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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von fridolina2 15.05.11 - 12:20 Uhr

Guten Morgen!

Ich tue mich mit Strafen etwas schwer und bisher haben wir unser Miteinander auch weitestgehend ohne regeln können.
Nun nervt es mich und meinen Mann zu Zeit, dass die beiden großen Mädels (4 und fast 6) sich ohne Pause anzicken. Klar, Streit ist normal, sie sind auch in der Lage, Konflikte unter sich auszutragen und spielen sonst schön miteinander.
Sie haben sich aber vom Nachbarskind, das eine ältere Schwester hat, einen Umgangston abgeschaut, der mit normalen Streitigkeiten nichts zu tun hat.
Statt zu sprechen wird prinzipiell gemotzt, jede Kleinigkeit wird mit einem "Du bist blöd" quittiert und es wird gerne nach Gelegenheiten gesucht, den anderen anzuschreien, auch wenn man sich gar nicht wirklich geärgert fühlt.

Reden, erklären, kuscheln, schimpfen, auf Wiederholungen des Gesagten im normalen Ton bestehen, Trennen der beiden.... nix hilft.

So, zum Punkt: ich habe mir eine Konsequenz überlegt und wende sie seit heute auch an, die eigentlich nicht im Zusammenhang mit dem "Vergehen" steht: wenn jemand grundlos "zickt", ist ihm anscheinend langweilig und er braucht sofort etwas zu tun: Mama beim Spülen helfen, die Windel des Babys zum Müll bringen (sehr beliebt), mal eben den Frühstückstisch abwischen...

Was meint ihr: könnte klappen oder völlig weit hergeholt? Oder habt ihr bessere Vorschläge?

LG,

Petra

Beitrag von hedda.gabler 15.05.11 - 12:26 Uhr

Hallo.

Ich finde den Ansatz und die Idee dahinter gut ...

... bleibt abzuwarten, ob es sich umsetzen lässt und Du nicht dadurch einen neuen Kriegsschauplatz eröffnet, wenn Deine Töchter partout keine Lust haben, etwas gegen ihre Langeweile zu tun.

Ansonsten würde ich sie wohl zum Zicken wegschicken ... wenn sie sich meinen anmotzen zu müssen, dann bitte nicht in meiner Gegenwart, weil es meine Nerven arg strapazieren würde.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von sarahg0709 15.05.11 - 13:36 Uhr

Hallo Petra,

lass sie sich anzicken, das gibt sich wieder.

Ich habe zwei Kusinen, die haben sich sogar geprügelt, nach dem Motto, sie küssten und sie schlugen sich.

Die Eltern haben nichts gemacht (haben es auch meistens nicht mitbekommen, weil die Mädels mit einer Nanny zu Hause waren). Und die Mädels waren auch in der Wortwahl nicht zimperlich #schock

Als sie ins Teenageralter kamen sind sie drauf gekommen, dass es ganz nett ist, sich zu vertragen und dann wurden sie ein Herz und eine Seele.


LG

Beitrag von fridolina2 15.05.11 - 13:50 Uhr

Danke, aber 10 Jahre möchte ich mir das nicht mehr anhören...
Ich habe ja nichts gegen's Streiten, aber eine normale Kommunikation muss doch wenigstens die Regel sein.

LG,

Petra

Beitrag von unilein 15.05.11 - 14:36 Uhr

Ich persönlich würde einen Unterschied machen, ob die Mädels "unter sich" sind oder etwas mit dir gemeinsam unternehmen. Warum sollten die Kinder beim gemeinsamen Spiel untereinander nicht reden dürfen wie sie wollen? Ob motzig oder nicht ... Wäre mir da als Kind arg doof vorgekommen, wenn meine Mutter das hätte für mich regeln wollen.

Anders sieht es dann aus, wenn ihr etwas zu dritt unternehmt. Da kannst du ja als klare Regel einen freundlichen Umgangston festlegen. Eine geeignete Konsequenz wäre ja dann, die gemeinsame Unternehmung abzubrechen.

