Krankengeldkürzung bei längerer Krankheit von 6 Wochen + Elterngeld!!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von meli-f.82 15.05.11 - 22:45 Uhr

Hallo,

leider bin ich noch nicht SS, aber eine Frage interessiert mich sehr.

Man bekommt ja nur 6 Wochen von der Krankenkasse bezahlt, wenn man SS ist, aber was ist, wenn man länger als diese 6 Wochen krank ist, wird einem dann der Lohn gekürzt.

Es kommt doch bestimmt oft vor, dass man länger wie 6 Wochen krank ist wg. SS-übelkeit uvm.

Denn wenn mir der Lohn gekürzt wird, bekommt man ja auch wieder weniger Elterngeld.

Weiß eigentlich auch jemand, ob ein 400 EUR-Job mit angerechnet wird beim Elterngeld?

Danke für die Antworten.

LG Meli

Beitrag von widowwadman 15.05.11 - 23:04 Uhr

Du bist noch nicht mal schwanger und bist jetzt schon der Meinung dass du mehr als 6 Wochen verbraten willst?
#augen

Beitrag von fantimenta 15.05.11 - 23:07 Uhr

oh man viell erstmal schwanger werden bevor man sich nen kopf macht wie lange man krank sein will Oo


#contra

Beitrag von meli-f.82 15.05.11 - 23:24 Uhr

Dass war einfach nur eine Frage, eure blöde Kommentare könnt ihr euch sparen!

Bekomm ich auch eine Antwort auf meine Fragen??

Ich möchte eben alles vorher wissen, bevor ich überhaupt SS werde.

Beitrag von widowwadman 15.05.11 - 23:40 Uhr

Bin ja schon ganz ueberrascht, dass du nicht gleich fragst wie du deinem Arzt ein BV aus dem Kreuz leiern kannst.

Beitrag von fantimenta 15.05.11 - 23:51 Uhr

das fragt sie nicht weil sie bis gerade nicht wusste das es das gab.
aber jetzt hast du sie ja auf die idee gebracht :-D




Beitrag von 30052009 16.05.11 - 00:52 Uhr

Also ich kann nur für mich sprechen, aber ich war während meiner SS nicht eine Woche krankgeschrieben.

Solltest du länger als 6 Wochen wegen ein und derselben Sache krankgeschrieben werden, dann erhälst du Krankengeld und natürlich auch dementsprechen weniger Elterngeld.

LG
Nicole ET+5

Beitrag von summer3103 16.05.11 - 09:01 Uhr

Hallo,

vielleicht benutzt du besser die Suchfunktion? Dort gibt es sehr viele Threads zu diesem Thema.
Beispiel: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=2778748

Ich verstehe aber auch nicht so ganz, warum du dir jetzt schon den Kopf ueber einen langen Krankenstand waehrend einer SS machst?#kratz
Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und es gibt Millionen von schwangeren Frauen auf der Welt, die bis zu ihrem Mutterschutz nicht einen Tag krank sind. Anfaenglicher Uebelkeit, kann man sehr oft mit kleinen Tricks entgegenwirken. Fortwaehrende Uebelkeit, mit Krankenhausaufenthalten, sind eigentlich eher die Ausnahmen.
Ein Beschaftigungsverbot waere die Alternative, bei langwierigen gesundheitlichen Problemen (RisikoSS) und fuer Berufstaetigkeiten, die Mutter und Kind gefaehrden, oder gegen das MuSchuGesetz verstossen (z.B. Nachtarbeit) - wobei der AG, dir immer einen MuSchu- gerechten Arbeitsplatz anbieten muss, wenn der zur Verfuegung steht.

Das BV gibt es, damit der werdenden Mutter bei langer Krankheit, oder beim Nichtausueben ihrer Arbeit, keine finanziellen Nachteile entstehen (Elterngeld).

Gruss

Summer.