Geburt mit Hindernissen

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von honeybee2010 12.05.11 - 19:01 Uhr

David

21. August 2009
21:07 Uhr
52cm groß und 4060g schwer, Kopfumfang 36cm


Am Mittwoch den 19.08.2009 fuhren Sven und ich ins LKH, da an diesen Tag die Geburt eingeleitet werden sollte, da ich Praeklampsie immer wieder bekam! Ich meldetet mich in der Schwangeren Ambulanz an und wurden dann wurde ein CTG gemacht. Es wurde ca. 1 Stunde CTG geschrieben, wo man keine Wehe sah, aber ich jedoch schon alle 5 Min. eine leichte spürte! Der Oberarzt sagte dann den Schwestern, dass sie mir den Wehencocktail bringen können und ich im Wintergarten auf den Aufnahmearzt warten könnte. Als ich den Wehencocktail, der nach Zitrone schmeckte, ausgetrunken hatte, wofür ich 20 Min. Zeit hatte, und die Anamnese gemacht wurde, gingen wir hoch in die Geburtenstation, wo ich mein Bett bekam. Dann hieß es, viel spazieren gehen und um 13Uhr zur Kontrolle zum CTG. Dann wurde wieder 1 Stunde lang CTG geschrieben! Am Nachmittag bekam ich fürchterlichen Durchfall und wirklich starke Wehen auf den Cocktail. Jedoch die Hebammen glaubten mir nicht. Am Abend um 19 Uhr nach wieder 1er Stunde CTG bekam ich schmerzstillende Medikamente, dass ich schlafen könnte, das ging aber nicht, da ich alle 2 Min. Wehen hatte. Ich machte die ganze Nacht kein Auge zu. Sven fuhr um ca. 23 Uhr heim!

Am Donnerstag den 20.08.2009 um 8 Uhr hatte ich wieder CTG Kontrolle, wo dann auch Sven wieder kam. Keine Wehe wurde aufgezeichnet, ich hatte sie aber immer noch alle 2 Minuten! Dann sagte der Oberarzt nach dem CTG, dass ich jetzt diese Wehentabletten auf den Muttermund bekomme um Wehen auszulösen, da mein Muttermund erst 1 cm geöffnet war und er noch bis auf 10cm aufgehen musste! Dann hieß es wieder Spazieren gehen bis ca. 14 Uhr! Um 15 Uhr nach dem CTG bekam ich die 2. Tablette auf den Muttermund gelegt! Dann fingen die Eröffnungswehen an, also die die meinen Muttermund öffneten. Dann hieß es wieder spazieren gehen. Ich hatte schon Blasen an den Füssen vom vielen gehen! Weit kamen wir nie, da ich jede Minute stehen blieb, da ich die Wehen alle veratmen musste und mich dabei an Sven abstützte! Um 19 Uhr mussten wir wieder zur Kontrolle zum CTG. Eine Hebamme tastete meinen Muttermund ab und sagte, dass sich nichts getan hätte. Sie gab mir dann noch 2 Vaginalzäpfchen die den Muttermund aufweichen sollten. Und auf der Station holte ich mir noch einmal Schmerzmedikament zum Schlafen. Im Laufe des Tagesbekam ich eine neue ZimmerKollegin, die von meinem Geburtsvorbereitungskurswar, siehatte schon einen Blasensprung nur 5 Wochen zu früh . Sie hatte auch wehen die ganze Nacht. So unterhielten wir uns die ganze Nacht, da sie auch nicht schlafen konnte. Sie war total sympathisch. Morgens hatte ich immer noch jede Minute Wehen, die echt schon schlimm waren und ich schon tönen musste beim veratmen. Also hab ich jetzt schon die 2. Nacht nichts geschlafen.

