Bandscheibenvorfall! So war meine Zeit im Krankenhaus

Archiv des urbia-Forums Gesundheit & Medizin.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Gesundheit & Medizin

Hier könnt ihr Fragen stellen zu allen Themen rund um Gesundheit, Vorbeugung, Kinderkrankheiten, Hausmittel und Naturheilmittel. Beachtet dabei bitte, dass medizinische Empfehlungen von interessierten Laien nicht den Gang zum Arzt ersetzen können.

Beitrag von 87.aepfelchen.87 15.05.11 - 13:58 Uhr

Meine Zeit im Krankenhaus
(mit allem drum und dran)

Am Dienstag den 29.03.2011 kam ich ins Krankenhaus und ich war unglaublich nervös!

Ich wurde untersucht, dabei stellte sich herraus das bereits die gesagmte linke Körperhläfte Reflexdefizite hatte und vorrausichtlich das Rückenmark betroffen ist. Nun ja, ich war so aufgeregt das ich kaum das so wirklich realisieren konnte. Um 10:15 Uhr war ich im Krankenhaus und um ca. 12:30 Uhr durfte ich mein Zimmer Beziehen! Ein Zweibettzimmer *juhu* mit einer sehr lieben Nachbarin. Ein Mittagessen bekam ich auch gleich und es war gar nicht mal so schlecht! Sofort danach ging es zum Nakosearzt der mich einiges fragte und mir mit Filmchen erklärte wie alles geht. Aufgeregt war ich eh also wars auch irgendwie alles egal.

Ich bezog mein Zimmer zu ende und viel Besuch kam noch. Die Dame in meinem Zimmer machte mir sehr viel Mut und wir redeten und schauten zusammen etwas Fern. Es war ganz lustig und ich konnte meine Aufregung vergessen.

Am nächsten Tag sollte meine Op sein laut, Schwestern zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr. Ich wurde immer nervöser und als um 12:00 Uhr meine Bettnachbarin weg war und ich immer noch nicht dran war und ich mitbekommen hatte das ein Notfall noch rein kam brachen bei mir alle Dämme. Ich hatte Angst, ich müsste noch eine Nacht warten. Ich bat um eine Beruhigungstablette und die Schwester redete mit der Ärztin... Doch die Ärztin sagte: "Nein erst kurz bevor es los geht."

Nach einigen "Oooohhs" am Telefon von Leuten die mich alle Trösten wollten war ich noch nieder geschlagener. Um ca. 13:00 Uhr machte ich mich auf den weg in den Fluhr und heulte da weiter rum. Eine sehr nette Schwester streichelte mich und versuchte mir hoffnung zu machen! Kurz darauf musste sie weg und kam nach 15 min. wieder an das Fenster wo ich mit meinen Krücken stand. Sie hatte eine Mappe in der Hand und sie lächelte: "So es geht los!" Und ich fing so schrecklich an zu Schurlzen vor Freunde das ich noch dran kam vor Angst und eigentlich vor allem. Die Schwester bat mich, ich solle aufhören zu Weinen sonst müsste sie mitweinen und verdrückte dann doch im gleichen moment ein Tränchen. Ich ging noch mal schnell mein "Angstpippi" wegtragen und dann nahm ich die "egal" Tablette und legte meine Brille weg. Es ging los!

Ich zitterte und weinte und lachte und erzählte... Wir fuhren in den Fluhr und dann durch lange Gänge mit vielen Türen wo ich in ein Bettenaufbewahrungsraum kam. Dort durfte ich mich auf eine Liege legen und ich bekam eine Wärmedecke über mich geworfen, meine Füße waren frei. Ich schätze mal, Decke zu kurz. Es wurde ein Grut über mich gelegt der dafür sorgen sollte das ich nicht rausfalle bei der Fahrt in den nächsten Raum, aber ob der mich gehalten hätte? Meine Nakoseschwester war sehr nett und ich bekam, nachdem die Kanüle gelegt worden ist, erst mal noch einen tropf mir seeeeeeeeeeehr viel Beruhigungsmittel. Sie erzählte mit mir und sagte sie hätte einen Traum von Karibik, Palmen, Cocktails und George Clooney im angebort. Wir lachte und ich erzählte auch noch was und sie legte mir in der Zeit die Blutdruckmanschette und die pläpperlies fürs EKG an, wo ich mich dann fragte warum ich das Op - Hemd angezogen hatten wenn sie das jetzt wieder halb runter reist. Sie fragte mich ob ich die makierung bekommen habe wo ich operiert werden soll (ein grünes Kreuz) aber das hab ich nicht bekommen und sie sagte dann das es meist nur bei Beinen, Armen.... halt alles was doppelt ist gemacht wird! Damit man auch wirklich das richtige erwischt. Ich lachte und erklärte spaßig das ich nur eine Wirblesäule hätte. (ha ha nicht witzig, ich weiß aber irgendwie redete ich irgendwas). Sie erzählte mir noch das auch viele Männer im Nakoseraum weinen weil sie Angst haben. Dann kam der Arzt (?) ich weiß es nicht ob er es war, rein und sagte; "Naaaa was operieren wir denn?" Ich antwortete: "Na hoffentlich meine Bandschreibe." Danach wuselten sie noch kurz rum und dann war ich weg, wie ich noch ein anderes Mittel (außer dem Tropf) gespritzt bekam habe ich nicht mitbekommen. Nur den Tropf habe ich gesehen!

