Ist das bei euch auch so???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maximama22 18.05.11 - 21:59 Uhr

Hallo ihr lieben,

bei uns ist am Samstag Sommerfest im Kindergarten. Seit ca 10 Tagen hängen Listen aus um sich einzutragen wer Kuchen, Baguette, Brezen usw. mitbringen möchte. Aber es wird jedes Jahr weniger wo sich eitragen. In unserer Einrichtung sind ca 80-90 Kinder also bestimmt 60 Eltern (wegen Geschwisterkinder) und es stehen erst 12 Kuchen in der Liste und davon 5x Schokomuffins#klatsch. Ich finde sowas immer sehr traurig und werde 2 Kuchen und 25 Küchle mitbringen. Der Erlös kommt doch unseren Kindern zugute.

Ist das bei euch auch so, dass sich die Eltern kaum daran beteiligen?

Liebe Grüße
Maximama

Beitrag von dore1977 18.05.11 - 22:06 Uhr

Hallo,

meine Tochter geht inzwischen zur Schule aber ich mache gar nicht s mehr für die Schule. Ich backe keine Kuchen, verkaufe nicht beim Basar oder bin Posten bei einer Rally.
Wir haben einen Direktor in der Schule der überhaupt nicht "Danke" sagen kann (kurz Fassung) und somit mach ich gar nicht s mehr und ich stehe dazu!

LG dore

Beitrag von marathoni 18.05.11 - 22:20 Uhr

Traurig!
Ich mache es nicht um ein Danke zu hören von irgendjemand, sondern für meine Kinder. Haben die ein schönes Fest etc. ist das für mich ein " Danke " genug.
Schlimm wie du denkst.
Meinst du all die ehrenamtlich tätigen bekommen immer ein extra Danke gesagt. Nein, sie machen es für die Gesellschaft.

Beitrag von dore1977 18.05.11 - 22:33 Uhr

Ich habe extra dazu geschrieben das mein Posting die "Kurzfassung" ist. Es sind aber einige Dinge vorgefallen die mich dazu bewogen haben diese Entscheidung zu treffen.
Selbstverständlich geht es nicht um ein schlichtes Danke!

Ich bin der Meinung das meine Tochter auch ohne meinen Kuchen oder ähnliches ein schönes Schulfest haben kann.

Ich habe auch nur geschrieben das ich mich nur in der Schule nicht mehr einbringe was ich sonst so mache weißt Du doch gar nicht.

LG dore

Beitrag von susanne85 18.05.11 - 22:09 Uhr

Hallo,

ja kenne ich sehr sehr gut..

auch hier rennen die erzieher hinter allem hinterher..

traurig!

Beitrag von lorchen1808 18.05.11 - 22:15 Uhr

Jepp,

ist bei uns genauso. Dank vieler engagierter Eltern ist bei uns schon die Teilnahme am letzten Weihnachtsmarkt ausgefallen. Und beim Kinderfest waren wir dieses Jahr auch nicht vertreten.

Lustig ist auch immer, das genau die Eltern am meisten meckern das nichts gemacht wird, die sowiso nie helfen.

Beim letzten Vater-Kind-Tag waren von 50 Vätern 20 angemeldet und gekommen sind letztendlich 15 !!!

Ich könnte jedesmal k......... .

lorchen1808 #aerger

Beitrag von siomi 18.05.11 - 22:17 Uhr


Ich reiße mich auch nicht darum Kuchen zu backen. Ich hasse das!Desweiteren ist nicht jede Frau eine begnadete Bäckerin.

Ein weiterer Grund welcher mich stört: Es wird, zumindest bei uns, oft Mitarbeit verlangt. Wände streichen, Garten umgestalten, hier ein Kuchen, da ein paar Plätzchen usw. Irgendwann wird es zuviel! Erzieher welche uns dann auch noch bedrängen mit "ihr habt euch noch nirgends eingetragen" kann ich gar nicht ab.

