agressive attacke im spielhaus gegen mein kind

Archiv des urbia-Forums Erziehung.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von widdi08 15.05.11 - 01:28 Uhr

Nabend,
ich wollte hier mal einen Vorfall schildern der heute Nachmittag im Spielhaus passiert ist und bei uns, also bei mir und meiner Frau einiges an Meinungsverschiedenheiten ausgelöst hat. Es war so, dass wir erst auf einem normalen Spielplatz waren und irgendwann meinte dann unsere größere Tochter (wir haben zwei, 4j und 15Monate) das ihr kalt sei und sie lieber ins Spielhaus möchte welches gleich um die Ecke ist. Als wir dort dann ankamen viel mir nach 20min ca. ein Junge auf der Augenscheinlich recht kräftig war und dieses wohl auch gerne zu seinen nutzen macht und andere Kinder spüren lässt. Ich dachte mir anfangs noch, ja o.k., Jungs bzw. Kinder in dem alter sind halt so, da fliegen mal die fetzen. Wir warn ja schließlich damals auch keine Engel und unsere große Tochter hat sich auch hin&wieder mit Ihrer Freundin mal inne Haare. Alles kein Problem, Konflikte gibts ebend immer mal. Naja, aufjedenfall saß ich dann da so auf der Bank schön am Kaffee schlürfen und beobachtete nebenbei immer mal wieder den Jungen, der übrigens 2,5j war, wie er ein Mädchen am Arm packt und sie hin u. her schleudert bis sie zu boden ging. Aber nicht das es dann schon reicht, nö nö, das Mädchen stand weinend auf und er gab ihr noch einen schupz das sie mit dem Kopf gegen den Eisenständer der Rutsche knallt. Und wer sich jetzt denkt, dafür muss es bestimmt einen Grund gegeben haben, Nein, ich bekam alles genau mit und es gab keinen, der Junge kam an, zog sein, ich sage mal Westling Programm durch und als seine Mutter das dann irgendwann mal mitbekam, rannte er weg und als sie ihn dann hatte gabs nicht einen Ton der strenge oder irgendetwas was ihm vermitteln könnte das es so nicht geht. Er wurde auf den Arm genommen, zum Platz der Mutter getragen und bekam was zu trinken. ALso irgendwie versteh ich manche Eltern wirklich nicht. Aber das Fass war noch nicht voll, jetzt kommt erst die Situation über die ich mich mit meiner Frau auch noch gestritten habe da ich jemand bin der halt eine tiefe und rauhe Stimme hat und manchmal in Sachen Erziehung etwas anders eingestellt bin als meine Frau. O.k. aber erstmal zur Sache, es ist dann halt so gewesen, dass unsere jüngere Tochter dann da auch rumrannte und ich schon sah das Hulk Hogan auf sie zukam. Ich wußte da kommt jetzt irgendwas, ich wußte nicht genau was aber irgendwas mußte passieren, meine Gedanken waren erst, hmm, der nimmt Ihr jetzt die Trinkflasche weg oder schreit sie an aber was dann kam brachte mich wirklich zum kochen und glaubt mir, nicht nur weils meine Tochter war. Er kam im etwas schnelleren Tempo auf sie zugelaufen, streckte beide Arme aus und schupzte die Kleine um als würd ne Abrissbirne auf ne Hausmauer treffen. Die Kleine viel mittn Hinterkopf auffen Boden und er oben auf sie drauf, ich dachte die hattn Schädelbasisbruch. Und naja, jetzt kommts, ich schrie dann aus tiefster Kehle den Bängel an ob er nich mehr ganz normal ist und was das soll und das ganze Spielhaus schaute nur auf mich. Als dann die Mutter ankam knallte ich Ihr noch am Kopp das ich Ihrem Kind am liebsten mal was auffn Arsch ballern würde...Sie meinte dann noch...was haben Sie gesagt...und ich meinte dann noch mal etwas lautstärker...Ich würde Ihrem Sohn am liebsten mal richtig welche auffn Arsch knalln. Jo, also Ihr könnt mir glauben, der Tag wa gelaufen, ich war auf 180 und dann meint auch noch ne Mutter zu mir die das garnicht mitbekam,das es immer noch Kinder sein und man die nicht schlägt. Klar hat sie recht, aber wer so agiert der hat meiner Meinung nach nichts anderes verdient und zwischen schlagen und schlagen liegen Welten..zumindest ist das meine auffassung. Meine Frau war natürlich fix u. fertig weil alle denken könnten unsere Kinder kriegen schläge, ist aber nicht so. Zugegeben hat unsere Älteste Tochter auch schonmal welche von mir auffen Popo bekommen aber wer seine Wut nicht unter kontrolle bekommt und den halben Inhalt des Kinderzimmers gegen die Tür schmeißt dem muss man nach drei maliger Verwarnung zeigen wer das sagen hat und was passiert wenn man sich gegen alles wiedersetzt. Ich finde Gewalt ist auch keine Lösung aber irgendwo oder irgendwann ist der Bogen überspannt und dann ist ein kleiner Popoklatscher kein schlagen sondern ein wachrütteln. Meine Töchter mögen mich unheimlich gerne, wir spieln viel, gämmeln rum und lachen ohne ende und sie wissen auch das ich vieles erlaube aber als gegenzug erwarte ich halt auch das sie sich benehmen und gewisse Regeln einhalten. Klar gibts immer mal wieder Spielchen "Wie weit kann ich gehn" aber wenn man das Gesunde Maß an tolleranz kennt dann wird einen das Kind später niemals vorhalten ein schlechter Vater gewesen zu sein. Ganz im Gegenteil. Dazu würd ich gerne mal wissen was Ihr gemacht hättet in so einer Lage wie in dieser. Unsere Tochter ging dem grad mal bis zum Bauchnabel und ich sitze immer noch hier und verstehe nicht was diesen Jungen dazu bewegt hat so ein kleines Mädchen was da seine Nuckelflasche trinkt umzunieten. Klar, ich hätte meinen Ton etwas mässigen können,sollen, wie auch immer aber das hat mich wirklich sehr wütend gemacht, Charlotte steht da und plötzlich sowas. Meine Frau meinte nur zu mir ich hätte das nich sagen dürfen was ich da zu der Mutter gesagt habe aber scheinbar fande die das garnicht so schlimm und war nur etwas irritiert das da jemand mal seine Stimme erhebt und seine Meinung äußert. Sie kam nämlich mit dem Jungen dann zu uns und er sollte sich entschuldigen, der stand natürlich nur da wie angewurzelt, mit etwas über 2Jahren kann man noch keine wirklich Entschuldigung erwarten. Naja, ich hoffe zwar das es ihm eine lehre war aber glauben kann ich nicht wirklich daran. Evt. hat die Mutter ja was aus dem Vorfall mitgenommen und überdenkt ihre Erziehungsmethoden mal und stellt die Lollis bisschen höher denn nach dem Entschuldigungsversuch gings ab zur Tür uns nichts wie weg.

