UMFRAGE: Taufe/ Paten / Feier?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von alnoju 11.05.11 - 09:58 Uhr

Hi,

sind Eure Kinder getauft?
Wie alt waren sie?
Wen habt Ihr zum Paten ausgewählt? Und warum?
In welchem "Rahmen" habt Ihr gefeiert? Groß/ klein,zuhause/Restaurant usw.

Danke und lg!

Beitrag von familyportrait 11.05.11 - 10:06 Uhr

Hi,
unsere Kinder sind noch nicht getauft, wir möchten sie aber dieses oder nächstes Jahr alle 3 zusammen taufen. Paten werden eine Freundin und evtl. meine Schwester und meine Schwägerin (wovon ich nicht begeistert bin, aber ok, das ist der Familienausgleich. Seufz).
Ich tendiere zum kleinen Rahmen - Eltern, Paten, fertig. Mein Mann hätte vermutlich am liebsten eine Party mit allen Freunden, die sich auftreiben lassen. Womit es enden wird, werden wir sehen.

LG Kathrin

Beitrag von emmy2010 11.05.11 - 10:24 Uhr

- Unser Sohn ist (katholisch) getauft.
- Er war da 12 Wochen alt.
- Paten sind meine Schwester und die mittlere Schwester meines Mannes. Warum? Weil wir zu den beiden ein super Verhältnis haben und ohne groß Fragen klar war das sie die Paten werden.
- Gefeiert haben wir im relativ kleinen Rahmen ... Uromas/Uropas, Omas/Opas, Tanten/Onkel und natürlich wir als Eltern. Waren bei uns dann trotzdem 21 Personen. Die Messe war bei uns am frühen Nachmittag, im Anschluss hatten wir Kaffee und Kuchen und für den Abend haben wir Essen kommen lassen. Die Feier war bei meinen Schwiegereltern zuhause.

LG

Beitrag von sarahg0709 11.05.11 - 10:26 Uhr

Hallo,

ja.

Sie waren 2 und 11.

Mein Bruder, 2 Cousinen, 1 Cousin. Warum? Weil sie zur Familie gehören und ich einen gut Draht zu ihnen habe.

Groß, 50 Personen, Restaurant.


LG

Beitrag von agostea 11.05.11 - 10:43 Uhr

Nein, nicht getauft.
Ich halte nichts davon, meinen Kindern etwas aufzuzwingen, womit sie nichts anfangen können.

Gruss
agostea

Beitrag von nadine-88 11.05.11 - 11:13 Uhr

mit 1.jahr war auch froh das die kleine schon was anderes anziehen konte mag die langen taufkleider nicht..
gefeiert mit opas oma´s uroma uropa, engen freunden schwester ( muss dabei sagen meine schwester und ich haben unsere kinder zusammengetauft so ein abwasch ;)haben zuhause gefeiert.. august war schönes wetter abends sind noch ein paar freunde zum grillen gekommen...
paten schwester von mir bruder von meinen "freund" und beste freundin...
beim 2 kind mache ich mir darüber noch keine gedanken ist ja noch nicht da ;)

Beitrag von gyros-komplett 11.05.11 - 11:13 Uhr

Nein, unser Junge wurde nicht getauft. Wenn er sich irgendwann selbst
dazu entscheiden sollte, werden ihm aber auch keine Steine in den Weg
gelegt.

Beitrag von reuter81 11.05.11 - 11:17 Uhr

Guten Morgen,

unsere drei sind alle getauft. Mit drei / vier Monaten sind sie getauft worden als Baby.

Wir haben mit Familie gefeiert u. ein paar Freunden. So ca. 40 Personen.
Mit Kaffee u. Kuchen u. Abends Buffet liefern lassen.

Meine Schwester ist bei allen drei die Patentante. Find ich toll, da sie mit Ihren Patenkindern viel macht u. sie ganz oft sieht.
Und jeder meiner Jungs hat einen Patenonkel, aber aus der Familie.
Der große unternimmt mit seinem Patenonkel öfter was wie ins Stadion fahren o.ä.

Also ich finde das einfach nur schön.

Wenn ich das hier immer lese von wegen: Kinder reinzwängen oder so, dann könnte ich k....! Meine Kinder können später selbst entscheiden, ob sie ihren Weg so weitergehen oder eben nicht. Taufen tut ja nicht weh ;-)

Unser Großer ist zur Kommunion gegangen. AUCH freiwillig.

Jeder wie er will.

LG

Beitrag von nele27 11.05.11 - 11:22 Uhr

Hi!

Mein Sohn wurde 2007 mit 4 Monaten getauft. Wir haben 2 "inoffizielle" Paten, die nicht in der Kirche sind, aber trotzdem unsere Wunschpaten waren, da sie sich am meisten für unser Kind interessiert haben und sich drum kümmern wollen.
Heute würde ich das trotzdem nicht mehr so machen (also mit den inoffiziellen Paten).
Wir haben im Sonntagsgottesdienst die Taufe gefeiert und waren hinterher brunchen mit ca. 30 Gästen. War sehr schön!