Zusätzlich arbeiten mein Mann und ich auch am Wochenende. Da habe ich oft besseres zu tun, als mich noch für den Kindergarten zu engagieren.

Siomi

Beitrag von dodo0405 18.05.11 - 22:22 Uhr

Ich bin alleinerziehend, Vollzeit berufstätig und dabei auch noch selbständig.

Ich wüsste gar nicht, wann ich das noch machen sollte.

Beitrag von tomama 19.05.11 - 13:05 Uhr

Hallo,

für einen einfachen Kuchen (Tassenkuchen) hat jeder Zeit. Finde es immer schade, wenn man so tut als ob es unmöglich sei. Teig zusammen mischen und rühren dauert maximal 5 Minuten. Dann ab in den Ofen. Nach einer halben Stunde wieder raus nehmen (man muß nicht dabei stehen).

Das macht man dann einen Abend vorher und nimmt den Kuchen mitsamt Kinde am nächsten Tag mit. Wüßte nicht wo da das Problem sein soll...

Gruß Tomama

Beitrag von kawu84 19.05.11 - 13:38 Uhr

Ich bin auch alleinerziehend und mache gerade mein Examen. Also auch ziemlicher Stress, aber ich habe ja auch Zeit für Emily und dann backen wir halt zusammen. Das geht so schnell und macht Emily auch Spaß wenn sie helfen kann.

Lieben Gruß
Katrin mit Emily *20.03.2008

Beitrag von mirja 18.05.11 - 22:30 Uhr

Viele vergessen dabei, dass es die eigenen Kinder auch furchbar stolz macht, wenn Mama und Papa was beitragen und Gesicht zeigen. Aber es sind meist immer die Gleichen, die den Obstkorb füllen, sich eintragen, bei der Gartenaktion helfen.... Das ist Schade und traurig.

Einen kleinen Beitrag kann doch jeder mal leisten und letztendlich ist es doch für die Kinder! Wir ( Erzieher) sind bei jeder Aktion dabei und dankbar für jede Hand, die mithilft. Nur das Personal kann es nicht schaffen und wenn nicht die Eltern helfen, wer soll es dann tun?

Beitrag von siomi 18.05.11 - 22:36 Uhr


Dann hätten wir also Kuchen/Plätzchen für:

- Herbstfest
- Weihnachtsfeier
- Nikolausfeier
- Frühlingsfest
- Sommerfest
- Kindergeburtstag
- Oma- Opa -Tag
- Vater - Kindtag
- 2x im Jahr Obstkorb auffüllen (ist bei uns festgelegt)

Mithilfe bei:

- Ausflügen
- Gartenaktionen
- Reperaturen/Streichen
- Vorlesen
- Handtücher waschen

Das ist nicht gerade wenig für berufstätige Eltern!

Beitrag von mirja 18.05.11 - 22:58 Uhr

Ach, jetzt komm, ein Kuchen ist doch jetzt echt schnell gebacken! Und wenn sich jeder mal einträgt, dann verteilt sich das Ganze auch viel besser.

Plätzchen backt man doch eh, dann kann man für die Weihnachtsfeier doch ein paar abgeben... Der Obstkorb ist auch für dein Kind, und dass du für dein Kind am Geburtstag was für die Feier mitbringst ist ja wohl selbstverständlich! Sollen die Erzieherinnen etwa bei Festen 30 Kuchen backen? Wie stellst du dir das vor? Ein Kindergarten ist einfach eine Gemeinschaft und diese funktioniert halt nur, wenn jeder mithilft. Würde es keine Aktionen geben, wäre das Gemecker ("die machen ja nie was für die Familien") groß.

Dass ein Kiga für Ausflüge, Gartenaktionen, Reparaturen etc. Hilfe von den Eltern braucht ist doch klar: Alles muss gepflegt werden und für sowas kriegt ein Kiga halt einfach nicht soviel Geld, wie nötig wäre. Die Erziehrinnen könnten auch alles verwahrlosen lassen, aber es sind auch deine Kinder, die im Garten spielen.

