Krankengymnastik weil sie noch nicht krabbelt?

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Beitrag von sarah05 12.05.11 - 11:12 Uhr

Hallo #winke
Ich war eben mit meiner Maus beim Vertretungsarzt,weil sie krank ist.
Da kamen wir irgendwie ins Gespräch und ich erzählte,dass sie noch nicht krabbelt.
Sie wird am 20.5. 10 Monate alt.
Er sagte,dass wir mit unserem Kinderarzt mal reden sollen,damit er uns zur Krankengymnastik überweist.
Ich weiss,dass unser Kinderarzt davon nicht viel hält.
Was meint ihr dazu?
Sie hat doch noch Zeit alleine krabbeln zu lernen oder nicht?
Ich habe ihm gesagt,dass manche Kinder ja gar nicht krabbeln und er meinte das wäre nicht gut #gruebel .
Ach so,sie ist auch ein Frühchen und 3 1/2 Wochen zu füh geboren.
Liebe Grüsse Sarah #winke

Beitrag von zahnweh 12.05.11 - 11:20 Uhr

Hallo,

wie ist sie denn sonst so körperlich?

Jedes Kind ist sehr individuell und entwickelt sich anders! Viele Krabbeln, manche Kinder krabbeln gar nicht - stattdessen: rutschen sie auf dem Po, drehen sich durch die Wohnung, robben, ... oder stehen direkt auf und laufen

Meine machte es so. In DIESER Reihenfolge
- erste Drehversuche mit 3 Monaten
- auf dem Bauch rückwärts rutschen (gefiel ihr gar nicht)
- sich in beide Richtungen drehen (ohne Ziel)
- auf dem Rücken kopf vorausschieben
- robben
- aufstehen (ca. 10 Monate) mit festhalten
- sitzen (ca. 11 Monate)
- am Tisch entlang laufen (ca. 11,5 Monate)
- klettern
- krabbeln (12 Monate 5 Tage)
- frei laufen ca. 15/16 Monate

inzwischen erklimmt sie jedes Klettergerüst, rennt so schnell, dass ich kaum noch nach komme.
Ergo oder sonstige Therapie hatte sie nie.

Ihr Freund, saß mit 5 Monaten. Drehte sich einmal auf den Bauch, einmal auf den Rücken. Krabbelte so mit ca. 10 Monaten. Aber auch nur dann, wenn es unbedingt sein musste. Lief mit 12 Monaten.
Läuft sehr gut, findet Bücher anschauen oder einfach sich sitzend auf etwas zu kontrieren einfach toller.

Beitrag von jerrymietz 12.05.11 - 11:21 Uhr

Hallo Sarah!!

Diese Kinderärzte...Natürlich hat deine Tochter noch Zeit! Jedes Kind entwickelt sich im eigenen Tempo!!

Beitrag von hardcorezicke 12.05.11 - 11:37 Uhr

Hallo
das mit dem krabbeln ist so ne sache... klar viele krabbeln nicht.. es ist auch kein muss.. aber es "kann" wenn kinder nicht krabbeln zu einer leserechtschreibschwäche kommen.... weil das krabbeln ein krezudenken fordert.

deswegen riet sie dich zur krankengymnastik..

LG

Beitrag von sorceress75 12.05.11 - 11:42 Uhr

Hallo,
jedes Baby hat sein eigenes Tempo.
Wir waren auch mal bei der Physio weil der Kinderarzt sich nicht sicher war ob es nötig ist oder nicht #gruebel . Meine Kleine hat sich bevorzugt nur auf einer Seite gedreht und eine "lieblingsseite" gehabt. Die Physio war ein Witz. Ich habe da "nur" auf ner Matte mit ihr gespielt und die Physio Frau hat geschaut... . Nach 5x haben wir es dann gelassen. Inzwischen sind 2 Monate vorbei und meine Kleine rollt sich und dreht sich wie ein geölter Blitz durch die Wohnung mal links rum mal rechts rum...also alles super. Im Zweifelsfall sollte man schon Massnahmen ergreifen man will ja nur das Beste für die Kleinen. Aber weil sie noch nicht krabbelt...#gruebel ? Manche Babys krabbeln garnicht.
Meine Kleine ist auch 3 Wochen zu früh gekommen und ist jetzt 10 Monate und krabbelt (im Sinne von "auf Händen und Knien")auch noch nicht. Sie bewegt sich aber sonst auf jede andere Art durch die Wohnung ;-) .
LG Kathrin

Beitrag von arelien 12.05.11 - 11:53 Uhr

Moin ,

Natürlich hat dein Kind noch zeit. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Ich habe im moment im Spielkreis eine Bekannte deren Kind jetzt grade mal 6 Monate alt ist und schon Krankengymnastik bekommt weil es noch keine Anstalten macht zu krabbeln..Ehrlich gesagt finde ich das völlig übertrieben.

