Ergotherapeutin rät uns zum Hund

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 09:16 Uhr

Guten Morgen :-)

wie schon oben erwähnt, rät uns unsere Ergotherapeutin zu einem #hund . Mit dem Lütten, nächsten Monat 5 Jahre, gehe ich 1 x in der Woche zur Ergo und 2 x die Woche zur Logo. Er ist Epeleptiker, haben jetzt allerdings, ja, in Absprache mit dem SPZ, die Med abgesetzt. Bis jetzt, toi toi toi, alles super :-D . Mein kleiner ist sehr zurückhaltend, schüchtern, in der Kita zieht er sich oft zurück, versteckt sich, möchte dann in Ruhe gelassen werden. Fängt teilweise an zu weinen, wenn er was machen soll, was er nicht möchte, er steigert sich dann auch rein, wir lassen ihn dann bis er sich wieder beruhigt hat. Ich war mit ihm jetzt beim Kindertanzen, da er gerne tanzt, dachte ich, das wäre es doch. Ich fragte ihn und er war Megabegeistert. Hat den ganzen Tag von nichts anderem erzählt. Dann waren wir da...er fing an nervös zu werden, spielte mit seinen Händen, fing an zu wimmern und meinte, das er nach Hause möchte. Wir sind natürlich da geblieben. Irgendwann im Laufe der Stunde, stand er am Rand und wippte etwas mit. Auf die Frage, ob wir noch einmal Tanzen gehen wollen, kam gleich NEIN! Kleine Gruppen gehen teilweise. Ich war jedenfalls im Gespräch mit der Ergotherapeutin und sie meinte, dass eventuell ein #hund das Sebstvertrauen stärken würde. Das er dann aus sich rauskommen würde, offener. Das er seine Umwelt besser wahrnimmt und motorisch könnte er auch einen Nutzen daraus ziehen. Jedenfalls würde es seiner Entwicklung gut tun.

So, nun seit ihr gefragt ;-) Was haltet ihr davon? Davon abgesehen, dass wir hier zu Hause schon 2 #katze , 2 #hasi , 2 Rotbauchunken und ein Aquarium haben. Bringt ein #hund tatsächlich etwas???

LG

Beitrag von janimausi 20.05.11 - 09:30 Uhr

So, ich versuch mal meine grad wirren Gedanken zu dem Thema zu ordnen und eine verständige Antwort hinzubekommen.

Also, ich denke das ein Hund das Selbstbewusstsein von deinem Sohn stärken würde.

Man muss sich bei einem Hund nun mal durchsetzten und der "Boss" sein.
Das ist wichtig.
Wenn ein Hund mit einem rumbalgt, dann gehts schonmal ein bisschen doller zu, so das man da schon gegenhalten muss (und das auch bei kleinen Rassen, solange es kein Rehpinscher oder so is)

Durch dieses Verhalten wird so hoffe und denke ich auch dein Sohn wachsen.

Ein Hund ist etwas ganz anderes wie eine Katze oder auch Kaninchen.

Für einen Hund hat man eine ganz andere Verantwortung.
Den muss man erziehen, mit dem muss man Gassi gehen und in einem gewisen Rahmen könnte dein Sohn diese Aufgaben übernehmen und das würde ihm denke ich schon sehr helfen, wenn er dann sieht, was er geschafft hat...

LG und beim zweiten Anlauf find ichs verständlich was so meine Gedanken dabei waren^^

Janina

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 09:59 Uhr


So wirr war das jetzt nicht ;-) ja sicher ist ein Hund anders, wenn wir mal bei meinen Eltern zu Besuch sind, wohnen weiter weg, die haben nen Hund und wenn der Hund ihn mal leckt oder zu ihm kommt, sagt meiner gleich, "Mama, der mag mich" und strahlt dabei. Also würdest Du jetzt auch dazu raten? (Ich sag einfach mal Du).