Viele Menschen setzen sich ehrenamtlich für Dinge ein, mit denen sie eigentlich nichts zu tun hätten, sie tun es aus Überzeugung, dass die Welt Menschen wie sie braucht. Warum sich Eltern dagegen wehren, im eigenen Kindergarten mitanzupacken, wird mir immer ein Rätsel sein, denn um so viel geht es nicht, das Problem ist nur, dass es immer die Gleichen sind, die helfen. Und aus Erfahrung sage ich, dass diejenigen, die eigentlich am meisten Zeit hätten, immer die größten Ausreden haben, warum sie nicht helfen können.

Oft sind alleinerziehende mit 3 Kindern engagierter als Hausfrauen! Es ist nur so, dass wenn man keine Zeit haben will, man auch keine findet!

Aber: Es ist für eure Kinder und so eine Gartenaktion kann schöner sein als ein Tag im Freizeitpark, zumindest aus Kindersicht, die sind nämlich stolz wie Bolle, wenn ihre Eltern mithelfen!

Beitrag von siomi 18.05.11 - 23:14 Uhr


>>Oft sind alleinerziehende mit 3 Kindern engagierter als Hausfrauen! Es ist nur so, dass wenn man keine Zeit haben will, man auch keine findet! <<


Richtig, in diesem Fall möchte ich oft keine finden. Wir haben zwei Kinder. Sind beide berufstätig, inkl. Wochenenddienst. Haben somit monatlich maximal 4 Tage zusammen frei. Diese Tage sind uns sehr wichtig! Da haben ich/wir keine Lust im Kindergarten den Garten umzugestalten, sondern verbringen ihn lieber gemeinsam als Familie.

Auch Ausflüge, vorlesen usw. entfallen, da wir arbeiten - Schichtdienst! Wir sitzen nicht den ganzen Tag Zuhause und warten darauf Kuchen für irgendwas zu backen, bzw. wissen nicht wie wir die Zeit rumbekommen sollen.

Es geht nicht darum 2x im Jahr Obst für einen Obstkorb einzukaufen. Ich backe auch mal einen Kuchen. Jedoch kann ich mit dieser Erwartungshaltung nichts anfangen.

Beitrag von koqu 18.05.11 - 23:28 Uhr

"Viele Menschen setzen sich ehrenamtlich für Dinge ein, mit denen sie eigentlich nichts zu tun hätten, sie tun es aus Überzeugung, dass die Welt Menschen wie sie braucht. Warum sich Eltern dagegen wehren, im eigenen Kindergarten mitanzupacken, wird mir immer ein Rätsel sein, denn um so viel geht es nicht, das Problem ist nur, dass es immer die Gleichen sind, die helfen."

Ja, ich setze mich auch ehrenamtlich ein und zwar bei Dingen die mir wichtig sind. Und nicht wenn es von Erzieherinnen gefordert wird.
Meine Kinder sind gerne im Kindergarten aber da hört es für mich auch schon auf. Ich will keine Zwangsgemeinschaft, ich habe kein großes Interesse an den anderen Kiga-Müttern, ich aheb einen Freundeskreis und die meisten von denen gehören eben nicht dazu. Meine Kinder treffen sich gerne mit Freunden aus dem Kindergarten aber das heißt doch nciht automatisch dass ich mich mit den Müttern anfreunden muss, oder? Ich will das nicht.
Und wenn ich helfe dann weil ich es will. Bei uns hängen auch alle naselang Listen für was weiß ich nicht was und ich habe die Erfahrung gemacht, dass oft iene kleine eingeschworene Clique die Organisation in den Händen hat und diese "Mini-Macht" genießt und nur ein paar Deppen braucht für die lästigen Arbeiten.
Und da mache ich nciht mit. Meine Kids sind auch superstolz wenn wir daheim einen Kuchen backen und ihn dann mit echten Freunden beim Nachmittagspicknick verspeisen.
der Kidnergarten ist letztendlich ein Dienstleister.

