Stillen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von schlumpfine217 17.05.11 - 19:08 Uhr

Hallo!
Ich habe eine Frage.

Wer von Euch entscheidet sich nicht zu stillen und aus welchem Grund.

Vielen Dank für Eure Antworten.

Lg

Beitrag von 17876 17.05.11 - 19:15 Uhr

Hallo,

ich hab es diesemal eigentlich vor. Bei meinem ersten Kind hat es nicht geklappt...wobei ich ehrlich gesagt das Flasche geben auch nicht so verkehrt fand. Man ist unabhänginger, und nachts kann man sich abwechseln mit dem Aufstehen! Ich weiß es noch icht so genau...:-)

LG

Beitrag von dnj 17.05.11 - 19:16 Uhr

Bei mir ist es eher aus medizinischen gründen! Ich habe zu wenig prolaktin Hormon um das Kind voll stillen zu können ich müsste also eh zufüttern oder eben mich mit Hormonen zu schütten damit mein Körper Milch produziert u d das möchte ich nicht deshalb gebe ich gleich die Flasche! Lg nathalie mit Justin (7) #verliebt und #baby Girl Inside ET-4

Beitrag von kathrin19 17.05.11 - 19:17 Uhr

Ich werde nicht stillen! Habe schlechte erfahrung gemacht! Bei meinen beiden Mädels hatte ich immer Milchstau bis hin das ich hohes Fieber hatte und ganz schöne schmerzen das ich 2Monate nicht an meine Brüste konnte!

Deshalb habe ich mich gleich dagegen entschieden! Ich möchte diese schmerzen nicht ein 3mal habe^n!


LG kathrin (32SSW)

Beitrag von schmusebaerle 17.05.11 - 19:31 Uhr

Hi,

habe meine Tochter voll gestillt und hab es auch dieses Mal vor.
Es ist für das Kind das Beste! Außerdem find ich es auch noch viel einfacher als ständig irgendwelche Fläschen auskochen, nachts aufstehen und Fläschen machen... man hat immer alles in der richtigen Temperatur dabei.

Ich habe die Zeit in der ich gestillt habe auch voll genossen. Ich fand das total schön!

Ich kann Dir dazu auch das Buch "Das Stillbuch" von Hannah Lothrop empfehlen.

Lg
Andi

Beitrag von ludmilla.duesentrieb 17.05.11 - 19:31 Uhr

Also ich will auf jeden Fall stillen.

Grund: Es ist das beste fürs Baby, zumindest in den ersten Monaten.
Noch ein Grund: Ist doch irgendwie voll praktisch. Man muss nicht erst Zeugs kaufen, Wasser kochen, Flaschen anrühren... Einfach das hungrige Baby nehmen, andocken und trinken lassen #schein
Ich versuche das ganz locker zu sehen ;-)
Wie es dann wird, werde ich ja mitbekommen #rofl

Beitrag von unipsycho 17.05.11 - 19:34 Uhr

auch wenn ich noch nicht schwanger bin:

für mich ist es selbstverständlich wieder zu stillen.
Hab damit keine schlimmen Erfahrungen gemacht. Bei Problemen habe ich immer die kompetente und zügige Hilfe meiner Hebamme gehabt.

Ich habe meinen Sohn 20 Monate gestillt und hoffe, dass ich das nächste Kind MINDESTENS genauso lang stille :-) Die letzten Monate waren die schönsten, habe mit sehr großem Bedauern abgestillt. Da ich aber schicht arbeiten musste, ging es nicht anders.

