Werden zu oft Antibiotika gegeben?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von tweetys-mom 15.05.11 - 19:09 Uhr

Hallo zusammen!

Ich hätte gern Eure Erfahrungen bzw. Eure Meinung dazu.

Nach Euren Erfahrungen mit Euren kleinen Mäusen, sind Ärzte zu schnell bei der Sache mit Antibiotika?

Manchmal sind sie nötig, das ist klar. Aber man hört ja immer öfter davon, dass man gerade in der Kindermedizin zu schnell und zu oft Antibiotika verabreicht und dass es dadurch immer mehr Resistenzen gibt.
(Das heißt, irgendwann helfen gar keine Antibiotika mehr, weil die Erreger im Körper dagegen immun sind.)

Andererseits ist man gerade beim eigenen Kind sehr schnell verunsichert, will unbedingt ein Mittel, das auch sicher hilft und will nichts falsch machen.

Wie geht Ihr mit der Zwickmühle um? Wartet Ihr auch eher mal und probiert andere Medikamente oder geht Ihr immer sofort auf die Antibiotika-Gabe ein?

Beitrag von postrennmaus 15.05.11 - 19:16 Uhr

Ja es ist in der Tat so, dass generell (nicht nur bei Kindern) zu schnell Antibiotika gegeben werden.

Unsere Kinderärztin versucht es immer erst mit alternativen Mitteln und wir sind bisher sehr gut damit gefahren. Haben nur ganz selten ANtibiotika geben müssen. Ich glaub nur 2 Mal (starke Mittelohrentzündung, Harnwegsinfekt) bisher.

Ich entscheide das nicht selbst sondern immer mit Absprache unserer Ärztin, die sich viel Zeit nimmt. Haben viel Glück mit ihr, so dass ich nie in diese Zwickmühle geraten bin.

Dieses Jahr haben wir übrigens außer Zwiebelsaft wegen Husten noch kein einziges Medikament geben müssen :-)


Lg postrennmaus mit Lotte (2,5Jahre)

Beitrag von 3erclan 15.05.11 - 20:40 Uhr

Hallo

da hattet ihr super Glück.

Meine hatten schon sehr oft AB auch obwohl wir es erst pflanzlich probieren aber 12 x Scharlach 5 x Lungenentzüdungen mehrer MOE,Harnwegsinfekte mussten wir es öfters schon nehmen.
Mein kleiner bekam 2 Winter Prophylaktisch das AB dass er nicht wieder eine Lungenentzündung bekommt.

lg

Beitrag von anarchie 15.05.11 - 19:16 Uhr

Hallo!

keines meiner 4 Kinder hat bisher ein Antibiotikum bekommen.

Sie sind 8,7,3 und 20 Minate alt.
Wir haben immer recht natürlich eingestellte Ärzte gehabt und sind so gut wie nie krank.
AB sind von mir sehr argwöhnisch beäugt und kämen nur in Frage, wenn es wirklich absolut notwendig ist.

ich bin übrigens 29 und habe auch noch nie ein AB genommen, ich lebe noch;-)

ne, im Ernst: in einigen Fällen ist das AB ein Segen, ganz klar - aber wenn ich höre weswegen viele kids AB bekommen, da schüttelts mich...eils gegen virale Infekte!!!!#klatsch

lg

melanie

Beitrag von alexa3030 15.05.11 - 20:56 Uhr

Servus,

da könnte ich mich auch immer drüber aufregen: AB bei viralen Infekten. Nein, nein, nein, es hilft nur bei bakteriellen Infektionen. Da bin ich allerdings froh, dass es das gibt.

Grüße

Beitrag von krokolady 15.05.11 - 19:21 Uhr

Antibiotika wird eingesetzt bei bakteriellen Infekten.
Bei Virusinfekten ist AB meist unnötig......