Beitrag von mindgames 15.05.11 - 06:51 Uhr

Hallo

Ich moechte mich zu den folgenden Punkten aeussern:

1. Da Du schon am beobachten warst, wie der Junge mit den anderen Kids umging, weshalb hast Du nicht mit Deinen Kindern gesprochen und sie vorgewarnt, sie sollen sich etwas in acht nehmen vor dem Jungen?

2. Bist Du sicher, dass der Junge nur 2.5 Jahre alt war? Ich finde es auch peinlich und voellig uebertrieben, einen 2.5jaehrigen auf diese Weise zusammenzustauchen. In dem Moment warst Du auch 2.5 Jahre alt, sorry!

3. Der Mutter haette ich nach dem Geschehen auch was gemeldet, aber nicht den Spruch mit den Schlaegen (und Deine Ansichten bez. Schlaegen teile ich nicht!), sondern, dass sie sich gefaelligst um ihren Sohn kuemmern soll, wenn er schon so viele andere Kids anpoebelt.

4. Gut ist, dass sie sich nachher entschuldigt hat.

5. Deiner Frau sollte egal sein, was die Leute denken.

LG Mindgames

Beitrag von sternchen730 15.05.11 - 08:33 Uhr

Hallo,
wie Du das erzählst, kann ich das Geschehene vor meinem inneren Auge sehen und muss wirklich lachen. Nicht weil es so komisch ist- es ist typisch.
Bei 3 Kindern hab ich das auch schon erlebt, hier gibt es auch so ein Spielhaus und da ist Vorsicht geboten.
Oft gibt es Mütter, die mit ihren aufgedrehten/ hibbeligen/ unausgelasteten Kindern dort hingehen, weil sie da rumsitzen und quatschen können und das Kind nicht weg kann. Und dann schnell Lngeweile bekommt und Quatsch macht.
Meine Meinung zur Situation: Prävention wäre angesagt gewesen. Dieses Kind (und meine) hätte ich immer im Auge gehabt und es wäre mir zu riskant gewesen.
Wäre es doch passiert...tja...dann hätte ich Dich als meinen brüllenden Ehemann nicht dabei haben wollen.
Ich hätte mein Kind getröstet und mir den Wüterich geschnappt und dann wären wir zur Mutter gegangen. Mit körperlicher Gewalt hätte ich nicht gedroht...ist taktisch unklug.
Deine Meinung zu Schlägen auf den Popo teile ich nicht...die braucht keiner.
Dein Gebrülle braucht auch keiner...

