Wann seid ihr mit dem Impfen angefangen?

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von densi 10.05.11 - 20:40 Uhr

Hallo Mädels,

meine Frage steht ja schon oben....

in unserer Stadt gibt es zwei Kinderärzte, die beide sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema haben.

Mich interessiert dennoch, wann ihr damit beginnt.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!!! #danke


Liebe Grüße unbd einen schönen Abend wünscht euch densi :-)

Beitrag von lilly7686 10.05.11 - 20:43 Uhr

Hallo!

Wir werden nächste Woche mit unserer KiÄ drüber sprechen. Mal sehen. Ich werde aber wohl bis zum KiGa Eintritt mit 2,5 Jahren warten mit Impfen.
Und auch dann werden wir nur einen Teil impfen. Tetanus vielleicht. Mal sehen, was die KiÄ meint :-)

Beitrag von 2joschi 10.05.11 - 20:48 Uhr

Wir bzw. mein Lina (15 Wochen) bekommen morgen die erste 6-fach Impfung und die zweite Rotaviren-Impfung.....

lg Susi

Beitrag von spengel84 10.05.11 - 20:49 Uhr

Hallo densi!

Til hat zu seinem ersten Geburtstag eine Tetanus Impfung bekommen, sonst nix! Im Juni (zur nächsten U) bekommt er die Auffrischung und über alles andere denke ich vielleicht nochmal nach wenn es in Richtung Kindergarten geht, vorher auf keinen Fall!

Ich persönlich finde einen Großteil der Impfungen für Babys im ersten Lebensjahr ohnehin unsinnig, und viele die danach kommen auch! Ich habe noch immer nicht verstanden wozu Jemand eine Windpockenimpfung brauchen könnte#kratz

Außerdem stelle ich immer wieder den "Erfolg" von Impfungen in Frage! Wo ist die (saubere!!) Statistik, die belegt, dass Impfung tatsächlich schützt?

Naja, Jedem seine Meinung!;-)

Wie stehst du zum Thema impfen?

LG Nadine

Beitrag von zweiunddreissig-32 10.05.11 - 20:54 Uhr

Ich kenne zwar keine Statistik, aber für mich gilt als Beweis die Tatsache, dass hierzulande die meisten Krankheiten gerade durch durchgehendes Impfen ausgerottet sind. bzw. äußerst selten vorkommen.
Es kommen aber ab und zu Fälle, wo längst ausgerottete Krankheiten wieder vorkommen, da es Eltern gibt, die gar nicht impfen und die Kleinen dann die anderen anstecken, oder eben die Einwanderer / Migranten / Flüchtlinge die Krankheiten mitbringen. In deren Ländern gehören die meisten Kinderkrankheiten immer noch zum Alltag.

Beitrag von 2joschi 10.05.11 - 20:56 Uhr

Li kommt nächstes Jahr in die Krabbelgruppe in den Kindergarten. Da müssen die Mäuse geimpft sein....Hab das mit meinem Mann besprochen-wir lassen impfen!!!! Ich wurde auch geimpft und lebe immer noch!! Deswegen find ich auch, das man sollte man doch den Eltern selber überlassen. Ich sage ja auch nicht, wie verantwortungslos ich es finde, wenn Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen.............:-p

Beitrag von spengel84 10.05.11 - 21:15 Uhr

Wo habe ich denn jetzt geschrieben, dass ich finde sie sollte nicht impfen lassen? Richtig, nirgends!

Im Übrigen gibt es keine Impfpflicht in Deutschland...

Beitrag von densi 10.05.11 - 21:04 Uhr

hi,

meinen sohn habe ich so wie es empfohlen wird impfen lassen. allerdings hatte ich immer ein schlechtes bauchgefühl und eine schlechtes gewissen, wenn das kind dann mit 40°c fieber vor mir lag.

da meine tochter ein handycap hat (ihr fehlt die schilddrüse...), bin ich mir noch unsicherer, was für sie das beste ist.

naja, es gibt zu viele meinungen.

danke für dedine antwort!!

densi

Beitrag von zweiunddreissig-32 10.05.11 - 21:11 Uhr

Fieber ist ein gutes Zeichen, dass das Immunsystem reagiert und nicht irgendwo faul dahinterschlummert. Ist aber herzzerreißend, die Kleinen so zu sehen (obwohl manche Kinder bei 40 Grad Fieber immer noch fit sind).

Bei deiner Tochter würde ich mit einem Endokrinologen abklären, wie du vorgehen kannst. Vielleicht wäre ein alternativer Impfplan eine gute Lösung.

Beitrag von zwei-erdmaennchen 10.05.11 - 21:41 Uhr

Hallo Nadine,

ohne jetzt wieder eine Riesenimpfdiskussion entfachen zu wollen - ich möchte doch ein paar Worte dazu schreiben.