#herzlich

Beitrag von janimausi 20.05.11 - 10:04 Uhr

kannst gerne du sagen...

Ja ich würde definitv dazu raten, ich bin selber mit Hunden aufgewachsen und hatte selber bis vor zwei Jahren einen und jetzt habe ich eine Katze und mit Hund ist es völlig anders, vor allem als Kind.

In einem Hund hat dein Kind einen Gefährten fürs Leben...
Den er vor allem auch bei Dingen die für ihn schwieriger sind mitnehmen kann, was ja bei einer Katze nun nicht geht...

LG

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 10:12 Uhr

Tendenziell hätte ich nichts einzuwenden. Nur, mein Mann....

Wäre ein junger Hund gut oder doch einer, der aus 2. Hand stammt? Wichtig wäre ja auch, da wir alle arbeiten bzw. Schule, dass er ne gewisse Zeit, von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr / 13:30 Uhr alleine bleibt (na ja, die Katzen sind auch noch da) und ein Welpe schafft diese Zeit ja nicht gleich von Anfang an oder ist auch nicht im Urlaub hinzubekommen....

#herzlich

Beitrag von meto 20.05.11 - 09:53 Uhr

Hallo,


einen Hund einfach so aus einem Rat heraus anzuschaffen ist nicht so sinnvoll. Es sollte auch genug Platz vorhanden sein und es kommt auch drauf an, was für ein Hund wirklich was für ihn wäre.

Wir haben eine Neufundländerin, diese Hunde sind zwar sehr groß aber haben ein liebes Wesen und sind bekanntlich sehr kinderlieb. Meinee Tochter ist knapp 22 Monate alt und wenn sie zu unserer Hündin streng "NEIN" sagt, dann geht sie auch zurück. Trotzdem kann man Kind und Hund nicht alleine lassen, eine ruhige Situation kann schnell gefährlich werden, wenn der Hund sich erschreckt oder Schmerzen hat und das Kind genau da hin streicheln möchte.

Mein Sohn hat unseren Hund auch schon an der Leine gehabt, der normalerweise zu der Zeit noch sehr gezogen hat, bei ihm lief er schön bei Fuß.

Wir gehen mit unserem auf den Hundeplatz und das mit einem jungen Hund und deinem Sohn zusammen anfangen, wäre sicher toll und würde ihm mehr Selbstvertrauen bringen.

Wegen dem Kindertanz würde ich noch weiter versuchen, manche brauchen einfach länger um warm zu werden. Mein Sohn hatte die ersten Male auch wenig mitgemacht, aber beobachtet und die Sachen zu Hause dann gemacht. Wichtig ist, dass er immer wieder freundlich und liebevoll motiviert wird, damit er sieht, dass er wahrgenommen wird und wichtig ist aber nicht gezwungen wird.


LG Mella

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 10:03 Uhr


Nun, für einen Neufundländer fehlt uns bei weitem der Platz, da wir nur ne Mietwohnung haben, aber sehr sehr viel Wald. Ich gehe raus und in 30 sek stehe ich im Wald, wo wir auch schon den Wildschweinen begegnet sind.... Von daher wäre der Auslauf super und Hundeschulen gibt es hier auch. Nur, die Frage die ja auftaucht, Bringt es dem Kind was? Man möchte ja immer nur das beste für das Kind....

#herzlich

Beitrag von hoeppy 20.05.11 - 10:06 Uhr

Hallo,
Es kommt auf euer Motiv an.
Ihr solltet euch nur einen Hund "anschaffen" wenn ihr ihn auch WOLLT

Wenn der Hund nur seinen Sinn und Zweck erfüllt solange Dein Sohn davon profitiert sehe ich ehrlich gesagt schwarz.

Was ist, wenn sich für Deinen Sohn nichts ändert, also keine Besserung eintritt???

Muss der Hund dann wieder weg?

