Päckchen angegeben und Warensendung erhalten

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Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 13:29 Uhr

Hallo,
ich habe über ebay etwas ersteigert und angegeben war DHL-Päckchen mit 4,90€.Was bekomme ich heute,eine Warensendung für 2,20€.
Habe den VK angeschrieben und als Antwort bekam ich das

>Hallo,
vielen Dank für die Rückmeldung.
Wie in der Artikelbeschreibung steht versende ich unversichert und nur nach Absprache versichert.
Die Kosten beziehen sich nicht nur auf das reine Porto sondern auch auf andere Faktoren wie Zeit usw.
Ich bitte daher umk Verständnis und verbleibe
MfG

Finde es sowas von dreist.Wenn es nur die 0,80€ gewesen wären ok,habe ich ja mit meinem Gebot akzeptiert aber doch nicht 2,70€.

Dann auch noch mit den Argument Zeit zu kommen ist schon sehr lachhaft.

LG

Beitrag von little2007 10.05.11 - 13:40 Uhr

Wenn DHL Päckchen angegeben war, dann kann er das nicht als Warensendung verschicken!
Das ist eine Frechheit und Portoabzocke!

Würde auf den Differenzbetrag bestehen und es ansonsten Ebay melden!

LG little2007

Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 13:44 Uhr

So sehe ich das auch und Päckchen ist auch unversicherter Versand.
Manche VK wollen mit dem Porto noch Gewinn machen weil der Artikel zu günstig verkauft wurde.

Bin ja mal gespannt,was ich jetzt als Antwort vom VK erhalte.

Beitrag von blacknickinblue 10.05.11 - 13:48 Uhr

... was fängst Du mit den 2,70 Euro an, wenn er sie Dir zurückzahlt? Machst Du richtig einen drauf was?

Aber Recht hast Du: Das geht gar nicht, daß sich der VK dermaßen an Dir bereichert und in Saus und Braus lebt. Ich hoffe nur, Du hast ihn mit der Ersteigerung einer günstigen Ware nicht zu sehr finanziell geschädigt und Dich indirekt auch "bereichert".

Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 13:52 Uhr

Bitte?
Wenn ich bei ebay etwas rein stelle,dann muss ich damit rechnen das ich auch Verluste machen kann.

Wenn ich für den angegebenen Versand bezahle dann verlange ich diesen auch ganz einfach.

Beitrag von babylove05 10.05.11 - 14:06 Uhr

Es geht ja wohl mal nicht nur um 2.70 sondern um eine super frechheit .

Die VK hat 2 versandsarten angeben, wenn ich die teurere wähle möcht ich auch des sie damit verschickt wird und nicht der vk sich des geld einsackt und trotzdem mit dem billeren versand schickt ... sorry ich find es dreist und eine abzocke , da kann es um 2,70 gehen oder um 100 euro . Das ist in meinen Augen schon leichter betrug .

Martina

Beitrag von tauchmaus01 10.05.11 - 16:13 Uhr

Bist wohl selber so jemand der Portoabzocke betreibt, was?

Mona

Beitrag von vwpassat 10.05.11 - 16:17 Uhr

#pro#pro#pro

Beitrag von babylove05 10.05.11 - 13:51 Uhr

Hallo

ganz Klar nev. oder Neutral bewerten .... wenn du 4,70 für ein DHL Päckchen bezahlt hast sollte auch so eins ankommen .

Voll die Abzocke , dann hätte sie nicht 2 versandsarten angeben müssen.

Lg Martina

Beitrag von gaeltarra 10.05.11 - 15:09 Uhr

Hallo,

ich würde auf den Differnzbetrag bestehen.

Es widerspricht den Ebayregeln, für etwa verbrauchte Zeit oder Benzin ein Entgelt zu verlangen! Es dürfen nur die reinen Verpackungs+Portokosten angerechnet werden.

Wenn DHL angeboten wurde, ist mit DHL zu versenden! Ohne Wenn und Aber. Er hätte 5,50 angeben können und für 4,90 versenden, das ist o.k., da wären z. B. Verpackungskosten drin. Es geht nicht, 4,90 DHL anzubieten und dann eine andere Versandart zu nehmen.

Melde den Fall ebay! Schicke die mail mit, in welcher der Verkäufer sich auf seine "verbrauchte Zeit" beruft (da dies der Beweis des Verstoßes gegen die ebay-Regeln ist).

VG
Gael

Beitrag von arienne41 10.05.11 - 15:49 Uhr

http://pages.ebay.de/help/policies/listing-shipping.html

Ich melde mich nicht bei dem Verkäufer denn er weiß ja was er gemacht hat.
Ich Bewerte Negativ

Beitrag von vwpassat 10.05.11 - 16:20 Uhr

Wo ist denn für Dich der Unterschied der beiden Versandarten?

Übrigens, 2,20 € ist ein Maxibrief und keine Warensendung. Ist genauso schnell da und genauso unversichert wie ein Päckchen.

Dir ist also kein Nachteil entstanden.


Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 16:54 Uhr

Ob Maxibrief oder Warensendung spielt doch keine Rolle.
Ich hab kein Geld zu verschenken und erwarte dann auch das ich das erhalte,wofür ich bezahlt habe.

Beitrag von katze-maggy 10.05.11 - 17:31 Uhr

Meine Güte - wolltest Du den Karton weiterverwenden?