Als ich aufwachte war ich im Aufwachraum und irgendwer fragte mich wie es mir geht und ob ich meine Zehen bewegen kann. Ja ging alles ich war stabiel und durfte aufs Zimmer.

An den Aufwachraum erinnere ich mich nur waage. Da ich eine Brille trage und ohne Brille eh schon alles verschwommen sehe, sah ich da noch etwas weniger. Aber in dem Aufwachraum waren ca. 4 Betten jeh Seite rechts Geräte und schräg gegen über mir schien auch noch wer zu liegen. Mir wurde gesagt das ich nach oben gefrahen werde, da auf meinem Zimmer schon welche auf mich warten würden! So um 17:10 Uhr war ich auf meinem Zimmer und die Schwester erzählte meiner Mutter das ich gerade erst ein paar Minuten aus dem Op war da ich aber stabiel sei kann ich aufs Zimmer. Der Aufwachraum würde um 17 uhr schließen und da es mir gut geht muss ich nicht auf die Intensive.

Ich erklärte mir wäre leicht schlecht und ich bekam irgendwie einen Tropf und irgendwie redeten Leute um mich herum und streichelten meine Hand und mein Gesicht aber so wriklich hab ich das nicht mitbekommen. Erst um 20:00 Uhr war ich wieder voll wach, bekam was zu trinken Wasser, Tee und Zwieback und einen Tropf gegen Schmerzen, obwohl ich keine hatte. Hatte aber danach gerfagt weil ich Angst hatte ich bekomme Schmerzen. Ich mümmelte mein Zwieback im laufe des abends komplett auf und um 23:00 Uhr versank ich wieder in einen schönen schlaf.

Am nächsten Morgen ging es mir eigentlich recht gut ich musste nur zwei mal bis dahin die Bettpfanne nutze was mir sehr unangenehm war. Zumal man irgendwie das gefühl hat das Pippi läuft überall hin! Sry das ich das so schreibe, aber es war schon sehr komisch, beim ersten mal saß ich fast eine Stunde auf dem Ding weil ich so lange brauchte "es einfach laufen zulassen". Beim zweitenmal ging es innerhalb von 20 minuten naja auch net so toll aber ok.

Weiter ging es mit dem Krankengymtyp der mir zeigte wie ich aufstehen soll. Beine anwinkel, auf die rechte Seite drehen, mich mit der rechten Hand am Gelender abstützen, aufsetzten, Hände ganz oben auf die Oberschenkel legen, aufstützen, aufstehen, das alles natürlich sehr langsam wegen dem Kreislauf. Es ging so lala mein Kreislauf machte nicht ganz so dolle mit aber ich schaffte es aufs Klo und zurück. Gegen mittag schaffte ich es mich fertig zu machen, das heist kurz Waschen Zähneputzen... und auch schon beim nächsten aufstehen war alles wieder vorbei denn dann begann der Spaß mit meinen Kopfschmerzen...

Ab Donnerstag Nachmittag hatte ich unheimlich starke Kopfschmerzen die mich dazu zwangen... Klo Bett, Bett, Klo mehr nicht! Und das am besten alles hopp hopp. Ich erzählte es den Ärzten und die sagten, viiiieeeel trinken. Was ich auch tat! Doch es wurde und wurde nicht besser. Im liegen ging es mir topp im Stehen und kurzen Sitzen war alles vorbei.