Unsere Tochter wird nun mit 6,5 Monaten getauft (im Juni) und zwar im Rahmen eines großen Tauffests an der Elbe. Also ganz anders als die "normale" Gemeindetaufe bei Anton.
Patin ist eine ganz alte Freundin von mir. Aus denselben Gründen wie oben.
Wir werden ca. 20 Gäste haben und gehen nicht mehr mit denen weg, da nach dem Gottesdienst eine Party an der Elbe organisiert ist (es sind insgesamt 300 Taufen). Wir bringen einfach noch ein Büfett mit und Sekt. Würstchen und Softdrinks werden von der Kirche aus angeboten.
Ich freu mich schon und bin mal gespannt, wie es wird!
Gemeindetaufe wollten wir diesmal nicht, da wir gar keinen Kontakt zu unserer jetzigen Ortsgemeinde haben und ich es deswegebn bekloppt fände, dort die Taufe zu feiern. Da kam uns die Party gerade recht :-)

LG, Nele

Beitrag von havanna0804 11.05.11 - 11:39 Uhr

Nein.

Liegt daran, daß keiner in unserer Familie irgendeiner christlichen Konfession angehört. Ich selbst persönlich kann damit rein gar nichts anfangen.

Wenn die Mädels das später aber mal anders sehen, sollen sie machen;-).

LG

Beitrag von pocahontas60 11.05.11 - 11:41 Uhr


Hallo


Ja, unsere Kinder sind getauft. Da waren sie ca. 1 Jahr alt.
Paten sind unsere Geschwister, also Schwester von meinem Mann und mein Bruder.
Bei der Großen haben wir nach der Taufe im Garten gefeiert ( September) und bei der Kleinen im Restaurant ( an Silvester) waren beide Male ca.12 Personen, also eher im kleinen Rahmen.

LG poca

Beitrag von bensu1 11.05.11 - 11:58 Uhr

hallo,

meine beiden sind getauft, die taufe fand statt, als sie ca. 6 monate waren.

paten sind jeweils unsere ältesten nichten (damals 15 und 16).

gefeiert haben wir in einem restaurant mit warmem buffet und kuchen+kaffee mit der gesamten familie und guten freunden.

lg
karin

Beitrag von fred_kotelett 11.05.11 - 12:44 Uhr

Hallo,

meine Kinder sind nicht getauft und das bleibt auch so.
Sollten sie sich in ihrem späteren Leben entschließen das nachzuholen, können sie das gerne tun.

Ich halte mich hierbei an folgendes Motto:

"Religion sollte man handhaben wie seine Genitalien; man stellt sie nicht öffentlich zur Schau und man stopft sie auch nicht seinen Kindern in den Mund."

VG

Beitrag von aggie69 11.05.11 - 12:45 Uhr

Mein Kind wird nicht zwangsgetauft.

Sobald mein Sohn alt genug ist, um das allein zu entscheiden, kann er sich immer noch taufen lassen.
Warum soll ich ihm eine Religion aufdrücken, die er vielleicht nicht will?

Beitrag von twins 11.05.11 - 12:53 Uhr

Meinem Mann war es wichtig, da wir in einem kl. kath. Dorf leben und er selbst gläubig ist und hier Kirchenorgen spielt.

Sie waren 4 Monate alt.

Paten sind Gewister von uns, die im Notfall einspringen, wenn uns etwas passiert - keine Geschenke-Paten!

Wir haben eine recht große Feier gemacht, da die Paten/Gäste ja alle 600-1000 km anreisen mußten und es sollte sich dann auch lohnen!!!
Der Weg nur für Kaffee & Kuchen - nee - das mache ich selber schon nicht mehr, wenn Feierlichkeiten anstehen.

Wir haben in einem tollen Restaurant + Zuhause gefeiert.

Grüße
Lisa

Beitrag von martina75 11.05.11 - 13:37 Uhr

Hallo,
unsere Jungs (heute 7 und 2,5 Jahre alt) wurden als Babies im Alter von 2,5 Monaten und 4 Monaten getauft. Beim Großen fand die Taufe Samstags abends um 18.00 Uhr statt, anschließend gab es bei uns zu Hause eine kleine Feier mit ca. 15 Personen, ich hatte ein warmes Abendessen vom Partyservice kommen lassen. Gegen 22 Uhr klang die Feier dann aus.
Beim Kleinen war die Taufe sonntags nachmittags statt. Zu Hause gab es anschließend Kaffee und Kuchen, abends ein kaltes Buffet vom Partyservice. Wir waren ca. 20 Personen.
Ach so, die Paten: beim Großen die Schwester meines Mannes und ein Freund von uns. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir auch heute manchmal. Ich habe keine Geschwister, mein Mann "nur" die eine Schwester und wir wollten keinen Streit, warum sie keine Patentante wurde. Ansonsten kam aus unseren Familien auch niemand in Frage, außer meinen Cousin, aber er und seine Frau hatten damals schon insgesamt 4 Patenkinder und daß war uns dann auch etwas zu viel. Der Patenonkel war damals einer unserer besten Freunde, heute ist der Kontakt nicht mehr ganz so eng. Eigentlich schade drum, aber ...
Beim Kleinen ist eine sehr gute Freundin von mir Patentante geworden. Auf sie kann ich mich, obwohl sie beruflich sehr eingespannt ist und selbst 3 (fast erwachsene) Kinder hat, 100%ig verlassen. Patenonkel ist ein guter Freund von uns, auf den wir uns auch immer verlassen können.
LG,
Martina75

