was würdet ihr tun? aberglaube!

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muß jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von 13.10.2009 11.05.11 - 21:27 Uhr

Hallo ihr lieben,

Am Samstag ist der groß Onkel meines Mannes gestorben. Er war ein toller Mann.
Ich hatte ihn sehr gern und bin auch fix und fertig.
Nun wurden wir gefragt ob wir am Samstag nochmal zu ihm wollen. Er wird noch einmal zurecht gemacht. Ich werde auf keinen Fall gehen bin in der 29. Ssw und glaube das,dass emotional zu doll wird.
Zu meiner eigentlichen frage. Wir wurden gefragt ob wir ein Foto unsere Tochter mit auf die reise schicken möchten. Es gibt ein Foto von dem groß Onkel und unsere Tochter. Meine Schwiegermutter würde ihm das gerne in den Sarg legen welches dann später verbrannt wird. Ich finde es nicht schlimm da ich unseren Onkel nun als unseren Schutzengel sehe aber die Oma meine Mannes meinte das wäre nicht gut da unsere Tochter noch so klein ist (1 1/2) , und Sie wäre da Abergläubisch also das würde unglück bringen.
Wie seht ihr das? Ich bin da völlig ohne Meinung. Wir hatten noch die Option das Bild mit in die Urne zu stecken.
Danke für eure antworte.

Traurige grüße melli

Onkel Achim wir haben dich sehr lieb#kerze

Beitrag von mama-sein-ist-toll 11.05.11 - 22:37 Uhr

Kann Deine Schwiegermutter damit leben, wenn ihr es nicht tut? Oder kann die Oma damit leben, wenn ihr es doch tut?
Du bist da neutral, ich würde überlegen, wer von den beiden besser klar käme. Vielleicht kannst Du Deiner Schwiegermutter erklären, dass Du auf den Aberglauben der Oma Rücksicht nehmen möchtest.
Sie wird sich in ihrem Aberglauben sicher quälen.

Beitrag von 13.10.2009 12.05.11 - 10:39 Uhr

danke für deine antwort#blume

also ich denke ich nehme dann eher rücksicht auf die gefühle der oma. werde wohl kein foto beilegen. ich werde dafür meiner tochter später viel von ihm erzählen und das gemeinsame foto für sie aufbewahren.

Beitrag von stoltze-mami83 12.05.11 - 16:41 Uhr

Hallo

das finde ich genau richtig wie du es machen willst.


lg

Beitrag von derhimmelmusswarten 12.05.11 - 08:43 Uhr

Von so einem Brauch habe ich noch nie gehört. Finde ich auch unsinnig. Warum sollte man ein Foto in einen Sarg stecken, das dann entweder verbrannt wird oder vergammelt? Was das Ansehen des Onkels angeht, hätte ich allerdings (auch schwanger) keine Bedenken. Es ist zwar seltsam einen Toten zu sehen, aber bei meinem Opa dachte ich, dass er schläft. Obwohl er unter schlimmen Umständen gestorben ist. Das war nicht mehr mein Opa. Das war, als wäre er schon "weg geflogen" und dort würde nur noch die Hülle liegen. Ich gehe schwanger jedenfalls auch auf den Friedhof, würde auch zu einer Beerdigung gehen, war schwanger schon auf Intensivstationen etc. Aber das muss jeder für sich selbst wissen. Jedenfalls finde ich es "harmloser" schwanger einen Toten zu sehen als ein Bild des eigenen Kindes in einem Sarg verbrennen zu lassen.

Beitrag von 13.10.2009 12.05.11 - 10:43 Uhr

ich sehe es auch so das, wenn ich dort hingehe und ihn nochmal sehe sowieso nur noch seine hülle da liegt. den menschen den ich kannte und lieb hatte ist schon fort. ich habe totale angst vor dem tod. habe auf der arbeit (in einer rehaklinik) mal jemanden tod gefunden. es war so schlimm. der mann war schon 3 wochen da und ich kannte ihn nicht. hatte lange damit zu kämpfen.
wenn ich an unseren onkel denke, habe ich unser letztes treffen vor augen und das tröstet mich. ich habe angst das wenn ich ihn da in dem sarg leigen sehe meine schöne errinerung an ihn weg ist.

Beitrag von grinsekatze85 12.05.11 - 09:48 Uhr

Hallo!

#kerze

Aber ich bin ehrlich, ich würde es auch befremdlich finden, ein Bild meines Kindes mitzugeben, einfach aus dem Grund. Das es für mich keinen Sinn hätte, wenn es eh verbrannt wird.
Da würde ich das lieber zuhause in *Ehren* halten!!!!