Ich fands praktisch. Immer dabei, wenn mans gebraucht hat... ;-) Und meist findet sich ein ruhiger Ort, wo man mal "auspacken" kann ;-)
Am meisten hat mich eigentlich das "Milchpulverregal" in der Drogerie zum Weiterstillen angespornt.. ich hab da nicht durchgesehen #gruebel Respekt an die Muttis, die sich das mit der Kunstmilch zutrauen :-) Ich trau dem Zeug nicht. Riecht komisch, schmeckt komisch... Mumi riecht und schmeckt da irgendwie besser #hicks ;-)

Beitrag von naladuplo 17.05.11 - 19:43 Uhr

Hi,

also dies ist meine dritte und wohl auch letzte ss. Bei der ersten hab ich versucht zu stillen es war ein deaster alle wollten es besser wissen und ich war nur verunsichert das ich nach 1 Woche Flasche gegeben habe. Die zweite hab ich direkt mit Flasche gefüttert.

ABER jetzt will ich stillen!!!! Ich lass mir nicht mehr reinreden und versuch mein eigenes Ding!!!! und dasmit dem nachts ist es einfacher man kann sich abwechsel ist auch so ein Ding. Ich war trotzdem immer Helwach auch wenn mein Mann gefüttert hat.

LG Diana mit Elin 23.ssw

Beitrag von mainecoonie 17.05.11 - 20:00 Uhr

Ich wollte bis vor ein paar Tagen noch nicht stillen. Horrormärchen von kleinen, hängenden Brüsten haben mir zu viel angst gemacht. Alle in meiner Familie haben dies auch so akzeptiert. Nun habe ich mich trotzdem mit dem Thema genauer auseinander gesetzt (habe Vormilch) und möchte es versuchen. Die ss belastet den Busen genauso, also warum meinem Kind nicht das Bestmöglichste bieten? Ich seh das nun irgendwie lockerer. Mal sehen, wie es klappt.

Bin soo verliebt in den kleinen Bauchbewohner...will ihm das nicht verwehren#verliebt

Viele Grüsse,
Mainecoonie mit Babyboy ET-23

Beitrag von schlumpfine217 17.05.11 - 19:56 Uhr

Dann gehöre ich wohl eher zur Minderheit, die nicht stillen mag.

Beitrag von mainecoonie 17.05.11 - 20:02 Uhr

Vielleicht änderst du deine Meinung auch noch, wenn nicht, auch gut. Lass dich da nicht unter druck setzen! Aus welchen Gründen möchtest du denn nicht stillen?

Beitrag von krissy2000 17.05.11 - 20:44 Uhr

Wieso willst du nicht stillen?

Lg Krissy

Beitrag von sweetlady0020 17.05.11 - 20:12 Uhr

Hallo Schumpfine,

aaaalso...bevor ich schwanger war, wollte ich nicht stillen. Auf gar keinen Fall!

Als ich schwanger wurde, war ich immer noch der Meinung nicht stillen zu wollen.

Im Laufe der Schwangerschaft fing ich an zu überlegen, eventuell es doch zu versuchen, dass kam so mit den ersten Tritten der Kleinen#verliebt

Als die Kleine dann geboren war, habe ich sofort im Kreissaal versucht anzulegen, weil ich es wenigstens versuchen wollte. Ich hatte eine sehr traumatische Geburt, aber dennoch, war ich gewillt einen Versuch zu starten.

Die Kleine hat mir gleich am ersten Tag die Brust blutig gesaugt und somit habe ich ausgesetzt und abgepumpt.

Als ich dann so langsam nach der Geburt zurück auf diesem Planeten war, fing ich an die Geburt zu verarbeiten. Ich hatte dolle Depressionen und somit habe ich mich komplett gegen das Stillen entschieden.

Ich weiss noch nicht, ob ich es je bereuen werde, aber zu dem damaligen Zeitpunkt, habe ich es einfach nicht hinbekommen.

Schlussendlich, lass Dich bitte von NIEMANDEM beeinflussen, sondern höre auf Dein #herzlich. Du hast noch so viel Zeit, die dafür oder dagegen zu entscheiden, aber das sollte DEINE Entscheidung sein und nicht weil Dir jemand ein schlechtes Gewissen einredet.

Meine Kleine bekommt also die Flasche mit PRE HA Nahrung und DIE ist der Mumi so gut angeglichen, dass ich daraus keinen Nachteil sehe.

