Sohn steht immer wieder aus dem Bett auf

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von ebaga 09.05.11 - 21:16 Uhr

Hallo

Mein Sohn wird im August 3 und kann seit einer Woche aus seinem Bett klettern.

Als er das noch nicht konnte gabs nie Probleme abends. Wir haben ihn ins bett gelegt, er war zufrieden und hat immer recht schnell geschlafen.

Aber seit er aus dem Bett klettern kann steht er IMMER WIEDER auf. Wirklich zig mal... wir wissen garnicht was wir da am besten machen könnten. #augen

Wir haben auch b isher noch keine Ausnahme gemacht und ihn jedesmal sofort wieder hingelegt. Mehr oder weniger kurz erklärt dass es jetzt spät ist und dass die anderen Kinder schon alle schlafen und dass die Sonne schon untergegangen ist und dass sein Bär doch auch müde ist und er soll schlafen und nichtmehr aufstehen. Es dauert aber immer nur 1-2 Minuten da ist er wieder rausgeklettert und steht auf der Treppe.

Hat jemand einen Tipp?#gruebel

LG

Beitrag von zauberfee76 09.05.11 - 21:23 Uhr

Hallo,

wir haben genau das auch seit 1 Woche. Allerdings ist Nina letzte Woche erst 2 geworden....

Aber wir machen das genauso. Bringen sie immer wieder in ihr Bett zurück - ohne schimpfen oder laut werden - eben ganz normal. Unzählige male....

Den ultimativen Tipp hab ich jetzt auch nicht.

LG
Zauberfee + Nina (03.05.09)

Beitrag von mike-marie 09.05.11 - 21:23 Uhr

Hab zwar selbst keine Erfahrung mit der Altersklasse aber ich würde mal sagen durchhalten. Immer wieder hinlegen, nicht nachgeben.

Lg und gute Nerven #klee

Beitrag von 98honolulu 09.05.11 - 21:29 Uhr

Und was soll das bringen? Wieso soll man "nicht nachgeben"?

Vielleicht ist das Kind nicht müde oder übermüdet?
Unser Sohn schläft auch schlecht ein mit 2,5 Jahren. Oft liegt es daran, dass er mittags zu lange schläft. Wir bleiben dann bei ihm bzw. einer von uns und lesen einfach noch. Wo ist das Problem?

Beitrag von mike-marie 09.05.11 - 21:37 Uhr

Hab doch nirgends geschrieben das er alleine bleiben muss, bzw. das man als Elternteil raus gehen soll #kratz
Mit konsequent bleiben meine ich das er im Bett bleiben soll und nicht dann erst wieder ins Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sonstwo hinwandern.

Es fällt aber schon auf das es genau da anfängt wo er plötzlich alleine aus dem Bett kann. Ich denke er testet grade seine grenzen aus.

Beitrag von 98honolulu 09.05.11 - 21:39 Uhr

Welche Grenzen denn?
Ich verstehe sowieso nicht, weshalb ein Kind mit fast 3 bisher noch im Gitterbett geschlafen hat. Kein Wunder, dass er es jetzt toll findet, einfach rauszuklettern.

Beitrag von mike-marie 09.05.11 - 21:46 Uhr

Was willst du eigentlich von mir #kratz

Gib der TE doch ne Antwort das du es merkwürdig findest.

Beitrag von savaha 09.05.11 - 21:28 Uhr

Unser Sohn war etwa 14/15 Monate als er im Bett immer wieder aufgestanden ist. Auch unzähliges Hinlegen hat nicht funktioniert.
Wir haben rausgefunden, dass er plötzlich mit Begleitung einschlafen wollte (ist vorher immer alleine eingeschlafen) und seitdem wird er begleitet und es klappt prima.

Beitrag von ebaga 09.05.11 - 21:38 Uhr

Bisher hat er ja keine schwierigkeiten gehabt. Ist sogar gern ins bett gegangen. Auch jetzt noch. Wenn ich abends sag, auf jetzt gehts ins bett da geht er von alleine hoch und krabbelt rein und lässt sich zudecken e.t.c. aber er steht halt wieder auf neuerdings.

Wie soll ich ihn denn begleiten? Daneben sitzenbleiben bis er schläft? Mit sowas will ich nicht anfangen.

Beitrag von caitlynn 10.05.11 - 01:40 Uhr

mit sowas willst du nicht anfangen?

interessante aussage aber nagut dann versuchs doch mit:

ne geschichte vorlesen
noch über den tag sprechen
ein hörspiel anmachen

lg cait

Beitrag von ebaga 10.05.11 - 15:03 Uhr

Es ist ja nicht so dass ich ihn einfach ins Bett lege und gehe. Bei uns gibt es auch ein Abendritual mit dem Kuschelbär erzählen, Abendlied singen, beten, nochmal über das Erlebte reden, kraulen...