Lass deinem Kind die Zeit die es braucht. Du kannst ja versuchen spielerisch es bei zu bringen.. Einen Ball oder sowas etwas weiter weg legen..Wenn dein Kind es unbedingt haben möchte wird es einen weg finden..Und wenn es robben ist. Es gibt Kinder die krabbeln garnicht sondern stehen gleich auf und laufen los. Wenn es so ist kannst du auch nichts dran ändern.

Bei mir haben damals alle mit mir gemeckert weil mein Kind so früh mit allem angefangen hat..Krabbeln und Laufen..Aber was will man machen..Ich konnte mein Kind ja schlecht anbinden.

Beitrag von rainbowbrite81 12.05.11 - 11:55 Uhr

Hallo

Ich würde mich an deiner Stelle da nicht so verrückt machen.

Meine Maus ist auch nicht gekrabbelt sondern auf dem Popo gerutscht.
Was man da nicht alles zu Hören bekommt....#augen
"Nicht gut fürs Gleichgewicht" usw. #gaehn

Sie ist dann ganz normal mit 14 Monaten gelaufen und hat erst DANACH das Krabbeln entdeckt.
Von Vorhergesagten "Gleichgewichtsstörungen" kann ich bis heute nix feststellen.
Sie ist motorisch einigen ihrer Altersgenossen weit voraus.

Deine Tochter macht es so, wie sie es für richtig hält. Man kann kein Kind auf alle Viere stellen und sagen: "Krabbel jetzt!"
Lass ihr Zeit, das kommt schon noch.

LG
rainbow mit Emily (morgen 18 Monate)#verliebt

Beitrag von babylove05 12.05.11 - 12:01 Uhr

Hallo

Ich würd mich da nicht verrückt machen . Meine Freunin Ihrer tochter hat ganze 2 Wochen gekabbelt und ist dann gleich zum Laufen übergegangen . Meiner Schwester ihr Sohn ist nir richtig gekrabbelt sondern ist auf den Popo gerutscht .

Logo sollte des Krabbeln zu der enwicklung dazu gehören , aber du kannst sie ja nicht zwingen .

Ich wprd den "richtigen" KIA mal ansprechen , aber ich find mit 10 monaten jetz noch nix bedenklich .

Lg Martina

Beitrag von familyportrait 12.05.11 - 12:03 Uhr

Hallo,

meine Tochter hat an ihrem ersten Geburtstag beschlossen, endlich zu krabbeln, meine beiden anderen Töchter mit etwa 11 Monaten. Vorher ist sie gerobbt - altersgerecht, hat sich mit knapp 4 Monaten auf den Bauch gedreht - ebenfalls altersgerecht usw usw.

Dein Vertretungsarzt sollte mal das Buch von Remo Largo "Babyjahre" lesen. Das würde ihm vielleicht etwas die Augen öffnen #augen

LG Kathrin

Beitrag von sarah05 12.05.11 - 12:15 Uhr

Vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten.
Also sie dreht sich immer auf den Bauch (aber nur eine Seite) und liegt den ganzen Tag auf dem Bauch.
Manchmal rollt sie sich oder dreht sich zurück,aber eher selten.
Wenn sie irgendetwas haben möchte,dann kommt sie da auch hin.
Sie kommt immer mit dem Popo und den Beinen hoch,geht aber dann vorne runter und streckt den einen Arm um da ran zu kommen,sie kommt aber so Vorwärts ;-)
Was sie auch macht ist auf den Händen laufen,also quasie im Kreis,so dass sie immer dorthin schauen kann wo die Geräusche her kommen.
Sie liegt also nicht einfach nur rum,sie bewegt sich schon,daher habe ich mir gar keine Gedanken gemacht #gruebel .
Dafür spricht sie halt schon ein paar Wörter,vielleicht konzentriert sie sich eher darauf #gruebel .
Ach so,wir waren auch schon 6 mal beim osteopathen wegen Blockaden in der Hüfte und An der Halswirbelsäule,dort ist aber nun alles in ordnung.
Liebe Grüsse Sarah #winke

Beitrag von kanojak2011 12.05.11 - 12:20 Uhr

Sarah,

meine damallige Physiotherapeutin hat mir erklärt, dass es für jede Entwicklungsstufe eine Abweichung gibt. Beim Krabbeln sagt sie bis zum 12 Monat, danach sollte vllt eine KG ran.

Weißt du, was an sich traurig ist, wird hier KG so negativ wahrgenommen ?