Bedenke wie alt so ein Tier werden kann. Und stelle im Vergleich dazu die Anschaffungsmotive.

Hund ja, aber nur wenn er ein Familienmitglied wird auch wenn Dein Sohn dadurch keine Besserung erfährt.

Alles andere ist dem Tier gegenüber nicht gerecht. Man kann sich keinen Hund anschaffen und dann zwei Jahre später (weil Sohnemann immer noch so ist wie er ist) das Tier abgeben weil es "nichts gebracht hat"

LG Mona

Beitrag von fruehchenomi 20.05.11 - 10:19 Uhr

Einen Hund schafft man NUR an, wenn ihn die GESAMTE Familie ausdrücklich will. Ob er eine Therapie für Deinen kleinen Sohn ist, wird sich erst herausstellen - wenn nicht, was dann ? Ab ins Tierheim ???
Ein Fünfjähriger kann kein Erzieher für einen Hund sein, das ist weltfremd - das wird immer ein Erwachsener übernehmen müssen, wenn Du keinen Rabauken oder Schisser erziehen willst.
Neu ist der Hund sicher gut und schön, was aber, wenn Dein Sohn auch an ihm wieder das Interesse verliert ?
Selbstvertrauen stärken mit Hund ....naja ich bin da äußerst skeptisch - kann sein, muss aber nicht. Dein Sohn kann auch Angst kriegen, wenn er ein paarmal angebellt wird o.ä. Und dann muss der arme Hund wieder weg - hast doch eh schon Viecher genug.
Da hielte ich viel mehr von Sport, wo er persönliche Erfolge sieht - und zwar egal, welche Sportart. Da würde ich ihn in versch. Sportarten reinschnuppern lassen.
LG Moni

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 10:23 Uhr


WER Tiere "Viecher" nennt, der ist es nicht Wert in eine Unterhaltung mit einbezogen zu werden.

Beitrag von hoeppy 20.05.11 - 10:30 Uhr

Es ist schlimm, dass Du nur raus liest, was Du lesen willst.

Du hackst hier auf der Bezeichnung Viecher rum, dabei übersiehst Du das Wesentliche.

Ein Tier schafft man sich nur an wenn es die gesamte Familie will.
Du hast bereits einmal zur Antwort gegeben, das Du in der Nähe eine Hundeschule hast und den Wald vor der Tür. Aber eben auch "OB ES DEINEM KIND WAS BRINGT"

Du willst nur das Beste für Dein Kind. Aber bitte nicht auf Kosten eines anderen Lebewesens.

Holt euch den Hund wenn ihr ihn als Familie wollt und wenn er für euch alle da sein soll-egal ob er Deinem Sohn nun was bringt oder nicht.

Die Idee mit dem Sportverein finde ich ehrlich gesagt auch besser als die Idee mit dem Hund.

Beitrag von risala 20.05.11 - 10:45 Uhr

Hi,

sieh das doch nicht so negativ - wir haben selbst 2 Hunde (bis Nov. waren es sogar 3), Auqarien und eine Zwergbartagame zu Hause und einen jungen Hengst bei einer Bekannten stehen und wir lieben sie sehr. Trotzdem sag ich zu unserem Spitz auch schonmal "Du alte Kläfftöle", wenn sie wieder sehr gesprächig ist. Na und? Es ist liebevoll gemeint. Und ja, wir haben auch gelegentlich "Viechers" oder "Viehzeug" und einen "blöden Gaul" - das ist aber nicht negativ gemeint!

Grundsätzlich muss ich Frühchenomi auch zustimmen - einen Hund anzuschaffen, nur weil die Ergotherapeutin das empfiehlt, ist der falsche Grund. Es müssen wirklich ALLE damit einverstanden sein, Urlaubs- und Krankheitsbetreuung muss gesichert sein, der Hund muss Katzen- und Kleintierverträglich sein, etc. Ein Hund steigert auch nicht mal eben so das Selbstbewusstsein. Dein Sohn ist zu klein, um sich um einen Hund zu kümmern - also bringt das meiner Meinung nach (noch) nicht wirklich das, was die Ergoth. erwartet/erhofft.