Aber ich bleib nicht da sitzen bis er eingeschlafen ist. ... Das hab ich noch nie gemacht und bei uns im Bett schläft er auch nicht gerne... Naja mal schauen es wird bestimmt bald besser

Beitrag von monab1978 10.05.11 - 08:35 Uhr

"Wie soll ich ihn denn begleiten? Daneben sitzenbleiben bis er schläft? Mit sowas will ich nicht anfangen. "

Ist doch heftig, wie es bei manchen Leuten abgeht....

Beitrag von 98honolulu 10.05.11 - 09:44 Uhr

"Wie soll ich ihn denn begleiten? Daneben sitzenbleiben bis er schläft?"
Zum Beispiel. Du kannst dich auch daneben legen.

"Mit sowas will ich nicht anfangen."
Was wäre so schlimm daran? Wenn es bisher ohne klappte, heißt das noch lange nicht, dass es immer so ist. Er ist noch klein!

Entweder du probierst es aus oder du lebst mit dem ständigen Aufstehen. Ich wüsste, was mir lieber wäre.

Beitrag von savaha 10.05.11 - 11:32 Uhr

War bei uns auch so. Kein Geheule oder Gezeter, nur Aufstehen und Sachen aus dem Bett werfen.
Und die ganzen langen Monate davor ist er immer sofort eingeschlafen.
Hat sich von heut auf morgen gändert.

Nun, wir möchten uns mit unserem Sohn nicht darüber streiten und wir haben auch keine Lust 100 Millionen Mal wieder reinzurennen und das Kind hinzulegen, daher geben wir ihm was er braucht und das würden wir auch tun, wenn er 2 oder 3 oder 4 oder 5 wäre!

Zur Methode: Mein Mann nimmt ihn mit zu uns ins Bett und er schläft dort ein (manchmal auch beide ;-) . Ich setze mich neben sein Bettchen und warte dort so lange bis er schläft.
Zeitlich geht das wesentich schneller als immer wieder reinzurennen und entspannter ist es ebenso!

Beitrag von dydnam 09.05.11 - 21:49 Uhr

Silas ist 2 1/2 und wir haben momentan jeden Abend das gleiche Theater. Seit wir das Bett zum Juniorbett umgebaut haben (weil er eh über die Stangen gekommen ist), dackelt er jeden Abend gefühlte 100x wieder aus seinem Zimmer raus, oft dabei mit den schönsten Ausreden (muss auf Topf - da kommen dann aber gerade mal 2 rausgequälte Tropfen etc...) Wir können dann auch Schimpfen bis zum Umfallen, ihn dutzende Male wieder zurücklegen, bestenfalls schläft er erst 2h nach dem allerersten Hinlegen dann doch mal ein. Da sein kleiner Bruder im selben Zimmer schläft, ist das einfach kein Zustand, da der auch ewig nicht zur Ruhe kommt.

Mittlerweile handhabe ich es oft so (auch wenn mein Mann total dagegen ist), dass ich ihn in unserem Bett einschlafen lasse, das findet er total klasse. Wir tragen ihn dann später rüber in sein Bett. Manchmal macht er aber auch da länger Trara, dann lege ich mich ab un zu auch mal so lange daneben, bis er schläft. Das ist das Größte für ihn, wenn Mama neben ihm schläft. Momentan scheint er das ein bisschen zu brauchen. Gerade jetzt liegt er wieder in unserem Bett, nach einer Dreiviertel Stunde hat er geschlafen. Da Männe aber eh auf Lehrgang ist, lass ich ihn drin.

Ich hoffe einfach, dass sich das irgendwann wieder gibt. #hicks

Beitrag von postrennmaus 09.05.11 - 22:00 Uhr

WIr haben schon sehr lange die Gitterstäbe rausgemacht und vor kurzem dann zum Juniorbett umgebaut. Wir haben Abends ein festes Ritual, das aus vorleseb besteht, dann Licht ausmachen, dann noch ein wenig Kuscheln (manchmal auch ein bisschen mehr) und dann kann ich irgendwann gehen. Manchmal kommt es vor dass sie auch ins Wohnzimmer gedackelt kommt. Dann geh ich nochmal mit, wir lesen noch ein ganz kurzes Buch, kuscheln nochmal. Meist bleib ich dann noch ein wenig länger, wenn ich merke, dass sie noch dolle rumwälzt. Meist hilft es noch ein bisschen zu quatschen, weil die Kleinen abends oft auch viel beschäftigt. Aber ohne ein bisschen noch begleiten würde es bei uns auch nicht gehen. Ich geh auch nicht ins Bett, dreh mich um und schlaf. Ich mag auch gern noch kuscheln und reden ;-)

Lg postrennmaus mit Lotte (2,5j)

Beitrag von ramona1911 10.05.11 - 05:39 Uhr

ist nur eine Zeit lang so bis die Mäuse sich an die neue Freiheit gewöhnt haben, da muss man Geduld haben. Aber wir begleitet unsere Maus auch in den Schlaf, oft hat sie noch so viel zu erzählen auch wenn man nicht alles versteht und dann wollen wir noch eine 'Hand festhalten usw. Aber seitdem wir wieder dabei bleiben ist es besser geworden.

LG

Ramona