Ich mach es immer so: Wenn mein Kind fiebert ohne ersichtlichen Grund, fahre ich zum Kia und lass den CRP-Wert kontrollieren....also den Entzündungswert im Blut.
Dafür reicht ein kleiner Fingerpiecks - viele Praxen haben das Gerät dafür da um den CRP sofort zu testen.
Ist der CRP erhöht ist es ein bakterieller Infekt, und es gibt nen AB.
Ist oder der Fall bei z.B. MOE oder ner beginnenden Pneumonie oder so

Hat mein Kind einfach nur ne Erkältung mit Fieber mache ich nix weiter, ausser mit dem PAri Boy inhalieren

Beitrag von anarchie 16.05.11 - 08:27 Uhr

Zitat:
Bei Virusinfekten ist AB meist unnötig......

---------------------------------------------------

Es ist nicht nur unnötig, sonbdern völlig sinnlos.
AB hilft NIE gegen Viren, nur gegen Bakterien.

lg

melanie

Beitrag von 5678901234 16.05.11 - 09:03 Uhr

da hat aber wieder eine die apothekenumschau nur halbherzig studiert wa?:-p

AB wirkt gar nicht gegen viren...

es ist genauso schwachsinnig wegen jedem schrott AB zu nehmen, als auch wegen jedem fieberchen den CRP abnehmen zu lassen.
Außerdem sagt ein erhöhter CRP nur bedingt etwas über entzündliche prozesse im körper aus, die leukos sind da viel interessanter!
desweiteren sagt er nichts darüber aus ob ein AB indiziert ist.

gruß

Beitrag von krokolady 16.05.11 - 09:16 Uhr

glaub man....ich kenne mich damit als Laie leider nur zu gut aus da ich ein Krampfkind habe.
Und Fieber oder bakterielle Infekte haben für sie einen teilweise bösartigen Verlauf. Darum bei uns immer die Kontrolle vom CRP - wobei die Leukos eh immer mitbestimmt werden dann weils ein Abwasch ist.
ICH lasse lieber einmal öfter bestimmen als zu wenig. Wie andere das handhaben ist ja nicht meine Sache.
Ende Januar hatte sie auch nur etwas Husten und Schnupfen, aber ne schlechte Sättigung....ich bin zum Kia und siehe da - ihr CRP war bei 116 - also gabs Einweisung ins KKH wegen Pneumonie.....man gut - denn sie fiel plötzlich ins Koma.

Und das AB bei Viren nicht hilft schrieb ich doch........nur hab ich es schon erlebt das sich durch die Virusinfektion nach ein paar Tagen plötzlich auch Bakterien "ansammelten".......was vielleicht durch das schlechte Immunsystem während des Virusinfektes kam

Beitrag von zahnweh 15.05.11 - 19:24 Uhr

Hallo,

unser Kinderarzt verschreibt selten etwas. Aber wenn er etwas verschreibt, dann kann ich mich drauf verlassen, dass es notwendig ist.

Umgekehrt: wenn er riet noch abzuwarten - mit Stichpunkten, wann was noch eintreten wird im Verlauf, wann doch Fiebermittel/AB gegeben werden sollte etc. trafen seine Vorhersagen ein.

Das Warten war zwar anstrengend, aber es verlief wie er sagte und ging ohne Fiebermittel und ohne AB :-)

bei mir selbst wird immer sofort AB verschrieben. Inzwischen gehe ich nur noch zum Arzt, wenn Halsweh nach über einer Woche nicht weg ist. Lieber schleppe ich mich zur Arbeit, als wegen einer Krankmeldung zwei Wochen AB zu schlucken.
Zu Hause peppel ich mich dann mit Salzwasser gurgeln und oft Zähneputzen durch die Nacht. Nach ein paar Tagen ist es auch ohne Medis weg.


Mein Kinderarzt damals verschrieb gar kein Antibiotika mehr. Die Urlaubsvertretung dann aber doch und es war schon kurz vor knapp bei mir.

