Unsere Ehe und Familie

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von failuremethod 19.05.11 - 16:06 Uhr

Hallo zusammen,

dies ist meinerster Beitrag hier und dann wirds anscheinend auch gleich ein langer.
Mit meiner Frau feiere ich dieses Weihnachten den 10. Hochzeitstag, eine Beziehung führten wir 8 Jahre zuvor. Also doch schon eine ganz schön lange Zeit.
Vor kurzem hat mich meine Frau mit dem Vorwurf konfrontiert, dass ich nicht zu schätzen weiß, dass Sie mir den Rücken frei hält und zu Hause (fast) alles macht. So einem Vorwurf meiner Frau geht erst mal einige Tage schlechte Laune voraus und dann eben ein heftiger Ausbruch. Bevor ich dazu Stellung nehmen konnte, kam unser Sohn (8Jahre) nach Hause und wir beendeten das Gespräch. Am Abend nachdem unser Sohn im Bett war, war dann ein Fußballspiel im Fernsehen für meine Frau wichtiger (ja, meine Frau ist bei uns der Fußballfan), als das Gespräch von vorhin weiter zu führen.
Das Ganze ist jetzt 2 Wochen her und die Stimmung zu Hause ist mehr als gespannt.
Unsere Gespräche beschränken sich auf ein "GutenMorgen" oder GuteNacht" oder "Tschüss".
Ich will jetzt ein klärendes Gespräch suchen, aber dazu will ich mich zuerst mal informieren, ob ich wirklich so sehr auf dem Holzweg bin.

Dazu folgende Erklärungen, zum Einschätzen der Situation:
Ich bin Vollzeit berufstätig, mit einem guten Gehalt. Das bedeutet aber auch, dass ich nicht mit der Stechuhr nach Hause gehe, sondern nach Bedarf in der Arbeit (es geht darum, ob ich um 17:15 oder 18:15 nachHause komme, nicht mehr). Das ist für meine Frau ein großer Stein des Anstosses, das passt Ihr gar nicht, dass ich nicht vorher Bescheid gebe, wenn es später wird. Sie erwartet, wenn ich mit dem Kunden telefoniere oder beim Chef sitze, unterbreche ich mit dem Hinweis, dass ich meiner Frau Bescheid geben muss, dass ich etwas später nach Hause komme. Bisher habe ich noch nicht Bescheid gegeben, ausser es wurde sehr viel später, da ich darin kein Problem sehe.
Meine Frau hat einen 400.- Euro Job, mit ca. 15 Std pro Woche. Manchmal zwei vormittage in der Woche, manchmal drei. Den Großteil des Hauhalts erledigt sie (wir haben ein Haus mit Garten).
Wenn ich zu Hause bin, helfe ich mit, z.B. räume ich den Tisch ab, packe das schmutzige Geschirr in den Spüler, bring den Müll raus, ....
Meine Schmutzwäsche landet immer im wäschekorb, nicht irgendwo.
Gekocht wird bei uns meistens nur am Wochenende, da ich in der Firma esse, unser Sohn in der Ganztagsschule und meine Frau, wenn sie arbeiten war, bei meiner Mum zum Mittag versorgt wird.
Wenn meine Frau gekocht hat, bin ich noch nie vom Tisch ohne "Danke, das hat wunderbar geschmeckt" oder ähnlich, aufgestanden (ok, ich kann es evtl. mal vergessen haben).
Mit unserem Sohn verbringe ich schon einige Zeit, wenn er und ich zu Hause sind, ich bringe ihn jeden Abend auch ins Bett. Während der Woche kommt er erst um halb vier nach Hause.
Vor ziemlich genau einem Jahr hatten wir schon mal ein ähnliches Thema, das wir besprochen hatten. Dieses Gespräch gipfelte darin, dass meine Frau mir vorwarf, dass ich ein Doppelleben führe, von dem meine Familie nichts weiß. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch Wochenendpendler in München.
Ich bin ein sehr ruhiger Mensch, der viel toleriert. Meine Frau habe ich bewusst erst einmal kritisiert, als ich der Meinung war, dass sie mit unserem Sohn zu aggressiv redet und er es deshalb genauso nachmacht.
Aufgrund dieser Gemütsruhe hat mir meine Frau vor Jahren auch schon mal vorgeworfen, sie hätte Angst ich würde eines Tages meine Familie töten, da ich so "undurchsichtig" sei.

