Mutterschutzgeld - komplizierte Frage :/

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von farfalla.bionda 11.05.11 - 18:58 Uhr

Hallo zusammen #winke

Ich hatte letztens mal von der blöden Situation bei meiner Arbeit berichtet, deswegen bin ich sooo froh, wenn bald mein MuSchu beginnt (05.07.)!#klee

Ich werde nach geleisteten Stunden bezahlt und danach berechnet sich eben auch das MuSchuGeld. Mir wurde von meiner KK bereits mitgeteilt, dass die Monate April/Mai/Juni grundlegend wichtig für die Zahlung des Geldes seien.

Ein Abrechnungsmonat bei uns beginnt am 26. des Monat, also vom 26.06.-04.07. könnte ich noch arbeiten gehen und würde das Geld dann im August - wenn ich schon das MuSchuGeld kriege - ausgezahlt bekommen.

Kann mir jemand sagen, wie es aussähe, wenn ich im Abrechnungsmonat Juli gar nicht mehr arbeiten gehe?

Und wie ist das denn generell mit der Auszahlung des MuSchuGeldes?
Bekomme mein Gehalt immer zum 10. des Monats, sprich das Geld, welches ich nächsten Monat erarbeite wird mir ausgezahlt, wenn ich bereits im MuSchu bin - hat das Nachteile? Oder bekomme ich dadurch erst deutlich später als normal (was ist denn da eigentlich normal?) das MuSchuGeld (mensch dieses Wort macht mich plämmplämm #rofl sorry )??

Ihr wisst immer so gut Bescheid und in dem Fall bin ich wirklich völlig planlos und mir ist es irgendwie ein wenig unangenehm genau diese Frage direkt bei der KK zu stellen #hicks

#danke#blume

Beitrag von susannea 11.05.11 - 22:37 Uhr

Es interessiert das Einkommen vom 1.4. bis 30.6., denn Kalendermoante sind interessant egal wie dein Chef abrechnet.

Solange dein Arbeitsvertrag besteht brauchst du dann im Juli auch gar nicht mehr arbeiten.

Das MUtterschaftsgeld von der KK wird meist für 6 Wochen vor der Entbindung gezahlt und der Rest nach der Entbindung, der AG kann zahlen, wann er will.

Beitrag von farfalla.bionda 11.05.11 - 23:12 Uhr

Danke!
Du hast mir letztes Mal schon so toll weitergeholfen #blume

Mein AG wird nicht zahlen, da ich ja nur nach Std. bezahlt werde und keinen schriftl. Vertrag habe (aber das ist mir mittlerweile auch egal, bin einfach froh, wenn ich da nicht mehr hin muss #schwitz )

Hach, das erleichtert mich grad :-D

Beitrag von susannea 11.05.11 - 23:24 Uhr

Auch ein mündlicher Vertrag ist eine Vertrag und dann denke daran, den zu kündigen nach dem Mutterschutz!

Und auffordern zu zahlen solltest du ihn noch, denn er bekommt das Geld ja eh wieder, nicht das er das für sich einsteckt!

Beitrag von farfalla.bionda 12.05.11 - 16:09 Uhr

Hmm, er bekäme aber wenn überhaupt nur das Geld, was ich von der KK nicht bekomme, oder?
Ich kriege ja 13€/Tag und den Rest zahlt er(?)

Kündigen werde ich vorerst nicht - vielleicht habe ich ja Glück und die nette Schichtleitung fliegt in den nächsten Monaten raus (nachdem ich mein Problem mit der Personalabteilung durchgesprochen habe gab es nämlich kurzerhand eine Sitzung und nach Rücksprache mit mehreren Kollegen haben sich die Beschwerden über sie diesen Monat wohl stark gehäuft - daher dann wohl auch die Versammlung #ole ). Als Elternzeit gebe ich ja sowieso 3 Jahre an und ein früherer Einstieg wäre jederzeit möglich (da dort eben Leute fehlen und die Einarbeitungszeit ca. 5-6 Monate dauert).
Aber das nur unter großen Vorbehalt #schein

Jetzt freue ich mich erstmal, dass ich nur noch 14 Arbeitstage vor mir habe #freu

Beitrag von susannea 12.05.11 - 16:20 Uhr

Ja, er muss nur den Rest zu den 13 Euro zahlen.

Beitrag von farfalla.bionda 12.05.11 - 17:21 Uhr

Ok, Danke :-)