einem anderen Mann. Diese ware für sie nicht erfüllend und immer nur auf das eine Thema aus. Mehr steckte leider nicht dahinter. Diese Beziehung war dann aus ihrer Sicht Gott sei Dank bereits nach 9 Monaten zu Ende. Als wir uns kennenlernten, war genau betrachtet von Anfang an eine menschliche Anziehung da. Wie es auch am Anfang einer neuen so ist, haben Beide Herzflattern, starke Gefühle zum Anderen (ihr wisst schon!!). An dem besagten Tag dass ich bei ihr zuhause zum Kaffee eingeladen war, lernte ich dann ihre komplette Familie kennen. Ihre Eltern, die ein Stockwerk höher wohnen und ihre beiden Söhne. Die Söhne sind heute 22 und 26 Jahre alt. Ich wurde sehr herzlich von dieser Familie aufgenommen und verstand mich bereits von Anfang an auch mit ihren Eltern. Der älteste Sohn war an diesem Tag nicht anwesend, dafür der jüngere. Ihr Youngster betrachtete mich anfangs sehr krititsch, weil ich eben jünger bin als seine Mama, eigentlich verständlich. Auf jeden Fall zog ich bereits nach einem Jahr zu ihr und habe mich mit ihren Kindern vom Singledasein befreit und zum Mitglied einer bestehen Familie mit Kindern hochgedient.
Später lernte ich auch ihren ältesten Sohn kennen. Da fiel mir sehr schnell auf, dass der zwischenmenschliche Bezug zu mir nicht ganz so herzlich ablief, wie der ihres jüngeren Sohnes. Insgesamt waren sie damals als sie noch zuhause wohnten und sind es heute noch beide Chaoten auf ihre Weise. Es brauchte gar nicht so lange Zeit bis der Jüngste auszog und 9 Monate später der Älteste es seinem Bruder nachäffte. Ab diesem Zeitpunkt und vorher sogar versprach mir meine Freundin, dass es dann in der Wohnung ruhiger zugehen wird, als ich es mit ihnen Beiden kennenlernte. Mit dem Jüngsten stand ich im Großen und Ganzen bis auf einige Ausnahmen immer auf Verbundenheit und Freundschaft. Schließlich wollte ich damals keinen Vaterersatz spielen, sondern lediglich für Beide ein guter Freund sein. Bei dem Ältesten merkte ich leider sehr schnell, dass wir beide sehr viele und vorallem starke kontroverse Ansichten teilen mussten. Ich kam mit seiner Art nicht klar (bedingt durch seinen schwarzen Humor) und er kam mit meiner Art nicht klar, weil ich vielleicht andere menschenlichen Ansichten hatte, die er von früher nicht so kannte und heute noch nicht kennt. Da mache ich ihm auch keinen Vorwurf, nur wenn ich zig Male auf ihn zugehe etwas gemeinsam zu unternehmen oder ihn bitte bestimmte Dinge von mir nicht zu tun und er macht es mit Absicht weiter, dann weiß ich leider nicht ob er irgendwie mit der Zeit stehengeblieben ist oder nicht ganz richtig in der Birne ist. Wie dem auch sei, ich habe alles erdenklich getan, nur komme ich leider nicht an ihn ran und er verhält sich trotz alledem dass er nicht zuhause wohnt so, als ob er noch zuhause wäre und über seine Mutter nach Belieben bestimmen könnte.
Momentan verläuft es für mich sehr schwierig, denn alles was ich tue bzw. was ich sage, wird in der kompletten Familie als falsch angesehen. Ihre gemachten Fehler werden dann nicht ausgesprochen und werden somit unter den Teppich gekehrt als ob nichts passiert ist. Ich habe mir erlaubt zum Muttertag dem ältesten Sohn eine SMS zu schreiben, die mittlerweile die komplette Familie zum Durchlesen erreicht hat, um einfach Dampf ab-zulassen. Mir kommt es so vor als ob sich die ganze Familie gegen mich verschworen hat. Und die einzigste Lösung in den Augen meiner Freundin ist die, mich für diese SMS bei ihrem Sohn zu entschuldigen.
Es läuft leider nach so weniger Zeit alles schief und vorallem in nicht geordneten Bahnen. Vielleicht kann mir jemand aus seiner eigenen Erfahrung schildern und berichten, wie ich er bzw. sie aus diesem Strudel sich behelfen konnte. Ich bin im Moment hilflos und weiß mir beim besten Willen keinen geeigneten Rat.
Ich wäre sehr dankbar wenn ich aufschlußreiche Zuschriften beantwortet bekommen könnte. Männlicher oder weiblicher Natur ist selbstverständlich egal. Ich steh nur neben der Kappe, weil alles was passiert und vorgefallen ist für mich befremdlich ist.
Liebe Grüße und vielen Dank an alle Zuschriften vorab,

Alexander.