Ich weiß, dass ich nicht alles komplett darstellen kann und dies nur meine Version der Dinge ist. Aber bin ich wirklich so sehr auf dem falschen Dampfer, wenn ich denke dass es meiner Frau mit dem jetzigen Arbeitspensum gut geht? Ist es notwendig, die (in meinen Augen) alltäglichen Dinge immer wieder zu loben und extra anzuerkennen?

Für ein paar Tips, wäre ich dankbar. Falls noch Fragen offen sind, kann ich sie gerne beantworten.

Grüße,
Failuremethod

Beitrag von anyca 19.05.11 - 16:22 Uhr

Wenn Du ein gutes Gehalt hast, wie wäre es mit einer Putzfrau?

Wie zufrieden ist denn Deine Frau mit ihren Tätigkeiten? Es macht ja einen großen Unterschied, ob sie ihren Job mag und auch gerne Hausfrau ist oder ob sie beides eigentlich haßt ...

Beitrag von harveypet 19.05.11 - 16:25 Uhr

wenn die Maus satt ist schmeckt das Mehl bitter!

#Deine Ische hat zuviel Zeit um über allen Blödsinn nachzudenken.

Beitrag von siomi 19.05.11 - 16:25 Uhr


>> Sie erwartet, wenn ich mit dem Kunden telefoniere oder beim Chef sitze, unterbreche ich mit dem Hinweis, dass ich meiner Frau Bescheid geben muss, dass ich etwas später nach Hause komme.<<

Vielleicht tut es auch eine SMS? Die könntest du auch während einem Telefonat schreiben, geht auch schneller.


>>Meine Frau hat einen 400.- Euro Job, mit ca. 15 Std pro Woche.<<

Ich glaube sie ist nicht ausgelastet. Sie muss unter der Woche nicht kochen, der Sohn ist in einer Ganztagsschule, du isst in der Firma. Was macht sie den ganzen Tag? Soviel Dreck wird kaum anfallen, dass sie nicht hinterher kommt.


>>Wenn ich zu Hause bin, helfe ich mit, z.B. räume ich den Tisch ab, packe das schmutzige Geschirr in den Spüler, bring den Müll raus, ....<<

Völlig selbstverständlich. Das erwarte ich auch von meinem Mann, jedoch auch nicht mehr, da er wie du mehr arbeitet als ich.


Für mich klingt es so, als bekäme deine Frau nicht genug Aufmerksamkeit. Unternehmt ihr manchmal was zu zweit? Kino, Essen usw.?


Gruss Siomi

Beitrag von harveypet 19.05.11 - 16:28 Uhr

ich will nicht schwarzmalen aber in spätestens 6 Monaten hat sie ein nettes Verhältnis am Laufen.

Beitrag von mel1983 19.05.11 - 16:35 Uhr

Du meinst, sie bereitet den Grund dafür, bzw. die Rechtfertigung dafür, schon vor?!

Vorstellbar.

Frauen können aber auch fies sein ;-)

Beitrag von harveypet 19.05.11 - 16:40 Uhr

Korrekt!1 Ich habe es durch und im Freundes und Bekanntenkreis 2 Mal erlebt!!

m.E. Männer können zwar fremdpoppen lassen sich aber IMMER erwischen. Frauen sind da wesentlich abgebrühter.

Beitrag von mel1983 19.05.11 - 16:41 Uhr

Da muss ich dir zustimmen!