Und noch ein Vorteil, Dein Mann kann Dich von Anfang an toll unterstützen, dass habe ich gerade mit der Depression sehr genossen und hat mir geholfen.

Wir sind also keine schlechteren Mamis, nur weil wir die Flasche geben.

LG und alles Gute

SweetLady0020#klee mit Astronautin 10 Wochen auf dem Arm

Beitrag von funkeline1976 17.05.11 - 20:18 Uhr

Huhu,

ich möchte nicht stillen.

Es ist keine richtige Abneigung, allerdings habe ich kein Bedürfnis danach und schon immer das Gefühl, dass ich das nicht möchte. Sehe ich stillende Mütter, löst das ein unbehagliches Gefühl aus. Sehe ich Mütter mit Flasche, geht mir das Herz auf.

Außerdem finde ich das Flaschegeben viel bequemer und ich bin nicht so abhängig. Das sind aber nur Nebengründe

Lg

funkeline 33. SSW

Beitrag von schlumpfine217 17.05.11 - 20:52 Uhr

Während meiner 1. SS kam mir nie etwas anderes in den Sinn als zu stillen.
Nach der Geburt hab ich gleich angelegt und fand es alles andere als schön. Ich hatte ziemliche Schmerzen, und ein paar Stunden später war ich wund und blutig.
Dann sollte ich abpumpen. Da ging der Horror erst richtig los. Noch mehr Schmerzen und es war einfach eklig. Mein Mann durfte nicht ein Auge drauf werfen und ich fühlte mich so Elend.
Am nächsten Tag hab ich dann mit der Stillberaterin gesprochen und mich dazu entschieden abzustillen.
Ich war so froh und konnte endlich aufatmen.
Einen Tag später hab ich so starke Nachwehen bekommen, dass ich starke Medikamente nehmen musste. Mit Stillen wäre das nicht gegangen. Ich hätte aber auch nie mit diesen Schmerzen Stillen können.
Eigentlich will ich nicht stillen, aber jeder macht einem das Herz schwer

Beitrag von hoppler 17.05.11 - 21:57 Uhr

Hey,

oh ich sehe gerade, dass du nicht stillen möchtest...hmmm bei so einem Erlebnis kann ich das natürlich auch gut nachvollziehen. Aber meiner Meinung nach kann so etwas bei einer guten Betreuung und Anlegetechnik gar nicht passieren. Wenn du doch noch einen Versuch machen möchtest, dann schau dich mal nach einer GUTEN Hebamme um, die dir das richtige Anlegen zeigt (Baby muss den Mund weit genug offen haben usw.) Das ist nämlich das A und O...ich hab das auch nicht alleine hinbekommen, sondern es mir von meiner Hebamme genau zeigen lassen.
Abpumpen ist Horror am Anfang und wird niemals die Milchproduktion ins Gleichgewicht bringen, geschweige denn eine schöne Assoziation zum Stillen hervorrufen...
Ich wünsche dir und deinem Baby, dass du es noch mal versuchst und wenn nicht, dann wird dich sicher keiner Verurteilen, wenn du deine guten Gründe hast!!!

LG,
Hoppler

Beitrag von hoppler 17.05.11 - 22:01 Uhr

"Sehe ich stillende Mütter, löst das ein unbehagliches Gefühl aus. Sehe ich Mütter mit Flasche, geht mir das Herz auf."

Ui...also ich respektiere ja wirklich bezüglich des Stillens jede Haltung/Entscheidung, aber dieser Satz gibt mir irgendwie sehr zu denken und macht mich traurig...Ich würde mal sagen es lebe dich Industriemilch-Lobby und deren subtile Werbestrategien...wahnsinn...#gruebel

Beitrag von funkeline1976 17.05.11 - 22:18 Uhr

Naja, mit Verständnis hat dein Beitrag nicht viel gemeinsam. Ich habe lediglich meine Gefühle geäußert. Diese habe ich, solange ich über das Thwma Stillen nachdenke. Kann ja nichts gegen meine Gefühle machen. Also hab einfach mehr Verständnis für andere Gefühle, die nicht deinen entsprechen.