Ich wuselte mich also irgendwie so durch die Krankenhaustage wärend igrendwie alle wohl dachte ich Simulieren oder so. Jeden Tag erklärte ich, ich habe Kopfschmerzen und und und. Am Samstag kam eine Schwester und erklärte das ich nun aber aufstehen müsste andere würde mit einem operierten Bandscheibenforfall schließlich schon am nächsten Tag Laufen. Ich stellte mich und legte mich auch sofort wieder denn es ging so ziemlich sofort schlecht! Sie gab mir irgendwelche Tropfen gegen die Kopfschmerzen und sagte in 5 min stehen wir wieder auf. Ich bibberte vor Angst weil ich wusste, so ein paar Tropfen werden da nicht viel helfen. Sie kam wieder und ich musste aufstehen ich weinte unter zitterte vor Schmerzen und wollte mich Krümmen doch sie sagte immer immer wieder ich soll gerade stehen sie will mein Bett machen und mich Waschen ich solle ins Bad gehen. Im bad angekommen war es natürlich nicht besser sie zog mir das Op-Hemd, das ich ja immer noch an hatte, aus wusch mir den rücken und ich übergab mich in einige Nierenschälchen. Doch sie sagte weiterhin, waschen sie sich mal machen sie mal und und und.... es waren vielleicht so mhhh... 10 Minuten in denen das alles ablief aber mir kam es wie eine halbe Stunde vor. Im Bett ging es mir an dem Tag dann nicht besser, zumindest erst mal. Mein Gesicht schwitze wie nur was, ich hab gefrohren und wollte absolute dunkelheit. Das Frühstück kam und eine andere Schwester sagte das ich halt mal aufstehen muss. Dabei sah ich aus wie mein Bettlaaken. Sie ging wieder... zum Glück! Vor lauter Angst noch mal aufstehen müssen kilngelte ich nicht mehr! Schrieb aber eine SmS an einen Freund das er doch bitte vorbei kommen solle, was er auch tat. Er gab mir einen Lappen für die Stirn und schmierte mir ein Brot. Das ich dann erst so gegen 11:00 Uhr essen konnte da es da dann laaaaaangsam besser wurde. Um 12:00 Uhr kamen meine Eltern die sich sorgen machten. Da ich schon wieder eine gesunde Gesichtsfarbe hatte baten sie mich aufzustehen. Alles klappte alles ging und ich konnte sogar etwas laufen. Aber nur an diesem tag! Am Sonntag war mal wieder bereits alles vorbei. Warum es an diesem restlichen Tag so gut ging weiß ich nicht!

Auch weiterhin erklärte ich den Ärzten das es mir nicht gut ist, das es mit dem aufstehen einfach nicht klappt wegen den Kopfschmerzen. Doch es kam immer nur, sie müssen viel trinken. Das tat ich doch die ganze zeit schon.

Am, mhh ich glaube Sonntag morgen, bei der Visite erklärte mir die Ärztin die bei der op dabei war das es eine Bandscheiben Op war die sie noch nie gesehen haben und noch nie operiert haben da die Nerven mit der Bandscheibe und dem Rückenmark verwachsen waren! Sie konnten auch net sagen ob ich das linke Bein weiterhin Benutzen könnte oder nicht (wärend der Op). Gott sei dank geht das alles noch!

Sonntag Abend erklärte ich das es immer noch nicht besser wird und das doch mal was gemacht werden muss, doch es hieß... viel Trinken, abwarten... sollte es bis morgen nicht besser sein wird ein spezialist hinzugezogen. Doch das wurde er am nächsten Tag nicht! In der Nacht von Montag auf Dienstag hatte ich dann Nachts plötzlich das Gefühl das ich nur sehr schwer Luft bekomme. Mein Rücken war nass geschwitzt und immer wenn ich eindusselte rüttelte mein Körper mich wieder wach. Ich hatte eine komische Angst die ich nicht zuordnen konnte und dachte kurz daran nach eine Schlaftablette zu fragen hatte dann aber Angst das ich nicht mehr Aufwache wenn ich eine nehme weil ich so Luftprobleme hatte. Das hört sich echt blöde an wenn man das so erzählt aber irgendwie steigert man sich selbst auch etwas rein und macht sich selbst verrückt. Ich klingelte nach der Nachtschwester weil ich doch recht Angst hatte doch er sagte nur das ich das der Visite sagen sollte und ein Arzt erst kommen würde wenn ich Ahtemnot hätte. Was mich natürlich in dem moment nicht gerade beruhigte. Er sagte ich müsste die Rückenlehne gerade stellen damit es besser wird und ich versuchte zu erklären das ich die Bandscheiben Op hattte. Er meinte, ja aber das müsste, dann bekäm ich besser Luft und wenns gar nicht geht soll ich mich hinsetzten dann bekomm ich auch besser Luft und woher das mit der Luft ist weiß er auch nicht. In dieser Nacht schlief ich nicht mehr! Ging ja auch nicht.

Montag feierte ich dann im liegen im Krankenhaus meinen Geburtstag , viele verwante und Bekannte kamen aber irgendwie war ich traurig.

Nun ja aber meine Kopfscherzen wurden und wurden nicht besser. Meine höhen und tiefs quälten mich selber. Denn meine Bettnachbarin die am Mittwoch operiert wurde ist schon am nächsten Tag auf axe gewesen und durfte am samstag raus. und ich könnte doch auch laufen, wären da nicht dieser Kopf dieser scheiß Kopfschmerzen!

