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Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 11:58 Uhr

Ihr Lieben,


Ich gehe nun seit kurzer Zeit wieder für ein paar Stunden die Woche arbeiten.Immer abends ab 17Uhr bis ca. ... tja, das kann man nie so genau sagen. Mal kann ich um 21.30schon gehen, vorgestern wurde es allerdings 22.30Uhr.
Mein Freund bringt dann die Kleine ins Bett...oder eher; er versucht es. Ich habe sie bislang immer in den Schlaf getillt .... man konnte sie allerdings auch in den Schlaf tragen. Tja, irgendwie ist das nun vorbei.
Vorgestern ist sie erst um 22.15 auf dem Sofa mit Papa eingeschlafen ... vorher hatte er sie versucht zu Tragen da war sie aber nur am weinen. Er legt sich dann mit ihr aufs Sofa und lässt den Fernseher laufen.Sie sieht ihn aber von da aus nicht , aber beruhigt sich so sofort wieder. Ich mache mir nun wirklich Vorwürfe weil ich mir denke, es kann nicht sein das ein so kleines Würmchen noch so lange auf ist .... sie weint abends sonst nie und nun tut sie es .... mein Freund würde sie nieeemals schreien lassen und er ist immer bei ihr.Trotzdem bricht es mir das Herz. Sie bekommt an den Tagen abends Milchbrei (Hirse/Getride mit Pre) und eben was vom Tisch. In den Nächten wo ich dann abends nicht da bin, schläft sie auch durch. Ggf kommt sie Nachts einmal zum Trinken und das war es.Wenn ich sie ins Bett bringe kommt sie gut alle 2 Stunden zum Trinken.

Mir tut die Arbeit wirklich gut und auch das Geld schadet uns nicht. Aber ich habe echt angst das ich meiner Kleinen damit schade. Es sind ca 3 Abende die Woche und sie wird jetzt 10Monate alt.

Vielleicht bin ich auch einfach zu sensibel oder empfindlich.....


Ich freue mich über ein paar aufbauende Worte .... :-(

Beitrag von carana 18.05.11 - 12:06 Uhr

Hi,
meine ist seit Geburt nie vor 22 Uhr ins Bett gegangen. Sie hat einfach diesen Rhythmus - mittlerweile ist sie 20,5 Monate und immer noch vor 22 Uhr, 22.30 Uhr nicht müde zu bekommen.
Keine Angst, lass sie einfach. Ich finde es schlimmer, einem Kind einen Rhythmus auf Biegen und Brechen aufzudrängen. Das gibt nur Theater sowie verzweifelte Eltern und Kinder.
Lg, carana

Beitrag von engelchen-12 18.05.11 - 12:12 Uhr

#schock#schock#schock


Lass Sir ruhig ?



#zitter#zitter#zitter


Man tut doch seinem Kind keinen gefallen,wenn es sooooo lange wach bleibt.

#zitter

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 12:16 Uhr

Aber zum Schlafen zwingen ?!?

Beitrag von engelchen-12 18.05.11 - 12:21 Uhr

Man muss ein Kind nicht zwingen zum schlafen.

Aber ich lasse mein Kind auch nicht bis 22 Uhr spielen oder sonstiges.

Was machst Du wenn die Kindergartenzeit anfängt und Dein Kind morgends tötal nörgelig ist,weil es eben müde ist ?


Auch für die Eltern ist es weniger entspannt,wenn Abends keine Ruhe einkehrt.

Und für Eltere geschwisterchen die morgends in die Schule müssen erst recht nicht.

Dann lasse ich lieber einen tagesschlaf ausfallen aber schau das mein Kind Abends einen geregelten Ablauf mit geregelter Schlafenszeit hat.

Deine zeit finde ich jetzt noch so arg schlimm ...aber bis 22:30 Uhr ???? Wo bleibt denn da mein feierabend und meine Ehe ?


Sorry aber für mich gehört ein Kind - Kindsgerecht ins Bett.


lg

Beitrag von sockikatze 18.05.11 - 12:31 Uhr

Sorry, aber was sind denn das für Ratschläge????