Ein anderer Kinderarzt verschreibt hier in der Gegend nur Antibiotika. Fast egal mit was man kommt.

Bin da echt froh, dass unser Kinderarzt abwägt, abwartet - aber immer mit weiteren Anweisungen!! oder eben doch verschreibt. Dann muss es aber wirklich sofort sein.

Beitrag von reini77 15.05.11 - 19:41 Uhr

hallo,

unsere tochter ist fünf und hat bisher noch keine antibiotika nehmen müssen. wir haben einen tollen kinderarzt, der es auch erstmal mit homöopathie etc. versucht bzw. kontrolliert ob die krankheit durch bakterien verursacht wurde.
auch ich nehme sie nur wenn es wirklich notwendig ist, das ist in den letzten 20 jahren glaub ich 3 x vorgekommen, angina, fortgeschrittene blasenentzündung und bronchitis.

gruß reini

Beitrag von liasmama 15.05.11 - 20:21 Uhr

Unser Kinderarzt macht IMMER einen CRP-Test bei fiebrigen Erkrankungen.
Ist der CRP nur leicht erhöht, versuchen wir's immer erst noch (je nach Verfassung des Kindes) ein, zwei Tage mit seichteren Mitteln, dann wird der CRP nochmals kontrolliert und bei deutlicher Steigerung des Wertes UND weiterhin schlechtem Allgemeinzustand des Kindes wird ein Antibiotikum verschrieben.
Ist der CRP schon extrem erhöht oder dauert die Krankheit schon länger an, gibt's gleich ein Antibiotikum.
Ich bin mit dieser Verfahrensweise sehr zufrieden und kann demnach nicht klagen ;-)

Unser erster Kinderarzt hat immer "einfach so" Antbiotika verschrieben, ohne vorher zu testen. Beispielsweise bei Mittelohrentzündungen, die eben -der veralteten Meinung zum Trotz- NICHT immer bakteriell verursacht sein MÜSSEN. #klatsch

Ich denke, es kommt ganz gewaltig auf die Einstellung des Arztes an ... so weit ich das beurteilen kann ist das einfach-mal-so-Verschreiben von Antibiotikum bei manchen noch obligatorisch, die scheinen vonm CRP noch nix gehört zu haben. #kratz

Beitrag von emmy06 15.05.11 - 20:27 Uhr

Unser Soh ist nun 3,5 Jahre und hatte erst 1x ein Antibiotikum.

Ich bin sehr froh, das unser Arzt damit sehr zurückhaltend ist und auch nur bei absoluter Notwendigkeit und nach sorgfältiger Abwägung und Untersuchung ein AB verordnet.



LG

Beitrag von schullek 15.05.11 - 20:32 Uhr

hallo,

ich bin sehr kritisch in richtung antibiotika eingestellt. sie sind ne tolle errungenschaft, aber der inflationäre gebrauch macht sie gefährlich. gefährlich für unser immunsystem.
es gibt in verschiedenen bereichen studien, dass ab wenig bis gar keine vorteile gegenüber normaler behandlung haben. bei einigen dingen wiederum ist die gabe sicherlich angezeigt.
ich fände es sinnvoll durch schnelltests beim arzt generell nicht nur kia, herauszufinden, ob infekte und co. baketrieller natur sind oder viraler. ist es bakteriell kann dann über ab nachgedacht werden.

ich verzichte in der regel bei mir selber auf ab und auch bei meinem kind bin ich mehr als zögerlich. allerdings haben wir auch einen sehr guten homöopathen, der uns schon mehrfach sehr gut geholfen hat udn die kiä unterstützt diese einstellung.

lg

Beitrag von manoli71 15.05.11 - 20:34 Uhr

Hallo!

Philipp hat erst ein Mal in seinem Leben Antibiotika bekommen und das war im KH bei seiner Penisentzündung. Ansonsten noch nie. Gott sei Dank war er noch nie so krank, dass es nötig war bzw. haben wir das anders in den Griff bekommenh.