Beitrag von marion2 15.05.11 - 14:51 Uhr

Hallo,

lass sie doch einfach zicken #augen

Ich bitte lediglich darum, dass sie mich damit verschonen und ihre Bedürfnisse im Kinderzimmer ausleben.

Gruß Marion

Beitrag von jazzbassist 15.05.11 - 15:38 Uhr

Ich denke nicht, dass Ihre Töchter sich grundlos streiten; auch nicht aus Langeweile. Der Grund ist nur viel zu banal. Wenn ich meinem Sohn jedesmal, wenn er sagt »Du bist doof« einen Pfund in die Hand drücke; würde ich diesen Satz wahrscheinlich unzählige Male hören - täglich aufs neue. Kinder lieben es nämlich, von den Eltern belohnt zu werden. Die größte Belohnung für ein Kind ist jedoch, mit den Eltern spielen zu dürfen; im Mittelpunkt zu stehen - Aufmerksamkeit bekommen. Das Problem mit Kindern ist - dass die davon nie genug bekommen können. Darum hilft auch nichts, was sie tun. Weil der einzige Grund für diese Streitereien ist, damit sie etwas tun. Das habe ich wahrscheinlich schon als Kleinkind erkannt, dass selbst - wenn die Mama gerade mit der besten Freundin telefoniert - ich meinem blöden Bruder nur das Spielzeugauto über die Rübe ziehen musste, und, sofort hatte ich Mamas vollste Aufmerksamkeit. Hat jedes mal geklappt.

Ich denke nicht, dass Strafen in der Erziehung von 4 und 6-Jährigen zu weit hergeholt sind; im Gegensatz zu kleineren Kindern brauchen die nämlich nicht mehr unbedingt irgendeine logische Konsequenz, um einen Zusammenhang zu erkennen. Nur - unter der Annahme, dass Ihre Töchter das machen, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, ist es m.E. ziemlich unglücklich, was sie sich da ausgedacht haben. Weil das nichts weiteres ist, als den Kids dann besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken. Das hat für mich etwas vom Versuch, ein Feuer mit Öl löschen zu wollen. Schließlich machen die das nur, um Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Das ist ja gerade die Belohnung des Streitens.

Hier auf Urbia gibt es einen schönen Artikel mit dem Titel »Wenn’s im Kinderzimmer kracht« (http://www.urbia.de/magazin/familienleben/erziehung/wenn-s-im-kinderzimmer-kracht). Da stehen u.A. viele schöne Tipps und Anregungen drin. Vielleicht hilft er Ihnen ja ein wenig weiter. Und, wenn Sie eine logischere Konsequenz für's streiten suchen - die wäre dann, den Schaden wieder gutzumachen. Sich entschuldigen, vielleicht ein "Tut mir leid"-Bild zu malen, wo die Kids sich vertragen und zusammen spielen; vielleicht auch einfach mal mitzuhelfen, dass Zimmer der kleinen Schwester aufzuräumen. Oder mal zusammen deren Liebingsspiel zu spielen. Ich denke, es gibt hier viel schönere Konsequenzen, als die Windeln des Babys in den Müll zu tragen (finde ich trotzdem süß :-p).

Beitrag von bambolina 15.05.11 - 15:40 Uhr

Hallo Petra,

ich kenne das, meine beiden (6+9) waren eigentlich meist Recht lieb zueinander bis auf die normalen geschwisterlichen Streitigkeiten, die allerdings sehr selten waren.

Die letzte Zeit ist es unheimlich ausgeartet. Womit ich auch absolut nicht klar komme. Zugegeben dieser ständige Krieg und das Geschreie um Nichtigkeiten zerrt auch unheimlich an den Nerven.

Ich mache es z.Zt. (meist Konsequent) auch so, dass ich ihnen eine Auszeit gebe. Jeder muss für 10 Minuten auf dem Stuhl sitzen (was schon schwer fällt) ich erkläre bei Bedarf warum und jeder soll über sein Verhalten nachdenken.

