weiss jemand was man alles für ambulante geburt an nachweisen braucht?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von monschi82 20.05.11 - 09:43 Uhr

zum ersten braucht man ja eine hebamme-klar für die nachsorge die man sich im vorfeld suchen muss

zum zweiten braucht man nen kinderarzt der dann die u 2macht

aber ich glaube mich zu erinnern das es drei dinge waren die man vorlegen muss um ambulant entbinden zu dürfen
#wer kennt sich da aus?

Beitrag von enovi 20.05.11 - 09:45 Uhr

Hallo!

Ich musste nix vorlegen, nur die Hebamme brauchst du, nicht nur für die Nachsorge, sondern auch für die Entbindung. Sollte deshalb eine Beleghebamme sein.

LG eno

Beitrag von pupsik_1984 20.05.11 - 09:56 Uhr

Hmm, das verstehe ich jetzt nicht.

Musstest du deine eigene Hebamme zur Geburt mitbringen? Ist mir neu. Bei mir waren die Hebammen des Krankenhauses bei der Geburt dabei. MEINE Hebamme kam einen Tag nach der Geburt zu mir nach hause.

Kann aber von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich sein.

Beitrag von enovi 20.05.11 - 10:15 Uhr

Ja, ich brauchte meine Hebamme.

Die kümmert sich um alles vor Ort im KH....um die Geburt natürlich auch ;-)

Beitrag von bountimaus 20.05.11 - 09:59 Uhr

hi,


für eine ambulante Geburt muss es keine Beleghebamme sein.. Wie kommst Du dadrauf #kratz ? Das ist mir neu...

Du kannst,aber es ist keine Pflicht..... !

#klee


Beitrag von anyca 20.05.11 - 10:02 Uhr

Unsinn - für die Geburt hatte ich die Hebis im KH, zur Nachsorge kam bei mir eine andere. Warum sollte eine Beleghebamme Voraussetzung für eine ambulante Entbindung sein?

Beitrag von enovi 20.05.11 - 10:16 Uhr

Ich weiß nicht warum das sein muss...aber bei uns im KH ist es so

Beitrag von j.d. 20.05.11 - 09:48 Uhr

Ihr solltet den Namen des Kleinen wissen und angeben ;-)
Bekannte von mir waren sich noch nicht einig und dann durften sie nicht heimgehen bis sie einen Namen hatten, weil das Kind ja mit Namen angemeldet werden muss. So wurde aus der geplanten ambulanten Geburt doch eine Geburt mit 3 Tagen stationär im KH #rofl

Bei den Voraussetzungen kenn ich mich nicht aus. Aber wichtig wäre es natürlich dass du jemanden hast, der bei dir daheim is und sich um euch kümmert.

Frag doch mal die Hebamme

LG und alles Gute

Julchen mit Ü-#ei 18+3

Beitrag von qrupa 20.05.11 - 09:59 Uhr

Man kann die Anmeldung doch auch selber machen. Das ist doch eher ein vorgeschobener Grund der Klinik, dass man nur mit namen gehen darf

Beitrag von j.d. 20.05.11 - 10:03 Uhr

ich weiß net was die genaue Begründung war, wegen Abrechnung kanns auch nicht gewesen sein,da die Leistungen der Entbindung ja eigentlich über die Mutter abgerechnet werden... Keine Ahnung warum die sich so angestellt haben...

Beitrag von qrupa 20.05.11 - 10:18 Uhr

Eigentlich ist es ja nur eine Seviceleistung der Klinik das Kind anzumelden. Die Pflicht liegt in erster Linie bei der Mutter, dann bei bei der Geburt anwesenden Personen und erst dann bei der Klinik oder Fremden. Vor allem, was machen die, wenn man einen namen angibt den das Standesamt dann ablehnt? Ich halte das wirklich eher für vorgeschoben um das Bett möglichst lange zu belegen. Vor allem hat man laut Gesetz ganze 4 Wochen Zeit um einen Vornamen anzugeben. Wollen die einen im Ernstfall so lange dabehalten?

Beitrag von manu-ll 20.05.11 - 10:06 Uhr

Das kann so nicht stimmen! Man hat 7 Tage Zeit dem Kind einen Namen zu geben!!

Manu

Beitrag von bountimaus 20.05.11 - 10:18 Uhr

hi,



Laut Personenstandesgesetz (§ 22): "Kann der Anzeigende die Vornamen des Kindes nicht angeben, so müssen sie binnen eines Monats mündlich oder schriftlich angezeigt werden."