Durch vieles Knatschen und Schimpfen hieß am Mittwoch das ein CT am Kopf gemacht wird und am Donnerstag ein MRT am Lendenwirbelbereich. Am Mittwoch saß ich also wie auf heißen Kohlen und wartete darauf das ich endlich zum CT komm. Um ca. 16:30 Uhr kam der Arzt rein und fragte ob ich schon beim CT war. War ich natürlich nicht! Er rief an und sagte ich komme nun gleich dran. Er ging, eine Schwester kam und sagte so sie können zum CT können sie laufen? Nein kann ich natürlich nicht wenn ich es könnte müsste ich nicht zum CT! Sie wollte einen Fahrdienst holen. Doch der kam erst mal nicht. Nach einer halben Stunde kam der nächste der mich fragte ob ich den Fahrdinst bräuchte, ja ich brauchte ihn immer noch! Nach einer weiteren halben Stunde kam wer der runter fuhr. Unten angekommen lag ich erst mal eine gefühlte ewigkeit im gang um 18:30 Uhr war ich erst wieder auf meinem Zimmer!! Die Dame im CT hatte noch gesagte "Ich hatte sie schon vor einer dreifritel Stunde erwarete." Mh jaa..... auf mein Zimmer fuhr mich übrigens meine Mutter, da wir nicht noch Stunden im Fluhr mit dem Bett stehen wollten.

Ach sooooooooo und mein Arzt der mich operiert hat ließ sich am Mittwoch dann doch mal sehen. Er untersuchte mich + Wunde kurz und erklärte das es eine sehr schwere Op war die noch nie gemacht worden ist und die er auch nicht kannte. Und verordnete mir 3 tage Bettruhe. Er fragte auch ob ich 3 tage nach der Op liegen geblieben wäre. War ich nicht da ein anderer Arzt sagte ich solle aufstehen mit dem Krankengymtypen. Ich denke das es da ein Kommunikations problem gab (gibt)! Hätte wohl schon noch die 3 Tage ruhen sollen bevor ich was mache... aber nun ja jetzt war es eh zu spät!

Auch am Donnerstag waren die Beschwerden nicht besser und ich wartete darauf ins MRT zu kommen!

Am Freitag kam ich ins MRT und weil mir Kontrastmittel gespritz werden sollte wurden mal wieder verzeifelt versucht meine Venen zu finden. Meine Arme sind rot, blau, gelb, grün... immer noch!

Also kam ein Arzt und musste stechen. Das MRT war nicht schlimm ich bekam zwar Kopfhörer auf die Ohren aber sie vergaßen die Musik anzumachen. Hab in der Zeit dann etwas gedöst. Und dann kam das was eigentlich ja alle schon wussten. Eine schon recht große Mänge Liquor hatte sich angesammelt. Der Arzt kam am selben Tag und teilte mir mit das ich, wenn ich denn dann wollen würde, am Samstag operiert werde. Hätte ich eine andere wahl gehabt? Wohl kaum! An dem Tag kam dann noch der Operateur und Oberarzt und Chefarzt und der Nakosearzt und ein Arzt zum Blutabnhemen.

Am Samstag sollte ich dann so gegen 10:00 Uhr in den Op runter gefrahen werden, runter ging es dann aber gegen 12:00 Uhr von 2 fragwürden Nakosenärzten die nicht wirklich zum spaßen aufgelegt waren und eher "Ihr Progamm" durchzogen. Allerdings war ich dies mal viel ruhiger und hatte nicht so große Angst wie beim ersten mal, die Beruhigungstablette bekam ich diesmal auch schon eine halbste Stunde eher. Auch die Nakoseärzte hatten Probleme mal wieder eine Vene zu finden und suchten geschlagen 15 min nach einer Vene mit Klopfen, Arm runterhängen lassen Abinden und und und. Letztendlich fanden sie eine und gestochen haben sie beschisssen (man kanns net anderes sagen). Was ich allerdings erst nach der Op merkte.

Im Aufwachraum war mir etwas schlecht wie beim erstenmal aber nicht der rede wert. Um ca. 17:00 Uhr wurde ich wieder hochgefahren nur die Op dauerte 2 1/2 stunden ohne öffnen ohne zunähe erklärte mir die Dame im Aufwachraum (also wie lange die dann fürs öffnun und zunähen noch brauchten, weiß ich nicht). Als ich oben ankam war ich auch schon wieder fit und essen durfte ich am selben Abend zu mir nehmen. Oh man hatte ich Hunger! Am nächsten Tag kam wieder alle 10 Minuten ein anderer Arzt und fragte wie es mir geht. Auch der Arzt der mich Operierte kam und erklärte mir es wurde 8mal 4mm genäht + geklebt + mit eigenfett zugemacht so das nun alles dicht sei. Bis jetzt scheint es das zu sein toi toi toi. Am Samstag sowie Sonntag musste ich noch Bettruhe einhalten und hatte mich am Sonntag noch mit den Schwersten in den haaren.