Viele Grüße Luise

Beitrag von mirja 19.05.11 - 06:53 Uhr

Die Erzieherinnen fordern es nicht, weil sie die Eltern ärgern wollen, sondern, weil sie wirklich Hilfe brauchen. Der Träger bezahlt nicht für die Gartenaktion, entweder wird alles so gelassen oder alle helfen mit und machen was. Und die Feste sind in erster Linie für die Kinder, das sollte Eltern wichtig sein, denn die Kigazeit ist eine sehr wertvolle Zeit im Leben.

Keiner sagt, dass man sich mit anderen Eltern anfreunden muss, sowas passiert oder auch nicht. Aber sich zwanghaft zu verschließen, weil man mit den anderen Müttern warum auch immer nichts zu tun haben will, ist auch Blödsinn. Das sind alles auch nur Menschen.

Liebe Grüße, Mirja

Beitrag von tauchmaus01 18.05.11 - 22:31 Uhr

Wir hatten erst Elternfrühstück. Wie immer gab es Unmegen zuviel an Brezeln, Brötchen, Kuchen usw. Kann ja was abgeben;-)
In der Schule ist es so festgelegt, dass pro Klasse 2 Kuchen von den Elternsprechern zusammengebracht werden müßen. Das klappt echt immer und im Notfall macht der Elternsprecher (ich) eben mal die Kuchen.

Mona

Beitrag von altehippe 18.05.11 - 22:36 Uhr

hast du schon mal überschlagen, wieviel stücke kuchen dabei rumkommen?

das sind auch an die 140 und wenn noch blechkuchen dabei sind, sicher noch mehr. erfahrungsgemäß nehmen auch nicht alle familien an solchen veranstaltungen teil.

lg von belinda, die für samstag nen kuchen macht, aber sich bei schon 12 vorhandenen das gespart hätte

Beitrag von maximama22 19.05.11 - 09:53 Uhr

Naja, wenn du das so überschlägst dann rechne ich dir mal vor wie wir (unser elternbeirat) das sehen.

80 Kinder + ca 60Elternpaare sind schonmal 140 Pers. Dann kommen durchschnittlich bei jeder Familie mind 1 Pers mit ( Beschwisterkinder, Omas, Opas, Tanten ect.) Also nochmal sagen wir mal 60 Pers. So sind wir schon bei 200 Pers. Insgesamt kommen meist so 250 Pers da auch noch Nachbarn, zukünftige und Hortkinder eingeladen werden.

Letztes Jahr hat der Kuchen (und da waren es 20) von 15.00 bis 15.30 gereicht und dann war das gemecker große weil kein Kuchen mehr da war. (Auch meist von denen die keinen Kuchen gemacht haben).

Klar wenn jemand berufstätig ist, kann er nicht jedesmal was machen, da habe ich volles Verständnis zumal bei uns 2x im Jahr Mithilfe gebeten wird. Sommerfest und Weihnachtsmarkt. Ausflüge, usw. werden bei uns von den Erzieherinnen gemanaget, da sind bei uns genug da.

Ich habe da kein Verständnis alles auf andere Abzulagern und zu sagen ich hätte keine Zweit, auch ich bin berufstätig, stelle mich dann eben Abends hin und backe gerne einen Kuchen für meine Kinder.

Grüße
Maximama

Beitrag von tragemama0709 19.05.11 - 10:18 Uhr

Hallo,

man muss ja nicht die Supertorte backen.

Einen Obstboden zu machen dauert keine 20 Minuten.


Oder man macht Blätterteichteilchen. Die sind in 10 Minuten gemacht

Beitrag von maximama22 19.05.11 - 10:29 Uhr

Das denke ich auch.

Wenn ich weiß ich hab in der Woche davor keine Zeit,mache ich schon vorher einen und gefrier ihn ein. Es gibt immer ne möglichkeit. MAN MUSS NUR WOLLEN!!!!!!