Am Freitag dem 21.08.2009 hatten ich und meine Zimmerkollegin Sabine um 8 Uhr Termin beim CTG. Am Morgen holten wir uns noch Frühstück vom Buffet, wollten aber im Zimmer essen, da wir unseren Zustand den anderen Mamis nicht zumuten wollten.Wir schafften es nicht einmal die Teller in unser Zimmer zu tragen. Das machten die Schwestern für uns. Wir brauchten glaub ich eine halbe Stunde ins Zimmer zurück. Dann im Zimmer, aß ich eine halbe Nutella Semmel und dann gings los. Eine Schwester kam und meinte, ob wir nicht schon früher zum CTG wollen, weil wir ansonsten unsere Kinder im Zimmer bekommen würden. Wir stimmten zu und gingen zum Lift. Ich quälte mich hinunter! Unten angekommen wurde ich gleich weiter geleitet in "mein" Kreißzimmer. Dann gings bei meiner Zimmerkollegin gleich los. Um 8Uhr waren wir in unseren Zimmer und um 8:50 erblickte ihr Mädchen das Licht der Welt. Ich bekam so Panik als ich sie schreien hörte. Sven war noch nicht da. Dann kam die Oberärztin und untersuchte mich und mein Mumu war bei 4 cm und sie sagte auch dass ich ein Geburtsgeschwür habe, ich dachte mir nur “scheisse was ist das?“. Ich fragte zaghaft was das sei, da sagte sie, dass der Kopf schon ins Becken eingetreten ist und raus will, aber der Mumu noch zu wenig offen ist. jetzt trat der Kopf schon hervor, wie eine Mönchsmütze! Na toll dachte ich mir jetzt könnte es schnell gehen. Voller Panik rief ich meinen Dad an und sagte ihm er solle sofort Sven holen und ins KH bringen denn jetzt gehts los. Ich hatte schon so massive Wehen, dass ich mich ins Bett krallte. Sven war dann ca um 9 Uhr da!! Sven war total überfordert und meinte mich vollzuquatschen wenn ich eine Wehe hatte und dann griff er mir auf den Bauch während einer Wehe, da schrie ich ihn an, er solle mich doch in Ruhe lassen und nicht blöde anquatschen wenn ich eine wehe habe. Er war total beleidigt! Tat mir auch gleich leid dass ich das gesagt habe. Um 11Uhr wurde mein Mumu wieder abgetastet, der dann bei 5 cm war, dann hieß es wieder spazieren gehen bis 14 Uhr. Ich wusste zwar nicht wie, aber naja, weit kamen wir nicht. Ich musste schon vor lauter Schmerzen ab und zu weinen!! Um 14 uhr wieder in meinen Kreißzimmer angelangt, war mein Mumu immer noch auf 5 cm. Um 15 uhr hieß es dann Wehentropf, ich dachte nur, „na toll“, das wollte ich nicht und ich hatte so Panik davor, weil diese Wehen noch viel intensiver sind. Also Zugang am Arm gelegt und nach genau 2 Tropfen kam die erste Wehen vom Tropf, die war echt viel schlimmer! Viel viel intensiver. Achja muss noch dazusagen, wenn ich eine Wehe hatte, hatte mein Kleiner nur einen Puls von ca. 60-80, also total wenig!! Sven bekam dann die Aufgabe mit einem Kugelschreiber beim CTG-Blatt jedesmal einen Strich zumachen wenn ich eine Wehe hatte, weil sie ja nicht aufgezeichnet wurden. Also jede Minute einen Strich. Ich war echt schon fertig, konnte auch schon nicht mehr liegen, lag ja nur auf der rechten Seite. Am Rücken und Links konnte ich nicht liegen, da sonst die Herztöne meines Kleinen konstant auf 60 ca sanken. Um ca. 17 uhr hieß es dann Kreuzstich, PDA! Ich hatte solche Angst, aber was solls, sie sagten mir, es wäre eine Erleichterung fürs Baby. Dann musste Sven aus dem Zimmer. 3 Äszte von der Anästhesie kamen, total vermummt, darunter die Oberärztin. Dann wurde ich vorbereitet, an ein EKG angeschlossen, achja eine von der Neuro war auch dabei! Dann der Kreuzstich. Der wurde ganz toll nur einseitig gelegt, also ich war links komplett taub und rechts spürte ich alles. Dann wurde der Wehentropf trotzdem komplett aufgedreht. Aber nichts ging weiter. Die Oberärztin fing an, anfangs in den Wehenpausen und dann wärend den Wehen, meinen Mumu mit ihren Fingern zu dehnen. Das tat echt sehr gut! Ich hatte höllische Schmerzen und mein Kleiner sank immer noch mit der Herzfrequenz so tief. Mein Mumu ging trotz Wehentropf, PDA und Mumu- Massagedehnung nur auf 6 cm auf und dann fingen plötzlich die Presswehen an. Die waren echt Hölle. Angans wusste ich es nicht dass es Presswehen sind, ich wusste nur sie waren anders und ich dachte mir zerreisst es den Popo, nett ausgedrückt. Dann fragte mich die Oberärztin, wie sich diese Wehe anfühlt, da ich plötzlich anscheinden anders und vor allem lauter tönte, ich beschrieb ihr das und dann sagte sie zu mir, dass nun die Presswehen angefangen haben und dann sagete sie zu mir: "Sie wissen was jetzt kommt!?" Ich sagte:" Ja, ein Kaiserschnitt." Sie nickte. 12 Leute, total vermummt, vom OP kamen ins Zimmer, tranken noch Cafe und unterhielten sich noch über private Dinge und ich musste warten und wurde für den OP vorbereitet! Ich bekam Stützstrümpfe an, ein OP-Haube auf und musste einges unterschreiben, die Aufklären über den Kaiserschnitt erfolgte so, die Ärztin sagte: "Sie wissen, aufschneiden, rausholen , zumachen!" Dann musste ich vom Kreißbett in mein Bett von der Station krabbeln, war auch ganz lustig mit einem gelähmten Bein. Ich war so froh das Sven bei mir war! Wärend dessen wurde ich vom CTG abgehängt und mein Kleiner war nicht mehr unter Kontrolle des CTGs! Ich lag ja nun auf dem Rücken und man kann sich denken, dass mein Kleiner nun konstant 60 Herzfrequenz hatte. Ich dachte nicht daran, aber die Ärzte hätten es wissen müssen, dass sie mich auf die Rechte Seite hätten lagern sollen! Dann wurde ich in den OP gerollt und musste mich von Sven veraschieden, da er nicht mit durfte. Im OP setzten sie mir die volle Ladung von der PDA, da sie mir den Kaiserschhnitt mit PDA machen wollten. Aber ich spürte nach der vollen Dröhung immer noch das Zwicken am Bauch. Als ich fragte mit was sie mich da zwicken sagten sie mir nur, dass sie es mir nicht sagen! Beim letzten Versuch spürte ich es immer noch und ich sagte zu ihnen, dass sie mich verdammt nochmal nicht aufschneiden brauchen weil ich den Schei... immer noch spüre! Dann hieß es, Vollnarkose, der zungang wurde zwischen zeitlich schon von einem sehr ruppigen Narkosearzt gemacht, den ich gleich mal beschimpfte , er solle doch nicht so grob zu mir sein! Hinter mir saß die Oberärztin von der Anästhesie die den Zugang der PDA kontrolierte, sie war immer so lieb und zog mir die OP-Haube aus den Augen, da mir diese immer in die Augen rutschte! Dann kam plötzlich eine Person, vermummt in grün, beugte sich über mich und sagt:"Hallo ich bins Elisabeth ihre Hebamme, ich werde David in Empfang nehmen!" Dann sah ich der Oberärztin, die den Kaiserschnitt machte nochmal in die Augen, mehr sah man ja nicht und dann blickte ich nochmal auf die Vollnarkosespritze die schon am Zugang steckte und sah noch kurz zu wieder sie rein gedrückt wurde, dann machte ich die Augen zu und dachte mir nur noch: Hoffentlich wach ich wieder auf! Um 21:07 kam David zur Welt. Aufgewacht bin ich dann wieder im OP. Kein Baby in Sicht. Ich bekam noch mit wie mir der Intubationsschlauch rausgezogen wurde, da regte es mich total. Das erste was sie mir sagten war: "jetzt können wir ihnene sagen mit was wir sie gwzwickt hatten, mit einer Zange!" Von meinem Sohn wurde mir nichts gesagt. Ich traute mich nichtmal fragen was mit meinem Kleinen war, da ich Panik hatte das was nicht stimmte. Mir sagte auch niemand etwas von sich selbst aus. Dann wurde ich in den Aufwachraum gebracht. Mein Freund war da schon wieder dabei und dann kamen wir wieder in das Kreißzimmer bis ca. 3 uhr Morgens, bis jetzt hatte mir noch keiner was von meinem Kleinen gesagt, ich traute mich auch nicht zufragen. Dann fragte mein Freund ob wir noch vorher auf die Kinderintensiv zu unseren Kleinen David können. Ja, da sah ich ihn das erste Mal, im Inkubator, am Rücken liegend! Er war so arm der Kleine, er bekam Sauerstoff und eine Infusion. Ich durfte David nicht einmal anfassen, da sie den Intubator nicht öffnen wollten. Dann am Weg zurück in mein Stationszimmer, als wir in den Lift fuhren, viel die InfusionsFlasche die ich bekam vom Hacken und mir direkt auf den Bauch, das tat auch sehr gut! Ich lies einen Schrei vor lauter Schmerzen! In meinem Zimmer angekommen, verabschiedete ich mich noch von Sven und schlief sofort ein.