Ist es eigentlich inzwischen Mode bie jedem Ebay-Kauf oder Verkauf so ein Fass aufzumachen?

Hab Ihr keine echten Probleme, dass aus so einer Mücke ein Elefant werden muß?

Ein guter Tipp - einfach alles nur noch direkt kaufen - dann kostet es weder Porto noch Verpackung.

Beitrag von vwpassat 10.05.11 - 17:38 Uhr

Dito #pro

Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 18:15 Uhr

#klatsch

Beitrag von parzifal 11.05.11 - 08:55 Uhr

Warum soll die TE für eine vereinbarte Leistung etwas zahlen müssen, wenn diese Leistung gar nicht erbracht wird?


Beitrag von vwpassat 11.05.11 - 11:13 Uhr

Die Leistung wurde doch erbracht.

Bei 2,20 ist es wie gesagt ein Maxibrief, der ist genau wie ein Päckchen unversichert und i.d.R. bereits am nächsten Werktag beim Empfänger.

Hat u.U. sogar den Vorteil, dass er durch den Briefschlitz passt (sofern der Briefkasten die Maße hat).

Eine Warensendung kann länger unterwegs sein, dann würde ich evtl. auch sauer sein.

Die Leistung wurde erbracht!

Beitrag von parzifal 11.05.11 - 11:41 Uhr

Zunächst einmal schreibt die TE es sei eine Warensendung gewesen und kein Maxibrief.

Dies wäre ein klarer Nachteil, aufgrund der längeren Laufzeiten und steifmütterlichen Behanlung von Warensendungen.

Da die Versandkosten zum Hauptteil die reinen Portokosten decken, muss der Verkäufer auch die Leistung erbringen die vertraglich vereinbart war.

Die vereinbarte "Leistung" des Versands war DHL-Päckchen.

Es wurde nicht nur evreinabrt, dass die Ware irgendwie zum Käufer gelangt.

Die Frage ist doch, ob der Käufer dem Vertrag zugestimmt hätte (und damit den Versandkosten) wenn von vornhoinein eine Warensendung oder Brief als Versandart angeboten worden wäre.

Wenn tatsächlich ein Brief versandt worden wäre , müsste diese Leistung zumindest gelichwertig sein. Ist sie das tatsächlich?

Wird die Ware in beiden Fällen gleich gut behandelt? Kommt beides gleich häufig an (ein Päckchen wird anders ausgeliefert als ein Brief)?

Beitrag von babylove05 10.05.11 - 19:09 Uhr

Der Unterschied ist das der VK Bewusst sie abgezockt hat.

Es wäre was anderes Hätte VK angeben DHL 6,00 und dann für 4,90 verschickt , ABER so dreist sein das ganze mit einer andere Versandart zuschicken als das was bezahlt ist ist dreist . Dann hätte der VK schrieben sollen , egal wieviel ihr fürs Potozahlt ich schicke nur als Maxi Brief .

Man biete eben nicht 2 Versandsarten an und schickt egal wieviel man zahlt mit der gleichen . VK hätte sicher auch nicht eingesehen wenn Käufer 2,20 für Maxi Brief schickt des ganze per DHL Packet auf seine Kosten zuverschicken ...

Es geht einfach um des Dreiste .

Martina

Beitrag von maddi2704 10.05.11 - 19:14 Uhr

Danke,ich hab schon gedacht das meine Ansicht falsch ist.

Beitrag von parzifal 11.05.11 - 08:52 Uhr

Der Verkäufer hat nicht die vereinbarte Leistung erbracht.

Dann kann er auch nicht die dafür anfallenden Kosten verlangen.

Ist doch eigentlich ganz logisch oder?

Beitrag von kari1311 10.05.11 - 21:23 Uhr

Hallo,

ich hatte so etwas ähnliches vor kurzem, angegeben war ein Paket über DHL (also versichert), gekommen ist ein Maxibrief. Als ich den Verkäufer angeschrieben habe, ob er mir die Differenz zurück überweisen würde, meinte er, daß er das nicht machen würde, ich hätte den Artikel ja relativ billig ersteigert. Finde ich ehrlich gesagt eine Frechheit, sich so 5€ mehr zu "verdienen". Ebay habe ich angeschrieben, aber bis jetzt noch keine Antwort erhalten...
LG

Beitrag von waschbaerbauch77 10.05.11 - 22:31 Uhr

Ich würde auch auf die Differenz bestehen.

Mir persönlich würden die 2,70 jetzt auch nicht wehtun, aber wenn der pro Tag einen Artikel so verkauft hat der in einem Jahr fast 1.000,- "ergaunert"... Einfach so für's NICHTS tun...

Ok... Jeden Tag einen Artikel mag übertrieben klingen... Aber selbst wenn sich der VK 300,- so "ergaunert"...

Beitrag von vwpassat 11.05.11 - 11:19 Uhr

Ergaunern ist doch aber was anderes.

Das Problem ist doch nur, weil der Empfänger sieht, was der Versender frankiert hat.

Habt Ihr Nörgler mal bei Quelle, Neckermann oder sonstwo gefragt, was die für das Versenden an DHL oder Hermes zahlen?

Da bleibt nämlich auch Geld über. Nur ist es nicht ersichtlich.

Dieses kleinkarierte Denken nervt.

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