Beitrag von phantastica123 09.05.11 - 17:59 Uhr

Um was ging es denn in dieser SMS?

Beitrag von isktop 09.05.11 - 18:45 Uhr

Ich habe Revue passieren lassen, was alles so passiert und geschehen ist, was er mir angetan hat und vorallem welches Verhalten er mir gegenüber an den Tag gelegt hat. Das hat sich alles bei mir so angesammelt und angestaut, obwohl ich immer wieder auf ihren ältesten Sohn zugegangen bin. Du kannst dir das so vorstellen, als ob ein kleines Kind sich im Trotzalter aufhält. Wenn ich ihn um etwas gebeten hatte, dann hat genau das Gegenteil gemacht, also meine Bitte hat er dann überhaupt nicht wahrgenommen und ist dieser auch nicht nachgekommen.
Ich schrieb ihm aus dem Grund auf zugegangen zu sein, weil wir einander kennenlernen sollten. Dann sagte er zu seiner Mutter, er hätte sich niemals mit den Freunden seiner Mutter eingelassen. Aber warum verhält er sich so schräg? Seine Mutter sagt zu mir, es wäre ein kindliches Verhalten von ihm, aber ihm gegenüber sagt sie das natürlich nicht so. Dafür ist sie zu schwach, weil sie in der Vergangenheit vor mir vieles schon nicht richtig gemacht hat und total überfordert ist mit allem. Ist das denn normal, sag mal? Ich lasse ihn ja in seinem Saft weiter so schmoren. Spätestens dann wenn er mit seinem Studium fertig ist, wird er höchstwahrscheinlich von jemanden die Sporen abgekratzt bekommen. Nur dann ist es zu spät, weil er immer wieder von neuem in Schutz genommen wurde, egal ob er Fehler gemacht hat oder nicht. Er weiß auch, dass er meine volle Unterstützung hat, für den Fall das er in Gefahr ist, oder sogar Probleme hat. Viele Sachen wie ich sie ihm geschrieben habe, versteht er als Vorwurf. Ich muß ihn sozusagen mit 10fachen Samthandschuhen begegnen, dass ich dann vielleicht nur mal angehört werde. Es ist wirklich sehr schwer für mich und würde am Liebsten nur ausbrechen wollen. Was soll ich nur tun?

Liebe Grüße, Alexander.

Beitrag von phantastica123 09.05.11 - 19:49 Uhr

Hallo Alexander.

Ich finde die Thematik, die Du da schilderst, zu groß, um das ausgerechnet in einer SMS auszudiskutieren...

Wieviele Zeichen hat man pro SMS? 160? Nicht wirklich viel für das, was Du zu sagen hast.

Ich finde übrigens, dass Du eine sehr feinfühlige Art der geschriebenen Kommunikation hast, aber leider sind nicht alle Menschen in der Lage, das auch zu verstehen.

Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Dinge schreibt, die aber vom anderen ganz anders gelesen und damit verstanden werden. Was Du als Feststellung in eine SMS tippst, liest Dein Stiefsohn als Vorwurf, obwohl Du das gar nicht so gemeint hast.

Mein Rat: Konstruktive Gespräche lassen sich nur von Angesicht zu Angesicht führen. Von Briefen, Mails und SMSsen halte ich inzwischen überhaupt nichts mehr, eben weil man Gefahr läuft, dass der Empfänger die geschriebenen Zeilen falsch liest und damit falsch versteht.

Biete Deinem Stiefsohn ein klärendes Gespräch an. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das manchmal nichts bringt, weil die andere Partei gar nicht daran interessiert ist, eine Klärung und Entspannung der Situation zu erreichen.

Ein gutes Verhältnis wirst Du mit Deinem Stiefsohn nicht erzwingen können. Wenn das Verhältnis unterkühlt bleibt - akzeptiere es.

Alles Gute!

Beitrag von isktop 09.05.11 - 20:01 Uhr

Vielen Dank für deine liebevolle Antwort. Deine Zeilen tun mir gut und sind sehr herzlich. Ich werde deine Email beherzigen und mir meine Gedanken dazu machen. Nochmals tausend Dank. Alles Liebe und Gute für dich. Gruß Alexander.