LG Tina

Beitrag von cherry19.. 15.05.11 - 20:48 Uhr

Unser Kinderarzt und wir selber auch lassen AB nur geben, wenns denn unbedingt sein muss.

Meine Kurze (fast 2) hat derzeit eine doppelseitige Mittelohrentzündung. Da hatt ich den Arzt ermordet für ein AB :-) Aber er meinte auch gleich, dass wir eines geben, obwohl er echt sehr selten gibt.

Tolles Beispiel ist mein Sohn. Er fiebert immer sehr hoch und sehr lange. Bei der letzten Grippe eine Woche und ein Tag über 40 Fieber. Ich war echt schon kurz vor m Verzweifeln und glaub ich dreimal beim Arzt, ob nicht doch was mit den Ohren, der Lunge oder sonstewas wäre. Unser Kinderarzt nimmt dann in diesen Fällen einen tropfen Blut, um zu schauen, ob ein bestimmter Wert erhöht ist. Nämlich nur wenn der erhöht ist, ist auch ne Entzündung bzw. bakt. Infektion möglich. Bei der besagten Grippe hatte mein Sohn ein völlig intaktes Blutbild. Alle Werte waren bombastisch, weshalb er uns ohne AB wieder heimschickte. Nach zwei Tagen war der Spuck auch vorbei. Ich bin mir sicher, dass ein anderer Kinderarzt evtl. in dem Fall schon ein AB gegeben hätte.

Bei einem anderen Male war es so, dass auch so lange so hohes Fieber war. Der Kinderarzt konnte mit Abhorchen und Schauen nix erkennen. Hat wieder den besagten Blutstropfen abgenommen und der bestimmte Wert war total überhöht. Da haben wir sofort ein AB bekommen und meinem Kind gings am nächsten Tag schon besser :-)

Allerdings probiere ich da keine anderen Medikamente. Wenn bspsweise eine def. Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung vorliegt, nehme ich das AB gerne mit. Ist das Ohr aber nur gerötet, versuchen wir erstmal mit Schmerzmittel zwei Tage zu überbrücken. Oftmals hat das auch gereicht. Es gab aber auch da die Erfahrung, dass wir ums AB nicht drumherumgekommen sind. Bspe hierfür sind eben mein Sohn, meine Tochter oder ich. Wir nehmen zu gerne die Sachen mit den Ohren mit. Wir wechseln uns da gerne ab :-)

LG
Janine

Beitrag von jujo79 15.05.11 - 21:19 Uhr

Hallo!
Eindeutig ja! Und mich macht das auch wahnsinnig wütend. Alle regen sich darüber auf, dass man vielleicht nicht ganz so impft, wie es der RKI empfiehlt. Dabie ist es bei weitem schlimmer, dass immer mehr Bakterien resistent gegen Antibiotika werden. Und wenn es das wirklich mal nötig ist, hat man womöglich "Pech" und es hilft nicht mehr.
Wir hatten schon 3 MOEs und schon 2x das schnelle Angebot der KÄ beim Notdienst, dass man ja ein AB geben könnte. Beim 3.Mal hatten wir es tatsächlich schon mit zu Hause, weil es wirklich danach aussah, dass zum Virus noch Bakterien dazugekommen sind. Wir haben es aber alle 3x ohne wegbekommen, auch wenn es gedauert hat und anstrengend war. Mit Kochsalzlösung, Ibuprofen (gegen Schmerzen, aber auch gegen die Entzündung), Zwiebelsäckchen und tolle homöopathische Tabletten #pro.
Auch die Bindehautenzündung haben wir mit homöopathischen Augentropfen wegbekommen, weil die Augenärztin zum Glück auch nicht gleich zum Antibiotikum greift.
Grüße JUJO

Beitrag von querulantin123 15.05.11 - 22:31 Uhr

Ich sehe das anders. Meine Kinder hatten schon häufig Krankheiten (eitrige MOE, jetzt gerade Scharlach), bei denen eine Antibiose das einzig probate Mittel ist, schwere Schäden zu verhindern. Natürlich mache ich das dann.