"Was machst Du wenn die Kindergartenzeit anfängt und Dein Kind morgends tötal nörgelig ist,weil es eben müde ist ?" - Die Kleine ist 10 Monte alt! In den KiGa kommt man mit 3 Jahren!

"Auch für die Eltern ist es weniger entspannt,wenn Abends keine Ruhe einkehrt." - ich glaube das wünscht sie sich auch, aber sie braucht halt nen Tipp wie das zu schaffen ist!!!

"Und für Eltere geschwisterchen die morgends in die Schule müssen erst recht nicht." - laut VK ist das ihr einziges Kind!!

"Deine zeit finde ich jetzt noch so arg schlimm ...aber bis 22:30 Uhr ???? Wo bleibt denn da mein feierabend und meine Ehe ?" - Tja die Kinder machen halt nicht immer das was wir Eltern uns so wünschen. Und es gibt halt Zeiten da schlafen sie schlechter. Da wird der Feierabend und die Ehe halt leider hinten anstehen müssen!!

Wie machst du es denn wenn deine Kinder nicht "Kindsgerecht" ins Bett wollen? Das wäre doch mal ein tipp!!

LG

Beitrag von carana 18.05.11 - 12:56 Uhr

Danke... übrigens, schwer zu verstehen, aber so wie es läuft, ist es für uns perfekt.
Madame schläft von 22 Uhr bis um halb neun, manchmal halb zehn. Und sie schläft durch, ohne einen Mucks. Was will ich mehr? Sie stört mich abends nicht, im Gegenteil, der Papa freut sich, weil er auch was von seinem Kind hat.
Wenn man mich fragt, ob ich es ändern wollte - nein, es ist gut so, wie es ist...
Naja, und wenn sie in den Kindergarten kommen sollte, kann ich mich dann immer noch damit beschäftigen (Übrigens, sie geht zum Schwimmen und Turnen, beides um 9, also spätestens viertel nach acht raus - und auch das klappt perfekt, ohne dass das Kind quängelt oder so. Egal, wann sie abends ins Bett gekommen ist.)
Lg,

Beitrag von carana 18.05.11 - 12:53 Uhr

Wer bestimmt, was kindgerecht ist? Kindgerecht ist, was dem Kind gut tut.
Kindgerecht ist für mich, einem Kind seinen naturgegebenen Rhythmus zu lassen - und nicht auf verquere Ideale zu hören, die irgendwelche Erziehungsexperten als Weisheiten ausspucken.
Ein Kind muss um spätestens 8 ins Bett - das ist sooo typisch deutsch. Pack ein Kind, das einen Biorhythmus von 22 Uhr hat, mal um 8 ins Bett. Viel Spaß.
Übrigens rät man schlafmedizinisch jedem Erwachsenen, der im Bett liegt und nicht müde ist, wieder aufzustehen und sich mit etwas anderem zu beschäftigen, bis er müde ist. Warum gilt das für Kinder nicht?
Für mich ist mein Kind übrigens abends kein Stress. Es spielt brav vor sich hin und stört mich nicht. Ich denke, du kannst nicht beurteilen, ob das für mich entspannend ist oder nicht.
Unentspannender wäre ein Kind, das zwei Stunden im Bett Randale macht, weil es nicht schlafen kann (auch für ältere Geschwister, die zur Schule müssen - die es aber nicht gibt). Unentspannter wäre auch eine Mama (nämlich ich), die morgens um 5 gerädert wach wird, weil das Kind Budenzauber macht. Unsere pennt von 22 Uhr, 22.30 bis morgens halb neun, manchmal halb zehn. Perfekt für mich und meine Arbeit. Tagesschlaf weglassen geht auch nicht - den holt sie sich irgendwann - ganz entspannt, zur Not zwischen ihren Spielsachen.