Beitrag von golm1512 12.05.11 - 09:48 Uhr

Abergläubisch bin ich, wenn es um Tod und Sterben geht geht, nie. Sonst eigentlich auch nicht.
Du musst tun, wonach dir ist. Deine Tochter wird sicher keinen Schaden davon tragen, wenn ein Bild euren Onkel begleitet. Wenn Oma darunter aber leiden würde, lasst ihr es bleiben oder macht es ohne ihr Wissen.

außerdem kann ich dir nur raten, den toten Onkel nochmal anzusehen. Gegen Emotionen ist auch in der Schwangerschaft nichts einzuwenden, aber du wirst wahrscheinlich lernen, dass Tote und der Tod nicht nur furchtbar sind. Für mich ist es immer sehr wichtig gewesen, die Menschen, die ich im Sterben begleitet habe, auch nochmal tot zu sehen. Damit wurde es für mich begreifbarer und realer. Oft hat es mich getröstet, weil Tote oft "zufrieden" aussehen und weil für mich diese Aufbahrung ganz viel mit Würde zu tun hat. (Ich rede jetzt vorwiegend über ältere Menschen, die gestorben sind. Bei Jüngeren und KIndern gilt das alles auch, aber da spielen noch so viele andere tragische Faktoren eine Rolle.)

Gruß
Susanne

Beitrag von 13.10.2009 12.05.11 - 10:48 Uhr

also für mich ist der tod furchtbar. habe noch nie jemand nach langer krankheit verloren. wahrscheinlich würde ich es dann auch aus einem anderen blickwinkel betrachten. bis jetzt empfand ich den tod immer als unnütz. warum musste er sterben? er hat immer gesagt, das er schwört 82 zu werden und nun? 75... angeblich herzinfakt, man hat ihn zuhause gefunden. meine mutter hatte vor einem halben jahr ein herzinfakt hat gott sei dank mit viel glück überlebt, aber die frage stellt sich warum? die kann mir keiner beantworten aber ich habe angst vor dem tod. ich hab da ehrlich geagt keine lust drauf jahr für jahr jemanden zu verlieren den ich liebe. man sagt tod und leben gehören zusammen. okay aber zu einer zeit zu der es angemessen ist und man soll sich vorbereiten können. nicht einfach weg sein. ich hab angst ihn nochmal zu sehen, ich glaube mich würde es verfolgen.

Beitrag von golm1512 12.05.11 - 11:27 Uhr

Das Weglaufen verfolgt dich. Die Frage "Warum?" verfolgt dich, obwohl du weißt, dass es keine eindeutige Antwort geben kann.
Für mich persönlich wäre Unsterblichkeit das größere Übel. Was soll ich in hundert Jahren noch hier?
Ich habe mich seh viel mit Schwerstkranken und Sterbenden beschäftigt und ich kann dir sagen, dass es in der Regel sehr bereichernd war. Traurig, ja, aber nicht nur.
Meinen Kindern bringe ich das jetzt schon bei. Sie haben schon ihre Uroma tot gesehen und gehen mit zu Beerdigungen, wenn es anliegt. Natürlich haben sie ihre menschlichen Ängste, aber für sie ist das nciht mehr Horror. Und irgendwann werde ich hoffentlich vor ihnen sterben und dann möchte ich, dass sie annehmen und würdevoll gestalten können. Für sich und für mich. Ich möchte sie und mich darauf vorbereiten, dass es irgendwann so sein wird. Warum? Darum! Weglaufen nutzt nichts, sich in Ängste reinzusteigern auch nicht.

Das ist kein Vorwurf, weil ich weiß, was du meinst. Ich habe auch viele Leute erlebt, die so argumentieren wie du. Ich verstehe das, kann dir aber nur als Antwort darauf geben: Stelle dich der Angst. Man darf weinen und zweifeln und dann kann man irgendwann annehmen.
Und ehrlich: 75 Jahre sind eine lange Zeit. Wann darf man sterben, dass es für alle annehmbar ist?

Alles Gute!
Susanne

Beitrag von 13.10.2009 12.05.11 - 21:18 Uhr

ja da hast du recht hundert möcht ich auch nicht werden.
ich glaube ich bin einfach zu naiv was das thema sterben und tod angeht. wurde damit nie konfrontiert, fast 24 jahre ohen das jemand der mir nahe stand gestorben ist. niemand hat mir das so richtig erklärt. okay mittlerweile bin ich alt genug und weiß das tod zum leben gehört. aber irgendwie tu ich mich bei dem thema so schwer.
ich werde mich dennoch diesmal davon zurück halten weil ich die verantwortung nicht nur für mich trage sondern auch für mein kind.

Wann es annehmbar ist zu sterben? über die frage werde ich mal nachdenken.

Beitrag von sparrow1967 13.05.11 - 09:10 Uhr

>>Das Weglaufen verfolgt dich. <<

Warum? Ich denke nicht, dass es weglaufen ist. Die einen können locker mit Toten umgehen, die anderen nicht.

