Muß es immer so nach den Regeln gehen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 13:32 Uhr

Hallöchen Leute,

nun stehe ich zum 2. Mal vor der Beikosteinführung und mache mir dazu so meine Gedanken. Ich fand es beim ersten Kind schon arg nervend und ermüdend, aber gut- man macht eben möglichst alles streng nach Regeln!

Zum Glück hat sie es mir aus der Hand genommen- nach einem Monat Brei essen hat sie alles vom Löffel verweigert und wurde voll gestillt, bis sie an den Familientisch konnte.

Nun zeigt mir Nr. 2 deutliches Interesse am Essen und wieder türmt sich vor mir dieser Berg: eine Woche Pastinake, dann Kartoffel, dann Fleisch, Öl, Apfelmus....

Aber sagt mir die Neugier meines Kindes wirklich, dass es jetzt Monate lang nur breiige Kost und immer Gemüse, Fleisch ect. essen will? Oder ist es nicht einfach neugierig auf verschiedene Geschmäcker, Konsistenzen und will ausprobieren?


Meine Fragen und Gedanken sind folgende- bitte sagt mir, wenn ich total daneben liege:

Vorneweg- mir geht es nicht darum, Mahlzeiten zu ersetzen oder weniger zu stillen, ich möchte einfach nur die Neugier meines Kindes befriedigen und sie an feste Kost ranführen.


- muß es immer diese Schwarz/Weiss sein, entweder Fingerfood oder Brei?

Ich esse ja auch Kartoffelbrei und Griesbrei, warum kann ich beide Formen nicht auch für mein Kind anwenden?

Ich esse auch nicht 7x die Woche Gemüse, warum sollen das Babys?

Warum gibt es Gemüsebrei immer Mittags und Milchbreie immer abends?

Ich finde all diese Regeln extrem weit von unserem Essverhalten entfernt und frage mich, ob ich nicht näher an mein Essverhalten anpassen kann.


Erstmal würde ich abends beginnen, da das die Mahlzeit ist, die die gesamte Familie am Tisch verbringt- an jedem Tag. Wenn wir warm essen, würde ich- je nach Lust und Laune, entweder einen herkömmlichen Brei für die Maus mitkochen, oder das Gemüse und Kartoffel als Sticks für sie hinlegen.

Essen wir aber Brot, möchte ich nicht noch Breichen extra kochen fürs Baby, zumal sie ja an den Familientisch herangeführt werden soll. Da kann ich ihr doch Brot zum lutschen und Gurkensticks anbieten, Obst in Sticks.
Und wenn ich am nächsten Abend einen süßen Zahn hab, warum darf Baby dann nicht einen süßen Abendbrei bekommen?



Versteht ihr, was ich meine?
Vorausgesetzt ist natürlich, dass sie alles verträgt und alle Zutaten Babygerecht sind. Aber diese Form des Essens finde ich wesentlich realistischer als dieses Strukturdurchzogene Planen.
Natürlich ist es schön, wenn alle Menschen auf der Welt täglich ihre bestimmten Mengen Gemüse, Eiweiße ect. zu sich nehmen, aber lebt ihr tatsächlich so? Oder esst ihr so, wir ihr Appetit habt und gebt euch höchstens Mühe, gesund zu essen, ohne einen Ernährungsplan im Kopf zu haben?

Mit 12 Monaten sitzt das Kind doch eh gänzlich am Familientisch und bekommt kein Extra essen mehr, gibt es bei euch denn tatsächlich dann 7x Gemüse und 5x Fleisch?
Ihr esst nie Brot, Eierkuchen, Würstchen oder Döner? (nicht falsch verstehen- das soll Baby alles nicht bekommen, ich wollte nur zeigen, wie "vielfältig" wir ja auch essen).

So Leute, wenn sich jemand findet, der mir Recht gibt oder meine Gedanken berichtigt, würde ich mich sehr freuen!

Bin gespannt auf eure Antworten!

Beitrag von lilly7686 16.05.11 - 13:39 Uhr

Hallo!

Hui, was für ein langer Text ;-)

Du hast schon Recht. Ich kenne zwar all diese Regeln, aber gehalten hab ich mich dran nie ;-)

Meine Kleine hat Brei verweigert, bekam ab 6 Monate Fingerfood, ab knapp 7 Monate hat sie dann begonnen, tatsächlich zu essen.
Seither isst sie ohne Probleme vom Familientisch.

Gemüse und/oder Obst gibts täglich. Fleisch gibts höchstens 4 mal in der Woche, oft seltener (wir sind einfach keine Fleischfreunde, ich zumindest).
Ich mache jede Woche einen Wochenplan fürs Essen. Damit ich nur einmal einkaufen muss ;-) (spart ne Menge Geld).