Beitrag von hoppler 17.05.11 - 22:21 Uhr

Ich geb mein Bestes :-)

Beitrag von emeliza 17.05.11 - 20:32 Uhr

Hallo,

ich bin mit dem 3. Kind schwanger und werde versuchen zu stillen, vielleicht klappt es ja dieses Mal. Falls nicht, mache ich mich aber nicht verrückt, dann habe ich eben noch ein Flaschenkind.

Meine Tochter kam als Frühchen zur Welt und das mit dem Stillen hat überhaupt nicht geklappt. Dazu hatte ich noch eine blöde Hebamme, die das ganze nur noch schlimmer gemacht hat. Die Milch hat sich binnen 2 Tagen (an denen ich gestillt und nicht mehr abgepumpt habe) zurückgebildet und dann war sie weg. Nach Tagen an der Melkmaschine war ich psychisch total fertig. Irgendwann hat mein Mann dann die Notbremse gezogen und Pulver gekauft. Danach ging es mir und der Maus viel besser.

Mein Sohn kam nur 12 Monate später zur Welt. Ich habe es wieder versucht, hatte aber wenig Ruhe fürs Stillen und es war mir sehr unangenehm. Ich hatte das Gefühl, er saugt mir das letzte bischen Lebensenergie raus. Dazu kam, dass er nacht alle 30 - 60 Min. kam. Tagsüber schlief er zwar dann gut, aber dafür hatte ich die 1 jährige, die dann meine Aufmerksamkeit brauchte. Wir haben ihm dann abends eine Flasche gegeben und er schlief spontan durch. Also blieb es dabei und Mama bekam etwas schlaf und war tagsüber nicht mehr so gereizt.

Jetzt sind die beiden schon groß (4 und 5) und vormittags in der Kita. Ich werde es noch mal versuchen, aber wenn es mir nicht gefällt, dann laß ich es. Meine beiden haben keinerlei feststellbare Nachteile durch die Flaschenmilch. Sie sind sogar sehr robust, fast nie krank und top fit.

Ich finde, das wichtigste ist, dass man sich als Mutter wohl fühlt bei dem was man tut, dann geht es auch den Babys gut. Die beste Milch nützt nichts, wenn man eine gereizte Mutter hat.

Laß Dir bloß von keinem reinreden, egal wie Deine Entscheidung aussieht. Alles hat Vor- und Nachteile und nur weil man nicht alles nach Norm macht ist man noch lange keine schlechte Mutter. Im Gegenteil, nur wenn man lernt, die Bedürfnisse des Babys und aber auch die eigenen Bedürfnisse auf einander abzustimmen, wird man dem Baby ein glückliches Umfeld schaffen.

LG Sandra

Beitrag von lexa8102 17.05.11 - 20:58 Uhr

Hallo,

sorry, dass ich hier auch mal antworte, obwohl ich mich für das Stillen entschieden habe. Mein Erstgeborener ist jetzt 2 Jahre und 5 Monate alt und wir stillen noch (ca. 1 - 2 mal am Tag).

Welche Meinung hast du denn dazu? Möchtest du stillen?

Es gibt viele Vorteile und praktisch keine Nachteile zum Stillen. Natürlich ist man erst mal abhängig vom Baby (bzw. eigentlich eher anders herum).

Viele sagen auch, dass sie ihren Körper dann nicht für sich haben. Aber was gibt es Schöneres, als dem Menschen, den man zusammen mit seinem Mann am meisten liebt, die bestmögliche Nahrung und Nähe zu bieten?

Ich bin der Meinung, dass jede Frau es erst mal versuchen sollte und bei Fragen und Probleme eine Stillberaterin konaktieren sollte.