Und meine Ehe - ob ich nun um halb neun mit meinem Mann po... oder erst um 23 Uhr, bleibt sich gleich.
Lg, carana

Beitrag von tinasophia 18.05.11 - 13:07 Uhr

Also ganz ehrlich?
Mein Kind fällt Abends um 19 Uhr ins Bett und pennt! Und es interessiert sie ziemlich wenig, wenn ich morgens um sieben (dann steht sie wieder auf) gerädert bin, weil ich mal wieder viel zu spät ins Bett gegangen bin. Wenn ich Kinder in die Welt setze, muss ich nunmal damit rechnen, dass sich etwas ändert! Dann hole ich meinen Schlaf während der Mittagszeit nach. Mein Problem!
Und die Zeit Abends verbringe ich mit meinem Mann. Das ist unsere Zeit. Er bringt Sophia ins Bett, das ist ihre Zeit.

Beitrag von carana 18.05.11 - 13:11 Uhr

Du hast mich falsch verstanden - ich wäre morgens gerädert, wenn mein Kind um 5 Uhr aufstehen würde. Daher finde ich es schön, dass sie diesen Schlafrhythmus hat und so lange schläft.

Beitrag von germany 18.05.11 - 15:03 Uhr

Man muss dem Kind auch einen Rythmus anerziehen! Schließlich braucht ein Kind feste Zeiten udn Rituale. Etwas was ihm Halt und Sicherheit gibt.

Mein Sohn wird bald 7 und ist um 8 im Bett und wenn er morgens um halb 7 raus muss, ist er trotzdem noch müde.

Spätestens wenn das Kind in den Kindergarten geht, werden sie einsehen, dass man einem Kind Grenzen setzen muss und das es NICHT alleine entscheiden kann wann es ins Bett geht.

Wenn ich shcon mit dme schlafen so locker wäre, sollte ich meinem Kind dann IMMER seinen Rythmus lassen? Es später essen lassen wann es Lust hat? Ich mein, es ist den Erzieherinnen im Kiga mit Sicherheit egal ob mein Kind eine Stunde nach dem Mittagessen hunger bekommt, weil es überhaupt keine festen Rituale von zuhause gewohnt ist...


Für mich ist das ganz klar Faulheit von den Eltern. Diese Vermeidungsstragetgien mögen ja in den ersten 1-2 Jahren gut gehen, aber dann auch nicht mehr. Ich kann nur einem Kind schlehct erklären, dass es von Heute auf Morgen plötzlich zu einer bestimmten Zeit im Bett zu sein hat, wenn es das vorher überhaupt nicht kannte.


Außerdem sehe ich abends gerne mal Fern und das würde ich garantiert nicht tun, wenn mein Kind wach ist. Und irgendwann brauche ich nach einem langen Tag auch mal Ruhe, denn mein Kind fordert schon genug. Wie schafft man es da, so lange wach zu bleiben???




lG germany dessen armes Kind feste Schlafenszeiten hat...#augen

Beitrag von carana 18.05.11 - 15:15 Uhr

Hi Germany,
irgendwas läuft hier falsch: mein Kind hat feste Schlafenszeiten und auch einen Rhythmus. Es geht zwischen 22 und 22.30 ins Bett und steht meist um halb neun auf. Dann macht es von 13 bis 14 Uhr einen Mittagsschlaf.

Wieso ist das kein Rhythmus? Es ist eben nur der Rhythmus, der ihr von ihrem Biorhythmus vorgegeben wird - und nicht von mir, nach dem Motto, es ist sieben Uhr, ab ins Bett.

Es gibt Mittags etwas zu essen, wenn sie Hunger hat. Das ist zwischen 12 und 13 Uhr. Abends gibt es etwas, wenn sie Hunger hat. Das ist zwischen 19 und 19.30. Wieso ist das kein Rhythmus? Es ist einer - nur mit dem Unterschied, dass nicht ich sage: um 18 Uhr steht das Essen auf dem Tisch, sondern schaue, wann hat das Kind Hunger - der sich übrigens fast immer zur gleichen Zeit einstellt.

Tja, ich finde mich auch faul, im Gegensatz zu Eltern, die dem Kind den Rhythmus aufdrücken, den sie für richtig halten. Ich entgehe nämlich zahlreichen Quengeleien, weil das Kind nicht müde bzw. nicht hungrig ist. Ich höre einfach auf die Signale des Kindes - die übrigens erstaunlich regelmäßig sind - und stoße dadurch auf weniger Widerstand und Trotz.