Beitrag von harveypet 19.05.11 - 16:43 Uhr

weißt du warum ich in meinem Leben noch nie fremdgegangen bin?.....Ich bin zu dämlich zum Lügen und dieses ganze Planungspiel wäre mir viel zu aufwendig.

Beitrag von mel1983 19.05.11 - 18:37 Uhr

Angenehm!

Einsicht - gefällt!

:-D

Beitrag von harveypet 19.05.11 - 18:47 Uhr

Ist doch so. Du mußt dir genau merken was du wem wann erzählt hast. Firmentermine koordinieren und immer darauf achten welches Prfum oder Rasierwasser dazu gehört, welche Anzüge und Schuhe etc..... nöööö viel zuviel Aufwand

Beitrag von schnee-weisschen 19.05.11 - 17:53 Uhr

Hey,

das ist ein Witz, oder?
Deine Frau beschwert sich, weil Du nicht bescheid gibst, wenn Du eine (!) Stunde länger arbeiten musst?

Mein Mann ist selbständig, und er arbeitet täglich 12 Stunden und teilweise noch nachts durch, weil er da die Dinge regelt, die er mit Kundenkontakt nicht machen kann.
Bescheid, ob er heimkommt, wenn wir (wir haben 4 Kinder) noch wach sind, gibt er mir meistens nach dem offiziellen Arbeitsschluss, er hat es aber auch schon vergessen.

Da es unwahrscheinlich ist, dass er von Aliens entführt wurde, kann ich mir ja denken, wo er (immernoch) ist (im Laden).

Ich mache hier sonst alles allein.
Den ganzen Haushalt, alles mit den Kindern.
Am WE liegt er meistens scheintot im Dilirium, und ich betreibe Freizeit-Entertainment.

Dass es viel wird, war vorher besprochen, begeistert bin ich natürlich nicht.

Deiner Frau zeige ich mal virtuell nen Vogel.
Lass Dich nicht kastrieren und mach den Deppen für sie, das ist mein Rat.
Du machst genug, bemühst Dich. Wenn sie damit immernoch nicht zufrieden ist und rumnörgelt, sollte sie sich Gedanken wegen einer Affäre deinerseits machen ;-) (das ist keine Empfehlung, aber jemanden zu sicher zu haben, ist immer schlecht, schon meine Uroma sagte "Willst du was gelten, mach dich selten).

LG

sw

Beitrag von schwanog 19.05.11 - 20:54 Uhr

Bravo, genau meine Meinung! Sorry, aber was das Arbeitspensum anbelangt, würde ich gern mit deiner Frau tauschen!!!
Ich bin Vollzeit berufstätig, wir haben drei Kinder und ich schmeiße zu 95% den Haushalt, außerdem versorge ich (mit gelegentlicher Hilfe meines Mannes) noch drei Pferde. Das ist ok für mich, ich beschwere mich nicht und schon gar nicht bei meinem Mann.
Vielleicht ist eine Kombi der Vorschläge der Damen vor mir eine Idee: Verbringt regelmäßig Zeit zu zweit, führt unabhängig davon aber auch Gespräche darüber, in denen ihr klar wird, dass sie sich doch, was ihren "Job" (Arbeit und Haushalt) betrifft, nicht beklagen kann.
Grüße und alles Gute dir,
schwanog#winke

Beitrag von nina1511 19.05.11 - 18:12 Uhr

Hallo Failuremethod,

"Vor kurzem hat mich meine Frau mit dem Vorwurf konfrontiert, dass ich nicht zu schätzen weiß, dass Sie mir den Rücken frei hält und zu Hause (fast) alles macht"

.....für mich klingt das so als ob ihr einfach zu sehr im Alltagstrott gefangen seid und Deine Frau etwas mehr Anerkennung von Dir gezollt bekommen möchte.