Ich würde an Deiner Stelle eher über therapeutisches Reiten nachdenken. Da kenne ich sehr viele Epileptiker und Kinder/Erwachsene, die Probleme mit dem Selbstbewusstsein bzw. "Verhalten in Gruppen" haben/hatten, denen es hilft. Hier bekäme er zum einen persönliche Erfolge und würde merken, dass eine Gruppe durchaus Vorteile hat - und andere Kinder mit ähnlichen Problemen kennen lernen. Zudem ist reiten auch noch sehr gut für das Körpergefühl, das Gleichgewicht und die Motorik.

Ach so, bei einem Hund müsst ihr auch eine schriftliche Einverständniserklärung des Vermieters haben!

LG
Kim

Beitrag von fruehchenomi 20.05.11 - 13:08 Uhr

Mann bist Du dämlich ( JAAAA ganz ohne Sternchen !!!!)..........
ich habe schon mehr Viecher gehabt/betreut in meinem Leben als Du - und das ist sicher ! Und ich habe jedes einzelne geliebt !
Du kennst mich überhaupt nicht und schreibst so einen Scheiß !
Im Süden Deutschlands sind die meisten Vierbeiner Viecherln oder auch Viecher.......
Gerade WEIL ich Tiere sehr liebe, lehne ich es grundsätzlich ab, sie als
Versuchskarnickel einzusetzen für eine EVENTUELL hilfreiche Verhaltenstherapie bei einem 5jährigen. Wenns schiefgeht, ist der Hund übrig. Volle Tierheime haben wir genug.
So - und nun kannst Dich über das Karnickel aufregen - ist biologisch ja auch nicht korrekt #klatsch

Beitrag von nana141080 20.05.11 - 20:38 Uhr

#schock#schwitz#gruebel Hast du schlechte Laune? Seit wann schreibst du denn so "aggressiv"?#zitter

Sooooo schlimm finde ich die Antworten von der TE nun auch wieder nicht.

Zerhackt sie doch deswegen nicht. Sie denkt doch noch nur nach.....

#winke Nana

Beitrag von meto 23.05.11 - 10:35 Uhr

Kennst du die TE? Was gibt dir das Recht sie als dämlich zu bezeichnen und dich noch zu beschweren, dass sie sowas schreibt obwohl sie dicht nicht kennt.

Sie hat nur ihre Gedanken etwas geschrieben und nachgefragt, man kann doch sachlich darauf antworten oder es ganz lassen.

Beitrag von windsbraut69 20.05.11 - 14:56 Uhr

Was für ein Quatsch.
Unsere Viecher werden mit Sicherheit respektiert und wertgeschätzt und sind uns sehr wichtig.

Sich an solchen Ausdrücken aufzuhängen ist völliger Unsinn. Viel interessanter wäre, welche Motivation Ihr neben dem genannten Zweck habt, Euch ein weiteres Lebewesen in die Familie zu holen.

Gruß,

W

Beitrag von thalia72 20.05.11 - 10:26 Uhr

Hi,
rein aus dem Bauch heraus: nein, ich denke, dass ein Hund nicht helfen wird.

Dein Kleiner ist auch noch zu klein um z.B. Verantwortung für den Hund zu übernehmen und mit dem Durchsetzen gegen den Hund ist auch so eine Sache, da ja immer ein Erwachsener dabei sein MUSS.
Nur deshalb würde ich keinen Hund anschaffen.