Und siehe da, es hat zwar gedauert, ist aber zumindest bedeutend besser geworden.

Deine Idee finde ich auch nicht schlecht - ich hoffe dass sich immer genug findet zum Helfen ;-). Sofern du auch konsequent bleibst wird das Gezicke sicher besser werden.

lg bambolina

Beitrag von anarchie 15.05.11 - 18:47 Uhr

Hallo!


kenne ich#gruebel

Meine großen(8 und 7) nringen den schul-wortschatzmmit und der 3,5jährige saugt ihn begeistert auf wie ein schwamm.

Punkt ist:
ich rede normal freundlich mit meinen Kindern und erwarte, dass sie das eben so tun.

Wenn sie trotz Erinnerung sich nicht mässigen, trenne ich sie und jeder muss alleine was machen.
Wenn nur einer absolut quertreibt, geht er in sein Zimmer und gut ist.

In meinem Haus wird weder gemotzt noch beleidigt, wer das nicht akzeotiert, verlässt die Situtation.

lg

melanie mit 4 kids

Beitrag von taenscher 16.05.11 - 09:11 Uhr

#pro

Beitrag von woodgo 15.05.11 - 19:21 Uhr

...ein 6-jähriges, motzendes Mädchen wirst Du kaum dazu bringen, Windel vom nervenden Baby zum Müll zu bringen. Da ist die Wut auf das Baby vorprogrammiert.
Wenn gemotzt wird, gerne, aber im Zimmer des Motzenden und zwar solange, bis ausgemotz ist;-) Ich meine, das gehört zur Entwicklung des Kindes dazu und sie sollen auch motzen, aber nicht in meiner Nähe.

LG

Beitrag von heiho 16.05.11 - 10:58 Uhr

Finde ich eine schöne Idee, so nimmst du die Kleinen zu dir und stärkst nebenbei die Beziehung indem du dich ja mit ihnen beschäftigst. außerdem kannst du bei dem gemeinsamen Tun vielleicht rausbekommen, was in der Situation gerade passiert ist. Ich würds vermutlich ähnlich machen.

Beitrag von galeia 16.05.11 - 13:38 Uhr

Solange die beiden sich nicht schlagen oder anderweitig körperlich weh tun, würde ich die Geschwistersozialisation einfach laufen lassen und sicherlich nicht das völlig normale Verhalten der Beiden bestrafen... auch wenn es manchmal nervig ist.

GF

FG H. #klee

Beitrag von frieda05 16.05.11 - 15:42 Uhr

Vorweg:
Ich finde es immer wieder bemerkenswert, daß sehr oft der Verfall der häuslichen Sitten auf den Umgang mit Nachbarskindern geschoben wird. Fazinierend, denn auch deren Eltern werden die verbalen Entgleisungen am Umgang mit den Nachbarskindern festmachen. Sollte mal jemand die Kinder ausfindig machen, die mit dieser Gossensprache begannen, sage er mir bitte Bescheid...#rofl#rofl...

Desweiteren bin ich der Meinung, daß es völlig normal ist wenn Kinder sich streiten. Solange Kraftausdrücke niederer Art nicht im Repertoire sind, dürfen meine Kinder so streiten, wie sie möchten. Ich kann nicht von 4 und 6 Jährigen Kindern (und dann noch Mädchen) erwarten, daß sie eine domestizierte Streitkultur besitzen. Diese muß man lernen. Dies wiederum verlangt m. E. schon das Durchexerzieren gewisser anderer Stadien (körperlicher Einsatz ausgenommen).

Ich darf Dir versichern, daß Du nach der Einschulung Deiner ersten Tochter einige neue Erkenntnisse erlangen wirst, was diese Thema anbelangt. Und auch Deine Tochter wird dann kein Kind von Traurigkeit sein - soweit sie einigermaßen Phantasie besitzt.

