zwiemilch...jetzt keinen stuhlgang mehr..panik!!!

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Beitrag von solex 14.05.11 - 12:24 Uhr

hallo!
mein baby ist heute 10 wochen alt und ich soll dringend abstillen.
ich habe einen tag abstilltabletten genommen und bin fast eingegangen vor schmerzen,hatte fast wieder ne brustentzündung und habe beschlossen,dass ich es sanft versuchen möchte.dh immer mehr flasche immer weniger brust. im moment lege ich ihn an,wenn meine brust etwas anfängt zu schmerzen...ist meine brust weich, bekommt er die flasche.
egal ob flasche oder brust,mein kind ist dann gute 3 std zufrieden.

als ich ihn noch voll gestillt habe (bis mittwoch) hatte er jeden tag stuhlgang und das auch ziemlich ordentlich. nun hat er seit mittwoch keinen mehr gehabt!!!#schock
er pupst gewaltig und es stinkt enorm #schein

nun bin ich etwas ratlos,was ich mit ihm mache...bzw,muß ich überhaupt was machen?
im moment habe ich ca 1-2 mahlzeiten durch die flasche ersetzt,den rest stille ich.

wenn ich ja ne möglichkeit gezeigt bekomme,wie ich von jetzt auf gleich abstillen kann,wenn es wirklich erforderlich ist, ohne große schmerzen etc pp, dann würd ich auch gern wieder voll stillen.

ich bin krank und hatte in den letzten 2 wochen 2 op´s,die ärzte meinten,wenn es zu einer weiteren kommt ists einfacher,wenn ich nichtmehr stille, wegen medis!
bis jetzt hab ich ja nach den op´s immer nur paracetamol bekommen und ich kann wirklich sagen, es tut scheiße weh und hilft kaum! noch ne op, ohen wirkliche medis...oh, da grauts mir, vor allem weil die op´s immer aufweniger werden.

lg
soli+ fips

Beitrag von connie36 14.05.11 - 12:53 Uhr

hi
auch wenn die brust wieder leicht voll ist, nciht anlegen, eher ausstreichen. warmen lappen auf die brust legen, damit sich die milch besser ausstreichen lässt. und nur soviel ausstreichen, bis die brust nimmer so gespannt ist. so wurde mir das von meiner hebi mal gesagt. wobei das bei mir unnötig war, da ich sogut wie überhaupt keine milch hatte.
wenn du umstellst ist es nicht unnormal, das die krümel einige tage keinen stuhlgang haben. wenn mein kleiner mann pupst, riecht das auch nach tod und verderben. er hat teilweise nur alle 5 tage gemacht, und es plagte ihn dann shcon. jetzt bekommt er beba senisitiv und er macht zwischen 1-4 tage seine geschäfte. teichtümpelgrün, aber es kommt raus.
ws fütterst du? machst du evtl. etwas zuviel pulver in die flasche? dann ist die nahrung ja sämiger als vorgesehen, und kann auch zu leicht festeren stuhlgang führen.
lg conny mit krümel, 15 wochen alt

Beitrag von solex 14.05.11 - 14:59 Uhr

hi!
danke für deine antwort!
ich möchte eigentlich nicht abstillen und nach meinem befund muß ich es wohl auch nicht mehr...jedenfalls nicht so dringend (es wurden keime in meiner op-wunde vermutet,was aber _gott sei dank_ nicht so ist)
ich würde das stillen wie gesagt nicht ganz aufgeben wollen,solange jetzt erstmal keine weitere op direkt ansteht. ich will es nur soweit reduzieren,dass ich relativ schnell abstillen kann,wenn der nächste termin steht (aber alles noch ungelegte eier, im moment haben sie meine linke flanke aufgelassen und tamponieren die aus,damit das sekret abfließen kann)

pulver mach ich garkeines in die flasche, ich habe für den übergang fertige flaschen gekauft.das ist auch für meinen mann einfacher (die gleiche milch,die ich auch im kh bekommen hab,nachdem die meinten,es könnten keime in der wunde sein, hipp ha pre 90ml)
also kann ich ja nichts mit der milch falsch machen,weil man die flaschen einfach in warmes wasser stellt, bis trinktemperatur erreicht ist.