Ich schaue aber allein schon wegen meiner eigenen Figur auf gesundes und ausgewogenes Essen (mit 84kg auf 168cm muss man einfach versuchen, ein bisschen ab zu nemen...).

Und wir essen auch mal ungesund. Warum auch nicht? Heute mittag gabs gefüllte Paprika aus der Dose. Montag ist immer der ungesunde Tag. Weil ich vormittags beim Kangatraining bin und dann Mittags weder Zeit noch Lust habe, groß zu kochen ;-)

Wie gesagt, meine Kleine futtert eigentlcih von Anfang an bei uns mit. Es wird nicht extra gekocht. Ich lasse nur das Salz beim kochen weg und jeder darf bei Tisch selbst salzen :-)

Lg

Beitrag von maerzschnecke 16.05.11 - 13:47 Uhr

**Ich esse auch nicht 7x die Woche Gemüse, warum sollen das Babys? **

Bevor ich die Fruktosemalabsorption entwickelt habe, HABE ich jeden Tag Gemüse gegessen, meist sogar zweimal am Tag.


**Warum gibt es Gemüsebrei immer Mittags und Milchbreie immer abends? **

Das hat etwas mit der Verdauung zu tun. Gemüse kann im Darm ganz schön gären, wenn es nicht zu 100% vertragen wird und das ganze dann über Nacht... ui ui ui.


***Erstmal würde ich abends beginnen, da das die Mahlzeit ist, die die gesamte Familie am Tisch verbringt- an jedem Tag. ***

Siehe oben. Man beginnt sinnvollerweise eben nicht abends, weil -falls die Verträglichkeit nicht ganz gegeben ist- das nachts ordentlich Radau im Bauch macht. Überdenke diesen Punkt ggf. nochmals.

Ansonsten hast Du Recht. Ich bin schon am Überlegen, ob ich -wenn Emilia mit 6 Monaten ihren ersten Beikostversuch hat- alles soooo extrem durchpüriere oder ob ich es zwar weichkoche, aber noch ein bisschen stückiger lasse, so dass sie es kleinlutschen kann. Keine Ahnung, aber ich werde es ggf. so probieren.

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 14:27 Uhr

Danke für deine Antwort!

Ich ess auch jeden Tag Gemüse, meine Große mit 2 Jahren auch- aber eben nicht immer in warmer Form. Gemüse ist ja auch genauso eine Möhre am Nachmittag zum knabbern oder Gurkenscheiben aufs Brot!
Ich meine diesen Möhrenbrei ect.!

Ja, ausprobieren würde ich immer am Tage, damit nicht nachts das große Erwachen kommt. Aber wenn es dann doch mal vertragen wird, spielt die Tageszeit doch keine Rolle! Zumal- wie gesagt, es hier nicht um die Menge geht. Wenn sie eine weich gedünstete Möhre in die Hand bekommt, wird davon nicht wirklich viel im Magen landen!

Und ich stelle ja selber keine Regeln auf- ich will sie nur an UNSER Essen heranführen. Gibt es bei euch täglich immer Gemüse in gekochter Form, wäre es ja auch Quatsch, es dem Baby nicht auch zukommen zu lassen.
Ich meine eben, es familienorientiert zu machen!

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 14:30 Uhr

Danke für deine Antwort! Gegen gesundes Essen hab ich ja nix gesagt- auch wir achten dadrauf, auch wegen der Großen. Diese Eintönigkeit in der Babynahrung ist es, die mich nervt.

Ja, bei der Großen fand ich es auch total angenehm, dass sie mit 10 Monaten komplett vom Familientisch gegessen hat, ohne was klein zu drücken ect.- im Kiga haben manche Kinder mit 18 Monaten noch ihr Gläschen mitbekommen!

Beitrag von lilly7686 16.05.11 - 14:47 Uhr

#zitter mit 18 Monaten noch Gläschen???

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 14:51 Uhr

Jo, das lese ich auch des öfteren Mal im Kleinkindforum!#schock

Beitrag von susa31 16.05.11 - 13:44 Uhr

Nein, muss es nicht. In vielen europäischen Staaten wird recht schnell nach der Beikosteinführung auch ganz vielfältig gefüttert; dieses "eine Woche dies, dann erst eine Woche das" gibts da gar nicht.
Mein Sohn wurde sechs Monate vollgestillt, dann haben wir langsam mit Beikost angefangen und als er etwa 10 Monate alt war, hat er am Familientisch mitgegessen. Das ist ihm prima bekommen - und er hat extrem Gefallen daran gefunden, viele Dinge auszuprobieren. Bis heute hat er noch nie etwas komplett verweigert und isst mit Genuss jedes Gemüse, das auf den Tisch kommt. Insofern glaube ich, dass wir es nicht ganz schlecht gemach haben.