"Zugegeben hat unsere Älteste Tochter auch schonmal welche von mir auffen Popo bekommen aber wer seine Wut nicht unter kontrolle bekommt und den halben Inhalt des Kinderzimmers gegen die Tür schmeißt dem muss man nach drei maliger Verwarnung zeigen wer das sagen hat und was passiert wenn man sich gegen alles wiedersetzt. Ich finde Gewalt ist auch keine Lösung aber irgendwo oder irgendwann ist der Bogen überspannt und dann ist ein kleiner Popoklatscher kein schlagen sondern ein wachrütteln. "

Aber Du bekommst Deine Wut unter Kontrolle???
Hmmm.
Ich meide Spielhäuser und verlasse Situationen und Plätze, an denen sich sehr aggressive Kinder aufhalten.
Klar ist das erschreckend, was Deiner Tochter passiert ist, aber leider kommt so etwas immer wieder mal vor...
GRüße,
sternchen#stern

Beitrag von windsbraut69 15.05.11 - 08:54 Uhr

Haben Deine Eltern Deine Probleme, mit Wut umzugehen auch mit "Arsch voll" in den Griff bekommen?

Sorry, aber Du hast recht - unangemessen - reagiert und ich hätte mich an Stelle Deiner Frau auch fremdgeschämt.

Wenn Du vorab erwartet hast, dass der Kleine Deinen Kindern was tun könnte, warum bist Du dann nicht in der Nähe geblieben, sondern hast nur - schön Kaffee schlürftend - beobachtet und dann einen 2 1/2jährigen so zusammengestaucht?

Gruß,

W

Beitrag von lisasimpson 15.05.11 - 09:01 Uhr

ich gehe natürlich davon us, daß du ein fake bist- aber finde die geschichte nett, wie du gewalt eines 2,5 jährigen mit gewalt durch einen erwachsenen sanktionieren möchtest.

ich finde das ne klasse sachen:)

lisasimpson

Beitrag von bine3002 15.05.11 - 09:07 Uhr

Wenn Du selber Gewalt als Erziehungsmittel einsetzt, dann solltest Du erstmal an dir selber arbeiten anstatt fremde Kinder erziehen zu wollen. Man brüllt einfach nicht über den Spielplatz und schon gar nicht mit so einer Ausdrucksweise.

Natürlich kann man fremde Kinder maßregeln, wenn sie sich daneben benehmen und die Eltern es nicht mitbekommen. Aber doch bitte respektvoll und das warst Du definitiv nicht.

Dieser Junge scheint etwas übermütig gewesen zu sein, was ich in dem Alter noch durchaus normal finde. Vielleicht hast Du da mit deinen Kindern Glück, vielleicht liegt es aber auch daran, dass Du zwei Mädels hast. Ich finde trotzdem, dass man diesem Kind klar machen muss, dass er andere Kinder nicht so angehen kann. Man muss das aber den Eltern überlassen und man darf vor allem nicht erwarten, dass er in dem Alter schon perfekt funktioniert.

Beitrag von zahnweh 15.05.11 - 09:46 Uhr

Hallo,

1. wenn ich schon sehe, dass andere Kinder so rüpelhaft durch die Gegend rennen, dann lass ich mein Kind nicht ungeschützt in der Ferne, sondern halte ich mich in einem 1-2 Meter Umkreis auf

und gehe sofort dazwischen!! wenn sich besagtes Kind entsprechend nähert.

Da lasse ich gar nicht erst das Kind in den Brunnen fallen, sondern zeige meine Präsenz. Das schreckt schon oft ab.

Meistens lasse ich mein Kind selbst alles regeln. Dann wenn schon klar ist, dass sie dem auch gewachsen ist. Bei den von dir beschriebenen Größenverhältnissen, bleibe ich in der Nähe und gut ist.

2. ja, ich spreche auch Kinder direkt an. Auch mal strenger!
Aber ein anderes Kind oder gar die Mutter anschreien ist weit! überzogen! was mich zu 3. bringt

3. "Zugegeben hat unsere Älteste Tochter auch schonmal welche von mir auffen Popo bekommen aber wer seine Wut nicht unter kontrolle bekommt "

Na ja, ganz ehrlich. DU scheinst deine Wut ja auch nicht unter Kontrolle zu haben!

Ja, meine macht auch seeeeeeeehr viel was mir nicht passt. Geht momentan sehr an meine Grenzen. Mit strengem Ton und LOGISCHEN Konsequenzen komme ich trotzdem sehr weit! Ja, ich zeige auch meine Wut - VERBAL

4. der Junge ist 2,5 Jahre!
du erwartest, dass er sich noch nicht wirklich entschuldigen kann, aber andererseits, dass er vorausschauend denkt und handelt.

Ja, Rücksicht nehmen finde ich auch sehr wichtig. Eingreifen in solchen Situationen auch. Anschreien und dann noch die Mutter beleidigen und das ganze Ausweiten, war aber sicher genauso wenig sinnvoll wie gar nichts machen.

