Wie Alltag meistern mit 2 Kindern?!

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Beitrag von angi1987 12.05.11 - 18:04 Uhr

Hallo,

ich denke in letzter Zeit vermehrt über ein Geschwisterchen für unseren Prinzen (8 Monate) nach...

Und dann versuch ich mir den Alltag vorzustellen mit meinem dann in etwa 2-jährigen Sohn und einem kleinen Baby.

WIe macht man das wenn Papa vie larbeiten muss, der Große spielen will und das Kleine am Anfang ständig gestillt werden muss bis sich alles einspielt etc...

WIe macht ihr das? Man kann ja schlecht sagen zum 2-jährigen: Jetzt spiel mal alleine, die Mama muss stillen und das stündlich (wenn´s so läuft wie bei meinem Sohn) da fühlen sich die Großen doch sicher schnell vernachlässigt, oder?!

Beitrag von wir3inrom 12.05.11 - 18:18 Uhr

Frag mich nicht, heute ist so ein Tag, da möchte ich einfach nur meine Koffer packen, meinem Mann die Kinder in die Hand drücken und für ein verlängertes Wochenende nach Mauritius fliegen.

Meine beiden sind 3,5 Jahre auseinander und das nicht ohne Grund, denn ich wollte, dass der Große durchaus auch mal in der Lage ist, alleine zu spielen, während ich stille oder mich um den Haushalt kümmern muss, während die Kleine schläft. Klappt auch meistens ganz prima, beiden gleich gerecht zu werden.

Und dann kommen so Tage wie heute..
Es steht Besuch an, die kommen heute Abend so gegen Mitternacht.
Ich hab den ganzen Tag aufgeräumt und müsste eigentlich nochmal das ganze Haus durchwischen. Komme aber zu nix, weil der Große heute partout nicht alleine spielen will und sofort das Meckern anfängt, wenn ich ihn in den Garten schicke, und die Kleine will die ganze Zeit auf dem Arm sein. Nicht mal in der Trage hält sie es aus, nein, Mamas Arm ist der Platz an der Sonne.. #augen

Ich bete jetzt nur noch, dass mein Mann zeitig nach Hause kommt. Dann bekommt er beide Kinder in die Hand gedrückt und darf noch ne Runde mit den beiden spazieren gehen. Und ich komme hoffentlich ENDLICH dazu, den Lappen zu schwingen.

Liebe Grüße aus Italien
Simone, die einen Abstand von 2 Jahren vermutlich nervlich nicht überlebt hätte #rofl

Beitrag von angi1987 12.05.11 - 18:23 Uhr

Oh je, hört sich hart an!! Meinst du je größer der Altersabstand ist, desto leichter ist es dann?

Beitrag von wir3inrom 12.05.11 - 18:27 Uhr

Ich kann dir nicht sagen, wie es mit einem kleineren Abstand gewesen wäre.. ;-)

Aber für mich waren ausschlaggebende Punkte für die Entscheidung:

- der Große hat keine Windel mehr
- er versteht Anweisungen und Bitten und kann diese umsetzen (warte, bleib stehen, komm her, gib mir das bitte, hilf mir etc)
- ich hab die Kleinkindzeit mit ihm in vollen Zügen genossen und kann mich jetzt "wieder" um ein Baby kümmern
- der Große ist halbtags im Kindergarten
- er kann alleine Treppensteigen, ich muss ihn also nicht rumtragen und das Baby auch noch

Wie gesagt, es gibt sicher auch viele Vorteile, die für einen geringen Altersabstand sprechen (Geschwister spielen eher miteinander), aber für mich waren die o.g. Gründe ausschlaggebend.

Beitrag von angi1987 12.05.11 - 18:25 Uhr

War gerade auf deiner VK...

hattest du bei beiden einen KS?

Beitrag von wir3inrom 12.05.11 - 18:27 Uhr

Ja.

Beitrag von sandra7.12.75 12.05.11 - 22:47 Uhr

Hallo

Solche Tage kenne ich zu gut bei 5 Kindern#rofl.

Ich putze nur noch soviel wie nötig und sowenig wie möglich.