lg

Beitrag von connie36 14.05.11 - 15:53 Uhr

ja, da hast du recht was die konsistenz angeht. aber fakt ist, der darm muss sich an die umstellung gewöhnen. mumi ist einfach was anderes als fertige milch. meine müssen mit der fertigen milch gross werden, bzw. sind damit gross geworden, da ich wohl zuwenig milchdrüsen angelegt habe. lt. arzt und hebi und gyn.
da stellt sich der darm um, aber bei deiner ist ja eine mischung da...ich weiss nicht genau, wie der darm sich dann dabei verhält. ob es nicht besser ist das eine oder das andere zu machen.
wenn keine akute gefahr für eine op mehr besteht, würde ich auf mumi bleiben.
lg conny

Beitrag von mamuquai 14.05.11 - 13:26 Uhr

Hallo

Erstmal dir gute Besserung#liebdrueck


Ich musste auch wegen starker medis abstillen:-(


Ich habe es auch sanft gemacht ich habe nicht mehr angelegt nur sanft ausgestrichen wenn der druck und schmerz zu groß wurde.

Und ich habe Liter weise Pfefferminztee und Salbeiblättertee getrunken und am nächsten Tag hatte ich schonernorme erleichterung. Nach zwei Tagen hatte ich zwar noch Milch aber keine schmerzen mehr habe diese Tees eine Woche getrunken und der spuk war vorbei.


Ich wünsche dir alles Liebe



#winke Jessica

Beitrag von aja2010 14.05.11 - 19:35 Uhr

Hallo,

du brauchst dir keine Sorgen zu machen wegen Stuhlgang solange dein Kleiner keine Schmerzen hat, am Drücken ist und nichts kommt oder ähnlichem. Es ist vollkommen normal dass sich der Stuhlgang beim Milchwechsel umstellt und es muss nicht jeden Tag sein auch nicht bei Fläschchenmilch. Unsere Drillinge haben mit ihrer Milch "nur" alle 2-3 Tage Stuhlgang und es ist alles ok.

Zum Abstillen: Man kann bei hoher bzw. normale Milchmenge nicht sofort abstillen. Ich hatte es mir auch sehr gewünscht, weil ich körperlich und psychisch so fertig war, dass es am besten in der nächsten Sekunde vorbei sein sollte. Es gibt allerdings Medikamente die helfen die Milchmenge zu reduzieren, ich hatte Bromocriptin (oder so ähnlich) und es gibt auch homöopathische Sachen. Frag mal deine Hebamme, das Medikament muss dir dann ein Arzt verschreiben. Es dauert aber trotzdem ein paar Tage und es geht ziemlich auf den Kreislauf. Bei mir waren es glaub ich fast 2 Wochen bis es komplett durch war, hatte aber auch eine Milchmenge von fast 400ml... Zudem hilft wie schon geschrieben Pfefferminztee trinken.
Du solltest dir aber auch genau überlegen, ob du wirklich abstillen willst. Danach kann man nicht mehr zurück... Manchmal denke ich, ob ich es nicht doch irgendwie geschafft hätte... Vor allem gibt es auch andere Schmerzmedikamente außer Paracetamol die man in der Stillzeit nehmen darf, so z. B. Ibuprofen. Oder vielleicht findest du eine andere Lösung, mir würde einfallen, dass du dem Kleinen für die Zeit der Medikamenteneinnahme Fläschchenmilch gibst, abpumpst und die Milch verwirfst und danach dann wieder anlegst.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und falls noch Fragen sind einfach nochmal schreiben!