Ich mache es so: wenn die Mutter des Übeltäters nicht reagiert, dann reagiere ich - BEVOR etwas passiert und ANGEMESSEN.

5. Übrigens hätte ich an Stelle der anderen Mutter gedacht: hoffentlich hat der "was aus dem Vorfall mitgenommen und überdenkt seine Erziehungsmethoden" Aber vermutlich nicht. Solchen Typen gehe ich besser aus dem Weg.

Beitrag von nightwitch1988 15.05.11 - 09:47 Uhr

also versteh ich das richtig...

der junge darf deiner tochter nicht wehtun...
aber du darfst dem jungen wehtun? oder verlangst jedenfalls vergeltung...

auge um auge, zahn um zahn oder wie? ...


tolle logik!


du hast dich schlimmer benommen, als das KIND(!!!!).
auch wenn es natürlich scheiße ist, was deiner tochter passiert ist. aber du hast total kindisch und über reagiert.


übrigens: kinder schlagen ist ne straftat (auch "leichte" klatscher", und kinder lieben ihre eltern erstmal immer, auch wenn die noch so fies drauf sind), mein lieber! du begehst damit körperverletzung(en).


und wenn du schon beim ersten kind alles so genau beobachtet hast- warum hast du da nicht schon eingegriffen... ?

lg, nicci

Beitrag von sophieswelt 15.05.11 - 11:04 Uhr

Hey Widdi,

mein Gott, wie se hier alle wieder tun.

Ich versteh dich. Du warst sauer und konntest deine Wut eben gerade mal nich runterschlucken- und dann sagt man nun auch mal Dinge, die vielleicht etwas daneben sind.

Wie hier einige gleich wieder versuchen, deine angeblich verkorkste Kindheit zu beleuchten, finde ich richtig süß.

Es wäre gut gewesen, wenn du eher eingeschritten hättest, aber okay, das lässt sich jetzt nich ändern. Gerade Männer haben ja einen sehr großen Beschützerinstinkt gegenüber ihren Töchtern und ich denke, dir hat es einfach wehgetan, mit anzusehen, was der kleine Hulk mit deiner Tochter macht. ;-)

Ich wünsche dir heute einen stressfreieren Tag und noch ein schönes Restwochenende.

Sophie

Beitrag von widdi08 15.05.11 - 13:47 Uhr

Moin,
So, jetzt hab ich nochmal kurz Zeit mich zu äußern. Nein, ich verlange von gewissen Eltern einfach das sie Ihren Kindern beibringen das man im Leben nicht rumlaufen kann wie eine Dampfwalze die vor nichts und niemanden halt machen brauch. Es hat auch nichts mit wehtun oder vergeltung zutun. Aus dem Erlebniss hat sich meine Meinung wieder mal bestätigt das in der heutigen Zeit nur mit "Du,Du,Du und Fingerwedeltaktik" erzogen wird und das einfach zu nichts führt ausser zum beschmunzeln der eigenen Eltern. Wer mit 2,5j schon so rezpektlos und mit soviel agressionen anderen gegenüber tritt der hat in den Jahren in denen er auf der Welt ist nicht viel gelernt. Sorry, ist meine Auffassung!!!Ich muss dazu sagen das sich hier,nähe des Spielhauses eine Soziale Einrichtung befindet welche Mütter oder auch Väter beherrbergt dessen Vergangenheit nicht immer unbedingt leicht gewesen ist. Ich will daraus jetzt keine rückschlüsse ziehen das da nur Kinder aufwachsen wie der Junge aus dem Spielhaus welcher auch aus der Einrichtung kam aber alleinerziehende sind halt oft überfordert, inkonsequent und schluderig in der Erziehung. Und ja, ich habe nicht richtig reagiert, dass wußt ich in dem moment auch schon als ich losschrie aber es geschah affektiv und nicht weil ich immer so bin oder ich es toll finde aufzufallen. Ich hätte mit Sicherheit auch nicht SOOO reagiert wenn er meiner Tochter nen kleinen schupz gegeben hätte, aber das war halt massiv und nicht mehr als kleines Gerängel zu betrachten sondern gefährlich. Ich glaube auch ich hätte das lieber mal ins Väter Form schreiben sollen denn hier scheint mir es so als würden die Erziehungsangelegenheiten mehr den Müttern überlassen werden und die sehen einiges halt anders als die Väter. Ich fühl mich nicht missverstanden aber dieses als "schlagender Vater" hingestellt zu werden ist echtn Witz. Meine Kinder kriegen keine schläge und wenn ich meiner fast 4j alten Tochter mal ein auffen Popo hau weil sie meint mit einem Stein auf dem Auto rummalen zu müssen dann seh ich das nachdem ich sage...O-MEIN-GOTT..das kann doch jetzt nicht wahr sein...als schnell zum nachdenken anregende Massnahme sowas nie wieder machen zu dürfen. Eventuell habt ihr da ein total falsches Bild..mit einen auf den Popo haun ist ein kleiner Klapz gemeint und nicht übers Knie legen und 10x drauf kloppen. Und wißt ihr was? Das hat bei Ihr keine bleibenden Schäden hinterlassen sondern nur positiven Effekt gehabt. Meine Tochter ist für Ihre knapp 4j soweit, dass ich wirklich mehr als stolz auf sie bin. Die geht so liebevoll mit kleineren um, warnt vor Gefahren und ihre Kindergärtnerin sagt auch das sie froh wäre wenn mehrere so wären wie sie. Naja egal jetzt, jeder hat seine eigenen Methoden und Ansichten. Kurz nochmal zum geschehen im Spielhaus...ich war in unmittelbarer nähe unserer kleinsten Tochter, auf die andere brauch man da nich mehr so aufpassen, wir sind öfter dort und den beiden ist das Spielhaus vertraut...der Junge kam auf sie zu und da spring ich bestimmt nicht hysterisch auf und stell mich wie ne schützende Wand vor die Lütte. Wer kann schon ahnen das der Junge selbst vor so kleine Zwerge kein halt macht, das andere Mädchen was er am schlawittchen hatte wa in seinem alter. Hab jetzt auch keine Lust mehr stellung zu nehmen, die Sache ist für mich vom Tisch und im Grunde ist es mir auch egal was Ihr von mir haltet, ich find`s halt nur ein starkes stück das es Eltern gibt die es nicht schaffen, keine lust haben oder wie auch immer ihre Kinder auf den richtigen Weg zu bringen und beim nächsten mal wenn sowas passiert denk ich warscheinlich an eure Worte, schnapp mir die Rotzgöre und schleif seh zu seiner Mutter der ich dann zwar meine Meinung aufzwängen werde aber es bestimmt nicht zum gewünschten Erfolg führen wird. Die wird sich dann eh nur denken, ach lass den Idioten mal reden!!! Und genau das ist dann der für euch beste und richtigste Weg soetwas zu lösen...wenn viel #bla gemacht wird und keine taten folgen#klatsch Wie man es jetzt auch sieht, ich weiß das mein Verhalten nicht der normalität entsprach aber wer weiß, evt. überlegt der kleine ja jetzt mal vorher wehn er schupzt. Danke für eure Beiträge.

