Frage an die Mamis die NICHT stillen ;)

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von maja.5991 20.05.11 - 16:27 Uhr

Hey ihr Lieben,

bin grade in der 28. SSW und überlege die ganze Zeit ob ich stillen soll. Tendiere aber aus persönlichen Gründen eher zur Flaschenmilch.
Habe deshalb mal ne Frage, wisst ihr vielleicht wieviel ihr in den ersten Monaten für die Milch ausgegeben habt? So in etwa? Nur damit man das schonmal einplanen kann
Wäre echt dankbar für Antworten!

LG Mandy, 28. SSW

Beitrag von zweiunddreissig-32 20.05.11 - 16:32 Uhr

Das hängt davon ab, welche Marke dein Zwerg dann VERTRAGEN wird, die teurste Aptamil (c. 15 Euro/ Packung) oder die billigste Bebivita (3,50 Euro).
Eine Packung reicht dann für etwa 3-4 Tage. Kann auch länger sein oder kürzer, insbesondere wenn das Baby ein Wachstumsschub hat und mehr und öfters Nahrung will.

Richte dich nicht nach Preis, sondern nach Verträglichkeit, wenn du schon nicht stillen willst. Kindergeld reicht dafür aus.

Beitrag von maja.5991 20.05.11 - 16:37 Uhr

Natürlich richte ich mich nach Verträglichkeit, mir war nur nicht klar dass es so große Preisunterschiede gibt. Es ist ja auch nicht so dass wir uns das nicht leisten könnten, plane halt nur gerne im voraus ;)
Außerdem finde ich muss das jede Mutter für sich alleine entscheiden ob sie stillen will oder nicht, wenn man sich damit nicht wohl fühlt und es trotzdem macht ist damit auch niemandem geholfen.

Beitrag von amelie10 20.05.11 - 16:44 Uhr

Aber du kannst doch noch gar nicht wissen ob du dich damit wohl fühlst oder nicht :-)

Ich verurteile Dich mit Sicherheit nicht dass du vorhast deinem Baby die Flasche zu geben aber sei dir nicht so sicher das es auch dabei bleibt ;)

Als ich schwanger war hatte ich auch nicht vor zu stillen und dachte ich werde Flasche geben. Als mein Prinz dann da war und so geschriehen hat meinte die Hebi: "komm leg ihn nur mal an das er sich beruhigt"

Und dann... Ich war hin und weg #verliebt Das war so ein wahsinnig wundervolles Gefühl mit wieviel Kraft der kleine Mann da an meiner Brust lag und gesaugt hat!!

Jetzt ist er übermorgen schon 7 Monate alt und ich stille noch voll ;-)

NATÜRLICH ist es jedem selber überlassen ob er stillen mag oder nicht!! Aber hey... probier es doch mal aus :-)

LG :-)#blume

Beitrag von maja.5991 20.05.11 - 16:50 Uhr

Da hab ich aber jetzt mal ne Frage...
kann das denn einfach "einmal ausprobieren" und dann entscheiden?
Wenn das so ist würde ich das natürlich so machen... will ja auch wissen gegen was ich mich da entscheide ;)
aber ich hab immer gedacht, wenn man nach der Geburt stillt kommt der Milcheinschuss und dann ist der Zug abgefahren... ist das nicht so? Kenn mich wirklich nicht gut aus mit dem Thema #hicks
Liebe Grüße #herzlich

Beitrag von pegsi 20.05.11 - 16:54 Uhr

Ja, der Milcheinschuß kommt, wenn das Zwergli saugt, aber deshalb mußt Du doch nicht den Rest Deines Lebens stillen. Wenn keiner mehr trinkt, wird auch die Milch weniger und versiegt.

Bei mir war es übrigens so, daß ich den Anfang alles andere als angenehm fand (bei beiden Kindern), letztlich aber so gerne gestillt habe, daß ich meine Große tatsächlich die von der WHO empfohlenen 2 Jahre gestillt habe. Sogar ein bissl mehr bis ich wieder schwanger wurde (dann wollte ich nicht mehr). Am Anfang fand ich es aber nicht toll.

Beitrag von berry26 20.05.11 - 18:31 Uhr

Hi,

natürlich kommt der Milcheinschuss aber wenn du absolut nicht klarkommst ist auch schnell wieder abgestillt. Im Notfall mit Tabletten. Das habe ich gemacht als mein Großer ca. 4 Wochen alt war. Er konnte nicht saugen und ich kam mit dem Pumpen nicht mehr klar. Zudem musste ich dann noch Medikamte nehmen.

Meine Kleine ist jetzt 11 Monate und wird immer noch gestillt.

Informier dich einfach ein bissl übers Stillen allgemein und probier es aus. Wenns gar nichts wird, kannst du jederzeit aufhören.

LG

Judith

Beitrag von zweiunddreissig-32 20.05.11 - 16:46 Uhr

Ja, haste Recht. Hinterm Stillen muss man wirklich stehen und das wollen. Das ist keine einfache Sache und verlangt viel Geduld und Ausdauer.

Ich hab die ersten 3,5 Monate gestillt, dann zugefüttert. Wir haben erstmal Aptamil pre genommen, also die teuerste. Am Anfang war nicht so teuer, da der Kleine nur 1 50 ml Flasche pro Tag bekommen hat, eine Packung reichte für 2,5-3 Wochen (knapp 30 Euro pro Monat). Nach dem Abstillen sind wir dann auf Bebivita umgestiegen und eine Packung reichte für gerade 3 Tage (35 Euro).