Nochmal: Mein Kind hat Rhythmen, mit dem einzigen Unterschied, dass ich - wie ja sooo oft gefordert wird - auf Bauchgefühl und Signale des Kindes höre. Es gibt Grenzen und Vorgaben, aber im Einklang mit dem Tagesablauf des Kindes.

Lg, carana

P.S.: Ja, irgendwann wird sie mal in den Kindergarten kommen. Wenn sie so drauf ist wie mein Mann, behält sie den Schlafrhythmus - der war auch als Baby schon ein Späteinschläfer, konnte aber morgens dann dennoch aufstehen - mit nicht mehr Knurren, als andere Kinder auch. Wenn nicht, dann geht sie abends eben eher ins Bett. Die Umstellung wird sicher nicht so dramatisch, wie du behauptest, denn sie wird dann ja müde vom Stängel fallen.
P.P.S: Fernsehen fand ich schon als Kind doof, brauche ich nicht. Da widme ich meine Abende lieber diesem kleinen Menschen - eine Phase im Leben, die niemals wieder kommen wird.

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 15:33 Uhr

#pro

Beitrag von gingerbun 18.05.11 - 22:37 Uhr

Also als meine Tochter ein Baby war ist sie vor 22 Uhr auch nie ins Bett. Das war halt ihr Rhytmus, da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen "dran rumzufummeln", wozu auch. Der Rhytmus veränderte sich natürlich als sie morgens zur Tagesmutter ist, eher schon etwas vorher.
Also ich sehe das so wie Du!
Gruß!
Britta

Beitrag von hella10 18.05.11 - 22:35 Uhr

Ja, wo kämen wir denn dahin, wenn wir Kinder wie Individuen mit eigener Persönlichkeit und eigenen Bedürfnissen betrachten würden?Womöglich passt ihr Rhythmus dann nicht zu unseren Fernsehgewohnheiten...
Womöglich entwickeln sie noch eine stabile Psyche und Urvertrauen und lernen, ihre eigenen Bedürfnisse kennen?

Beitrag von isdira1978 18.05.11 - 12:19 Uhr

Huhu,

Wo siehst du denn da das Problem? Klar tut man dem Kimd keinen Gefallen, wenn es so spät ins Bett geht und es morgens um sieben oder so wieder raus muss. Kann das Kind aber die Stunden schlafen, die es braucht, ist es doch nebensächlich, ob es um 18 oder um 22 Uhr ins Bett geht...

LG,
isdira, deren Kinder um halb sieben ins Bett verschwinden

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 12:22 Uhr

Sie schläft morgens dann gut bis um halb 9oder neun .... gefallen tut es mir auch nicht.Denn ich weiß eigentlich, das sie um spätestens 8 uhr müde ist ... wie gesagt,manchmal verschiebt es sich etwas nach hinten....aber um 21 uhr schläft sie dann auch .....

Beitrag von maerzschnecke 18.05.11 - 14:44 Uhr

Ja, und was willst Du machen, wenn Dein Kind von 20-21:30 Uhr topfit und quietschfidel ist?

Gar nix kannst Du machen. Ich habe ein solches Exemplar und ich wäre heilfroh, wenn ich sie um 20 Uhr schön ins Bettchen bringen könnte und sie bis zum nächsten Morgen schlafen würde. Ist aber nicht so. Um 20-21 Uhr ist ihre 'Beste-Laune-des-Tages-Zeit'.

Du gibst so ein paar klugsch.... Antworten, da zieht's einem die Schuhe aus.

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 12:14 Uhr

Danke, so haben wir es eigentlich auch immer gehandhabt... wir legen sie grundsätzlich nur hin wenn sie müde ist, auch am Tag.Sonst geht sie immer zwischen 20und 21uhr ins Bett, manchmal auch schon etwas eher.Wenn ich sie dann stille schläft sie meist sofort ein ..... Ich muss entspannter werden...Papa und Kind werden das schon hin bekommen ......