Beitrag von kruemlschen 11.05.11 - 14:12 Uhr

Hi,

mein Sohn ist 3 Jahre alt und er wurde mit ca. 8 Monaten getauft.

Es mögen nicht die "richtigen" Beweggründe gewesen sein, aber mein Sohn ist getauft weil wir im tiefen Oberbayern leben, taufen hier immer noch "üblich" ist und von der Familie mehr oder weniger erwartet wird und es tatsächlich einige Kindergärten gibt die ein Kind wegen fehlender (wohlbemerkt fehlender, nich falscher) Konfession ablehnen. Ich bin selbst überhaupt nicht gläubig.

Patin ist eine sehr gute Freundin von mir auf die ich mich immer zu 100% verlassen kann! Sie kommt regelmäßig zu Besuch, etwa alle 1-2 Wochen, trotz 40km Entfernung und betreuut meinen Sohn auch mal ein paar Tage wenn die Krippe zu hat und ich keinen Urlaub bekomme. Sie ist einfach ein Engel und die absolut richtige Wahl gewesen!
Außerdem ist sie gläubig und da der Pate ja eigentlich die Aufgabe hat sein Patenkind bzgl. Glauben zu erziehen, passt das also ;-)

Gefeiert haben wir zu Hause im Kreise der Familie samit meinen Onkeln und Tanten (ca. 15 Personen), war sehr schön (ich liebe Familienfeste).

LG K.

Beitrag von saskia73 11.05.11 - 14:23 Uhr

Hallo

ja alle drei getauft

Große : mit knapp 4 Monaten (Paten ne Freundin und jeweils Schwester von mir und dem KV)

Großer: knapp 1 Jahr (Paten meine Schwester und der Bruder vom KV)

Kleiner: 13 Monate (Paten mein Bruder und eine super gute Freundin)

Die Große getauft, weil die Familie es wollte...die beiden anderen dann eben, weil die Große auch getauft ist. Paten haben wir danach ausgesucht, welche sich (hoffentlich) gut mit den Kindern verstehen und auch als Ansprechpartner immer für sie da sind. Eigentlich sollten die Paten ja den christlichen Glauben "miterziehen", aber das ist mir nicht so wichtig.

LG

Beitrag von leni.pfeiffer 11.05.11 - 17:28 Uhr

Ja, unser Sohn wurde mit 6 Monaten getauft. Paten sind zwei sehr gute Freundinnen, die auch bei uns in der Gemeinde bzw. in ihrer jetztigen Gemeinde aktiv sind. Dann gibt es noch eine Taufzeugin, mit der wir sehr gut befreundet sind, die aber nicht konfirmiert ist.
Die Taufe war im normalen Sonntagsgottesdienst und wir haben danach mit der Familie im Kirchgarten gegrillt.
Gruesse, Leni

Beitrag von missswiss 11.05.11 - 18:24 Uhr

Meine Kinder sind nicht getauft, mein Mann zahlt zwar kirchensteuer, hat damit aber nichts am Hut, ich bin konfessionslos.

Wir haben aber bei beiden Kindern ein sehr schönes "In-der-Familie-willkommen-heissen-Feste gefeiert und das auch recht gross im Garten..
Beide Kinder wurden mit Bodenseewasser "getauft" um unsere/ihre Verbundenheit mit der Heimat zu demonstrieren.
Wir hatten eine Taufkiste, in die jeder Gast ein Symbol/ Geschenk gelegt hat mit einer kleinen Erklärung, das waren ganz einfache Sachen wie ein
Stein, ein Kristall, kleine Sachen von den Cousinen, ein Gibsabdruck einer helfenden Hand ect. ganz ganz süss...
Wir haben auch Taufpaten, die sind auch beim Notar in unserem testament eingetragen, aber halt ohne Religion.

Der leitspruch der ersten "taufe" war Flügel und Wurzeln,
beim Zweiten war der Anker das Symbol, als Hafen/Familie/Raue See ect.

War auch ohne Kirche alles sehr würdig und nett,
sollten meine Kinder das wollen, können sie sich mit 18 Gott/Allah/ Buddah ect zuwenden, alles andere fänd ich irgendwie unpassend.

Gruss

Beitrag von white-blank-page 11.05.11 - 20:44 Uhr

Sie waren 4 und 7.
Unsere Geschwister waren die Paten.
Wir haben in einem schönen, kleinen Restaurant gefeiert, mit der engeren Familie. Das war sehr schön.