Erst kam eine Ärztin die sagte ich sollte bis Dienstag liegen bleiben. Dann kam der Arzt der mich operierte hatte und sagte ich darf Montag aufstehen, dann kam die Schwester die sagte ich darf erst Dienstag aufstehen und dann platze mir der kragen. Nachdem beim ersten mal es ja eigentlich so war das ich hätte 3 Tage nach der Op liegen hätte sollen und nicht am nächsten Tag aufstehen sollte, erklärte ich der Schwester das der Operteur aber sagte ich kann Montag aufstehen. Allerding beharrte die Schwerster auf ihrem Dienstag und lies nicht mit sich reden. Ich erklärte, ich wolle dann noch mal den Oberarzt Sprechen und er soll es mir nun genau sagen. Aussage der schwester: "Er hätte ja nicht immer Zeit vorbeizukommen." Eine andere Schwester kam dazu da sie das mitlerweile etwas lautere Gespräch mitbekam! Sie hörte sich meine Situation an sagte das sie den Arzt noch mal Anrufen würde. Was sie auch tat! Ich durfte Montag aufstehen und es wurde alles eingetragen so das es dann nun endlich auch jeder wusste! Außerdem sollte ich Aufschreiben das "Schwester Susanne mit dem Arzt telefoniert hatte und das der Arzt das gesagt hat." Falls am nächsten Tag noch was wäre! Ab da an hatte ich aber keine Probleme mehr damit.

Samstag lief mein Tropf mit Antibiotikum sehr schlecht Sonntag, noch schlechter am Montag ganz schlecht und am Dienstag mussten sie mir die Kanüle ziehen da nix mehr durch ging. Hatte an den vortagen für 200ml tropf schon eine Stunden gebraucht obwohl es voll aufgedreht war. Außerdem tat die Nadel extrem weh und beim ziehen hatte es geblutet wie nur was. Aber nun gut jetzt bin das ding los und auch mein Hand blüht in allen Farben. Ab da an bekam ich nur noch Antibiotikum per Tablette. Damit sich blos nichts entzündet, besser so!

Aufstehen, Laufen klappt alles wie es sein soll nur ist alles noch sehr Anstrengend. Aber das kommt alles wieder! Am Mittwoch durfte ich zum ersten mal wieder Duschen! Was ja jetzt seit 2 Wochen nicht ging wegen den starken Kopfschmerzen und dann der frischen Op wieder.

Ich sah zum ersten mal per verwackeltem Foto meine "baldige Narbe" und war nicht geschockt.

Ängster nach der 1. und 2. Op:
...waren Niesen, Husten und auf Toilette beim Stuhlgang Drücken. Da alles in den Rücken geht machte ich mir sorgen. Huster und Nieser sind zur zeit immer etwas abgrbrochen und klingen daher sehr komischen. Zum abführen habe ich selber Lactulose Sirup von Ratiopharm genommen das macht den Stuhl so "mangs" ohne das man Durchfall bekommt. Kanns nur empfehlen für die die Probleme damit haben nach der Op.

Meine Heimfahrt:
Am Donnerstag ging es heim und es war, herrlich und anstrengend mit kleinen ängsten. Mir stand eine halbstünde Autofahrt bevor. Rückenlehe gerade, Kissen in den Rücken hände auf die Oberschenke alles klappte wunderbar! Bei Krufen und kleinen hubbeln hatte ich etwas Angst es könnte weh tun aber meine Mutter, die mich abholte, war wirklich sehr vorrausschauend beim Fahren. Ich bat sie noch beim Orthopäden vorbei zu Fahren damit ich da die Medies holen konnte. Mir ging es sehr gut bis auf das lange Stehen beim Orthopäden. Die Dame am Empfang war sehr entspannt als aber jedoch meine Gesichtsfarbe eher wieder etwas heller wurde, wurde auch sie schneller und holte alles benötige sofort und schnell. Als ich mich wieder in Bewegung setzte und die Treppe runter ging, ging es mir auch sofort wieder besser. Nach ca. 45 min. waren wir zu hause und meine Mutter half mir meine Liegefläche auf dem Sofa herzurichten so das ich gut liegen kann. Alles ging gut!

Medikament habe ich folgende mit nach Hause bekommen und sollte ich so einhemen (2 Tage noch):
Tetrazepan 1-0-1
Paracetamol 2-2-2
...und...
noch etwas gegen entzündungen wo ich den Namen leider nicht mehr weiß 1-1-1

beim Orthopäden habe ich mir folgendes holen müssen und einnehmen müssen (14 Tage noch):
Iburofen 600 1-0-1
Pantozol 40 0-0-1

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ärztlicher Bericht
zur statiobären Behandlung vom 29.032011 bis 14.04.2011

Diagnose:
Lumbaler Bandscheibenforfall LWK 4/5 links.

Therapie:
Datum: 30.03.2011
Operative Behandlung: Mikrochirugische Sequestero- und Nucleotmie LWK 4/5 von links.

Behandlunsgvorschlag:
Rückenschonung für weitere 4 Wochen, dann ernaut Krankengymnastik
Druchführung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme
Reduktion der Schmerzmedikamente im Verlauf.

Auswärtige Diagnose:
Nachweis eines Bandscheibenforfalls LWK 4/5 links.

MRT der LWS vom 08.04.2011:
Ausgedehntes Liquorkissen.