Mfg Widdi08

Beitrag von zaubertroll1972 15.05.11 - 11:00 Uhr

Hallo,
ich kann Dich da voll und ganz verstehen und kann es mir auch wirklich bildlich vorstellen.
Allerdings hätte ich mich dem Kind gegenüber anders ausgedrückt und wohl eher die Mutter angesprochen als den Jungen.
Also dem Jungen hätte ich wohl auch was gesagt aber wenn die Mutter dann dazu kommt hätte ich sie weiter angesprochen.
Okay, ich kann Deine Frau verstehen daß es ihr peinlich war. Schließlich haben die anwesenden Leute vielleicht nicht alles mitbekommen und schließen so falsche Schlüsse.

LG Z.

Beitrag von schullek 15.05.11 - 11:01 Uhr

"Zugegeben hat unsere Älteste Tochter auch schonmal welche von mir auffen Popo bekommen aber wer seine Wut nicht unter kontrolle bekommt und den halben Inhalt des Kinderzimmers gegen die Tür schmeißt dem muss man nach drei maliger Verwarnung zeigen wer das sagen hat und was passiert wenn man sich gegen alles wiedersetzt. Ich finde Gewalt ist auch keine Lösung aber irgendwo oder irgendwann ist der Bogen überspannt und dann ist ein kleiner Popoklatscher kein schlagen sondern ein wachrütteln. "

du widersprichst dir konsequent. entweder schläge sind keine lösung, oder sie sind es doch. was denn nun?

das verhalten des jungen scheint schon sehr arg gewesen zu sein. und von der mutter hätte ich erwartet, dass sie besser auf ihr kind aufpasst, wenn dieses zu solchem verhalten tendiert. genau das hätte ich der mutter gesagt, wahrscheinlich nicht freundlich, aber sicherlich auch nicht brüllend. ansonsten hätte ich mich bei meinem kind aufgehalten und aufgepasst, dass der junge ihm nichts tut.

es steht dir weder zu, noch ist es richtig anderen kindern indirekt schläge anzudrohen. hättest du das mit mir gemacht, ich hätt dir nen einlauf verpasst. du bist erwachsen, das kind ist fast noch ein baby. egal was er gemacvht hat, dein verhalten war fehl am platze.

Beitrag von rmwib 15.05.11 - 11:19 Uhr

Da merkt man doch den Bauarbeiter #rofl

Beitrag von carlotka 15.05.11 - 21:12 Uhr

Schätzt Du dich etwa als wertvoller als einen Bauarbeiter ein?