Wir hatten für meine Tochter damals eine KG, von der PKV sponsoriert, weil sie wirkliche Probleme hat. Es führte eine etwa 50jährige Dame, die auf Säuglinge spezialisiert war. Wir waren zweimal die Woche da. Es hat etwa 4 Monate gedauert. Es war goldrichtige Entscheidung. sie begleitete sie, da konnte sie sich nicht mal drehen. Und erzählte uns jede Woche, was passieren muss. Was danach kommt. Sie zeigte uns, worauf wir aufpassen müssen, welche Übungen wir machen müssen.
Dank ihr sind wir jetzt bei unserem Sohn sehr sensibilisiert.

Wir sind leider umgezogen. Mein Sohn war jetzt das erste Mal bei einer anderen Osteopathin. Wenn ich aber wüßte, sowas gibt es in der Umgebung, wäre ich so schnell da.

Übrigens, sie sagte uns, je länger ein Kind krabbelt, desto besser. sie sagte, dass sich irgendwie durch das Krabbeln die KnieXXX schleifen, werden größer...frag mich aber nicht, wofür es gut sein sollte, ich habe es leider vergessen.
Meine konnte mit 8 Monaten krabbeln, dafür lief sie erst mit knapp 15. und war 6 wochen zu früh.

Fazit.: Dein Kind hat noch Zeit. Es ist aber Schade, wenn KG in so schlechtem Licht wahrgenommen wird.

Beitrag von sarah05 12.05.11 - 12:25 Uhr

Danke für deine Antwort.
Ich sage nicht,dass Krankengymnastik schlecht ist,auf gar keinen Fall.
Ich finde es nur einfach jtzt noch übertrieben,weil sie sich ja bewegt udn sie versucht ja ständig Vorwärts zu kommen,sie weiss nur noch nicht wie es geht.
Liebe Grüsse

Beitrag von -vivien- 12.05.11 - 12:24 Uhr

unser kleiner fing mit 10 monaten erst an zu robben.
mit 12 monaten konnte er dann krabbeln.

wir sind nicht zur krankengymnastik. er hat er ganz alleine gelernt

ich finde deine maus hat noch zeit und du brauchst dir noch keine sorgen machen
lg

Beitrag von sarah05 12.05.11 - 12:26 Uhr

Vielen Dank für deine Antwort :-D
Ich sehe das auch so,es hat mich aber doch einfach verunsichert.
Liebe Grüsse

Beitrag von centrino2inside 12.05.11 - 12:38 Uhr

Ich verstehe gar nicht, warum viele so panisch auf Krankengymnastik reagieren oder gar Abneigung zeigen.

Aber vorerst zurück zum Thema:
Nein deine Kleine MUSS nicht mit 10 Monaten schon krabbeln, wenn aber der Vertretungsarzt sagt, er würde mal mit dem Kinderarzt sprechen dann würde ICH das auch tun.
Man, warum gehen wir denn zu den Ärzten? Wir wollen dass es unseren Kleinen gut geht und das sie zufrieden sind und auch dass sie Fortschritte machen.
Ein Termin beim Kinderarzt schadet doch nicht und wenn der gleicher Meinung ist, mensch, ist doch toll wenn er dir dann KG (Krankengymnastik) verschreibt. Viele Ärzte sind so geizig, was Rezepte für KG angeht und ich kann aus eingener Erfahrung sprechen, dass den Kindern KG Spaß macht.

Meine Maus ist so gerne hingegangen, hat so viel Spaß dort gehabt und na klar freue ich mich dann auch wenn sie Fortschritte macht.
Aber in erster Linie - und das finde ich viel wichtiger - hat sich meine Kleine gefreut als sie Fortschritte gemacht hat.

Denn auch meine Kleine konnte noch nicht krabbeln. Und das hatte Ursachen die dort in entspannter und schöner Atmosphäre geklärt und behoben wurden und zack konnte sie krabbeln, sitzen, sich hochziehen und und und...
Vielleicht hätte sie es auch alleine hinbekommen, aber mit Sicherheit viel später.

Klar gibt es auch Kinder, die krabbeln einfach später - ohne irgendwelche Ursachen - aber ein Kinderarzt schickt auch nicht jedes Kind zur Krankengymnastik (er hat ja auch nur ein bestimmtes Kontingent dafür), also hast du ja nichts zu befürchten, wenn du dir einfach mal einen Termin geben lässt.

LG und mach dich nicht verrückt.