Beitrag von sockikatze 18.05.11 - 12:13 Uhr

Du schadest deinem Kind nicht. Der Papa ist doch da!! Deine Maus und der Papa müssen sich auch erst an die neue Situation gewöhnen. Gib euch allen etwas Zeit, denn auch für dich ist es eine Umstellung!!

Ich würde allerdings dem Papa raten das mit dem Fernsehn nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Vielleicht kann er ja in ihrem Zimmer noch leise Musik anmachen oder so. Dann gewöhnt ihr sie nicht daran auf dem Sofa einzuschlafen!!

LG

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 12:16 Uhr

Ja, da haben wir schon drüber geredet.... lieber ins Zimmer und leise eine Casette an .... sehe ich auch so ..... aber er meint gerade im Schlafzimmer würde sie ganz extrem weinen .... oder in die Manduca und noch etwas nach draußen?Warm eingepackt .... puh, blöd alles.

Beitrag von sockikatze 18.05.11 - 12:22 Uhr

Das Problem ist das die Kinder sich so schnell an solche Dinge gewöhnen. Ging uns auch teilweise so und man sagt sich dann. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich es nicht so gemacht. Is echt blöd. ich weiß schon. Vielleicht hilft auch ein ganz eigens Zu-Bett-geh-Ritual was die beiden nur machen wenn der Papa sie ins Bett bringt. Buch zusammen lesen in ihrem Zimmer, "zusammen" ein gute Nacht Lied singen. Irgend sowas. Ich würde an Papas Stelle versuchen sie in Ihrem Zimmer von dem Weinen abzulenken und sie damit zu beruhigen. Klappt vllt. nicht beim ertsen mal. Aber evtl. beim 3. oder 4. Mal??!

Viel Glück!

Beitrag von tinasophia 18.05.11 - 12:24 Uhr

Huhu,
ich würde dann aber das in den Schlaf Stillen völlig abgewöhnen, oder? Sonst verwirrt sie das zu sehr? Ich weiß nicht, ich habe nie in den Schlaf gestillt.

Beitrag von lauramarei 18.05.11 - 12:27 Uhr

Nein, ich werde sie weiterhin stillen ..... ich denke sie wird irgendwann unterscheiden können das bei papa nichts zu holen ist ;-)

Beitrag von joys 18.05.11 - 13:06 Uhr

Wiso hast du sie eigendlich immer in den Schlaf gestillt, oder rum getragen??? Wiso hast du ihr nicht von Anfang an bei gebracht im eignen Bettchen zu schlafen???? Mann sollte ja schon ziemlich früh damit anfangen die Kleinen nicht mehr an der Brust einshlafen zu lassen damit es eben keine Schlafprobleme gibt.Ich lege meinen Kleinen schon seit der 5. Woche wach ins Bettchen. Wir haben Irgendwann auch ein Abendritual eingeführt was mein Kleiner ganz toll findet. Um 19 Uhr bis 20 Uhr nochmal ausgiebeig spielen, um 20 Uhr Baden, dannach gibts ne Massage, dabei erzählen wir auch noch, im Anschluss Anziehen( Schlafanzug+ Schlafsack). Dann stille ich ihn(er hat sich nun auch angewöhnt beide Brüste zu dieser Mahlzeit leer zu trinken). Naja und dabei wird er dann sehr müde, und ich lege ihn wach ins Bett, und nach ca. 10 Min ist er auch schon weg. Er schläft dann bis ca. 6 Uhr morgends durch. Also kann ich nur empfehlen, wir haben nie Theater abends und er geht gerne schlafen. Ich würde an deiner Stelle auch ein Abendritual einführen, und die Kleine daran gewöhnen immer um die selbe Zeit abends schlafen zu gehen. Ich würde ihr dringend abgewöhnen deine Brust als Einschlafhilfe zu nutzen.

Alles gute!!!

Liebe Grüße

Joys mit Jona 11 und Joel 9 Wochen alt

Alles gute!!!!

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