LG

Beitrag von solex 14.05.11 - 20:14 Uhr

hi!
ich will nicht abstillen, ganz gewiss nicht und war völlig am ende,als mir die ärzte das am mittwoch gesagt haben.ich habe dieses medikament bekommen, aber es hat rein garnicht geholfen und ich war in der nacht kurz vor einem milchstau bzw eine brustentzündung,mir ging es wirklich schlecht.
der kreißlauf hat mir den ganzen donnerstag probleme gemacht,dazu noch ne mordmäßige übelkeit.
nachdem donnerstag gesagt wurde,dass in meinem abstrich keine keime drinn sind und ich 2 mal abgepumpt hatte, hab ich meinen kurzen wieder angelegt,weil ich es nicht ausgehalten hab. hab nur pfefferminztee getrunken und auch nur kleine mengen und nur angelegt,wenn die brust wieder hart wurde,blieb sie weich, bekam er die flasche.
so handhabe ich es immernoch, logisch ohne medis.
ich mein, die ärzte wissen,dass ich mir sorgen um mein gewicht mache und keine sau sagt mir,dass mir davon übel werden kann!
nur den kreißlauf hatten sie erwähnt, sonst nichts und das es abstilltabletten sind. da geht man doch davon aus,dass die dann auch gleich helfen, einen beipackzettel hab ich ja nie gesehen.

ich denke auch,dass ich wieder voll stillen werde,wenn ich am monatg nochmal im kh war.
im moment werde ich mit einer offenen wundhöhle behandelt, es wird das gleiche reingesteckt,wie letztes jahr,als ich schwanger war (da hatte ich das schonmal)
da mir aber noch andere stellen weh tun und ich das noch abgeklärt haben möchte, bevor ich wieder voll stille werde ich bis montag weiter switchen. wenn da auch was sein sollte und ich wieder unters messer muß,dann werde ich einfach versuchen 2 wochen zu überbrücken und weiter abstillen,so dass es mir auch dabei gut geht.
kommen die schmerzen von der op und dem zeug,was die reinstecken werde ich wieder voll stillen und das hoffe ich auch...ich kann echt nimmer :-(

Beitrag von aja2010 14.05.11 - 21:27 Uhr

Hallo,

kann dich voll verstehen!!! Ich hatte zweimal richtig heftig Brustentzündung mit bis zu 40 Grad Fieber bei denen nur Antibiotika geholfen haben und meine drei Kleinen noch auf der Intensiv 50 km von unserem Wohnort entfernt wo ich dann nicht hinkonnte:-(... Und auch mehrmals Milchstau...

Ich schätze die haben dir ein Medikament gegeben, dass man normalerweise direkt nach der Geburt bekommt wenn man gar nicht stillen will. Ich hab das noch ganz zum Schluss bekommen, weil die Milch immer wieder einschießen wollte, da war aber meine Milchmenge gleich null. Das haut richtig rein (Kreislaufmäßig) und ist überhaupt nicht das richtige, wenn man noch voll Milch hat, weil dann wie du gemerkt hast sich dann die Milch staut und die Brust sich entzünden kann. Wenn das Gynäkologen waren hatten die nicht genug Ahnung!!! Sprich auf jeden Fall mit deiner Hebamme, die haben das meistens mehr drauf und kennen einen viel besser!!! Hör vor allem auf dein Gefühl, wenn du denkst du kannst das noch packen bzw. du hast die Kraft Lösungen zu finden, dann tu das!!!
Wolltest du eigentlich komplett abstillen oder nur die Stillmahlzeiten reduzieren? Das zweite finde ich in deiner Situation am besten, danach kann man ja wieder auf voll stillen gehen. Du tust mir echt leid, das hört sich echt fies an mit der Wundhöhle... Lass dich mal #liebdrueck!!! Ich hoffe für dich, dass alles gut wird und du dann auch wieder voll stillen kannst!!!

LG

P.S.: Nicht scheuen nochmal zu schreiben;-)...