Krankengymnastik bedeutet NICHT, dass dein Kind krank ist :-)


Beitrag von xyz74 12.05.11 - 13:01 Uhr

Mein Sohn ist 2 1/2 und NICHT gekrabbelt.
Ich hab mir damals auch keine Gedanken gemacht.
Leider :-(
Jetzt merke ich, dass es ihm Probleme bereitet.
Er war ein Poporutscher und hat sich dadurch sehr einseitig entwickelt.
Sein linkes Bein ist überhaupt nicht richtig belastbar.
Ich trainiere jetzt mit ihm Treppensteigen, damit er kraft im linken Bein aufbaut.
Mache auch noch andere Überkreuzübungen damit er die recht-links-Koordination verbessert.
Mein Kia hat damals auch so getan als sein KG überflüssig.
Leider... Ich suche gerade einen anderen Kia und lassen meine Kids lieber von meiner Osteopahtin checken, wenn es um die muskuläre Entwicklung geht.

Beitrag von yozevin 12.05.11 - 13:30 Uhr

Hallo

Ich kann das Verteufeln von Kinderärzten und Krankengymnastik auch nicht verstehen....

Wir haben uns bei unserem Sohn auch keine Sorgen gemacht, er war in allem sehr spät dran, hat für alles lange gebraucht, um es zu erlernen, er robbte mit 10 Monaten, saß kurz nach dem ersten Geburtstag und krabbelte mit 13 Monaten... Aufmerksam wurden wir (leider) erst, als er mit 16 Monaten begann, auf den Knien zu laufen und mit 20 Monaten noch immer nicht frei lief.... Er lief NUR und ausschließlich auf den Knien, egal, auf welchem Untergrund, es konnte Kies sein, Zwerg lief auf den Knien #schmoll

Wir sind dann zum Arzt und der schickte uns ebenfalls zur Physio! Das Beste, was unserem Sohn passieren konnte.... Er hatte nämlich eine Blockade im Darmbeingelenk und daraus resultierend eine muskuläre Hypotonie! Er hatte einfach nicht die Kraft in den Muskeln, um aufzustehen und zu laufen.... Wären wir nicht zum Arzt und zur KG gegangen, hätten wir das niemals erfahren und Zwerg wäre deutlich beeinträchtigter, evtl hätte er sein Leben lang damit zu kämpfen.... Wir sind mittlerweile seit November bei der Physio und Schlumpi lernt von Woche zu Woche was Neues dazu, es ist toll! Und für ihn ist es ein Spiel, er hat wahnsinnig viel Spaß dort....

Klar, mit 10 Monaten ist es noch recht früh, dein Kind MUSS noch nicht krabbeln können! Jedoch sollte man Ärzten auch mal vertrauen und nicht immer gegenan gehen und meinen, dass man alles besser weiß! Wenn der Vetretungsarzt meint, dass ER es abklären lassen würde, würde ICH es auch machen... Das kostet mit nicht mehr als ein wenig Zeit und vielleicht ist es wirklich notwendig, zumal du schreibst, dass ihr wegen Blockaden zum Osteopathen gegangen seid.... Aber bevor ich da etwas überseh (gebranntes Kind ;-)), würde ich das abklären lassen...

LG

Beitrag von fascia 12.05.11 - 16:40 Uhr

Hallo Sarah,

klingt so, als wäre deine Kleine noch "gut im Plan".
Und an den Reaktionen sieht man, wie viele und sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden.
Alle, die hier berichten über ihrer Kinder, können das, weil sie diese Entwicklung bereits hinter sich haben.
Du hast sie vor dir. Du bist also nicht wirklich klüger dadurch, oder?

Ich habe viele Kinder behandelt. Die meisten hätten sich auch ohne meine Begleitung - allenfalls ein wenig später - "auf die Socken gemacht".
(Es ist dann manchmal schwer einzuschätzen, ob die Physiotherapie überhaupt "nötig" gewesen wäre.)
Diesen Gedanken habe ich den dann Eltern immer mitgegeben.

Um zu unterscheiden, ob ein Kind tatsächlich Schwierigkeiten hat, oder sich einfach nur Zeit nimmt (Zeit für anderes, das auch nicht immer leicht erkennbar ist) - dafür muss man sie genau beobachten. Das geht im Rahmen der Physiotherapie ganz gut.
Manche Kinder habe ich nach der ersten Stunde kaum noch angefasst. Das waren die Kinder, an denen ich keine körperlichen Defizite erkannte.
Und ab und zu galt die Therapie eher den Eltern, der Mutter.
Sei es, um ihnen/ihr zu verdeutlichen, dass ihr Kind herrlich in Ordnung ist - sei es, um zu vermitteln, wobei sie selbst das Fortkommen etwas hemmten - und wie sie es ändern konnten.

Das Ganze hat so viele Facetten, dass keine Behandlung der anderen gleicht.

Was sein wird .... das weiß man erst danach.

LG,
f.