Sparkonzept

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 16:16 Uhr

Hallo zusammen!

Nach einigen größeren Ausgaben ist das Sparkonto ziemlich dünne.

Bisher haben wir nach dem Prinzip et kütt wie et kütt gespart und Ausgaben getätigt.
Kurz-, mittel- und langfristig stehen aber weitere Ausgaben ins Haus. Eigentlich planbar, wie wir finden. Neues Hauptauto in ca. 6 Jahren, kleinere Renovierungen in den nächsten zwei Jahren, größere dann in 3 bzw. 4 Jahren, jährlicher Familienurlaub in der Hauptferienzeit, nicht zu vergessen das Unvorhersehbare wofür wir auch gerne ein Pölsterchen haben.

Wir sparen mtl. einen festen Betrag, dazu kommen Sondersparraten aus Steuerrückzahlungen, Überstundengeld die jedoch nicht in fest planbar in Höhe und Zeitpunkt sind.

Nun überlege ich ein Sparkonzept, ähnlich einem Haushaltsbuch nur Rückwärts sozusagen als Budgetplanung.

Hierfür brauch ich noch Anregungen! Habt Ihr bewährte Tipps oder Erfahrungen, was funktioniert gut, was ging in die Hose? Habt Ihr für Urlaub, Auto, Renovierung extra Sparschweinchen oder kommt alles in einen Topf und Ihr seht wenn es soweit ist was geht und was geht nicht?

Wir möchten ungern auf einen Urlaub verzichten, weil plötzlich eine größere Reparatur vom Auto ins Haus steht obwohl das bei einem in die Jahre gekommenes Auto eigentlich nicht überraschend sein sollte. Ich denke Ihr versteht was ich meine.

Ich warte gespannt auf Eure Ideen und Erfahrungen.

VG rosaundblau

Beitrag von white-blank-page 10.05.11 - 16:33 Uhr

Ich habe einen Topf für den Urlaub, da hinein kommen monatl. 100 Euro.
Ich habe einen Topf für das Auto, da hinein kommen monatl. 50 Euro.
Ich habe einen Topf für den Auszug aus dieser Wohnung, da hinein kommen ebenfalls 50 Euro monatlich.
Bei letzterem Topf bin ich mir nicht sicher, ob ich den überhaupt benötige, ich sollte mal die ganzen Hürden in meinem Mietvertrag überprüfen lassen.

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 21:16 Uhr

Danke für Deine Antwort!

Es wird wohl auf Einzelposten hinauslaufen. Wobei noch die Struktur für eine Art Gewichtung fehlt, da eine neues Auto im Gegensatz zum Urlaub viel teuerer ist, aber auch eine längere Sparzeit hat.

vg rosaundblau

Beitrag von fuxx 10.05.11 - 16:47 Uhr

ich habe mir das Buch "die Kunst mit meinem Geld auszukommen" durch einen Link auf dieser Seite bestellt.
Hier sparst Du für unterschiedliche Ziele wie: Schuldenabbau, Lebensunterhalt, Luxus und Ziele. Alles unterschiedliche Konten

Ich fand das Buch sehr schlüssig und mir hat es viele hilfreiche Tips gegeben. Und Du könntest Dir einen Finanzierungsplan in Excel erstellen auf dem ersichtlich ist, wie die Geld Ein- und Ausgänge bei Euch im Zeitverlauf fließen.

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 21:18 Uhr

Hallo!

Ich werde das Buch wohl auch mal lesen.

Die Ein- und Ausgabensituation ist bereits klar sturkturiert, es fehlt uns an Struktur für die Sparbeträge!

Vielen Dank
rosaundblau

Beitrag von misstressmiss 10.05.11 - 16:59 Uhr

Also das ist schwierig da ja auch jeder andere Ansichten oder wünsche hat weswegen er spart.
Ich mach das so - es gibt auf jeden Fall ein Haushaltsbuch damit ich sehen kann wieviel ich für was ausgebe und besser einschätzen woran man im nächsten Monat sparen könnte. Dann schaue ich dass immer ein kleines Extra übrig bleibt am Monatsende für etwaige anfallende Sachen wie Autoreperatur oder Waschmaschine kaputt etc. Dafür hab ich ein extra Sparkonto.
Dann hab ich auch noch eine Yuna Card, ist eine prepaid Kreditkarte statt einer klassischen, denn da kann man nur ausgeben was man aufgeladen hat - das bringt mir mehr Übersicht und vor allem die Rechnungen werden gleich beglichen und kommen nicht so zusammen wie alle 1/4 Jahre. Das hilft extrem.