Du verstehst nicht warum jemand eine Windpockenimpfung braucht? Und ich verstehe nicht warum man sie nicht gibt. Windpocken sind nicht mehr die harmlose Kinderkrankheit sondern verlaufen mittlerweile nicht selten mit Komplikationen. Und wenn es zu Komplikationen kommt sind diese meist schwerwiegend und führen nicht selten zu bleibenden Schäden (z.B. durch Enzephalitis). Selbst wenn die Erkrankung nicht zu Komplikationen und/oder Folgeschäden führt ist es wirklich keine angenehme Sache. Das Kind von Bekannten wurde aus Überzeugung nicht geimpft, bekam sie dann auch. Und zwar so stark, dass die Pusteln nicht nur am Körper waren sondern auch in einer großen Anzahl im Mund-/Rachenraum und den Ohren und Gehörgängen. Er konnte wochenlang nichts essen weil er solche Schmerzen hatte, musste stationär behandelt werden. Die Pusteln im Ohr führten dazu, dass er nun auf einem Ohr komplett und auf dem anderen fast komplett taub ist. Es besteht heute (ein Jahr danach) keine wirkliche Hoffnung, dass sich das auch nur ansatzweise bessern wird. Was wären diese Eltern heute froh wenn sie die Zeit zurückdrehen und die Impfung nachholen könnten.

Ich persönlich bin auch kritisch was Impfungen angeht und glaube der Pharmaindustrie genauso wenig wie den Heilpraktikern da beide ja nur finanzielle Interessen verfolgen. Ich habe mich sehr, sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und befürworte darum die meisten Impfungen (unsere Kids sind z.B. nicht gegen Rotaviren geimpft). Keuchhusten ist für mich z.B. eine absolut notwendige Impfung die ich zum frühestmöglichen Zeitpunkt habe geben lassen.

Eine wirkliche Statistik pro und contra impfen wird es nie geben weil das ja immer eine sehr hypothetische Geschichte ist.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von zweiunddreissig-32 10.05.11 - 20:50 Uhr

Ich hab das erste mal mit knapp 4 Monaten impfen lassen. Danach alles nach Plan.

Beitrag von connie36 10.05.11 - 20:52 Uhr

hi
die erste impfung macht meine kiä mit 10 wochen, die zweite dann 4 wochen später, und 4 wochen danach die letzte. dann ist es vorrüber.
da gibt es geteilte meinung wann man anfangen sollte.
ich hatte unheimlich schiss, wie meiner reagiert. aber er fieberte null....das einzigste, was nach der imfpung kam, war die neurodermitis. aber meine kiä meint da gäbe es keienn zusammenhang.
auch die zweite impfung vor 4 tagen war komplikationslos.
lg conny mit krümel, 15 wochen

Beitrag von monab1978 11.05.11 - 09:22 Uhr

"das einzigste, was nach der imfpung kam, war die neurodermitis. aber meine kiä meint da gäbe es keienn zusammenhang. "

Woher weiss er das denn, wenns dazu keine Studien gibt? Ist das so ein bauchgefühl?

Beitrag von thalia.81 10.05.11 - 21:31 Uhr

Bei Urbia überwiegt ganz klar die Fraktion der absoluten impfbefürworter, weils der KiA sagt und so.

Ich fürchte, jeder der jetzt schreibt, dass er impfkritisch ist oder gar ein Gegner wird Gegenfragen bekommen und es wird auf die "ach so unabhängige" STIKO verwiesen.

Ich würde dir ein paar Bücher ans Herz legen und dich nach deren Lektüre entscheiden, nicht nach Urbie-Mehrheit ;-) Auch hier gibt es einen Club, in dem du dich kritisch informieren kannst.

Eines der Bücher ist von Hirte: Impfen pro und contra. Das andere heißt: das Geschäft mit der Angst (oder so)

Alles Gute

Beitrag von angeldragon 10.05.11 - 21:41 Uhr

meine maus hat heute erste schluckimpfung rotar virus?? bekommen und in 2 wochen die erste 6fach impfung

gott sei dank giebt es impfungen wir haben so wohl kinderlähmung sowie
bereits einen todesfall durch keuchhusten im säuglingsalter in der verwandschaft

mir ist egal wan andere mit impfungen anfangen aber ich möchte so früh wie möglich den besten schutz für mein kind ein bisschen fieber nehm ich dafür gern in kauf

ich bin wirklich glücklich in einem land zu leben in denen viele tödlich verlaufende krankheiten mit impfungen inzwischen""" fast""" ausgestorben sind

Beitrag von spengel84 11.05.11 - 10:34 Uhr

Wieso setzt du denn zwei Fragezeichen hinter die Rota Impfung?

Du weißt nicht wie er heißt und um was für einen Virus es sich handelt?!#schock

Beitrag von angeldragon 11.05.11 - 11:01 Uhr

ne nur nicht wie er geschrieben wird bin legastheniker :-p