Ziemlich verzweifelt kurz vor et

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von sarah-luisa 16.05.11 - 20:04 Uhr

Hallo,

Ich möchte gerne mal ein paar Meinungen hören....habe am Sonntag et und soll am Donnerstag zur Einleitung. Der Grund dafür ist folgender, hatte bei meinem zweiten Kind eine sturzgeburt mit anschliessenden Komplikationen.das war alles sehr schlimm für mich vom körperlichen und vom psychischen auch,hatte lange damit zu kämpfen...jetzt war ich letzte Woche Montag bei meiner Frauenärztin ,sie untersuchte mich und meinte nur ,der Kopf ist so richtig tief unten, übt ordentlich Druck aus ,sie sagte nur ohne das wird wieder ganz schnell gehen...gebärmutterhals ist weg und Muttermund ganz weich aber noch zu.da sie ja meine Geschichte kennt ,schlug sie mir vor mich Donnerstag zur Einleitung zu schicken ,um die Gefahr zu umgehen, dass die kleine ganz schnell zuhause kommt ,so wäre ich ja dann in der Klinik ( ok, kann auch jetzt jeder Zeit losgehen,dann hätte sich das Thema eh erledigt :-p ) ....am Donnerstag soll ich nochmal zu ihr zum CTG und dann bekomm ich meine Überweisung ....auserdem ist beim us aufgefallen,dass die Plazenta langsam verkalkt und ich weniger Fruchtwasser hab ,was wohl zum Schluss hin nomal ist wie sie sagte ??!! Nun jetzt stellt sich mir immer wieder die Frage, soll ich das wirklich machen mit der Einleitung?? Also wenn es dem Kind in meinem Bauch noch gut geht ,die Verkalkung und das Fruchtwasser ok sind es trotzdem raus locken?? Habe ein total schlechtes gewissen dabei ,weil ich ja nicht weiss wieviel Zeit mein Kind noch in meinem Bauch möchte....ist es egoistisch von mir "nur" weil die letzte Geburt schief gelaufen ist einzuleiten ...ehrlich gesagt ja ich habe grosse Angst das es wieder so läuft wie bei der letzten,aber es kann ja auch anders sein und das kann mir keiner sagen :-[


Ich weiss echt nicht was ich machen soll....weiss auch nicht wie schnell so eine plazentaverkalkung voran schreitet und weniger Fruchtwasser und so ,von dem her wäre es j dann vielleicht sogar nötig einzuleiten aber was wenn nicht....ich mein wenn sie noch topfit in meinem Bauch umher springt und wir sie einfach rausschmeißen weil ich Angst vor den möglich wiederkehrenden Komplikationen hab#schmoll

Habt ihr nicht einen Tipp für mich bin echt verzweifelt und fände es am besten wenn sie sich bis Donnerstag alleine entscheidet auf die Welt zu kommen und das nicht im Eiltempo :-(

Beitrag von repumuck 16.05.11 - 20:07 Uhr

ICh find das nicht egoistisch immerhin ist so ne Sturzgeburt auch ein Risiko fürs Kind.

Also alleine schon fürs Baby ins KH am Do

Beitrag von pauli2010 16.05.11 - 20:14 Uhr

Huhu,

hmm also ich würde es vllt so handhaben, dass Du ab Donnerstag ins KH gehst falls sie sich bis dahin nicht selbst entscheidet. Aber ich würde nicht einleiten lassen, sondern zur Überwachung, da wirst Du dann täglich untersucht, Deine Maus bekommt also die Überwachung die sie braucht und Du bist vor Ort falls sie sich ganz schnell auf den Weg macht.

Da Du wie ich rauslese schon 2 Kinder hast, ist halt die Frage ob Du das organisatorisch auf die Reihe bekommen würdest.

Aber mit der Variante schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe.

Hoffe Dir geholfen zu haben

Lg

Beitrag von moi25 16.05.11 - 20:15 Uhr

nein, dass ist nicht egoistisch. wenn du sowieso am sonntag et hast, schadet das dem kind sicher nicht. da finde ich das risiko einer sturzgeburt für das kind viel gefährlicher. wünsch dir am donnerstag alles gute!
lg

Beitrag von sarah-luisa 16.05.11 - 20:21 Uhr

Das habe ich auch schon überlegt mit im Krankenhaus bleiben und so, aber leider bekommen wir das nicht hin,mein Mann hat nicht genug Urlaub und den brauch er auf jedenfall nach der Geburt um sich um unsere zwei anderen zu kümmern:-(

Beitrag von dieselelse 16.05.11 - 20:57 Uhr

hi
wie wäre es mit einer haushalshilfe,wenn du im kh bleiben muß?

alles gute
moni

Beitrag von tanni26 16.05.11 - 20:20 Uhr

Hallo,

also ich find auch nicht dass das egoistisch ist. Wieder eine sturzgeburt wär ja gefährlich für dich und dein Kind. Und die anderen Faktoren sprechen ja evtl auch für eine Einleitung.

Und außerdem ist dein Befund ja auch schon geburtsreif.

Ich glaub ich würd an deiner Stelle auch die Einleitung bevorzugen!

Viel Glück ich drück dir die Daumen!

Lg Tanja

Beitrag von filu323 17.05.11 - 09:03 Uhr

Egoistisch würde ich nicht sagen. Völlig verständlich dass dir Sorgen machst und Angst hast. Ich würde auf mein Bauchgefühl hören.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen dass eine Einleitung in jedem Fall nicht das schönste für das Baby ist. Bei mir wurden beide Kinder eingeleitet. Die Große weil 11 Tage über Termin und der Kleine weil man dachte er wäre nichtmehr richtig versorgt.

Und bei beiden konnte man merken dass sie einfach noch nicht ganz "fertig" waren. Sind dann ein bisschen "weinerlich" und grade Nico brauchte ganz viel Nähe die ersten Tage.

Also rückwirkend würde ich auf jeden Fall abwarten, auch wenn über Termin. Wenn es mir und dem Kind gut geht ist das die bessere Lösung fürs Kind.

Man reisst die Würmchen halt ganz schön unvorbereitet raus wie mit so nem Räumkommando.

Aber ich denke auch dass das jeder für sich entscheiden muss. Und mit einer Sturzgeburt und wahnsinniger Angst vor einer solchen ist auch keinem geholfen ;)