Bei meiner Tochter damals,hatte ich auch eine Frau im Zimmer die nach einer Woche immernoch keinen Namen für ihren kleinen Mann hatte... Im Krankenhaus wurde damals auch gesagt das sie innerhalb eines Monats die Entscheidung dem Amt mitgeben muss und wurde selbstverständlich entlassen :)


#klee

Beitrag von pupsik_1984 20.05.11 - 09:54 Uhr

Ich habe 2 x ambulant entbunden. Und brauchte gar keine Nachweise.

Meine Hebamme arbeitet in dem Krankenhaus, in dem ich entbunden habe.

Die Oberärztin hat mich nur gefragt, ob ich einen Kinderarzt habe, der die Untersuchung macht.

Beitrag von bountimaus 20.05.11 - 09:57 Uhr

hi,

theoretisch brauchst Du gar nix !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Es währe vom Vorteil eine Hebamme zu haben. Und es währe vom Vorteil mit dem dann zuständigen Kinderarzt abzuklären wie,wann und wo die anstehende U-Untersuchung gemacht wird.

Ich wollte eigentl. nach der Geburt meine Kindes im KH bleiben für einen Tag,aber ich habe mich sehr kurzfristig dazu entschieden noch an dem Abend nach Hause zu gehen..

Ich habe nachts um 0.53 entbunden und bin am diesem Abend 21 Uhr nach Hause,nachdem ich mit der Situation die in meinem Zimmer herrschte nicht zurecht gekommen bin.. ( eine Frau die meinte ihr Baby schreien zu lassen und ich und mein Baby nicht schlafen konnten) da habe ich meinen Mann angerufen und mich "selbst" entlassen.. Ich bin raus und habe nur zu den Hebammen gesagt,das ich jetzt gehen werde...

Sie sind dann noch mit mir zu dieser Frau und dem Baby gegangen,aber in meiner Entscheidung konnten sie mich nicht mehr überreden da zu bleiben und ließen mich dann gehen...

Es darf Dich niemand aufhalten.. PUNKT !!!


Wünsche Dir alles #klee

Beitrag von qrupa 20.05.11 - 09:57 Uhr

Wenn die hebamme den Fersenbluttest machen soll, braucht sie dafür noch eine Genemigung vom Kia. Und falls du RH- bist ein Rezept für die Anti D Spritze nach der Geburt

Beitrag von anyca 20.05.11 - 10:00 Uhr

Ich mußte gar nichts vorlegen, nur unterschreiben, daß ich mich um den Stoffwechseltest kümmere, wo nach soundsoviel Tagen/Stunden Blut abgenommen werden muß. Hat dann der Kinderarzt bei mir daheim gemacht.

Beitrag von zartbitter2009 20.05.11 - 10:26 Uhr

Hi!

Ich musste nichts vorweisen!

Nen Kinderarzt hat man sich ja sowieso ausgesucht und kann nach der Geburt für die U2 anrufen... wird auch dementsprechend schnell nen Termin bekommen.

Hebamme braucht man nicht, kann man.

Es ist deine Entscheidung ob du ambulant nach Hause gehst, dafür kannst du dich nach der Geburt entscheiden... ob du dableibst oder nicht und es kann dich auch nieman daufhalten wenn du nach Hause willst... es sei denn natürlich super medizinische Gründe sprechen dagegen ;-)

LG Zartbitter

Beitrag von jaze 20.05.11 - 10:34 Uhr

mir war von anfang an klar: im KH entbinden ja - wochenstation nein.
auch nicht wenn es ein familienzimmer gegeben hätte.

die geburt war super, die hebammen der kracher. aber als ich dann auf station lag war es schrecklich.
ich lass mir nich so gerne was vorschreiben. anregungen geben gern, aber nicht so und so MÜSSEN sie das machen.
ich hab gleich morgens gesagt, ich will nach hause.
meine tochter wurde um kurz vor 23 uhr gebiren, da wollt ich nich mitten in der nacht gehen.
der kinderarzt kam dann gegen 13 uhr erst und dann wurd ich auch noch von den hebammen angemacht, das man erst nach 48 stunden gehen darf ( was blödsinn ist es geht einfach um die U2) und das ich bitte sofort kommen soll und nich tmehr das baby stillen soll, der kinderarzt hätte nicht ewig zeit.
da bin ich etwas durchgeklinkt und hab die gute dann zurechtgewiesen, das sie ihren ton gegenüber einer hormonbeladenen neumutter mal überdenken sollte und mich zuende stillen lässt. ansonsten geh ich eben ohne kinderarzt.
ich hab dann das Uheft einfach so ins kinderbett gepfeffert bekommen und kein alles gute.
zu hause hab ich dann die hebamme angerufen und die kam dann und hat auch das blut aus der ferse entnommen.

also lass dich nicht verunsichern oder so: wenn du gehen willst, dann geh! :-)