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 14:32 Uhr

Danke für deine Antwort!

Meine Große ist auch ein sehr guter Esser, isst viele Dinge, die andere Kinder nicht essen und probiert alles, vielleicht liegt es auch daran, dass sie Brei verweigert hat und sich eben andere Wege gesucht hat!

Beitrag von schwilis1 16.05.11 - 13:52 Uhr

warum beobachtest du nicht einfach dein kind und handelst danach. mein sohn bekam viel in fingerfood form. manchmal auch brei. er bekam nie gläschen. er hat einfach bei uns mitgegessen. natürlich ungesalzen und ohne pfeffer. Kräuter hab ich dran gemacht und dran gelassen. gemüse und obst lernte er roh kennen.

er hat auch bis zu seinem 1. lebensjahr nicht wirklich ordnetlich gegessen. hier probiert, da probiert. hier ne gabel... da ein Bissen... eben alles. aber eben alles mager...

jetzt ist er fast 19 monate alt und isst gut. und isst alles. naja fast :) er liebt gemüse, er liebt obst... er liebt Wiener und er liebt flips...
ich habe ihn immer entscheiden lassen wieviel er essen mag. und er muss keine bohnen essen wenn er sie nicht mag. dennoch tu ich ihm welche mit auf den teller... vll probiert er nochmal von und findet sie dann doch gut.

wenn er so phasen hast, dass er mal nur reiswaffel mit kräuterbutter essen möcht eund mein Brot verschmäht, dann ist das in ordnung für mich und muss wohl so sein zu dieser zeit. dann bekommt er eben seine Reiswaffel.
Natürlich stell ich mich nciht hin und koch 2 Gerichte... für junior extra und für papa und mama extra... aber ich versuch immer so zu kochen dass wir alle drei es gerne mögen und auch mal was neues auszuprobieren...
Ich fahr sehr gut damit...

Beitrag von schwilis1 16.05.11 - 14:02 Uhr

p.s.
Ich versuceh sehr gesund zu kochen. Mein sohn hat neurodermitis und bei ihm sieht man an der HAut wenn er viel scheiß isst.
Deswegen gibt es bei uns fast nur Vollkornbrot (selbstgebacken, mit firsch gemahlenem Mehl) Keine Fertig oer Halbfertigprodukte, da bei fast allem dinge drinnen sind die er nicht verträgt.
Keinen Zucker, und Dinge in denen Zucker enthalten ist. Für die süße im Leben gibt es obst oder Honig in Gebäck. wirklich nur 2x die Woche Fleisch, also keine Wurst (obwohl ich sagen muss 1x von den zweimal bekommt er Wiener einfach weil er sie so mag... kein wunder... ist ja auch salz drinnen ohne ende und salziges signalisiert nunmal reichhaltig und gut sättigend)
JEDEN Tag Gemüse... 1x immer in rohform... und es lohnt sich... für uns...

aber natürlich bekommt er ab und an auch flips (er liebt sie... und der papa noch mehr, nur deswgen haben wir sie im haus)
oder ne brezel unterwegs... ich mag nicht übertreiben. aber ich muss es teilweise damit es seiner haut gut geht...

Beitrag von sarahjane 16.05.11 - 14:06 Uhr

Der "B(r)eikostplan" soll lediglich einen Wegweiser darstellen, der als grobe Orientierung für Eltern dient.
Was man daraus macht, ist Sache der Beteiligten.

Beitrag von deenchen 16.05.11 - 14:07 Uhr

Beim 1. Kind hab ich auch noch stark nach Schema F gefüttert.
Jetzt beim 2. läuft vieles anders ab und ich werde auch mehr danach gehen was das Kind möchte.
Sie hat jetzt z.B. mit Apfelmus angefangen, den hab ich ihr alle 1 oder 2 Tage ein paar Löffelchen gegeben.
Jetzt am WE ging es weiter mit Pastinakenbrei den sie auch gleich mit Begeisterung gegessen hat.
Nächste Woche werde ich ihr dann mal ne ganze Kartoffel in die Hand drücken und gucken, ob sie dran lutscht oder doch lieber als Brei möchte.

Ich denke sie wird auch sehr bald mit am Tisch essen, habe ja noch eine 2-Jährige Tochter und koche eh kindgerecht. Müssen wir unser Essen halt erst am Tisch würzen damit sie mitessen kann...

Verstehe deine Ansichen also sehr gut und dann da nur zustimmen.

Beitrag von lienschi 16.05.11 - 14:19 Uhr

huhu,

nene, das geht auch alles entspannter.

Ich hab´s bei meinem Zwerg erstmal kurzzeitig mit Brei versucht,
das fand er aber nicht so prickelnd, und ich auch nicht.
Daher hat er ab 6,5 Monaten überwiegend Fingerfood bekommen.