Beitrag von milka700 09.05.11 - 18:13 Uhr

Du hast sie aus einer unglücklichen 9monatigen Beziehung "herausgeholt". Ob dein Vorgänger evtl. froh ist? ;)
Auf jeden Fall scheint ihr Blut dicker als Wasser zu sein und durchgesetzt hat sie sich bei den 2 Kindern wohl auch nicht, während der Zeit mit dir?
Naja, musst DU wissen, was du bereit bist, auszuhalten...

Beitrag von isktop 09.05.11 - 18:48 Uhr

Ich habe dem Ex-Freund sie nicht weggenommen. Angeblich, so wie sie mir berichtet, war diese Beziehung von Anfang zu ihm erkrankt und nicht in Ordnung. Also ich habe mir persönlich nichts vorzuwerfen.
Nur soll ich denn jetzt schon aufgeben und über alles was vorgefallen ist die letzte Zeit, kapitulieren??

Liebe Grüße, Alexander.

Beitrag von milka700 09.05.11 - 20:11 Uhr

Nicht "nicht weggenommen", sondern herausgeholt, also "befreit". Konnte sie das nicht selbst?
Von einer Beziehung in die nächste geht selten gut, hab ich mal gelesen.
Ich hab nach unglücklichen Kisten erstmal Wunden geleckt anstatt an neuen Männern...

Beitrag von gh1954 09.05.11 - 19:15 Uhr

Wo genau ist dein Problem?

Du kommst mit dem mittlerweile 26jährigen Sohn nicht so wirklich gut klar. Muss doch auch nicht zwangsläufig.

Beitrag von isktop 09.05.11 - 19:21 Uhr

Das auch gar nicht mein Problem, sondern dass alle hier Fehler machen oder auch nicht, deren Fehler ausschließlich nur unter den Teppich gekehrt werden. Und wenn ich mich dazu äußern möchte, dann werden meine Anliegen nicht ernst genommen. Ich lasse den Ältesten auch so wie er ist, nur sehen uns eben zu bestimmten Anlässen und die Wohnung hinterlässt er hinterher in einem Zustand, als ob er noch wie damals in der Wohnung wohnt. Nimmt sich Sachen von mir ohne zu Fragen, lässt zum Beispiel Geschirr stehen. Wer räumt es auf, entweder seine Mutter oder ich. Verstehst du mich nicht, das ist doch kein normales Leben innerhalb einer Familie. Und wenn ich mich dann äußern möchte, dann sagt meine Freundin zu mir: "Wenn es dir nicht passt, dann musst du eben gehen". Ist das eine normale Äußerung von einem Menschen, die angeblich so ihren Freund liebt?

Liebe Grüße, Alexander.

Beitrag von gh1954 09.05.11 - 19:32 Uhr

Das sind Verhältnisse, die du nicht ändern kannst.
Viele Frauen können keine Kritik an ihren Prinzen ertragen, weil sie dadurch ihre Erziehung in Frage gestellt sehen.

Die Aussage >>>"Wenn es dir nicht passt, dann musst du eben gehen" <<< passt da gut rein
Eventuell sieht deine Freundin auch Einiges wie du und will das nur nciht zugeben.
Das Einzige, was du tun kannst, ist nichts zu tun, dem Sohn nichts hinterherräumen.

>>>Ist das eine normale Äußerung von einem Menschen, die angeblich so ihren Freund liebt?<<< Nein, eigentlich nicht, aber was willst du jetzt noch an einem 26jährigen rumerziehen?

Mal ehrlich, ich würde mir auch nicht gerne reinreden lassen von Leuten, die keine Kinder haben.

Beitrag von milka700 09.05.11 - 20:09 Uhr

"Mal ehrlich, ich würde mir auch nicht gerne reinreden lassen von Leuten, die keine Kinder haben."

Bitte? Kein Wunder dass manche Kinder dann den Larry heraushängen lassen. Meine Kinder räumen gefälligst altes Geschirr weg oder Klamotten, egal! ob ich das sagen würde oder ein potentieller Partner.
Wie soll der sich wohl fühlen als "Putzsklave"?
*kopfschüttel*

Beitrag von gh1954 09.05.11 - 21:11 Uhr

Himmel... #augen... es ging mir jetzt nicht um das Geschirr... sondern generell um das Reinreden.

Wenn deine Kinder aber bis Mitte 20 nicht bei dir gelernt hätten, ihr Geschirr wegzuräumen, werden sie das auch nicht mehr (zu Hause) lernen, vor allem, wenn die Mutter nichts sagt.