Beitrag von widdi08 15.05.11 - 22:06 Uhr

#kratz Muss ich das jetzt verstehen? Ich bin vom Bau, weshalb sollte ich mich dann wertvoller einschätzen. Abgesehen davon würd ich von mir im vergleich zu irgendwelche anderen Menschen garkeine Vergleiche machen wollen. Was hätte ich davon? Komm ich arrogant rüber oder was war Anlass deiner Frage?#kratz

Beitrag von carlotka 16.05.11 - 08:13 Uhr

Ich weiß, dass du vom Bau bist. Die Frage galt aber nicht Dir sondern der Person die sagte, dass man doch gleich den Bauarbeiter merken würde.
Ich frage mich, was das sagen soll.

Beitrag von fionala 15.05.11 - 11:51 Uhr

Ich finde es richtig was du gemacht hast (ok das mit den schlägen war evtl übertrieben) aber ich hasse solche Mütter die NICHTS machen. Deren Kinder machen können was sie wollen und wenn dann noch andere Kinder im Spiel sind ist das Maß voll.

Achja, alle die meinen man sollte bei so Kindern die Füße still halten lege ich mal diesen Artikel ans Herz: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,756703,00.html

Die Erziehung in Deutschland wird immer schlechter, Eltern kümmern sich nicht und Schuld sind immer die anderen, andere Kinder, Kindergarten, Erzieher, Schule, Lehrer...

Solche Leute sollten erstmal vor ihrer eigenen Haustür anfangen zu kehren.

Bei uns wohnt auch ein sehr aggresiver Junge, ich habe meinem Sohn davon abgeraten sich mit ihm abzugeben. Er schlägt nicht nur andere Kinder, sondern auch erwachsene, einfach so, sagt die Mutter was? Nöö, der soll mal machen, der hat mir einmal das Buch aus der Hand geschlagen und stand grinsend vor mir. Und da muss ich sagen ich hätte ihm am liebsten auch eine geknallt. Die Mutter saß nicht weit von mir, ich sah sie auffordernd an, NICHTS, GARNICHTS...


Jaja, so züchtet man sich kleine Tyrannen und diese Eltern wundern sich dann irgendwann wenn die Kinder im Teeny Alter sind das sie total ausflippen...

Beitrag von hedda.gabler 15.05.11 - 12:17 Uhr

Hallo.

1. Ich hätte mein Kind schon früher vor dem Jungen geschützt. Vielleicht hätte ich die Mutter sogar schon vorher wegen der Vorfälle mit den anderen Kindern angesprochen. Zurück lehnen und zugucken, wie meinem Kind was getan wird, ist nicht so meins.

2. Wenn so etwas dann doch passiert, hätten Mutter und Kind eine Ansage bekommen ... durchaus auch lauter, inhaltlich aber gemäßigter.

3. Ansonsten halte ich Deine erzieherischen Ansätze und Deine Art und Weise für reichlich primitiv und hätte mich an Stelle Deiner Frau auch durch Dich kompromittiert gefühlt.

Und 4. Deine Schönrederei des Schlagens und der Einsatz von Schlägen als legitimes Erziehungsmittel ist einfach nur dumm und primitiv.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von pcp 15.05.11 - 12:25 Uhr

Aha, und nun? #kratz Willst Du Beifall? Einen Orden?

Dein Ausbruch war verbal aggressiv. Naja, zumindest hast Du die Frau damit beeindruckt.

lg

Beitrag von kawatina 15.05.11 - 12:43 Uhr

Hallo,

also ich mag Leute, die mal eine klare Ansage tätigen.#rofl

Beitrag von monab1978 15.05.11 - 13:10 Uhr

Du hast dich aufgeführt wie der Letzte Henker, shlägst dine eigene Tochter (die dir sicher auch grad bis zum Bauchnabl geht). Klar, der Jung ist ausser Kontrolle und die Mutter hatte nicht genug die Augen drauf, aber dein Verhakten geht gar nicht!

Beitrag von jazzbassist 15.05.11 - 13:25 Uhr

Also Eltern, die völlig regungslos hinnehmen, dass 2 1/2-Jährige Abrissbirnen durch Kleinkinder rennen, kann ich auch nicht verstehen. Solche - oder ähnliche - Situationen haben wir sicherlich alle schon mal auf einen Spielplatz o.ä. erlebt. Als Außenstehender sehe ich da auch immer einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen »Erziehung der Eltern« und »Verhalten des Kindes«. Denn, Kinder erziehen sich nun mal nicht selbst - sondern brauchen Eltern - die diese Aufgabe übernehmen.