CT vom 06.04.2011:
Kein Anhalt für subdurales Hygrom

Folgende Maßnahmen waren nach internischer oder anästhesilogischen Konsil präoperative zur Nakosevorbereitung erforderlich und wurden durchgeführt:
EKG

Beschwerden und pathologischer Befund bei Aufnahme:
Patienten klagt seit 1 Jahr über progrediente Lumboischialgien links entsprechend L4-Dermatom mit Kribbelparästhesien.
Schmerzexazerbation im Januar 2011.
Hinkendes Gangbild.
Fußheberparese links Kraftgrad 4/5 und algogene Kraftminderung im gesamten Bein.
Laségue links 45° positive.
Hypästhesie lateraler Unterschenkel links.

Beurteilung des Gesamtverlaufes:
Folgene Komlikationen sind eingetreten und haben den postoperativen Aufentgalt verlängert:
Unterdrucksymtomatik bei Duraleck intraoperative.
Besserung der Klinik. Revision bei ausgedehntem Liqorkissen am 09.04.2011.

Befund bei entlassung:
Intermitterend noch Auftreten von Kopfschmerzen nach Mobilisierung.
Reizlose Wundverhältnisse bei liegendem Nahtmaterial.
Kein Anhalt für ein motorisches Defizit.
Wir bitte um Wiedervorstellung in unserer Neurochirugischen Ambulanz bei Auftreten einer erneuten Beschwerdesymtomatik und/oder neurologischen Defizietes.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Alles steht irgendwie nicht genau drin, aber nun ja es ist ja nur eine kurze zusammenfassung! Aber ich glaube ich hatte einen großen Schutzengel , danke das ich heute noch Laufen kann!

Meine Reha beginnt am 26.04.2011 bei Salve (http://www.salvea.de/) in Krefeld. Es ist eine Ambulante Reha und habe mich bewusst dafür entschieden keine Stationäre zu machen. Außerdem wurde mir verboten in der ersten Zeit an Geräten zu Trainieren in der Reha, da es mehr kaputt als ganz machen würde, dadurch das mein Rückenmark verletzt war.

Wie geht es mir heute?
Seit Donnerstag 14.04.2011 bin ich daheim und es klappt auch alles recht gut. Ich laufe durch die Bude, Koche und teile hier und da alles über Tag ein, immer im Hinterkopf, doppelt so viel liegen wie Stehen/Laufen. Heute (Samstag) geht es etwas schwerer nehme nur noch 2 mal Ibus600 und abends die Magentablette, das macht sich etwas bemerkbar, habe das Gefühl das ich eine mhhh... eine art Muskelkater am Rücken habe und auch das laufen ist noch etwas eirig (steif) ich kann mich einfach noch nicht zu 100% entspannen wenn ich Laufe. Außerdem schlafe ich seit den Ops auf dem Rücken was ich vorher nie getan habe! In den letzten nächten habe ich mich schon mal auf die Linke Seite gedreht am Samstag morgen sagte mein Körper "Hey nehm doch mal die andere Seite". Es dauerte noch ca. eine halbe Stunde bis ich es mal versuchte und mich nach rechts drehte und sehe da, es klappt. trotzdem habe ich mich nach kurzer Zeit wieder auf den Rücken gelegt da es einfach bequemer zur Zeit noch ist. Die Nächte sind auch alle noch sehr kurz und mit oft aufwachen verbunden, allerdings bin ich ja auch sehr ausgeruht da bleibt das vielleicht nicht aus.

Langsam fängt auch na mein Körper nach Bewegung zu schreien. Mach was! Geh Joggen! Irgendwas! Ich darf ja noch nicht und bekomme dann alles gezeigt aber ich merke deutlich das meine Muskeln abgenommen haben und meine Kondition im Eimer ist. Ich freu mich so sehr auf die Reha!

Ein Tipp an alle Frauen, wenn ihr könnt nehmt die Anti-Baby-Pille einmal durch so habt ihr keine probleme beim Ob und co wechseln. Finde es angenehmer zur Zeit meine Tage nicht zu haben!

Mein erster Ausflug ins freie am Montag:
Um 12 Uhr kam mein Vater vorbei und wir wollten zusammen eine Runde Spatzierengehen. Herrliches Wetter, warm, Sonne... ein guter Tag! Wir machten uns, kurz nach dem er hier war, auf den Weg und es ging alles sehr gut. Außer das ich seeeeeeehr angespannt immer noch laufe und mich drauf Konzentrieren musste nicht wieder in diese "Humpel-manie" zu verfallen. Zu hause laufe ich schon wesentlich entspannter. Schmerzen hatte ich nur ganz kleine und zwar an der Wunde ein ziepen, aber das war nicht schlimm. Nach ca. einer halben Stunde und einem leckeren Eis für unterwegs ging es wieder heim und ich war total ko. Ich konnte zwar noch Laufen auch länger noch aber ich war müde. Hat doch irgendwie recht geschlaucht. Mir ist aber aufgefallen das am linken Fuß meine Zehen komisch standen beim laufen und das war etwas unangenhem warum das so war weiß ich nicht. Bewegen kann sie aber weiterhin aber das Kraftdefezit ist noch gegeben. Es war herrlich draußen zu sein. Einfach schön ohne große Schmerzen!