Mach dir keinen Stress,wenn der Besuch stresst schickst ihn nach Venedig,da habe ich bisher die dreckigsten Toiletten gesehen#putz#schock.

lg

Beitrag von nana13 12.05.11 - 23:06 Uhr

Hallo,

Meine beiden sind 21 monate auseinander, wir haben nicht mehr verhütet und schon war ich wider schwanger, haben mit einer längeren probezeit gerechnet ;-)

am anfang hatte ich rechte bedenken und angst, da ich damals auch dauer müde war da der kleine kaum geschlafen hat, ich erst seit kurzem nicht mehr voll gestillt habe, und er hat sehr viel geweint. ich selber hatte einen nicht mehr nachweisbaren eisenwert.

warum wir uns damals für ein weiters kind entschieden haben weis ich heute echt nicht mehr, war eher abschreckend zumindest so früh wider!

aber für uns war es das beste was pasieren konnte.
lukas konnte/wolte keine 2 minuten alleine was machen und schon gar nicht in einem anderen raum sein als ich es war. und das noch am tag vor der geburt der kleine.

als wir vom geburtshaus nachhause kamen war alles anders.lukas spielte gleich mal über eine stunde in seinem zimmer ohne das wir bei ihm waren.
hatten es auch nicht von ihm erwartet, er macht es von sich aus!

lukas durfte von anfang an mit helfen in der babypflege, er durfte die kleine in die arme nehmen wen er es wollte, beim stillen hat er entweder mit mir ein buch angeschaut, haben gesungen oder er spielte etwas für sich.

die kleine hatte ich oft im tragtuch so hatte ich immer meine hände für ihn frei.
wir wohnen mitten in einem kleinen dorf und ging schon in der ss fast nur ohne kinderwagen mit dem grossen raus, wen er nicht mehr laufen wollte/konnte habe ich ihn auf meine schulter gestzt, genau so machte ich es oft nach der geburt, die kleine im tt der grosse auf meinen schultern.

es musten und muss immer wider eins der kinder warten, aber das wäre genau so wen es einen grösseren abstand wäre.
ich muss sagen seit der geburt von der kleine ist es für mich leichter geworden.
wen sie mal weint geht lukas sofort und versucht sie zuberuhigen, er will auch immer alles selber machen, wie sein grosses vorbild ein nachbars junge, und ich staune immer wider was er alles schon kan. er überrascht mich fast täglich mit was neuem.

heute nach einem jahr spielen sie zusammen, lukas übt mit neela das laufen, das sieht so süss aus.
auch sonst wie sie miteinander spielen. auch streiten sie schon mit einander, und die kleine ist meistens die wo damit anfängt, auch genau wen es darum geht irgendwas anzustellen.

klar es gibt immer wider tage da es anstrengend ist und ich mir wünsche ich hätte eine hilfe, oder ich könnte für ein paar tage mal ohne kinder sein, bis sie dan mal 2 stunden nicht da sind.

aber das hatte ich auch schon mit nur einem kind.

ach ja lukas geht nicht in den kiga er wird wie es hier normal ist mit 5 jahren in den kindergarten kommen und danach in die schule.
ab dem herbst geht er einmal in der woche für 2 stunden in die spielgruppe.

wir finden den eher kleinen abstand super und würde es immer wider so wollen, evt werden wir so in 4-5 jahren nochmals mit 2 kinder nachdoppeln und dan bitte wider so einen ähnlichen abstand ;-)

lg nana

Beitrag von agra 12.05.11 - 18:24 Uhr

huhu

meine 2 sind 22monate auseinander.
und klar gibts tage die anstregend sind.wenn einer krank ist oder müde.

aber wir haben uns richtig gut eingespielt.

anfänglich war das mit dem stillen schon schwierig, ausgerechnet dann wenn die kleien stillen wollte, wollte der große auch was von mir.anfangs hat er das nicht verstanden und reagierte dementsprechend.die kleine hing mir dauer an der brust, einen schnuller wollte sie nicht.haben es unds dann zu 3 auf der couch gemütl. gemacht.daas ging dann

nach 4 schon anstregenden wochen sind wir ein dream team.emilian weiß wenn ich stille muss er sich selber beschäftigen.
die kleine ist auch total entspannt geworden.hauptsache sie darf ihrem bruder beim spielen zusehen.dadurch kann ich auch gut meine haushalt machen und und und.....

ich finds schön so mit den 2.und es ist einfach so schön zushen wie selbstverständlich es für beide ist, das der andere da ist.
und sie so zusammen aufwachsen.

#verliebt

Beitrag von kanojak2011 12.05.11 - 18:27 Uhr

Hi, so ein kleines Kind schläft aber auch sehr viel. Interssant wird es sein dann ein Jahr später, wenn die Kinder mobiler werden! Dann aber geht dein 3-jähriges Kind in den Kindergarten und du hast widerum Zeit für das Baby.

Wir haben jetzt 6 Monate hinter uns und ich kann keineswegs sagen, dass die Große vernachlässigt wird, das schon eher das Gegenteil. Der Kleine wird shcon mal schnell ins Bett gesteckt. Die Großen, die haben großen Maul und fordern sich ihre Recht ein..

Und auch beim Stillen kann man viel machen.
Beispiel heute:
Ich hielt den Kleinen Mann die ganze Zeit auf dem Schoss und wir spielten Memory und noch was. Der kleine schaute zu. Am Nachmittag waren wir im Laufrad draußen, der kleine im Kiga.