Von daher ergibt sich mir irgendwie kein Zusammenhang, warum Sie ein fremdes Kind schlagen wollen; wenn das eigentliche Problem doch ist, dass die Mutter dieses Kindes (zumindest in dieser Situation) ihrer Erziehungsaufgabe nicht nachgekommen ist. Also Ihre Wut richtet sich eigentlich gegen die Mutter (was ich ziemlich verständlich finde), und Ihr Ventil wäre, ein wehrloses Kind zu schlagen? #kratz Beunruhigend. Wäre es hier nicht sinniger gewesen, die Mutter anzuschreien, ob Sie sie auch mal wie eine Dampfwalze umrennen sollen?

Zumal ich nicht sehe, dass schlagen und schlagen zwei unterschiedliche Sachen sind. Da sich Gewalt - im juristischen Sinne - recht einfach definieren lässt: Ein absichtlich herbeigeführter, bestimmter Grad an Schmerzen oder Beschweren, egal, wie geringfügig dieser ist. Es erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung und ist damit selbst im Strafvollzug verboten. Was ich eine ziemlich interessante Feststellung finde, denn irgendwo in der Verfassung stand - glaube ich - etwas von Würde des Menschen und Recht auf körperlicher Unversehrtheit. Das gilt in Deutschland selbst für unsere Mörder und Vergewaltiger. Sollten wir unsere Kinder also nicht mindestens genau so würdevoll behandeln, wie die Mörder und Vergewaltiger in unserem Strafvollzug?

Dass Kinder - trotz der dritten elterlichen Verwarnung - manchmal trotzdem nicht aufhören, hat beispielsweise etwas mit der kindlichen Entwicklung zu tun. Es gibt also viele kindliche Verhaltensmuster, die werden ganz einfach passieren. Völlig unabhängig davon, wie gut oder wie schlecht man in der Vergangenheit ein Kind erzogen hat. Weil es im Regelfall einen rein neurologischen Hintergrund hat. Auch - als Kleinkind Wut nicht unter Kontrolle zu haben - hat einen solchen. Hier wäre die Ursache, dass der präfrontaler Cortex - dessen Aufgabe es ist, das Wut, Aggression, Emotionen und Gefühle nicht ungefiltert auf uns einschlagen - überhaupt erst anfängt, seine Aufgabe ganz langsam etwa ab dem 3. Lebensjahr zu erfüllen.

Der einzige Grund, warum Sie gestern diese Mutter oder das Kind nicht krankenhausreif geschlagen haben, ist nicht, dass sie von ihren Eltern gut erzogen worden oder selbst geschlagen worden sind, sondern,weil dieser präfrontaler Cortex bei Ihnen in dieser Situation seine Aufgabe einigermaßen gut erfüllt hat. Und das lag nicht einmal daran, dass sie richtig wütend waren, dass sie hier neurologisch gebremst werden mussten. Selbst, eine halbe Minute länger an der Supermarktkasse warten zu müssen, weil die Rentnerin vor Ihnen das Geld zufällig passend hat und den Rest des Tages ohnehin nichts mehr vorhat, hätte gereicht, eine solche Wut in Ihnen aufzustauen, dass Sie gewalttätig geworden wäre. Völlig unabhängig davon, wie oft oder wie selten man Sie vorher »über’s Knie« gelegt hätte. Es ist - wie später auch in der Schule: Kinder müssen viele Dinge auch einfach erst lernen.

Das Kinder zu ihren Eltern die loyalsten Wesen der Welt sind, ist etwas völlig normales. Das ist ein Streich der Natur, weil sich Kinder ansonsten nicht erziehen lassen würden. Das sollte also in der Erziehung kein Maßstab dafür sein, ob eine Maßnahme jetzt noch in Ordnung war, oder nicht mehr. Da Sie Ihre Tochter selbst auf einer Herdplatte verbrennen könnten, und, sie würde sich von Ihnen trösten lassen und wieder mit Ihnen spielen. Trotzdem denke ich nicht, dass Sie das dann für den »Vater des Jahres«-Award nominieren würde. Auch denke ich, dass ich als 40-Jähriger Mann, wenn ich wütend auftrete und meine Stimme o.ä. erhebe, eine Mutter und ein 2 1/2-Jähriges Kind dermaßen verunsichern kann, dass die in diesem Moment ziemlich apathisch wirken und dann recht schnell das weite suchen werden. Ich denke, meine Frau hätte nicht anders reagiert, wenn ihr ein fremder Mann androht, unseren Sohn zu schlagen und sich scheinbar in diesem Moment (ob berechtigt oder nicht) nicht so gut unter Kontrolle hatte. Auch diese Reaktion wäre für mich nun kein Maßstab, der einem sagt, ob man nun richtig gehandelt hat, oder nicht.

Beitrag von abenteuer 15.05.11 - 13:44 Uhr

fake.
Es muss ein Fake sein. Nicht aufregen! Kein normaler Mensch würde ein 2,5 Jahre altes Kind anschreien, ob es nicht mehr normal sei und dazu raten es zu schlagen. Solche verrückten Spinner werden nicht geheiratet und haben auch keine Kinder.
Jeder Trottel weiß, was diese Art von Machtausübung bei Kindern auslöst und das es ein "bisschen Gewalt" nicht gibt.