Allerdings war es sehr voll ich der Stadt und die Leute nahmen keinerlei Rücksicht, ok sie wissen nicht was ich hatte aber trotzdem machte diese Masse an Menschen mich doch etwas nervös.

Das Fäden ziehen:
Um 11:00 Uhr kam mein Vater um mich abzuholen und zum Orthopäden zu bringen, mein Termin war um 12:00 Uhr. Die Busfahrt dahin war ok aber ich musste mich ganz gut Festhalten. Beim Arzt angekommen durfte ich mich auf eine Liege legen auf der ich auch recht schnell eindöste. Um 12:30 Uhr kam eine Dame die mir dann auch dei Fäden zog, einer saß ganz fest, der tat beim ziehen dann auch leicht weh aber sonst tat es überhaupt nicht weh! Ich bekam ein Pflaster drauf das muss ich nun 2 Tage draufbleiben, Duschen darf ich erst nach den 2 Tagen wieder. Danach bis zur Reha kein Baden kein Schwimmen!

Was machen meine Beschwerden die ich vor der Op hatte (nach fast einer Woche daheim):
Meine Beschwerden ich vor der Op hatte sind komplett weg! Es zeigt sich noch ein leichtes Kraftdefizit im linken Bein, was sich aber durch die Reha bessern wird, laut Arzt! Außerdem muss ich lernen wieder richtig auf beiden Beinen zu gehen. Zur Zeit ERFOLGREICH OPERIERT! ... hoffe es bleibt so...

Wie war das Klinikum Duisburg Wedau?:
http://www.klinikum-duisburg.de/
Von der aufmachung her ist das Krankenhaus von außen eher ein hässlicher alter großer Block, betritt man jedoch das Krankenhaus bemerkt man schnell das es moderniesirt worden ist und auch sonst einen "wohlfühl" eindruck schafft (insofern man das in einem Krankenhaus behaupten kann). Das Zimmer in dem ich war, war ein Zweibettzimmer mit eigenem Bad, Dusche, Wc was ich als sehr angenehm empfand. Außerdem hatte man einen Kleiderschrank den man sicher abschließen konnte, man musste keine Angst haben das die Sachen geklaut werden. Sonst war das Zimmer zweckmäßig wie so ziemlich jedes Krankenhauszimmer eingerichtet.

Das Essen war ganz gut, es gab zwar hin und wieder Essen das ich nicht mochte oder wo man Angst hatte man verhungert weil die Portionen so klein waren aber im guten und ganzen ging es. Ich war überrascht!
- Frühstück gab es zwischen 8:00 Uhr und 9:00 Uhr, meist aber erst um 9:00 Uhr.
- Das mittagessen gab es dann zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr meist war es aber um 12:00 Uhr schon da, wo ich dann natürlich keinen Hunger hatte.
- Das Abendessen kam dann so zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr.

Jeden Tag kam eine Dame vorbei die fragte was man gerne essen möchte zum Frühstück, Mittag- und Abendessen für den nächsten Tag. Morgens konnte man unter verschiedenen Brotsorten, Brötchen, Ei, Aufschnitt, Obst und Joghurt wählen. Mittags dann konnte man sich eins von 3 Gerichten aussuchen und sagen ob man lieber Salat möchte oder Beilage, dazu gab es immer Kekse und einen Pudding oder Joguhrt. Am Abend konnte man ähnlich wählen wie morgens, außer das es abends ab und an so ein Angebot dazu gab einmal gab es Wurstsalat, dann ein Wrap und Früchte in Schockolade. Sehr lecker!

Die Visite schaut jeden Tag 2 mal vorbei, morgens um kurz vor 8:00 Uhr und ab 16:00 Uhr noch mal. Die Ärzte sind im durchschnitt eher sehr jung allerding auch sehr erfahren! Jedoch muss man leider sagen sie "den Mund nicht aufbekommen", oft musste ich mich ,wie beschrieben, mich durchsetzten um wirklich was zu erfahren. Auch die Absprache untereinander bei den ärzten, so hatte man die Vermutung, war eher schlecht. Dadurch fühlte ich mich hin und wieder in nicht allzuguten Händen, da ich ein Mensch bin der gerne alles genau wissen möchte. Jedoch legte sich das im laufe der Zeit und man lernte mit den ärzten umzugehen und sie gleich festzuhalten wenn man mal was wissen wollte.

Außerdem bietet das Krankenhaus ein paar Hotelzimmer für einen erschwinglichen Preis an, dieses hat auch ein Freund von mir genutzt da er von weiter weg kommt.

Würde wenn ich müsste wieder in dieses Krankenhaus gehen!

Heute geht es mir soweit schon ganz gut :-) es geht wieder Berg auf!

