18 Monate.. Was kann ich noch machen?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von bnmelli 10.05.11 - 21:36 Uhr

Hallo!

Mein kleiner ist jetzt 18 Monate alt.
Er hat immer sehr gut geschlafen! Seit einigen Tagen hat er es manchmal, das er in seinem Bett schreit wie am Spieß !wenn ich ihn mit in mein Bett nehme, will er nicht schlafen, sondern nur rumtoben! In seinem Bett schreit er alles zusammen !
Irgendwann schlaft er dann mal ein, aber ich kann ihn doch nicht so lange schreien lassen! Wenn ich daneben Sitze, weint er zwar nicht, aber er spielt dann stundenlang! Aber er ist so müde, er gähnt die ganze Zeit!
Manchmal kommt es mir vor, als ob er Angst in seinem Bett hat! Er will aber auch nicht bei mir schlafen! Was kann man denn da machen???

Über Tips würde ich mich freuen!!!

LIebe Grüße
Melli mit Nils Pascal

Beitrag von ephyriel 10.05.11 - 21:44 Uhr

Hallo Melli,

meine Stinkelotte hatte das vor ca zwei Monaten auch.
Genau wie bei dir!

Wir haben sie zu uns ins Bett geholt und da hat sie sich dann immer wieder hin gesetzt, erzählt und versucht mit uns zu spielen.
War sie aber allein in ihrem Bett hat sie richti Panik gehabt. Das hat man deutlich gehört.
Bei uns hat sie sich wohl gefühlt.

Wir haben sie dann konsequent immer wieder zwischen uns hin gelegt (und das ca. alle 5 Minuten), kein Licht gemacht und uns so wenig und leise wie möglich verhalten.

Es hat ein paar ansterengende Nächte gekostet (ca. 2 Wochen wobei sie da zwischendurch auch mal zwei drei Tage bei sich durchgeschlafen hat).

Ab da hat sie irgendwann gemerkt das niemand mit ihr spielt aber sie in "Sicherheit" und geborgen ist.

Seit her liegt sie manchmal noch wach zwischen uns aber sie ist leise und bleibt liegen. So schläft sie dann auch schneller wieder ein ;-)

Ich denke das diese Lösung für alle gut war. Keiner hat sich schlecht gefühlt (ich könnte meine Tochter auch nie weinen lassen schon gar nicht Nachts wenn ich das Gefühl habe sie hat Angst) und es klappt seit her ganz gut!

Alles Gute#winke

Beitrag von sunflower.1976 10.05.11 - 21:49 Uhr

Hallo!

Solche Phasen sind eigentlich nicht ungewöhnlich...auch wenn sie anstrengend sind.
Bei meinem kleinen Sohn hab ich mich mal ein paar Wochen lang mit einem Buch vor seine Zimmertür gesetzt und gelesen bis er eingeschlafen ist. Er brauchte mich in seiner Nähe aber nicht direkt neben sich.

Beide Kinder haben abends die Tür weit aufstehen und im Flur ist Licht. Nachts haben wir jeweils im Zimmer und im Flur ein Nachtlicht an.

LG Silvia