Ja die anstrengende Zeit wird mit Sicherheit mit der Mobilität kommen, obwohl auh dann mache ich mir weniger Sorgen.

als ich aber ungepkannt schwanger wurde, oh je, da hatte ich ähnliche ,,Ängste´´, selbst 2 Tage nach Entbindung tief derpessiv, wie ich es denn schaffe.

Alles geht.

LG

Beitrag von thalia.81 12.05.11 - 19:28 Uhr

Unser Sohn ist auch 8 Monate alt und ich würde vom Herzen sofort das 2. haben wollen.

ABER, dann meldet sich mein Verstand. Der sagt mir folgendes:

Ich möchte, dass Paul kein Windelkind mehr ist, sich selbststädig an- und ausziehen kann, halbtags in den KiGa geht, sprechen kann, Aufforderungen versteht und auch umsetzen kann, auch mal bei Oma schläft (also nicht mehr gestillt wird ;-)), auch mal länger selbstständig spielen oder sich anderweitig beschäftigen kann. Ich möchte keine 2 Traglinge haben und der wichtigste Aspekt:

Ich möchte bei beiden Kinder die Babyzeit vollkommen genießen und auch das Kleinkindalter. Sie werden so schnell groß und ich möchte, wenn Paul größer ist, das alles noch mal genießen können #verliebt Man erlebt ja nicht alle Tage, dass ein Kind robben, krabbeln, sitzen, laufen, sprechen usw lernt. Und das soll sich in meinem Leben noch einmal abspielen, am besten, wenn ich mich nicht mehr so gut erinnere wie schön das war. Also vielleicht in 3-4 Jahren #verliebt

Beitrag von kleiner-gruener-hase 12.05.11 - 19:43 Uhr

All das was du da schreibst, war für uns Grund genug mit dem erneuten Basteln zu warten, bis die Große mindestens 3 war. Geklappt hats erst ein Jahr später und es war perfekt, ach was, es IST perfekt!

Denn zu meiner damals fast 5jährigen konnte ich sehr wohl sagen "Mama muss mal stillen" und sie hat das sehr gut verstanden und sehr viel Rücksicht genommen.

Beitrag von babylove05 12.05.11 - 19:59 Uhr

Hallo

Ich hatte des Problem irgendwie nie , mein Mann ist seit die kleine 4 wochen ist in Afganistan war nur im Nov für 2 wochen zuhause , meine 2 sind 31 monate auseinander und ich find es eigtlich garnicht so stressig .

Logo gibt es immer mal Tage wo man leicht auf den zahfleisch geht , aber die Tage sind doch eher selten .

Nun gut ich hatte den stress mit dem Stillen nicht , und so hatte meine Maus einen guten rhytmus mit der Flasche von allen 3 std. Ausserdem mach ich mir des Leben auch nicht unnötig kompliziert , meine Kinder schalfen udn essen Überall , da cih eine sehr Unternehmungfreundige Mama bin sind wir eigtlich so gut wie nie zuhause . Und alleine des find ich nimmt schon viel stress . wir gehen halt viel in den Wald , Zoo und co.

Seit Nov. ( also seit meine Maus 5 Monate alt ist ) geht mein grosse in Kiga , das macht natrülich einiges einfacher .

Zu Kurz kommt keiner , Gekuschelt wird abwechselnt oder zusammen , Ausserdem ist mein grosser total in seine Schwester verliebt und sie ihn ihn so des wir auch nie mit Eifersucht zukämpfen hatten ( zum Glück ) . er möchte sie überall dabei haben , und fragt viel nach ihr wenn ich sie dann mal für 2-3 std abgebe um mal nur mit ihm was zu unternehmen .

Ich denk man muss einfach umdenken , und einfach unkomplizierter , einige eigenen "Regeln" mal fallen lassen ... z.b auch mal den Haushalt nur aufs minimum runterfahren .

Aber ich bin froh wenn mein Mann wieder da ist und ich auch mal wieder ausschlafen kann , und ich vorallem nicht alle Ausflüge und co. alleine machen muss , den da tut mir der grosse ab und an leid des ich nicht alles mit ihm machen kann weil ja die kleine noch dabei ist .
Lg Martina