Deine Ideen sind theoretisch sehr gut gemeint. In der Praxis wirst Du feststellen, daß Du Dich selbst zum Horst machst, wenn Du auf jede Kleinigkeit mit Sanktionen reagierst. Abgesehen davon, werden dann nicht nur die Mädels untereinander rumkatzen, sondern Du wirst auch noch Streit mit mindestens einer von ihnen bekommen, wenn sie nämlich z. B. statt abzuwaschen auf dem Klo verschwindet oder die Windel des Juniors statt im Müll in der Wäschetonne landet.

Entspann Dich.

GzG
Irmi

Beitrag von fridolina2 16.05.11 - 16:28 Uhr

Danke für eure Antworten!

Waren einige Anregungen dabei, die mich um Nachdenken bringen...
Vielleicht muss ich mich wirklich entspannen - ich arbeite wieder, mein Mann ist in Elternzeit und es nervt mich wohl einfach, wenn die wenige Zeit, die ich mit meinen Großen verbringe, mit verbalen Kleinkriegen ausgefüllt ist.
Vielleicht war's vorher gar nicht schlimmer, sondern nur meine Nerven sind dünner.
Zum Nachbarskind: ich weiß, dass nicht immer die Nachbarn schuld sind;-)
Hier liegt der Schluß aber nahe: meine Große ist unbewußt eine perfekte Stimmimitatorin und wenn sie mal zwei Tage mehr mit besagtem Kind gespielt hat, höre ich es schon allein an ihrem Stimmfall.
Nun ja, es gibt schlimmeres. Ich versuche jetzt mal, alles mit etwas mehr Humor zu nehmen, das hat mir schon häufig weitergeholfen.
Windeln dürfen meine Süßen aber trotzdem wegbringen, sie machen dabei immer so ein schön angeekeltes Gesicht (und nein, das Baby wird trotzdem abgöttisch geliebt).

LG,

Petra

Beitrag von engelchen28 16.05.11 - 17:23 Uhr

hi petra!
ich habe auch 2 mädchen, die fast 4 und fast 6 sind. und ja, sie zicken sich auch mal an, was ich aber völlig normal finde.
deine konsequenz finde ich unlogisch und vor allem vermiest sie den beiden die lust, dir wirklich mal zu helfen. meine damen helfen mir gerne, ich bräuchte sie nichtmal fragen. tue ich es, sind sie sofort feuer und flamme.
ich muss allerdings auch sagen, dass ich oft nicht mitbekomme, wer zuerst "zickt", oft sind beide z.b. müde oder gereizt, dann ergibt ein wort das andere. wissen deine 2 denn genau, was du mit "gezicke" meinst? ich mein', ihre definition davon ist sicher eine andere als deine....
ich würde mir etwas anderes überlegen.
wenn's bei meinen beiden mal übermäßig zickig wird, dann habe ich sie auch schon zusammen in 1 zimmer gesteckt und gesagt, sie sollen erst rauskommen, wenn sie sich ihren umgang miteinander überlegt haben - und siehe da, keine zwei minuten später sind sie die besten freundinnen...
lg
julia

Beitrag von umsche 17.05.11 - 13:13 Uhr

Versuch macht "kluch". Sagst du mal Bescheid, ob es klappt? #schein

Beitrag von lexa8102 17.05.11 - 21:25 Uhr

Hallo,

wie wäre es denn, wenn ihr dann den Streit zusammen löst.

Ich stell mir das so vor: Die eine sagt, was sie zu sagen hat. Sagt sie auf eine unangemessene Art und Weise, übt ihr Alternativen.

Beispiel: Sie sagt "Du bist blöd." Dann fragst du: "Warum denkst du, dass deine Schwester blöd ist?" Dann sagt sie "weil... " du: "und wie fühlst du dich dabei?" usw. Andersrum dann genauso. Sie sollten lernen, Ich-Botschaften zu übermitteln, dann mit dem Finger auf den anderen zu zeigen.

Dann kannst du sie auch fragen, was die andere tun kann, damit sie sich nicht so fühlt. So können sie gleich selbst überlegen, wie sie den Konflikt lösen können.