Beitrag von lisasimpson 10.05.11 - 20:24 Uhr

Mein Mann ist Freiberufler und hat daher kein geregeltes Einkommen. Er verdient mal mehr ,mal weniger und oft ist das nicht so direkt vorauszuplanen

Ich habe daher sowas wie einen Jahresplan/ zweijahresplanung
Da ist genau festgehalten, welches geld für was zur verfügung stehen muß (urlaub, Sondertilgung des Hausdarlehens, private rentenversicherung, Versicehrungen, Reaparaturen,...). ich lege dann eben genau das geld dahin, wo es "hingehört"

Um einigermaßen den Überblick zu behalten, haben wir ein konto fürs finanzamt (Einkommensteuer/ vorsteuer)
Eines für Konkretes (Urlaub, sondertilgung, ...)
ein konto als Sparkonto für wechselnde Ausgaben (Reparaturen, neuanschaffungen auto, renovierungen usw..)
Ein konto, das monate ohne einkommen/ mit wenig einkommen überbrückt und eines, auf das Geld kommt, daß nicht verplant ist, also einfach Gespartes ist (na, ja und eines auf dem das geld der kinder liegt:)

hm, jetzt wo ich das so schreibe, muß ich mir mein System vielleicht doch nochmal näher anschauen, ist evtl. noch zu optimieren.
Jedenfalls habe ich ein word dokument, auf dem die zahlen für jedes jahr stehen- ist das entspechende geld noch nicht auf dem konto, so ist es dort in rot- sobald es aufs konto geflossen ist wird es schwarz- so ahbe ich auf einen blick eben den überblick, ob das geld für den sommerurlaub, für das neue auto, für die Sondertilgung oder was auch immer schon da ist oder eben noch nicht...

lisasimpson

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 21:11 Uhr

Hallo lisasimpson,

das kommt unserem bestehendem Konzept schon sehr nahe!

Vielleicht als kleiner Optimierungstipp von mir für Dich wie wir es mit den Kosten handhaben:

Wir haben 1 Girokonto -> hiervon gehen die Gehälter ein und die mtl. Kosten (Miete, Strom, Kinderbetreuung etc.) runter

von dem Girokonto gehen 2 Unterkonten und ein Sparkonto ab:

1. Versicherungskonto -> hierher überweisen wir mtl. je 1/12 aller anfallenden Fixkosten (Versicherungen, Steuern) die NICHT mtl. abgebucht werden.

2. Spaßkonto -> hierher überweisen wir das Geld, daß weder für die Fixkosten noch für die feste Sparrate (die auf das Sparkonto überwiesen wird) verplant ist. Davon bezahlen wir Kleidung, Frisör und die Freizeitgestaltung. Der Überschuß geht am nächsten 1. wiederrum auf das Sparkonto.

Das Ganze wird per Excel-Jahresplan kontorlliert. Das Konzept läuft schon einige Jahre sehr gut.

Jetzt möchten wir das SPARkonto optimieren. Hier werde ich erstmal Deinen Vorschlag -Auflistung, ausstehend = rot, vollständig = schwarz- aufgreifen. Ich suche jetzt quasi nach einer übersichtlichen Struktur, da wir nicht wie bei den Kosten von einem Zeitraum von einem Jahr sondern von bis zu 6 Jahren (das neue Hauptauto) sprechen. Also muss eine Art Gewichtung her für die einzelnen Positionen mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Ich hoffe mein Geschreibsel ist jetzt nicht total verwirrend!

vg rosaundblau

Beitrag von lisasimpson 10.05.11 - 21:17 Uhr

ich denke schon, daß ich dich verstehe-
aber wenn du weißt, das auto wird etwa 30 000€ kosten und du hast 6 jahre vor dir- dann vielleicht noch nen überblick, was reinkommt in den 6 jahren und was rausgeht (extra für renovierung und co) dann kannste doch recht einfach diese jahresstruktur übernehmen
also praktisch dann
2011- 5000€
2012- 3000€
2013- 7000€ usw..

aber ich sehe schon, je mehr ich drüber schreib, desto mehr komme ich zur überzeugung, daß mein system überholt werden muß:)

lisasimpson

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 21:21 Uhr

Ja, ja, ja wir sind auf einer Welle............

so sieht mein Umriss auch schon aus *lach*

Zeitachse, Bedarfsachse.............

ich arbeite oder besser klemme gerade an der Gewichtung, sprich an der Umverteilung der Sparraten.

Ich werde wohl hin und her schieben müssen bis ich das optimale Ergebniss habe.

Beitrag von lisasimpson 10.05.11 - 21:28 Uhr

hi hi ist ja witzig- ich dachte schon ich sei ein freak (sie sieht das jedenfalls mein mann, der sich nur lustig macht über meine "listen" und langsam angst hat, falls ich mal unerwartet sterben sollte, daß er keine ahnung hat, wo unser geld ist:)


lisasimpson

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 21:51 Uhr

Keine Sorge! Ein Freak ist selten allein :-D

Mein Mann läßt sich inzwischen ganz begeistert darauf ein und denkt auch gerade angestrengt über einen Schlüssel nach.