Am nächsten Tag, erst erfuhr ich nach langem Bitten, um ca. 9 Uhr, was beim Kaiserschnitt loswar und passiert ist! Nach dem Schnitt konnte die Ärztin den Kleinen nicht aus meinem Bauch holen, weil er in meinem Becken feststeckte, die Hebamme drückte ihn von unten nach oben, dann ließ er einen Schrei und verstummte danach, ließ alles hängen und war wie tot! Er hatte sehr viel Schleim in den Atemwegen, da meine Fruchtblase schon vorher geplatz war, nur ich hatte das nicht mitbekommen! Es konnte ja auch nicht bemerkt werden, da ich nicht einmal geultraschallt wurde! Da es nun sehr schnell gehen musste, saugten sie den Schleim gar nicht vollständig ab, sondern beatmeten ihn gleich und drückten ihm somit den restlichen Schleim tief in die Lunge hinunter. Dann bekam er eine Neugeborenen Infektion und die Befürchtung bestand einer Lungenentzündung, deshalt bekam er auch 5 Tage Antibiotika! Nach 5 Minuten hatte er immer noch keinen Muskeltonus und war immer noch wie tot! Dann ging es bisschen Bergauf! bei den APGAR- Punkten hatte er nur 4/3/9! Und der Grund seines schlechten Zustandes war dieser, weil ich sehr lange im OP auf dem Rücken und links gelagert wurde, sank die Herzfrequenz des Kleinen sehr tief! Deshalt lag ich ja im Kreißzimmer immer nur auf der rechten Seite. Ich weiss einfach nicht warum sie mich dann im OP so falsch gelagert haben. Es wurde der Kleine auch in dieser Zeit nicht per CTG überwacht!