Nur so lernen sie, wie man sich streitet und den Streit schlichtet. Ich weiß, dass das Geduld von dir erfordert.

Wenn sie wegen ihrer Gefühle gerade nicht ruhig reden können, dann solltest du sie trenne und nach 10 Minuten dasselbe versuchen.

Viele Grüße,
Lexa

Beitrag von einfach-mama 18.05.11 - 19:26 Uhr

Bei uns (Sohnemann ist 7 und Tochter 6) war es in der letzten Zeit auch wieder äußerst heftig.
Heute läuft der dritte Tag unseres gemeinsam aufgestellten Teamwork-Plans.
Aufgaben:

- ruhig zu Bett gehen und nicht vorher rumtoben wie von der Terantel gestochen, oder den anderen beim Umziehen und Waschen stören

- Tochter soll nicht zicken (macht sie besonders gern bei ihrem Bruder)

- Sohn soll sie nicht ärgern (kann er nämlich sehr gut)

- Zimmer ordentlich halten

- nicht streiten

- gegenseitige Hilfe

-> sie können es nur gemeinsam erreichen. Also Teamwork! Wenn einer sich nicht dran hält, ist der andere möglicherweise enttäuscht.

Belohnung:
- an jedem Tag, an dem die Regel eingehalten wurde kommt ein Smiley in den Kalender

- bei 10 Smileys bekommen sie einen Gutschein


Bei einem schlechten Tag bzw. 10 guten Tagen geht es von vorn los.

Gutscheinvorschläge (der Kinder):

- ein Kindercocktail
- besonderes Essen
- Ausflug
- 1x Zimmer aufräumen durch Mama

Fazit bisher: heute ist der dritte Smiley im Kalender. Unsere Tochter hat heute im KiGa was für unseren Sohn gebastelt. Sie harmonieren im Moment super und kommt bei einem ein Ansatz des Zickens oder so zum Vorschein, sagt der andere direkt "wir machen doch Teamwork".
Die Kinderzimmer sind super aufgeräumt, sie gehen ruhig ins Bett,...

Ich muß Euch sagen, es ist momentan wunderbar.
Es gab immer schon gute Phasen. Aber in den letzten 4 Wochen war es zeitweise echt zum Verzweifeln. Natürlich konnten sie trotzdem mal ne halbe Stunde gemeinsam und ruhig spielen. So ist das nicht.

Ich bin nun mal gespannt, wie die nächsten Tage verlaufen.

Pädagogisch richtig? - Keine Ahnung. Solange es funktioniert und niemandem schadet. Schwierig könnte es halt werden, wenn einer von beiden es "vermasselt". Aber vielleicht merken sie so, daß Zusammenhalt sehr wichtig ist. Ihr müsst jetzt aber nicht denken, daß ich da sehr kleinlich bin. Mal eine kleine Meinungsverschiedenheit oder bissl Blödsinn... Da bekommen sie trotzdem den Smiley. Immerhin wird sich da momentan nicht mehr reingesteigert.

LG
Andrea

Beitrag von schmunzelmonster123 21.05.11 - 23:57 Uhr

Hallo Du,
ich habe drei Toechter (9,8 und 4) die beiden aelteren sind seit fast einem Jahr mit dabei. Gestreite, Gezicke, Gemotze. Man goennt der anderen das schwarze unterm Fingernagel nicht. Es ist echt zum #schrei
Ich habe noch nichts gefunden, wie ich die beiden dazu bekomme, sich vernuenftig auseinander zu setzen. wenigstens prueglen sie sich nicht....

Wie auch immer, Dein Plan scheint mir gut zu sein, ich werde den gleich morgen mal in die Tat umsetzen und schauen,. wie weit ich damit komme ;-)

Bisher habe ich immer ruhig und bestimmt (und je nach meinem Befinden auch schon mal lauter) darum gebeten aufzuhoeren, wenn es ganz schlimm kommt, gehe ich aus dem Zimmer. Ich glaube es ist das Alter, aber das hilft einem nicht, wenn die Maedels so nerven...

Sabine