Beitrag von melli1986 16.05.11 - 07:27 Uhr

Hallo,

Ganz klar JA,
Meine drei Kinder hatten noch nie ein Antibiotika beommen, drotz Mittelohrenzündung, Lungenenzünden usw.

Ich finde es grausam wie schnell man den Kinder (und auch Erwachesenen) Antibiotika gibt.
1. Können Kinder gar nicht mehr richtig ihr Immunsystem tranieren. Was für ihr Leben wirklich gefährlich wird denn ernsthafte Erkrankungen haben dann leichtes Spiel.
2. Wird mit Antibiotika viel zu leichtferig Umgegangen so entwickeln sich die Bakterien immer weiter und wenn wir mal eine Starke und Gefährliche Bakterien Erkrankung haben hilft es nicht mehr, das kann vielen Menschen das Leben kosten.

Liebe Grüße

Melanie

Beitrag von hanni123 16.05.11 - 07:48 Uhr

Huhu,

mein Sohn ist jetzt 4,5 und hat noch nie Antibiotika bekommen. Er war bisher noch nicht in der Situation, wo es nötig gewesen wäre. Ausser Erkältungen mit 1-2 Tagen Fieber hatte er bisher keine Krankheiten. Unser Kinderarzt hat dabei noch nie Antibiotika vorgeschlagen, bisher gibt es immer Hustensaft, Nasenspray, Fiebersaft und Immupret.

LG

Hanna

Beitrag von emilia82 16.05.11 - 07:56 Uhr

JA!
Definitiv wird viel zu schnell Antibiotika gegeben!!

Schon beim kleinsten Infekt!

Und auch bei Mittelohrentzündung MUSS KEINE Antibiotika sein!!
http://de.wikipedia.org/wiki/Akute_Mittelohrentz%C3%BCndung
Es gibt sehr gute homöopathische Mittel!

Meine Erfahrung, die Ärzte geben nur Antibiotika um sich abzusichern, dann kann niemand behaupten, sie hätten nichts getan, an den Patient denken die nicht!!! Ich warte immer erst ab!!

Beitrag von malibu69 16.05.11 - 12:29 Uhr

Guten Morgen,

ich frage mich in manchen Fällen, warum überhaupt zum Arzt gegangen wird, wenn letztendlich jeder über Antibiotika und die Anwendungsgebiete so gut Bescheid weiss.

Gruss, Nicole

Beitrag von binecz 16.05.11 - 13:30 Uhr

Ich denke das kommt auf den Arzt an!
Ich war immer skeptisch gegenüber AB, aber habe wg. Bronchitis ABs bekommen...und die Abstände von Bronchitis zu Bronchitis wurden kürzer. Dann habe ich die ABs verweigert und 3wochen RICHTIG gelitten....und seither hatte ich keine Bronchitis mehr.

Mit meiner Tochter war ich (da war sie 6Monate alt) wg. einer Erkätung die schon 5Tage andauerte einem Arzt hier wo ich wohne. Der hat ihr dann Nasentropfen mit Antibiotika UND Cortison verschrieben #zitter Ich fand das so schlimm, habe meine Tochter dick eingepackt und bin zu meinem Arzt gefahren (450km) und wir haben sie Homöopathisch behandelt (ausser die Nasentropfen, das waren dann schon "richtige" 3xTag für 2Tage) und nach ein paar Tagen war der Spuk vorbei.

Im Resümee denke ich wenn man einen Arzt hat der NUR schulmedizinisch denkt bekommt man wahrscheinlich schneller ABs verschrieben als bei einem Arzt der auch Alternativmedizin betreibt.