Hilfe! Migräne bis zum Erbrechen wg. neuem Geschwisterchen

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maeusekrieger 13.05.11 - 18:19 Uhr

Hallo!
Vor einem Monat ist unser jüngster Sproß auf die Welt gekommen. Die Große, 6 Jahre, hat sich seither ganz toll um das Baby gekümmert - fast zu viel. Sie hat sich benommen wie eine Mama. Allen hat sie gesagt wie sehr sie ihren Bruder liebt und wie niedlich er ist. Als vor 3 Jahren ihr anderer Bruder zur Welt kam, hat sie 3 Monate gezwickt, gebissen etc. Sie war bis dahin auch das einzige Enkelkind. Diesmal war ich ganz begeistert wie toll sie die neue Situation meistert und wie (zugegebenerweise übertrieben) brav sie ist. Nun hat sie seit letzter Woche Migräneattacken, dass ich sie aus dem KiGa holen muss (wo sie schon vormittags weint wann ich komme - was sie niiiiee gemacht hat), dann jammert sie stundenlang über arge Kopfschmerzen, von denen sie sogar brechen muss. Ich hatte als Kind auch dasselbe. Ich bin ratlos. Was soll ich tun?
Hilfe!!
lg

Beitrag von cherry19.. 13.05.11 - 18:24 Uhr

Was sagt denn der Kinderarzt?

Beitrag von rmwib 13.05.11 - 19:32 Uhr

Zum Arzt, ich leide da auch seit frühester Kindheit drunter und hab höllisch gelitten, bis das Problem in der Pubertät mal Ernst genommen wurde. Geh mit ihr zum Arzt, lass Dich zum Neurologen schicken und sie ordentlich einstellen mit Medikamenten.

Beitrag von keep.smiling 13.05.11 - 21:26 Uhr

Ich hatte als Kind auch dasselbe. Ich bin ratlos. Was soll ich tun?


Woran lag es denn bei dir? Was hat man denn gemacht?

LG ks

Beitrag von maeusekrieger 15.05.11 - 11:56 Uhr

Bei mir war es auch einfach eine Situation, mit der ich nicht zurecht gekommen bin. Meine Eltern sind dann sogar mit mir zum Neurologen um abklären zu lassen, dass es eh kein Tumor od. so ist, aber es war rein psychisch. Ich weiß leider nicht mehr, wie lang das gedauert hat und wie es sich gelegt hat, aber von Medikamenten halte ich nichts. Da gehört an der Situation gearbeitet. Ich weiß halt nur nicht wie zur Zeit.
lg

Beitrag von maeusekrieger 15.05.11 - 11:56 Uhr

Bei mir war es auch einfach eine Situation, mit der ich nicht zurecht gekommen bin. Meine Eltern sind dann sogar mit mir zum Neurologen um abklären zu lassen, dass es eh kein Tumor od. so ist, aber es war rein psychisch. Ich weiß leider nicht mehr, wie lang das gedauert hat und wie es sich gelegt hat, aber von Medikamenten halte ich nichts. Da gehört an der Situation gearbeitet. Ich weiß halt nur nicht wie zur Zeit.
lg