Beitrag von sunflower.1976 18.05.11 - 22:40 Uhr

Hallo!

Bei uns ist das Engagement auch recht gering. Ich sehe den grund aber darin, dass die Zusammenarbeit zwischen Eltern und KiGa-Leitung phasenweise extrem schlecht war, seitens des Kindergartens fast keine Infos an die Eltern weitergegeben wurden bzw. Elternvorschläge, Bitten usw. kategorisch abgelehnt wurden und noch Einiges mehr. Darauf möchte ich jetzt nicht weiter eingehen. Aber das sehe ich als Grund dafür, dass bei uns viele keine Lust mehr hatten, sich zu engagieren.

LG Silvia

Beitrag von gingerbun 18.05.11 - 22:50 Uhr

Ja leider, bzw. sind es immer die gleichen die etwas beitragen. Ich versteh das auch nicht.
Britta

Beitrag von zoora2812 18.05.11 - 22:59 Uhr

Bei uns ist es auch so. Immer sind es die Selben Leute die sich eintragen was zu backen, zu helfen oder wie auch immer...

Meine Tochter geht seid August in den Kiga und ich habe bis jetzt bei jeder Veranstaltung etwas beigetragen, meistens sogar zwei Dinge gemacht (geholfen und nen Kuchen gebacken).

Und die, die nix dazu beitragen meckern am Lautesten, hauptsache andere stehen da und verkaufen Kuchen... Naja

Bei uns gibt es eine Liste in der man sich eintragen kann um der Gruppe einen Kasten Wasser zu spenden, ich bin mal gespannt was gemacht wird wenn die Leute die dort drauf stehen ihre Pflicht erfüllt haben... dann trinken die Kinder wahrscheinlich Leitungswasser... ist echt traurig.

man macht es doch fürs eigene Kind!

LG Jennifer

Beitrag von zahnweh 18.05.11 - 23:06 Uhr

Hallo,

ja und nein.

Kommt drauf an WANN es ist, WIE es organisiert ist, WIE informiert wurde, WAS genau zu tun ist, welchen ZWECK das Ganze hat ... usw.

einmal war die Liste fast voll. Einmal fast leer (viel in die Urlaubszeit, viele Kinder krank, Eltern sehr gestresst und dann war es auch eine Zeit mit nicht sooo viel Auswahl - kurz: in der Erdbeer/Frisch-Obst-Zeit sind die Kuchenlisten länger. DA mache ich auch einen. Außer Muffin und mal einen Frisch-Obst-Kuchen bekomme ich nichts hin. Alles andere ist ungenießbar und zeitlich oft nicht zu schaffen usw.)

Wenn es "nur" darum geht einen Kuchen abzuliefern, machen viele eher mit.

Wird darum gebeten, sich für Arbeiten bei einem Fest einzuschreiben wird es schwieriger. Ein Kind krank oder man ist zeitlich nicht so flexibel mit dem Hin-/Heimgehen. (am begehrtesten ist da der Auf- und Abbau). Wer passt auf die Kinder auf, solange Mama mitarbeitet (manche arbeiten am Wochenende oder das andere Elternteil hat schlicht keine Lust bei sowas mitzugehen). Was sind das für Aufgaben? Wie wird das Wetter? (mit Eintragen in die Liste, verpflichtet man sich gewissermaßen, dann auch wirklich zu kommen).
...

Wenn ich kann, mache ich gerne mit!!
Aber dann gibt es auch Tage, an denen ich mit meinen Kräften grade so durch den Tag/Arbeit/Kind/Erledigungen/Termine und sonstiges komme... Muffins würde ich schnell noch einschieben können... (verkaufen sich aber nicht sooo gut). Obstkuchen belegen geht auch noch - wenn grade die Zeit dafür ist.
Ist schwierig. Dann denke ich auch, schnell weg, beim nächsten mal wieder mehr Engagement. Und da ich nicht die einzige bin, die so denkt... gibt es bei uns eben mal mehr, mal weniger Unterstützung.

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