Das System (Einnahmen-Ausgaben) hat sich einfach bewährt. Man lernt mit der Zeit einfach dazu und vorallem haben wir die "Sorglosigkeit" schätzen gelernt. Keine knappen Monate in dem PLÖTZLICH und völlig unerwartet Autoversicherung, Lebensversicherung und KFZ-Steuer gleichzeitig Geld abbuchen.

Beitrag von sunny993 10.05.11 - 22:06 Uhr

Hallo,

hatten auch mal eine Exel-Tabelle und diverse Spartöpfe. Ist ja alles gut gemeint und sehr verantwortungsvoll...aber auch aufwändig.;-)
Letztendlich muss die Autoreparatur ja doch bezahlt werden, auch wenn das Geld nicht auf dem Konto ist.
Bei uns wird alles vom Giro abgebucht. Und sollte mal was übrig bleiben, legen wir es irgentwie an.

Sunny

Beitrag von rosaundblau 10.05.11 - 22:20 Uhr

Hallo!

Aufwendig? Kann ich nicht sagen! Einmal erstellt, bei Bedarf (Einkommensveränderung) angepasst, läuft es quasi von allein.

Sicher, die Kosten müssen bezahlt werden wie sie anfallen. Aber Planung schadet sicher nicht!

vg rosaundblau

Beitrag von wemauchimmer 11.05.11 - 08:39 Uhr

Hi Rosaundblau,

unsere Finanzen verwalte ich mit Excel, das Sheet habe ich selber entwickelt und im Lauf der Jahre verfeinert. Da wir ein Haus abzahlen, stehen wir genau vor denselben Problemen wie Ihr: Wieviel Geld kann ich heute ausgeben, wenn ich weiß, daß ich in 2 Jahren eine Anschaffung von ca. 15.000€ tätigen muß usw.
Das Ganze funktioniert in etwa folgendermaßen: Für jeden Monat gibt es eine Spalte. Die Zeilen sind die Einnahmen (z.B. Gehalt Mann, Gehalt Frau, Kindergeld) und die Ausgaben (Abschläge, Kinderbetreuung, ...). So kann man regelmäßige monatliche Zahlungen ebenso einfach eintragen wie Zahlungen, die vierteljährlich oder jährlich erfolgen (dann steht eben nur in der entsprechenden Spalte ein Betrag). Neben den festen Ausgaben gibt es ja noch schwankende Ausgaben, z.B. Telefonkosten, Bargeldabhebungen, Käufe des täglichen Bedarfs, Kreditkarten. Der Trick ist nun dabei, daß man im laufenden Monat die tatsächlichen Ausgaben dort erfaßt, für die zukünftigen Monate aber jeweils einen Betrag von Excel einsetzen läßt, der dem Durchschnitt der letzten 12 Monate entspricht. Das ergibt eine überraschend genaue Schätzung.
Nun kann man leicht ausrechnen, wieviel Geld man in einem Monat ausgibt und einnimmt, und das Ganze dann für 1-2 Jahre in die Zukunft (oder so lange wie es einen interessiert). Man kann alle größeren Ausgaben (wie Du sie aufgezählt hast) einplanen und man kann ableiten, wie hoch der Kontostand sein muß, um bei allen geplanten zukünftigen Ausgaben nicht ins Minus zu rutschen.
LG

Beitrag von rosaundblau 11.05.11 - 09:42 Uhr

Guten Morgen werauchimmer!

Ja, so eine Exceldatei führen wir auch schon ein paar Jahre und das Prinzip (Einnahmen-Ausgaben) funktioniert sehr gut. Sieh meine Antwort an Lisasimpson:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&tid=3139552&pid=19880824&bid=28

Hier geht es jetzt NUR um die Verteilung der Sparbeträge über mehrere Jahre.

Zur besseren Erklärung fiktive Zahlen:

Im Jahr 2012 benötigen wir für Urlaub und Renovierung 3500 EUR
Im Jahr 2013 benötigen wir für Urlaub, Renovierung, Sonstiges 5000 EUR
Im Jahr 2014 benötigen wir für Urlaub, Sonstiges, Auto 4000 EUR
Im Jahr 2017 benötigen wir für Urlaub, neues Auto, etc.. 35000 EUR

Wir sparen mtl. fest z.B. 500,- EUR. Bedeutet im laufe eines Jahres sparen wir den Betrag für 2012 und haben einen festen Überhang von 2500,- EUR zzgl. der Sondersparraten aus Überstundengeld etc.

