Wie reagiere ich richtig

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von asroanfi 14.05.11 - 12:07 Uhr

Hallo,

ich habe manchmal ein komisches Gefühl wenn ich über meine Ehe nachdenke. Ich weiß das ich eigentliche einen tollen Mann habe. Als ich vor 10 Jahren ungeplant Schwanger wurde hat er toll reagiert, wir haben geheiratet und alles war gut.
Da wir uns damals nicht lange kannten mussten wir uns erst noch gut kennenlernen was schon manchmal nicht einfach war.
Jedoch haben wir uns immer wieder zusammen gerauft.
Jetzt seit eineiger Zeit bekommen wir keinen richtigen Draht mehr zueinander. Erst spricht einfach nicht richtig mit mir.
Seit drei Tagen stehe ich auf Stur, aber das er mal fragt was los ist oder das Problem löst - keine Reakrion.
Eigentlich fände ich es toll wenn er sich mal ein bisschen um mich bemühen würde aber das tut er nicht.
Ich weiß das er mich lieb dennoch aber auch vielleicht unzufrieden ist aber er sagt nichts. Muss ich jetzt wieder den ersten Schritt machen?? Ich will auch mal das er den Anfang macht!!

Gruß

Beitrag von woher-denn 14.05.11 - 13:00 Uhr

Sorry, aber wie wäre es mal das Maul aufzumachen?

Woher soll er wissen das du unzufrieden bist, wenn du es ihm nicht sagst?
Und woher soll er wissen, das er "den ersten Schritt" machen soll...

Sorry Kindergarten!!!

Beitrag von 19face84 14.05.11 - 13:37 Uhr

Männern fällt das reden bekanntlich eh sehr schwer, jedenfalls den meisten. Daher glaueb ich nicht, dass es hilfreich ist, wenn du auch noch schweigst. Sprich mit ihm, sonst werdet ihr eure Probleme nie lösen können!

Beitrag von phantastica123 14.05.11 - 14:38 Uhr

Wenn es Probleme gibt, ist es doch eigentlich egal, wer den Anfang macht mit dem Aufgreifen. Wichtig ist, dass überhaupt jemand den ersten Schritt macht. Und wenn das in Eurer Ehe eben so ist, dass immer Du die Initiatorin dafür bist - wäre das so schlimm? Wenn es dem einen schwer fällt, den ersten Schritt zu tun, dann sei doch so klug und reiche ihm eine Hand. Reden kostet nix. Nur Geduld, Zeit, manchmal auch Nerven. Aber sich anschweigen und anbocken - finde ich reichlich kindisch.

Beitrag von snaky18w 14.05.11 - 15:41 Uhr


Hallo!

"Seit drei Tagen stehe ich auf Stur, aber das er mal fragt was los ist oder das Problem löst - keine Reakrion.
Eigentlich fände ich es toll wenn er sich mal ein bisschen um mich bemühen würde aber das tut er nicht.
Ich weiß das er mich lieb dennoch aber auch vielleicht unzufrieden ist aber er sagt nichts."

Da hilft nur REDEN, aber es nützt nichts, wenn du drei Tage auf Stur stellst. Sag ihm was du dir von ihm wünschst...
Aber sag ihm auch, dass er dir erzählen soll, wenn er nicht glücklich ist.... Wenn sich er etwas möchte....

Nur so kann man die Probleme Lösen, alles andere ist Kindergarten, es macht einem das Leben nur unnötig schwer. Vor allem dann, wenn mal "richtige Probleme" da sind.

Gruß Nati

Beitrag von nyiri 14.05.11 - 16:28 Uhr

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.



Alles andere, was Du geschrieben hast, hört sich nach spätpubertärem Trotz an.