Beitrag von altehippe 15.05.11 - 14:59 Uhr

#bla

Beitrag von coffeefreak 15.05.11 - 15:31 Uhr

und wer soll/wird/ist interessiert daran, sich das alles durchzulesen?!

Beitrag von vanilla.bee 15.05.11 - 16:12 Uhr

WAS für ein Rooooomaaaaaaaaaannn!!!#schwitz

Es ist schön :-)das du den Eingriff überstanden hast, es gab ein paar Komplikationen, das war sicher nicht sooo schön!:-(

Allerdings hätte man viele Dinge echt weg lassen können, ich denke nicht, das es relevant ist, zu wissen wann du Frühstück, Mittag Essen und Co hattest,wie lange es gedauert hat bis du im OP und wieder zurück warst und wie lange es gedauert hat, bis du mit der Bettpfanne durch gewesen bist ... es sei denn Du schreibst eine Empfehlung für das Klinikum in dem du warst...;-)

Weiterhin gute Besserung für Dich! #klee

Vanilla.bee
(selber bereits 2x Bandscheiben /Wirbeläulen operiert )

Beitrag von 87.aepfelchen.87 15.05.11 - 18:40 Uhr

Hallo,

schade das man hier von manchen runter gemacht wird bez das gefühl hat (nicht von dir vanilla.bee).

habe mir damit alles von der seele geschriebe und mir tat es gut für mich war es einfach eine art therapie.

ich habe niemanden gezwungen sich das durch zu lesen.

leider gab es in der zeit wenig für mich zu tun also habe ich alles aufgeschrieben.

Beitrag von vanilla.bee 16.05.11 - 11:09 Uhr

Hallo Äpfelchen,

Du ich wollte dich auch gar nicht angreifen, ich fand dein Posting nur waaaaaahhhnsssssiiiiiiiiiniiiiiiiig lang!! Und wollte nur ein paar Sachen anschaulich machen, die du getrost hättest weg lassen können, zumindest meiner Meinung nach, ich bin aber auch manchmal etwas ungeduldig wenn jemand nicht gleich zum Punkt kommt, sorry!
Also bitte nichts für ungut!

Da ich selber betroffen bin und mich seit Jahren quäle und einen sehr langen Leidensweg hatte, bis zur Erst OP kann ich sicher gut nachfühlen, wie es dir geht.
Ich habe heute noch Einschränkungen, weil die OP eigentlich schon zu spät war.
Lähmungen im Fuß, taube Stellen im/am Bein und immer wieder kleine Schmerz Attacken. Ich bin dem Rollstuhl knapp davon gekommen und hab auch vor Erleichterung geheult, als ich in den OP geschoben wurde.

Wenn du magst, können wir uns gerne was austauschen!

Alles Gute für Dich!#klee

LG, Vanilla.bee#winke

Beitrag von centra20 15.05.11 - 20:27 Uhr

Hallo,

ich fand deinen ausfürhlichen Bericht sehr interessant und habe mir alles durchgelesen !

Ich glaube es tat dir einfahc gut dir das alles von der Seele zuschreiben!

Ich hatte auhc schon einen Bandschiebenvorfall und musste zum Glück nciht operiert werden

Wünsch dir weiterhin sehr viel Kraft und Gute Besserung!!

liebe grüße

Beitrag von 87.aepfelchen.87 16.05.11 - 09:17 Uhr

Danke dir, ja das schreiben hat mir viel geholfen!

Man hat bei 17 Tagen Krankenhaus und fast 13 Tage mehr oder weniger nur liegen nicht viel Changsen über Tag etwas zu machen. :-p

Beitrag von fascia 16.05.11 - 09:01 Uhr

Hallo aepfelchen,

danke für den Bericht.

Mich interessiert, wie lange du bereits die Parästhesien und die Fußheberschwäche hattest, ehe du operiert wurdest.

Kommunikation, ja. Da fehlt´s.
Und die fehlende Kommunikation kostet einen dicken Batzen Geld...

Glück auf dir!
f.

Beitrag von 87.aepfelchen.87 16.05.11 - 09:13 Uhr

Hallo Fascia,

ich selber habe schon immer probleme mit dem linken Fuß gehabt aber da ich nie große andere Beschwerden hatte sah ich es als fast normal an.

Schlimm wurde es als ich mich verhoben hatten und somist wohl alles los getreten haben.

Starke Beschwerden hatte ich 1 Jahr lang und 4 Monate ging ich auf Krücken und selbst das nur kurze wege.

Da ich zuerst falsch behandelt wurde dauerte es ca. 8 Monate bis ich bei einem guten Orthopäden die richtige Diagnose und nicht nur Iburofen800.

Im grunde kann man sage das ich 1 1/2 Jahre damit rumgeeiert bin!

Beitrag von fascia 19.05.11 - 07:40 Uhr

Danke für deine Auskuft - da bist du doch lange "rumgeeiert"...