Beitrag von leivea 12.05.11 - 20:04 Uhr

Wenn ich manchmal die Frauen sehe, die 3 oder mehr Kinder haben und alle im 2 Jahresrhytmus... #gruebel ... wär nix für mich, ich stoß so schon an meine Grenzen.
Ich wollte auch nen geringen Abstand dür meine Kinder, damit sie was miteinander anfangen können. (Mein Bruder ist 11 Jahre älter als ich, Schwester 12 und anderer Bruder 14 Jahre... da biste im Prinzip ein Einzelkind...) Das wollte ich nicht. Somit haben wir mit dem Üben angefangen als Sohni gut 1 Jahr war. Hat dann auch recht fix geklappt, endete aber leider in einer Fehlgeburt. Jetzt ist der Abstand zwischen den beiden 2 Jahre und 9 Monate...ist schon stressig. Schön, aber echt anstrengend. Und meine Kinder sind recht lieb, aber trotzdem. Ich mach das meiste allein und habe auch hohe Ansprüche. Meine Kinder sollen nicht weinen und sich rundum wohl fühlen, dann noch Haus, Garten... da fühl ich mich manchmal richtig zerissen.
Wobei das Stillen echt das kleinste Problem ist. Haben das anfänglich schön zelebriert, mit aufs Sofa muckeln und Bücher vorlesen, so dass alle was davon haben. #verliebt Mittlerweile trinkt meine Maus innerhalb von wenigen Minuten, da lohnt sich das hinsetzen kaum.

So, jetzt kriegste noch mein Fazit hingeschmettert:
Wenn du viel Unterstützung hast leg los, sonst warte noch ein bisschen. So haben beide Kinder mehr von dir.
Die sind so toll und zu schnell gross, man kann sie sonst nicht richtig geniessen!!!
#winke

Beitrag von marleni 12.05.11 - 20:10 Uhr

Ganz ehrlich? Wenn ich noch mal die Wahl hätte, ich würde es bei einem Kind belassen. Meine Große ist knapp drei und tickt momentan völlig aus, vor allem abends, wenn sie müde ist. Ich bemühe mich den ganzen Tag, dass sie auch was Schönes erlebt, wir machen jeden Tag etwas, damit sie sich nicht vernachlässigt fühlt. Und zum "Dank" (ich weiß, dass man den nicht erwarten kann von einem Kleinkind) folgt sie überhaupt nicht und macht trotz konsequenter, nicht unstrenger Erziehung was sie will und ständig Quatsch.

Es geht eigentlich nur einigermaßen, weil die Große vormittags in der Kita ist und wir nachmittags meistens andere Kinder / Freundinnen von mir treffen. Zu Hause mit beiden Kindern ist nicht lustig.

Das Problem ist nicht das Baby. Das Problem ist das große Kind. Und nicht WEGEN des Babys. Sie war vorher schon so, nur konnte ich das da besser "handeln".

Die Moral von der Geschicht (für mich): Hätte ich noch einmal die Wahl, würde ich entweder ein Einzelkind haben oder aber einen größeren Altersabstand, mindestens vier bis fünf Jahre.

Liebe, heute leider sehr gestresste und unglaublich genervte Grüße
M.

Beitrag von denny86 12.05.11 - 20:39 Uhr

Ich habe 3 Mädels im kurzem Abstand bekommen (Jan 07, Feb 09, Sep 10).

Ja, es ist stressig. Aber auch alles machbar. Man (Frau ;-)) wächst an seinen Aufgaben. Man kann auch stillen während man mit der Größeren auf der Couch sitzt und spielt. Klar ist dann toben nicht möglich, aber es gibt ja auch ruhige Spiele, Büher schauen etc.

Vor allem, wird man gelassener. An eine Situation kann ich mich besonders gut erinnern. Meine jüngste war erst ein paar tage alt als meine Hebamme zur Kontrolle kam. Ich habe weiter stillend die Tür aufgemacht. Als sie die Treppe rauf kam rein kam saß ich mit meinen 2 jüngsten (die Große war im Kiga) auf der Couch und sie hat gelacht.
Hanna hatte ich auf meinem Shoß und sie hat getrunken, meine mittlere lag halb daneben und hat zusammen mit mir in ein Buch geschaut und nebenbei habe ich Anziehsachen sortiert (wir sind 5 Tage nach der Geburt auch noch umgezogen ;) ). Sie meinte das man da den unterschied von "Erstmüttern" Zu "Mehrfachmüttern" merkt. Sie nehmen alles gelassener. Ist jetzt nicht böse gemeint :)

Und, kein Kind braucht einen 24 Stunden Animateur. Wenn man mal ein paar Min Ruhe braucht und das Kind solange alleine spielen muss, dass schadet denen nicht.

Beitrag von gingerbun 12.05.11 - 20:57 Uhr

Also unsere Kinder sind etwas über 3 Jahre auseinander und da unsere Große in den Kindergarten geht ist das alles total easy. Sie spielt auch mal alleine oder rennt mit ihren Mädels aus der Nachbarschaft draussen rum. Von daher geht das.
LG!
Britta

Beitrag von smilla1975 13.05.11 - 21:31 Uhr

..... da ich eben das nicht wollte, sind meine gut 5 jahre auseinander. da ist die große schon sehr verständig - auch wenn sie anfangs trotzdem sehr eifersüchtig war!

lg
smilla mit miriam (5) und carina (bald 4 monate)