Mir kam aber spontan in den Sinn, dass vielleicht reiten eine Idee wäre. Da habt Ihr weniger "Gedöns". Hier gibt es Ponyschulen (ab vier Jahren), also kein therapeutisches Reiten. Da sind auch andere Kinder, aber der Fokus liegt auf dem Tier und er ist wirklich derjenige, der einem so großen Tier sagt, wo es lang geht.

vlg tina + justus 17.06.07 + joris 27.10.10

Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 10:33 Uhr

Ein Kind sollte NIEMALS die Verantwortung für ein Tier übernehmen. Wo kämen wir denn da hin? Kinder wünschen sich Tiere, ja. Aber die Verantwortung liegt IMMER, aber auch wirklich immer bei den Eltern. Ein Kind wird immer überfordert sein, egal ob Vogel, Meerschweinchen, Hamster oder bei den Rotbauchunken (die meinem Sohn gehören).

Reiten? Hier wird für 130,00 €/Monat Voltigieren angeboten, find ich ehrlich gesagt für 4 x im Monat etwas teuer.

#herzlich

Beitrag von thalia72 20.05.11 - 10:41 Uhr

Hi,
wow, das ist ja Wucher. Aber es gibt ja sicherlich noch mehr Reitställe bei Euch in der Gegend, weil dieser Preis ist ja in keiner Weise gerechtfertigt.

vlg tina


Beitrag von vickyhh 20.05.11 - 10:49 Uhr


Ich habe gerade noch einmal gegoogelt und im Nachbarort 98,00 € / Monat für 4 x im Monat, da wäre für die kleinen Voltigieren 1 x die Woche für 60 min. Und für die größeren (Alter stand da jetzt keines) Reiten 4 x im Monat für je 3 h.

Was kostet es denn bei Euch?

Beitrag von thalia72 20.05.11 - 11:06 Uhr

Das ist aber auch noch sauteuer.
Bei uns kostet das Reiten für Erwachsene im Schnitt 20€/Stunde. Kinder liegen da oft bei 15€. Voltigieren kostet bei uns im Verein 20€/Monat.

Beitrag von risala 20.05.11 - 10:52 Uhr

Hi,

das ist aber mega teuer. Voltigieren kostet hier zw. 3-5€ pro Stunde und Kind (was aber nicht heisst, dass die Kinder 1h auf dem Pferd sitzen).

Gruß
Kim

Beitrag von ungeheuerlich 20.05.11 - 11:04 Uhr

Hallo,

sicher kann ein Hund in diese Richtung positiv auf ihn wirken, aber dazu habt ihr schon genug andere Tiere.
Ich sehe es daher nicht als sinnvoll an.
Eher heilpädagogisches Reiten, welches man sich auch verschreiben lassen kann.

LG

Kerstin

Beitrag von siomi 20.05.11 - 11:15 Uhr


Geht es um einen Anfallshund oder einem normalen Hund?

Ich würde mir keinen Hund zulegen, wenn nicht die ganze Familie einen möchte!

Bei uns in der Gegend gibt es Hundetherapie! Für ältere Menschen und kleine Kinder, vll. wäre das eine Option.

Falls ihr euch einen Hund der die epiletischen Anfälle rechtszeitig bemerkt zulegen wollt, kann ich dir empfehlen mit Krokolady Kontakt aufzunehmen. Meines Wissens nach, haben sie einen.


Siomi

Beitrag von puschel80 20.05.11 - 11:46 Uhr

Hallo,

also einen Hund nur wegen eventueller Therapiemöglichkeiten zu holen finde ich absolut nicht gut.

Was machst du mit ihm wenn du keinen Erfolg siehst? Ihn ins Tierheim bringen?

Mal ganz zu Schweigen davon wie du entscheiden willst welchen Hund du holst? Da ihr Berufstätig seid fällt ein Welpe ja schonmal aus. Stubenrein und so.

Dann muss er ja auch vom Charakter zu euch passen. Zu sensibel sollte der Hund dann ja auch ned sein oder gar ängstlich.

Finde also ehrlich gesagt den Rat der Therapeutin überhaupt ned gut.

Lg Katja

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