Frage zum Thema Kindesunterhalt!

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von schnuffel0101 14.05.11 - 21:12 Uhr

Mein Ex und ich sind seit 3 Jahren geschieden und wir haben einen gemeinsamen Sohn. Aus seiner ersten Ehe hat er auch noch einen Sohn, der in diesem Jahr 17 wird. Unser Sohn wird im Sept. 6 und damit ändert sich ja auch der Unterhaltsbetrag.
Ich weiss, dass es früher reichte, einen 3-Zeiler an den KV zu schicken und den neuen Betrag einzufordern. Ich hab aber mal was gehört, dass sich da was geändert haben soll. Vor allem weiss ich auch nicht, was er aktuell verdient.
Kennt sich jemand damit aus und kann mir Tips geben oder muss ich mich auf jeden Fall an einen Anwalt wenden?

Danke für Eure Antworten

Beitrag von ich-habe-zwei-davon 15.05.11 - 08:22 Uhr

hallo,

da du nicht weist was er aktuell verdient, und er auch nicht weis was er mehr zahlen muss, kann das nur jemand ausrechnen der sich mit der materie auskennt.

gehe zum jugendamt und frage dort nach - nicht böse gemeint, aber ich verstehe nicht warum manche immer gleich zum anwalt rennen wollen. habe aber auch schon gelesen das viele mit einem anwalt um die ecke kommen wenn es hier drin um antworten geht #augen

ich musste damals meinen kv auffordern das er mir bzw. dem jugendamt die kopien der letzten 12 gehaltsabrechnungen zu sendet - bevor ich eine beistandschaft beantragte.

wenn du eine beistandschaft hast, macht es das jugendamt für dich. diese prüfen im übrigen auch alle zwei jahre was er zahlen kann.


vg

Beitrag von schnuffel0101 15.05.11 - 09:21 Uhr

Das mit dem Anwalt war von mir gar nicht böse gemeint. Ich war der jetzt einfach der Meinung, dass die das machen. Werd mich dann mal beim Jugendamt erkundigen. Eine Beistandschaft habe ich übrigens nicht.

Beitrag von vivian80 15.05.11 - 11:08 Uhr

Hallo,

das Jugendamt ist auf jeden Fall der beste Ansprechpartner. Wir haben das auch gerade wieder für die große Tochter (10) meines Mannes durch. Du solltest das alle 2 Jahre neu berechnen lassen - wurde uns jetzt gesagt, egal ob sich in der Einstufung etwas ändert oder nicht.

Grüße
Vivian80

Beitrag von schnuffel0101 15.05.11 - 11:23 Uhr

Alles klar, dann werd ich mich zu gegebener Zeit an die wenden.

Beitrag von ajl138 15.05.11 - 12:22 Uhr

Besser du wendest dich an das Jugendamt.Sie ewrden den KV anschreiben und alles Weitere in die Wege leiten.
Gerade bei eurem Hintergrund würde ich versuchen,den KV selbst darauf aufmerksam zumachen.Man muß nicht immer Öl ins Feuer schütten.

Beitrag von ajl138 15.05.11 - 12:23 Uhr

Oh weia.ich würde NICHT versuchen den KV selbst darauf aufmerksam zu machen......Sowas passiert,wenn man seine Lütte mal eben auf´s Touchpad patschen läßt....!