Davids 1 Lebenswoche verbrachte er in der Kinderintensiv bis wir endlich Heim durften. So war ich 9 lange Tage im KH. Ich konnte nach diesen Tagen keinen mehr vom Krankenhauspersonal sehen, ich hätte kotzen können wenn ich die Schwestern und Ärzte sah. Ich habe Stunden auf der Kinderintensiv verbracht, hab viel geweint und gebangt um David, da er ja Sauerstoffmangel bei der Geburt hatte. Mein Freund Sven war jeden Tag bei uns und harrten mit uns viele Stunden in der Intensivstation mit David aus! Wir waren einfach nur für David da, denn mehr konnten wir auch nicht machen! Alle 2 Stunden bekam David die Brust, auch in der Nacht, wo mich die Schwestern der Intensiv per Telefon anriefen und mich hinunter zitierten! Oma Manuela und Opa Walter kamen uns auch jeden Tag besuchen, doch sie durften ihn nicht angreifen oder halten, sie durften David nur durch eine Glasscheibe betrachten. Doch am Tag der Entlassung, sagte ich ihnen nicht, dass David jetzt bei mir im Zimmer lag und im Bettchen neben mir liegt! Ganz verwundert waren sie dann, wie da so ein kleines Krümelchen in dem Bettchen lag! Sie nahmen David sofort in den Arm und drückten ihm ein Bussi auf den Kopf und weinten sogar ein bisschen vor lauter Freude nun endlich ihr Enkelkind in den Armen halten zu dürfen!

Beitrag von babe.24 12.05.11 - 23:06 Uhr

Mir kamen die Tränen bei deinem Bericht. Warum die nicht direkt KS gemacht haben.
Sowas möchte keine Mutter erleben.

Wie geht es ihm jetzt?

Lg Leen

Beitrag von honeybee2010 13.05.11 - 10:27 Uhr

Ich würd mal sagen, unfähiges KH!!! Die haben mir ein Trauma fürs leben angehängt!! udn ich hatte mich immer so auf ne normale geburt gefreut!! wobei die ganze SS bis kurz vorm Schluss sehr sehr schön war!

Jetzt gehts ihm total gut, er wächst und gedeiht!! is jetzt 21 monate alt und 95cm gross und 14kg schwer!! ein ganz grosser schon!! er fängt auch schön langsam an zu sprechen und sagt schon alles nach!! gehn konnte er schon mit nur 11 Monaten! Es kann natürlich sein dass er vl. nie schrieben oder lesen lernen kann oder ne lernschwäche hat oder sowas!! aber bis jetzt ist alles im grünen bereich zum glücl!! Die 1. 9 Monate waren ein Horror!! ständig ins KH und Kontrollen!! dann auch noch ein CT, was uns dann nach 9 monaten endlich entwarunung gab!!

Beitrag von viola86 12.05.11 - 23:48 Uhr

erstmal Herzlichen Glückwunsch :)

Ich muss erstmal ein paar Tränen wegwischen... Also das ist ja ein echt beschiss... KH das ist ja unglaublich... das tut mir echt Leid für euch, dass >Ihr sowas mitmachen musstet. Wenn Ihr noch ein Kind bekommt tut mir einen Gefallen^^ geht bitte woanders hin :) Das geht echt nicht...echt heftig

Lg
Gina mit Mia 10 Monate

Beitrag von honeybee2010 13.05.11 - 10:30 Uhr

zum glüclk bin ich umgezogen und muss jetzt nie wieder ins dieses KH, war damals das einzige KH in der nähe, jetzt bin ich in ne grössere stadt gezogen da kann ich es mir dann aussuchen, werd aber warscheidlich in der Kinderklinik mit anhängender Frauenklinik entbinden! und ob ich normal oder von haus aus mit KS entbinden werde, das wird dann die zeit zeigen!!

und zur krönen haben sie mir dann die KS narbe auch noch versaut und nicht ganz zugenäht und jetzt hab ich nen riss in der GB!! das heisst ich kann vl. gar nicht normal entbinden!!