Versteh mich nicht falsch, Du machst sicherlich (fast) alles richtig, eigentlich kein Grund für Deine Frau unzufrieden zu sein aber dennoch ist dem wohl so.
Natürlich kann es sein, wie viele hier schreiben, dass sie nicht ganz ausgelastet ist und schlichtweg zuviel Zeit hat, aber darüber will ich mir kein Urteil erlauben. Oder aber ihr beide unternehmt zu wenig als Paar. Denn davon konnte man in Deinem Thread nichts lesen.

Vielleicht möchte sie einfach nur mal wieder schön ausgeführt werden oder an sich mehr Unternehmungen mit Dir zusammen machen. Möchte von Dir als FRAU wahrgenommen werden, nicht nur als Hausfrau und Mutter, Komplimente bekommen - nicht nur für ihr Essen...usw. usf. - ich denke Du weißt was ich meine.

Natürlich könnte auch sie die Initiative in dieser Richtung ergreifen wenn es sowas ist was ihr fehlt und Dich mit was schönem überraschen, aber es scheint als müsstest Du hier wohl den Anfang machen.

Alles Gute
Nina

P. S. dass Du Dich wegen jeder Überstunde bei ihr "abmelden" sollst
ist in der Tat etwas überzogen, aber das kannst Du ihr doch sicher verständlich machen?!?!



Beitrag von mitti8 19.05.11 - 20:36 Uhr

Hallo,

ich bin Ninas Meinung. Zusätzlich möchte ich noch anmerken, dass es für sie vielleicht schwierig ist, weil du so ein verschlossener und ruhiger Typ bist. Wenn man mehr extrovertiert ist, kann es schon schwierig sein, das zu akzeptieren.

Lg,
mitti

Beitrag von kanische 19.05.11 - 18:26 Uhr

Hallo ich denke einfach deine Frau ist total mit sich selbst unzufrieden und sucht die Schuld bei dir!

Mein Mann macht es eigentlich genau so wie du und ich finde es total in Ordnung. Ich arbeite 30 Stunde die Woche und mache eigentlich alles im Haushalt + was so anfällt wegen Kind. Ich bin zufrieden, bekomme genug Anerkennung von meinem Mann und bei meiner Arbeit!

Sprich mal in ruhe mit ihr, vielleicht kommt ihr gemeinsam drauf, was ihr verändert könnt.

LG

Beitrag von failuremethod 20.05.11 - 08:36 Uhr

Hallo,

erst mal danke für eure Reaktionen. Sie haben mich veranlasst, gestern das Gespräch mit meiner Frau zu führen. Vor allem die Kommentare vor 17:00 Uhr haben mich etwas in Panik versetzt ;-
Aber insgesamt habe ich den Eindruck erhalten, dass ich jetzt nicht alles verkehrt mache. Es hat mir auch geholfen, dass ich erst mal alles aufschreiben musste und sortieren, ist gar nicht so einfach, alles verständlich zu erklären.

