M. Menière....wer kennt das?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von steffi1501 12.05.11 - 13:32 Uhr

Huhu zusammen!

Ich leide warscheinlich unter M. Menière! Mein HNO hat mir Betahistin verschrieben! Untersuchungen sind aber noch nicht ganz abgeschlossen! Das ganze geht nun schon seit Oktober letzten Jahres!
Seit ende Februar bin ich beim HNO, musste Schwindelprotokoll führen, die tabletten nehmen ( wodurch diese anfälle fast verschwunden waren) Als das Betahistin aufgebraucht war, hatte ich nach etwa 2 wochen erneut diese Probleme!
Nebengeräusche im Ohr, Schwindelanfälle, manchmal Übelkeit...etc!
Nun hatte ich einen Hörtest, eine Druckmessung und muss am 6.6. zu einer Gleichgewichtsprüfung, vor der ich Mega-angst hab!
Nebengeräusche im Ohr, Schwindelanfälle, manchmal Übelkeit...etc!

Kennt jemand diese Krankheit und kann mir aus eigenen Erfahrungen Tipps geben, was ich noch machen kann?

Ich bin Mama von einem 23 Monate alten Sohn und mach mir manchmal echt sorgen, das ich einfach "um kippe" und mein Zwerg dann auf sich allein gestellt ist! Ich hab zwar Familie in der nähe, aber die arbeiten alle und mein Mann kommt erst gegen 17:30 Uhr nach hause....bin also viel allein mit meinem Zwerglein!

Sorry für den langen Text, aber ich hab irgendwie echt angst manchmal!

Lg Steffi

Beitrag von moni66 12.05.11 - 18:07 Uhr

Hallo
ich weiss zwar nicht ob es die Krankheit ist die ich habe weil ich jetzt den lateinischen Namen nicht weiss aber ist es der Gleichgewichtsnerv im Ohr?
Wenn ja, ich habe das auf der linken Seite.
Sage mir Bescheid dann schreibe ich dir gerne wenn es das ist
LG

Beitrag von steffi1501 12.05.11 - 22:27 Uhr

Es hat zumindest was mit dem Gleichgewichtsorgan zu tun! Welche seite oder ob beide bei mir betroffen sind, ist noch nicht ganz raus.....aber hört sich an, wie das, was du beschreibst!

Lg

Beitrag von moni66 13.05.11 - 19:45 Uhr

Hallo
also ich bin bisher noch nie umgefallen, das mal vorab
Ich habe zudem Lagerungsschwindel der kommt und geht so ist es auch mit dem Gleichgewichtsnerv bei mir, da habe ich ständig das GEfühl es zieht mich nach links, aber es ist mal da mal weg
Bei mir tritt vor allemm alles auf, wenn ich Stress habe.
Was mir gut hilft ist Vertigoheel das ist ein homöopathisches Mittel gegen Schwindel frage mal deinen Arzt
Betahistamin vertrage ich nicht kann ich nicht nehmen
Was sagt dein Arzt
LG
Moni

Beitrag von fascia 13.05.11 - 08:20 Uhr

Liebe Steffi,

deine Furcht ist berechtigt. Es ist eine Erkrankung, mit der umzugehen schwierig ist. Weil sie sich so unberechenbar verhält und dabei eben solche Erscheinungen mit sich bringt, wie du sie beschreibst.

Immerhin bist du relativ zügig zu dieser Diagnose gekommen. Die Meisten Menschen laufen länger mit einem großen Fragezeichen herum, bis endlich der Verdacht entsteht...

Ab und zu behandel ich Menschen mit diesem Leiden. Es ist dann oft möglich, die Symptome in einer akuten Phase, einem Schub zu lindern.

Es ist sicher ratsam, einen der Ärzte (Hausarzt oder HNO) zu deinem "Betreuer" zu machen. Sich also mit ihm zu besprechen, denn von alleine tun sie das nicht. Damit du eine Sofort-Anlaufstelle hast, wenn "es" wieder Mal "losgeht" u.ä. Versuche einen Arzt zu finden (ihn zu verdonnern), der sich für dich in dieser Sache verantwortlich fühlt.

Schau mal im net unter K.I.M.M.
Die Empfehlungen von Betroffenen sind sicher wertvoll.

LG,
f.