Mein Pa starb im Hospiz - Hirntumor. Ich war noch 4 Tage vorher bei ihm. Als er gestorben war - Buß-und Bettag- stand ich vor der Tür zu dem Zimmer, in dem er lag. Ich wollte ihn eigentlich noch einmal sehen ( obwohl ich eine Heidenangst vor Toten habe)- aber ich konnte nicht. Da war etwas, was mich nicht hat vorwärts gehen lassen. Wie eine Mauer. Auch wenn es sich für viele lächerlich anhört- es war so. Ich konnte nicht zur Tür gehen, um sein Zimmer zu betreten. Für mich ist klar: mein pa wollte nicht, dass ich ihn so sehe - tot.
Ich habe ihn so in Erinnerung, wie ich ihn zuletzt sah und das ist gut so.


Nicht immer MUSS man einen Toten gesehen haben, um zu realisieren, dass er tot ist. Ich kann die TE sehr gut verstehen.


sparrow

Beitrag von golm1512 14.05.11 - 10:46 Uhr

Ich gehe nicht "locker" damit um, ich gehe damit um.

"..obwohl ich eine Heidenangst vor Toten habe..."

Wieso denn? Heidenangst ist mehr als nur Angst. Sie beeinträchtigt und sie wird größer.
Da, wo ich gearbeitet habe, sind die Angehörigen auch nicht frohen Mutes in das Zimmer des Verstorbenen gehüpft, aber die meisten haben sich überwunden und ich weiß von keinem, der es bereut hätte. Nein, man muss denjenigen nicht tot sehen, um zu begreifen, aber es macht es leichter, aber natürlich nur, wenn man begleitet und aufgefangen wird.

Ich finde es sehr schlade, wenn Tote "einfach nur entsorgt" werden (Das ist jetzt sehr überspitzt, ich weiß). Für mich möchte ich das anders. Ich finde das Aufgebahrtwerden und die Möglichkeit noch Tage Abschied zu nehmen wirklich sehr würdevoll.

Man wird im Krankenhaus geboren und man stirbt dort als ob das alles nichts mit dem Leben zu tun hätte. Das finde ich bedenklich, weil beide Ereignisse JEDEN von uns treffen oder treffen werden.

Gruß
Susanne



Beitrag von schwilis1 15.05.11 - 12:35 Uhr

Liebe Susanne,
Man merkt dir deine Arbeit mit Schwerstkranken und deren Angehörigen einfach an. Und es tut gut, soviel Vernunft, Verstand und Herz in deinen Beiträgen zu lesen.
Ich habe schon oft geschrieben, dass ich dabei war als meine Mama letzes Jahr starb. und ich hatte tierische Angst. Aber am Ende des Tages, war ich so froh bei ihr gewesen zu sein, dass sie den Weg nicht alleine gehen musste, dass ich ihr noch soviel sagen konnte, was sonst nie gesagt worden wäre.
Als meine Oma starb, war sie alleine. Alleine im Krankenhaus. Alle dachten es geht ihr besser, aber es war wohl diese berühmte noch einmal aufblühen bevor man stirbt.

Ich saß auch noch eine ganze weile am Bett meiner Mama, nachdem die Sonde entfernt war, sie hergerichtet wurde... das letzte mal dass ich sie gesehen hatte.

Ich würde immer wieder so handeln. egal wie hässlich die Krankheit war (meine mama hatte einen Hirntumor). egal wie schwer das STerben für manche sein mag. ich würde immer bei einem mir lieben Menschen neben dem Bett sitzen und dessen Hand halten. und mich immer nochmal verabschieden wenn ich es kann. nochmal die Person sehen.

das Sterben gehoert zum Leben dazu. und viele Menschen leben um einiges länger als sie es sollte, als der liebe Gott es vorgesehen hat. Viele Sterbenden dürfen nicht gehen, weil die Medizin glaubt sie am Leben erhalten zu müssen, weil die Sterbenden merken, dass die Angehörigen noch nicht soweit sind... und das ist schade..
Ich hätte meiner Mom keinen Tag länger zumuten wollen, und egal wie traurig ich bin jetzt, ich bin froh, dass sie es geschafft hat, sie hatte einfach lang genug gekämpft...

Beitrag von boreh 12.05.11 - 10:05 Uhr

#kerze

ich denke Du solltest das tun wonach Dir ist.

Ich bin aber auch ehrlich, ich würde kein Foto meiner Kinder mit in den Sarg oder in die Urne legen. Aber ein gemaltes Bild der Kinder als Abschiedsgruss wäre kein Thema.