Mit diesem Rückenwind habe ich das Gespräch gestern eröffnet und wie soll ich sagen, es war notwendig.
Zusammengefasst fühlte sich meine Frau als Partnerin und Frau nicht mehr wahrgenommen und geschätzt. Dass eine Beziehung nach 18 Jahren nicht mehr mit Schmetterlingen im Bauch abläuft, ist uns beiden klar. Aber bei uns war doch schon zuviel abgekühlt und Routine geworden. Für uns haben wir uns eigentlich gar keine Zeit genommen. Bemerkbar auch an unserem Liebesleben. Daran wollen wir jetzt arbeiten, aber das kann nicht nur an mir hängen bleiben, denn das wäre die Erwartung meiner Frau gewesen.
Viele Kleinigkeiten (in meinen Augen) stören meine Frau, z.B. dieses nicht Bescheid geben, wann ich von der Arbeit komme. Aber solange es in diesem Zeitrahmen ist, werde ich weiterhin nicht Bescheid geben, das ist in meinen Augen nicht notwendig. Sollte es mal viel länger werden, werde ich mich bemühen, eine SMS zu schreiben. Im Gegenzug, beschwere ich mich ja auch nicht, wenn mit dem Abendessen nicht auf mich gewartet wurde.
Ein anderer Punkt ist, dass ich manche Dinge, die ich erledigen soll, entweder schlicht vergesse, oder auf die lange Bank schiebe. Das macht meine Frau wahnsinnig, wenn sie mir schon mehrmals etwas gesagt hat und ich es immer noch nicht erledige. Dafür haben wir jetzt eine ToDo liste vereinbart, die ich immer vor Augen habe, um die Dinge, die ich erledigen muss, z.B. weil sie es nicht kann, wie die Steuererklärung, dann abzuarbeiten.
Den Kauf einer Motorradjacke für 230,- Euro hat sie mir gestern noch vorgehalten. Eine Jacke für 70,- hätte es doch auch getan. Aber hier habe ich den klaren Standpunkt, dass mir meine Sicherheit dieses Geld wert ist. In dieser Jacke fühle ich mich wohl und geschützt. Wenn ich mir jede Woche etwas für 200,- kaufen würde, dann kann sie sich beschweren, aber nicht weil ich mir seit Monaten einmal etwas für mich gekauft habe. Außerdem fahre ich jeden Tag mit dem Bike zur Arbeit, damit sie das Auto zur Verfügung hat.

Ich habe auch versucht, klar zu machen, dass ich der Meinung bin, dass mein Arbeitspensum ausreicht. Ebenso ist Partnerschaft keine Einbahnstrasse. Sie muss sich ändern, mit der Weitergabe von Dingen, die sie stören. Schneller ein Hinweis, bevor sie explodiert (mich hat etwas schockiert, dass sie bereits in Gedanken durchspielt, wie ein Leben alleine für sie wäre, aber nicht die Zeit investiert, mich zu informieren. Sie meinte es würde sich für sie nichts ändern, ausser dass sie mehr arbeiten müsste). Und auch die Zuwendung für mich muss sich ändern, wie bei mir auch umgekehrt. Leider sind wir beide hier die passiven, abwartenden Typen. Manchmal warten wir einfach zu lange und dann ist der Frust schon vorhanden.
Wir müssen beide die Kurve aus diesem Alltagstrott kriegen, wie genau, das wissen wir noch nicht. Aber es ist uns beiden bewusst, dass dies notwendig ist.

Ich liebe meine Frau, wir lieben unseren Sohn und wir wissen, dass wir eigentlich ein schönes Leben haben (könnten). Aber mit unserer Partnerschaft müssen wir uns noch sehr verbessern.

Es tut mir gut, alles an einer anderen Stelle mal auszusprechen (schreiben). Nicht nur mit meiner Frau darüber zu reden, wo man auf Ton- und Wortwahl achten muss. Danke an alle Leser und Kommentarschreiber.

Grüße,
Failuremethod

Beitrag von locke1910 20.05.11 - 09:01 Uhr

ich mußte beim Lesen lächeln - wie schön es ist, daß Kommunikation funktioniert!
Ohne dieses Gespräch wärt Ihr beide wahrscheinlich stumm und unzufrieden im Trott gefangen geblieben...
Allerdings: Diese Unzufriedenheit Deiner Frau kenne ich auch - aber man muß sich da selber in den Hintern treten!
Weißt Du was?
Organisiere mal einen Babysitter oder laß Euren Großen mal beim Kumpel schlafen, sag' Deiner Frau, sie solle um 19h chic zurecht gemacht bereit stehen und dann führ sie mal groß aus#fest
Einfach mittags anrufen, "Schatz, sei dann fertig, ich hole Dich ab" und kein Wort drüber weiter;-)
Lg, Locke

Beitrag von siomi 20.05.11 - 09:23 Uhr


Sehr schön, endlich mal einer der auch Rückmeldung gibt #freu


Ich wünsch dir alles Gute!


Siomi