Jetzt wäre es einfach den Überhang in das nächste Jahr zu schieben. Jedoch erarbeiten wir gerade eine kurz-, mittel- und langfristige Rücklagenplanung um eben auch die größeren Sparziele schon heute überschaubar anzufüttern. Der Grundgedanke dabei, es ist mit einem Verteilerschlüssel am einfachsten, da es sich bei den Sondersparraten um keinen festplanbaren Betrag handelt. Sprich der Überhang geht zu 12% in X, zu 25% in Y usw., egal ob der Überhang 100 EUR oder 10000 EUR beträgt.

Warum: weil ich glaube, daß wir schnell in das ein oder andere Extrem verfallen. Also, entweder den Überhang immer nur ein Jahr weiter schieben und damit evtl. nur das kommende Jahr anfüttern oder alles in das Ziel 2017 schieben und die vorherigen Jahre unterversorgt werden. Schwer zu erklären!

Vielleicht denke ich im Moment auch nur zu kompliziert und es gibt eine ganz einfache Lösung.

vg rosaundblau

Beitrag von wemauchimmer 11.05.11 - 10:24 Uhr

Hmm, aber Du kannst ja nicht bis 2017 insgesamt 47.500 € ausgeben, wenn Du pro Monat nur 500€ sparst (=6.000/Jahr = 36.000 bis 2017).

Was ist denn Euer Ziel? Was passiert mit dem Geld, das nicht in die Rücklage fließt? Wird es ausgegeben ("verjubelt"), so daß Euch also interessiert, wieviel müsst Ihr mindestens monatlich zurücklegen, um die Ausgaben decken zu können? Dann wäre die Antwort ja einfach in Bezug auf die angenommenen Sparziele, 47500/72 = 660€, die Ihr monatlich beiseite legen müsst. Das mit den verschiedenen Spartöpfen X, Y, Z macht die Sache einfach nur komplizierter.

Bei uns ist es so: Das Geld, das nicht für solche Anschaffungen gebraucht wird, geht in Sondertilgungen, wo die "Rendite" wesentlich besser ist als bei jeder sicheren Sparform. Daher ist unser Interesse, solche Rücklagen so spät wie möglich und dann eben schneller zu bilden, und nicht, eine möglichst gleichmäßige Belastung zu haben. Ich muß dann sozusagen aufhören, das Geld in Sondertilgungen zu schieben, wenn die Summe der monatlichen Überschüsse gerade noch reicht, um die künftige Ausgabe(n) zu stemmen. Das berechnet das Sheet mir halt. Klar, wenn wir mal unser Haus abbezahlt haben, werden wir vielleicht eher in die andere Richtung umdenken. Aber da ists noch ein paar Jährchen hin.
LG

Beitrag von rosaundblau 12.05.11 - 06:37 Uhr

Guten Morgen werauchimmer!

Wie heißt es so schön, wer keine Sorgen hat macht sich welche!
Wir haben natürlich viel zu kompliziert gedacht und uns total in diese Verteilerschlüsselsache verrannt.

Wir haben uns noch einmal vor ein leeres Blatt Papier gesetzt und alle Investitionen und Rücklagen der nächsten 6 Jahre zusammengeschrieben. Max. Summen gesetzt und für das Auto einen Mittelwert.

Dann haben wir -wie einfach, mal will es kaum glauben- die Gesamtsumme durch 72 Monate geteilt, der Betrag wird durch die feste Sparrate gedeckt, Punktlandung! Die variablen Sparbeiträge die wir im Schlüssel fest verteilen wollten, kommen einfach in die Jahressumme und wir entscheiden von Situation zu Situation ob ein Ziel früher erreicht ist oder z.B. das Auto einen größeren Motor bekommt, da haben wir ja nur einen Mittelwert angesetzt!

Danke für Deine Hinweise!
vg rosaundblau

Beitrag von curlysue1 11.05.11 - 11:06 Uhr

Ich finde auch Du machst es unheimlich kompliziert, ich würde für die Ziele, die Du ja genau definiert hast jedes Monat 660€ sparen und fertig.

Der Rest des Geldes, wird gespart oder verjubelt, ganz nach belieben.

VG

Beitrag von rosaundblau 12.05.11 - 06:51 Uhr

Guten Morgen!

Richtig! Unnötig kompliziert gedacht, wenn sich dann auch noch zwei verrennen wirds undurchsichtig. :-)

Aber jetzt steht die Excel-Datei, die echten Werte sind eingetragen. Verändert hat sich quasi nichts, außer die Einstellung das wir spontan entscheiden ob ein Ziel schneller erreicht ist oder eine Investition größer werden darf.

vg rosaundblau

Beitrag von curlysue1 12.05.11 - 07:21 Uhr

#pro

Ich kenn das, ich denke auch immer so kompliziert, wünsche Euch viel Erfolg für den neuen Plan.

Eigentlich müssten wir auch schon ein sep. Auto Konto einrichten, da wir ca. in 5 Jahren ein neues brauchen und ich hätte da schon gewisse Vorstellungen #schein mit vier silbernen Ringen.

VG