Beitrag von sasse82 12.05.11 - 13:19 Uhr

Also ich persönlich finde die Idee einem verstorbenen etwas persönliches mit auf die letzte Reise zu geben einen schönen Gedanken. Sei es nun ein gemeinsames Foto oder ein Gegenstand.
Aber so eine Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen und würde ich persönlich nicht von anderen abhängig machen.

Ich muss ehrlich sagen, ich empfinde beim plötzlichen Tod eines Menschen im Alter von 75 eher Dankbarkeit...das mag aber daran liegen, dass ich mich in den letzten 4 Jahren (ich bin 28) bereits von 4 engen Freunden verabschieden musste und das zum Teil nach langer und schwerer Krankheit.
Als mein Grossvater mit 78 an einem Herzinfarkt im Garten seiner Lebensgefährtin starb war da natürlich in erster Linie die Trauer darüber, dass mein Grossvater nicht mehr da ist. Aber gleichzeitig war da wirklich eine Dankbarkeit, dass es ihm bis zum Schluss dem Alter entsprechene gut ging und er sein Leben weitesgehend noch so führen konnte wie er wollte.
klar ist ein plötzlicher Verlust eines geliebten Menschen sehr schmerzhaft, aber ich kann für mich sagen, dass es für mich wesentlich schlimmer war zu sehen, wie meine beste Freundin 2 Jahre gegen ihren Gehirntumor gekämpft hat, wie sie gelitten hat...und sich schlussendlich doch geschlagen geben musste, sie war gerade mal 24.

Ich weiss nicht, ob dir meine Zeilen in deiner Situation irgendwas bringen, aber ich hoffe dir vielleicht gezeigt zu haben, dass der plötzliche Tod mit 75 auch einen positiven Aspekt hat, der es vielleicht ein bisschen einfacher macht damit umzugehen.

Ich wünsche dir und deiner Familie für die bevorstehende Zeit viel Kraft!

Beitrag von yozevin 12.05.11 - 14:06 Uhr

Huhu

Unser Sohn hat meinem Opa zwei Tage, bevor er starb, noch ein Bild (Moderne Kunst) gemalt, was wir mit ins Krankenhaus nehmen wollten, damit TickTack-Opa schnell wieder gesund wird.... Leider kamen wir dann nicht mehr ins Krankenhaus und mein Opa starb dann unerwartet an einem Herzinfarkt #schmoll

Das Bild haben wir vor der Urnenbeisetzung mit in die Urne getan, damit TickTack-Opa im Himmel was hat, womit er angeben kann ;-)

Vielleicht wäre das eine Alternative zum Foto? Es wäre etwas Persönliches von eurer Tochter, aber halt kein Foto....

LG

Beitrag von honigbiene02 12.05.11 - 18:54 Uhr

Hallo

Ich habe letzte Woche meinen Lebensfefährten verloren mit 32 Jahren.
Ich hab 5 Kids.

Wir hatten am Dienstag Aufbahrung gemacht und die Kids hatten auch
Bilder gemacht und Briefe geschrieben die wir in den Sarg gelegt hatten.

So konnten sie wenigsten Abschied nehmen.

Beitrag von jrc 12.05.11 - 19:10 Uhr

Was ich tun würde????
Mit der Frau des Verstorbenen oder letzten Angehörigen sprechen, ob er/sie etwas von diesem Aberglauben hält. Teile ihr/ihm deinen Respekt mit und ob du es machen oder nicht machen willst.
Ein selbstgemaltes Bild halte ich allerdings für persönlicher ;-) Da der Onkel jetzt da oben sitzt, wird er bestimmt schon längst über die Kids wachen.
Ansonsten halte ich nur wenig von Aberglauben. Wurde damals von Schwiegermutter "abgemahnt" daß man mit einem Baby nicht auf dem Friedhof gehen sollte. Warum, wieso und weshalb, konnte sie mir nicht sagen. Dabei wollte meine Tochter auch wissen, wo Opas Grab ist.
Erst nach Recherchen im Net stieß ich darauf, daß es ein Uralt-Aberglauben ist. Dieser besagt, daß ungetaufte Babys/Kinder nicht auf den Friedhof gehen, da dort die "Freya"??? sich die Seelen nimmt.
Ok, meine sind nicht getauft, passiert ist jedenfalls nichts.

Schwanger zur Verabschiedung würde ich auch machen.
Alleine dein Bauchgefühl (und vielleicht dein Zwerg) entscheiden, was für dich am besten ist.

Viel Kraft
stillen Gruß

Beitrag von katel84 12.05.11 - 21:14 Uhr

Hmm von dem Aberglauben hab ich noch nie was gehört ..ich würde das bild als zeichen eines schutzengels dazu legen ,die oma muss das ja nicht zwingend mit bekommen ,
Was meine tochter gemacht hat bei meiner Oma sie hat ein bild gemalt und hat es bei der beerdigung selbst auf den sarg gelegt ..