Beitrag von isktop 09.05.11 - 19:41 Uhr

Ich möchte ihn auch nicht umerziehen, sondern dass man gegenseitig sich mit Respekt begegnet. Das ist doch nicht zu viel verlangt. Nur weil ich keine Kinder habe, heisst das noch lange nicht, das er mit mir tun und lassen kann was er will. Ich habe ihm doch gar nichts getan.
Das rechtfertigt noch lange nicht sein Verhalten mir gegenüber.

Liebe Grüße, Alexander.

Beitrag von umsche 09.05.11 - 21:19 Uhr

Kann es sein, dass du ziemlich viel an dem jungen Mann auszusetzen hast, an ihm herumkritisierst?

Beitrag von renoncule 10.05.11 - 09:42 Uhr

ich hab´s immer noch nicht verstanden: was genau macht der junge mann denn? er räumt sein geschirr nicht weg (ok...), er benimmt sich zu hause, als sei er zu hause (#kratz) und hat einen schwarzen humor.

"was er mir angetan hat" schreibst du. ja, was hat er dir denn nun angetan? er tut irgendwelche dinge vor dir, die dir nicht passen. was denn nun? er hat andere ansichten, menschlicher art (?). nunja, das kommt vor.

ich kann mir nicht helfen, aber im moment hat er die besseren karten, da du dich wie ein opferlamm präsentierst, der stets den dialog anbietet, aber abgelehnt wird. das wäre mir auf dauer auch ein wenig zu nervig als partnerin.

Beitrag von umsche 10.05.11 - 11:50 Uhr

#pro

Beitrag von hayartim 10.05.11 - 11:37 Uhr

Hallo,

ich verstehe Dich, obwohl ich die "andere Seite" bin. Frau, 15 Jahre älter als Partner.
Meine Söhne aus 1. Ehe sind 24 und 18 Jahre alt.
Der Große wohnt nicht mehr bei uns und war eine gewisse Zeit katastrophal. Mein Mann hat mich bei allem unterstützt. Wenn er nach Hause kommt, lässt er auch von mir waschen (bietet sich so an), aber ansonsten benimmt er sich respektvoll mir und meinem Mann gegenüber.
Mein kleinerer Sohn ist unproblematisch, wenn auch chaotisch in seinem Zimmer. Er lässt auch schon mal was stehen, aber alles im Rahmen und hilft mir sehr. Alle Aufträge von mir oder meinem Mann führt er ohne Murren aus. Und das sind Einige. Trotzdem kann mein Mann ihn nicht lieben. Ich merke das. Es tut mir weh und ich verstehe es andererseits. Aber ich wünsche es mir eben, da ich der Meinung bin, das mein Sohn es verdient hätte (wie jedes andere Kind) geliebt zu werden. Umso mehr bindet es mich an ihn oder er sich an mich. Weil ich die Einzige bin, welche immer hinter ihm stehen wird, die da sein wird. Es gibt niemand ande-res mehr. Leibl. Vater hat er seit 2003 nicht gesehen und dieser zeigt kein Interesse. ( er hat neue Kinder, da kamen die "Alten" aus der Mode).

Aber man kann fremde Kinder nicht mal einfach so lieben. Es geht einfach nicht und das muss ich akzeptie-ren. Die Menschen stellen es sich leicht vor, dem ist nicht so. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn es hart auf hart kommt. Da mag ich nicht dran denken. Einer wird immer verletzt sein.

Ich will damit sagen, das es für Deine Freundin schwer ist, den richtigen Weg zu gehen. Ihre Aussage"... dann musst du gehen" zeigt aber auch wenig Respekt oder Hilflosigkeit. Vielleicht haben die Kinder sich das abgeschaut. Du kommst von außen in die Familie, das ist ein schwerer Stand. Aber ein Zusammenleben bedingt gegenseitigen Respekt, Achtung und Höflichkeit. Die kannst Du verlangen und musst es geben. Wer in Eure Wohnung kommt, hat dort zwar ein quasi zu Hause, aber kein Hotel. Das kannst Du bei passen-der Gelegenheit mit netter Wortwahl auch fordern. Letztendlich ist es auch Respekt der Mutter gegenüber.

Als vom Vater getrennt lebende Mutter (ich jedenfalls) versucht man die Liebe beider Elternteile zu geben und kann es doch nicht. Und man verliert ggf. das Maß zwischen Liebe und Konsequenz.

Ich bezweifle mal, dass ich Dir geholfen habe. Aber Du kennst jetzt vielleicht die Gedanken/Gefühle der an-deren Seite.

Ach so, mit Deinem Alter hat all das m.E. nichts zu tun.

Viel Glück #klee