Viele Grüße,
Lexa

Beitrag von knipke 17.05.11 - 21:53 Uhr

#pro

Lg Knipke

Beitrag von hoppler 17.05.11 - 21:50 Uhr

Hallo,

so da muss ich doch jetzt auch noch mal meine Meinung kund tun!

Ich habe meine Tochter gestillt (6 Monate voll und dann noch ab und zu bis sie 16 Monate alt war) und es war ein durch und durch positives Erlebnis.

Warum?

1) Ich konnte nachts "so gut wie" durchschlafen, denn sie lag neben mit im Beistellbettchen und ich musste sie nur andocken und hab weitergeschlafen! Traumhaft! Die Vorstellung aufstehen zu müssen und eine Falsche warm zu machen...nee danke.

2) Meine Tochter hatte NIE Probleme mit ihrer Verdauung. Keine Blähungen, keine Verstopfung, einfach alles bestens. Ich musste nicht mit verschiedenen Milchpulvern herumexperimentieren die sie verträgt oder auch nicht (habe ich bei Freunden miterlebt...gruselig)

3) Unterwegs ist es das praktischste was es gibt! Man findet immer ein stilles Eckchen und es gibt so tolle Stillmode, dass man das ganz diskret machen kann.

4) Ich bin Ökotoxikologin und beschäftige mich von Berufswegen mit Umweltgiften. Im Gegensatz zur Muttermilch, die ich mit gesunder Ernährung (Gemüse aus biol. Anbau usw.) selbst beeinflussen kann, würde ich der Industrienahrung nicht wirklich vertrauen...habe da echt etwas Bauchweh bei dem Gedanken...aber wie gesagt, dass ist wahrscheinlich berufsbedingte Paranoia!

So viel von meiner Seite :-)

Natürlich möchte ich hinzufügen, dass ich auch Flaschenmamas nicht verurteile, da diese sicher auch ihre guten Gründe haben!

Hör auf dein Bauch, dann ist das das richtige!

Alles Gute
Hoppler

Beitrag von ginger75 17.05.11 - 22:52 Uhr

Hi

ich habe 8 Wochen gestillt und musste aber immer zufüttern - es wollte und wollte nicht mehr Milch werden.

Am Anfang kam meine Maus alle 4 Stunden, bekam dann Brust und wenn sie nach 2x 20 min (einmal links einmal rechts) immer noch nicht satt war bekam sie die Pre Flasche.

Nach und nach wurden die Abstände kürzer und bei einem Test beim Abpumpen kam raus dass ich grad mal 80 ml hatte - das war auch ungefähr die Menge die unsere Maus nach dem Stillen nochmal getrunken hatte.

Es setzte mich irgendwie unter immer mehr Druck so dass ich nach 8 Wochen abgestillt habe - ich fand das das Verhältnis von mir zu meiner Tochter auch durch diesen Druck ziemlich krampfig wurde. Mir ging es mit einem Schlag besser und der positive Nebeneffekt war dass unsere Tochter von nun an Nachts 8 Stunden schlief. Ich konnte mich endlich erholen und seitdem geniesse ich die Zeit auch irgendwie doppelt.

Falls ich nochmal schwanger werden würde, würde ich das stillen auch wieder versuchen aber diesmal wenn es nicht klappen würde würde ich das umstellen auf komplett Flasche nicht mehr so lange raus zögern. Ich finde es toll wenn andere Mütter damit klarkommen aber ich finde an der Flasche auch nichts schlimmes.

Und eine kleine Thermosflasche mit Heisswasser und ne sauber Flasche und ein bischen Pulver mitzuschleppen finde ich immer noch angenehmer als mich irgendwo hinzusetzen und stillen zu müssen.

Bei uns in der Stadt gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten sich geschickt zu verbergen und da man hier jeden 3.ten vom sehen her kennt ist mir das mit der Flasche allemal lieber.

Du musst für dich den besten Weg finden und du wirst von alleine merken welcher es ist.

Schönen Abend

LG