Ich hab ihm selten was extra gekocht, meist einfach während dem Kochen vor dem Würzen ein bisschen was auf die Seite gestellt.

Ansonsten hier mal ein Stückchen Brot, da mal ein bisschen Obst und natürlich auch zwischendurch Joghurt, Quark und Grießbrei vom Löffel.

Das 4-5x tägliche Breigelöffel und Gläschengekaufe hat mich auch genervt... daher war ich echt froh, dass mein Zwerg so gut mit Fingerfood klar kam.
Das empfand ich als viel entspanntere Variante der Beikosteinführung.

Beim nächsten Kind werde ich es vermutlich erst gar nicht mit Brei versuchen und gleich mit BLW anfangen.

Grundsätzlich achte ich schon auf gesunde Ernährung...
aber bei uns gibt´s auch mal Aufbackpizza und Döner, und auch nicht jede Woche Fisch... das muss man auch mit Kind nicht soooo streng sein finde ich.

lg, Caro

Beitrag von nordstern80 16.05.11 - 14:49 Uhr

Hey,

das kommt auch auf dein Kind an. Ich habe mich streng an den Plan gehalten - das liegt aber daran, das wir Eltern ziemliche Allergiker sind - auch auf Lebensmittel und da wollte ich schauen, ob unser Sohn auch auf irgendwas reagiert. Aber nur am Anfang - dann mit 11 Monaten hat er auch von unserem Essen gegessen - und siehe da keine Lebensmittelallergie :-p

Ansonsten sollte es eigentlich egal sein, ob es den Obstbrei zum Mittag gibt, den Milchbrei nachmittags und Gemüsebrei zum Abendbrot - dies wurde uns auch im Säuglingspflegekurs so vermittelt.

Allerdings finde ich es nicht so toll - wenn 4,5 Monate alte Baby´s eine Leberwurstschnitte in die Hand bekommen und essen sollen. Dabei hatte das Kind noch nicht mal einen Zahn.

Ich gebe nur eines zu bedenken, nur weil ein Kind Interesse zeigt, heißt das noch lange nicht, das dies für das Kind auch geeignet ist. Als extremes Beispiel: Ein Kind würde auch vom Bier oder Schnaps trinken oder an der Geschirrspültablette lutschen.

Grüße

nordstern80

Beitrag von mondbaer 16.05.11 - 14:53 Uhr

Jo, das sag ich auch immer, wenn alle welt mir erzählen will, sie müßte jetzt essen, weil sie interessiert schaut! Sie findet fahrende Autos auch toll, trotzdem laß ich sie nicht ans Steuer!

Es sollte doch alles im Rahmen bleiben und babygerecht!

Ich finde es auch nicht verkehrt, wenn jemand genau nach Plan vorgeht. Für mich ist es aber nix, verstehst du?

Beitrag von widowwadman 16.05.11 - 15:40 Uhr

Wir haben uns an keine Regeln gehalten und unsere Tochter probieren lassen, was sie wollte. Brei gab's keinen, weil ich halt nicht extra fuer sie puerieren wollte, aber sie hat halt auch schon mal Joghurt oder Porridge mit dem Loeffel (und den Fingern) gegessen.

Wir haben nix nach Plan gemacht, weil das einfach nicht notwendig ist. Wir fanden's schoener wenn sie an unseren Mahlzeiten von Anfang an teilhaben konnte, und werden's beim naechsten Kind genauso machen.

Beitrag von kanojak2011 16.05.11 - 20:12 Uhr

Total süßer langer Beitrag!

Jo, bei Nr.1 ging es mir ähnlich.

Bei Nr.2 mache ich mir solchen Stress nicht.

Unser Versuch mit knapp 6 Monaten ist zwar gescheitert und ich lasse es wieder sein, weil esm ir zu doof ist aber ich fing mit Frühstück und es gab jeden Tag was anderes.

Holy, loly...ich habe sc´hon genug Stress..

Wenn es soweit ist und er es wieder nicht ausspucken wird, geht es ramba zamba weiter und nicht so bekloppt wie beim ersten mal..

Er sagt mir, was er will, wie er es will...und ich schaue mir an, ob das, ws ich tue, bei ihm auch gut ankommt..

Lg

Beitrag von aakon2007 16.05.11 - 21:51 Uhr

Hi, abends würde ich nicht anfangen. Manchmal reagieren die Mäuse mit Bauchschmerzen auf die Nahrungsumstellung. Abends sind viele schon müde oder aufgedreht, das könnte dann schwierig werden. Probier doch einfach mittags mal aus was vertragen wird. das kannst du ja dann auf Abends verlegen. meine waren abends immer total qengelig, so das sie mit Beikost nix anfangen wollten.
Lg Elfi