An den TE: sehr durchschaubar deine Fake. Und dann noch als Beruf Bauarbeiter angeben- das ist zu klischeehaft, um es zu glauben. Warum hast du nicht gleich behauptet ein Hartz IV Empfänger zu sein, der den ganzen Tag nur auf der Couch sitzt? Nein, du schürst lieber Vorurteile gegen Bauarbeiter!

Das es Mütter gibt, die nicht auf ihr Kind achten und die keine Konsequenz folgen lassen, wenn ihr Kind andere schubst, kann ich ja noch glauben. Aber das dieselbe Mutter es erduldet, wenn ein erwachsener Mann einen solchen Austicker hat, das Kind anbrüllt, Ausdrücke drauf hat, die daneben sind "auffn Arsch knalln" und noch dazu zu Schlägen anhält, das kann ich nicht glauben. Die Mutter würde nie zu einem so durchgeknallten Spinner noch hingehen, damit das Kind sich entschuldigen kann.
Da schützt man doch sein Kind vor so aggressiven Menschen mit vulgärer Sprache. Das das Kind 2,5 Jahre alt war, konnte der TE auch nicht wissen. Komisch, dass es genau in einem Alter ist, wo sich das Gewissen noch nicht ausgeprägt hat, es aber schon Kraft genug hat, anderen Kindern so wehzutun.

Das ein Mensch von dieser Erziehungsmethode überzeugt ist, die garantiert nicht zu einer Gewissensbildung beim Kind führt, sondern nur zu Angst, mag es geben. Dennoch halte ich den TE für ein Fake, da der Beitrag zu übertrieben dargestellt wurde!

Beitrag von phili0979 15.05.11 - 13:54 Uhr

Erklär mir doch mal bitte was ein 2,5 jähriges Kind daraus für eine "Lehre" ziehen soll, wenn ein fremder Mann es wie ein Stier anbrüllt?

Vielleicht: "Oh mein Verhalten war völlig unangebracht, ich habe mich falsch und rüpelhaft gegenüber den anderen Kindern verhalten. Für dieses Verhalten gehöre ich mit aller Konzequenz bestraft!"?

Das glaubst du doch nicht im Ernst! Alles was bei dem Kind ankommt: "Fremder Mann, brüllt, macht mir Angst!" Mehr kann ein Kind in diesem Alter nicht aus deinem Ausbruch ableiten. Was wiederum bedeuted dein Auftritt hat rein gar nichts gebracht ausser das Kind zuverängstigen dass jedoch nicht einschätzen kann wieso weshalb warum.

Mal abgesehn davon dass ich mir irgendwann wäre es mir zu bunt geworden, die Mutter des Kindes angesprochen hätte, hätte ich dich wärst du mein Mann in Grund und Boden gestampft! Wobei das hätte ich schon als du zum ersten Mal die Hand gegen unser Kind erhoben hättest und das dermaßen dass du nie wieder auf die Idee gekommen wärst solche eine Drohung auszusprechen geschweigeden auszuführen!!!

Bleibt zuhoffen dass du für dich eine "Lehre" daraus gezogen hast, wie deine Frau auf deinen Ausbruch reagiert hat und nun dein unangebrachtes Verhalten in Zukunft einstellst!

lg

Beitrag von alpenbaby711 15.05.11 - 15:44 Uhr

Also ich kann dich gut verstehen und hätte sicherlich auch erstmal so reagiert. Der Bengel wäre von mir auch verbal gewaltig zusammen gefaltet worden wenn er andere Kinder noch auf den Kopf tritt. Sorry da hätte es aber auch gekracht muß ich sagen. Allerdings wenn der Junge erst etwas über 2 Jahre wäre muß ich ehrlich sagen der begreift gar nicht was er tut. Bei er Niete von Mutter aber auch kaum weil die ja die ganze Zeit gar nicht eingriff und das mit der Sache das er sich zu entschuldigen hätte bei euch kam auch erst sehr spät. Da hab das Kind doch keinen richtigen Bezug mehr. Da hätte sie vorher auch reagieren müssen.
Kinder sind nicht dumm aber wenn sie sowas nicht beigebracht kriegen möchte ich nicht wissen was der Junge später macht.
Geschämt hätte ich mich ganz sicher nicht. Ich frag mich auch wieso deine Frau den Bengel nicht mal angesprochen oder angeranzt hat.
Ela
PS. Wegen deiner Tochter und ihrem Zimmer muß ich sagen ich hätte vermutlich irgendwann auch so reagiert. Denn schlagen ist keine Lösung ich weiß aber irgendwann sind Grenzen.