Beitrag von twixgirl 20.05.11 - 16:54 Uhr

Huhu,

ich habe es 6 Wochen lang mit stillen probiert, aber unsere Kleine wollte einfach nicht an der Brust saugen, war ihr zu anstrengend ;-)

Ich habe dann jeden Tag die MuMi abgepumpt und sie ihr mit der Flasche gegeben. Aber das war mir nach 6 Wochen einfach zu anstrengend und so habe ich abgestillt.

Du kannst jederzeit abstillen. Da gibt es entweder Tabletten oder mit Kühlkompressen und mit abbinden kannst du es versuchen.

Ich habe auch viele Pre-Milch-Sorten ausprobiert. von der einen bekam sie Bauchschmerzen, bei der anderen hatte ich dann keine gute Bewertungen gelesen und so bin ich bei Nestle Beba gelandet. Ist so das Mittelfeld beim Preis. Aptamil ist zwar die teuerste, aber nicht gleich die beste.

Hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen.

Beitrag von kleiner-gruener-hase 20.05.11 - 16:50 Uhr

Dann frage ich mich ernsthaft, warum du dich ständig dafür versuchst zu rechtfertigen, dass du nicht stillen willst.

Bisher hat noch niemand irgendwie drüber geurteilt oder dich überreden wollen und doch gehst du sofort in Verteidigungshaltung... #kratz

Beitrag von maja.5991 20.05.11 - 17:17 Uhr

Das liegt nur daran, dass ich schon oft mitbekommen habe dass manche Mütter so überzeugt vom Stillen sind, dass sie einfach nicht nachvollziehen können wenn andere das aus verschiedenen Gründen nicht wollen. Zum Beispiel die Mutter meines Freundes, als ich ihr gesagt habe dass ich noch unentschlossen bin ob ich stillen möchte, hat sie total verständnislos reagiert und mir direkt einen Link über eine Studie geschickt in dem nur Argumente FÜRS stillen genannt wurden, da fühlte ich mich schon sehr unter Druck gesetzt.
Daher wahrscheinlich meine Verteidigungshaltung, tut mir leid wenn ich überreagiert habe ;D

Beitrag von seinelady 20.05.11 - 18:18 Uhr

Huhu,
ich glaub dass der Preis sehr variiert, nicht jedes Kind kann das "billige" ab.
Aber interessiern würd mich das auch,also die Ausgaben am Anfang für Milch.
Ich habe zwar vor die erste Zeit zu stillen, sollte das für mich aber unangenehm sein entweder weil meine Brustwarzen weh tun oder aus was weiß ich für Gründen, experimentiere ich da nicht lange rum.
Lieben Gruß Tiny

Beitrag von sparrow1967 20.05.11 - 19:53 Uhr

>>sollte das für mich aber unangenehm sein entweder weil meine Brustwarzen weh tun oder aus was weiß ich für Gründen, experimentiere ich da nicht lange rum. <<


:-( Schade. Ich denke, ein wenig muß man herumexperimentieren. Vor allem sollte man mit einer positiven Einstellung zum Stillen zur Entbindung gehen ;-).


So: gehen wir mal davon aus du entscheidest dich für PRE Aptamil ( Pre sollte es auf jeden Fall sein, denn die kann und wird nach Bedarf gefüttert):

Die 800g Packung kostet im Schnitt 18 Euro.
Aus dieser 800g Packung bekommst du in der 3.+4. Lebenswoche 44 Flaschen.
Hört sich viel an- ist aber nicht so.

In der 5.-8 Lebenswoche bekommst du noch 35 Flaschen aus den 800g.

Von der 12. bis 16. Woche sind es nur noch 29 und nach dem 4. Monat nur noch 25 Flaschen.

Nun gehen wir mal davon aus, das dein Kind wie jedes andere auch Wachstumsschübe hat und da man Pre nach Bedarf füttert und einige Flaschen auch nur halb getrunken werden und man den Rest verwerfen muß ( die ANgaben auf der Packung sind nur Richtwerte und nix, woran man sich auf Gedeih und Verderb halten muss),...dann kommt einiges an Flaschen zusammen- so über den Tag verteilt. Angegeben sind die ersten Wochen mit 5-6 Flaschen pro Tag. Die meisten brauchen aber mehr - geh mal locker von 8, 9 oder 10 Fläschchen am Tag aus. In den Wachstumsschüben brauchen sie eh mehr.

Und jetzt ist es ein leichtes auszurechnen, wie lange man mit einer Packung auskommt und was man im Monat für Nahrung rechnen muß.


Ähm- Stillen kostet übrigens nix - außer Zeit. ;-)

vG
sparrow

Beitrag von marmar28 20.05.11 - 20:02 Uhr

"Ähm- Stillen kostet übrigens nix - außer Zeit. "

Ich hab jetzt abgestillt und er bekommt nur morgens und abends ne Flasche und das dauert finde ich noch länger, auch wenn man schon alles vorbereitet hat. Und immer alles sauber machen und sterilisieren.

Beim stillen hat man übrigens noch beide Hände frei.:-D

Beitrag von sparrow1967 20.05.11 - 20:07 Uhr

Stimmt- die Zeit zum Bereiten der Flasche und das anschließende sauber machen und Ssterilisieren hatte ich vergessen.

Also ich korrigiere mich: Stillen kostet WENIGER Zeit ;-)

Beitrag von wunki 20.05.11 - 20:02 Uhr

Dann kann ich dir jetzt schon sagen, dass du eigentlich direkt die Flasche nehmen kannst! Ich kenne jetzt auf Anhieb niemanden, wo ALLES von Anfang an reibungslos geklappt hat. Das ist deine Sache, aber die richtige Einstellung ist entweder: Ich stille ODER ich stille nicht. Ein "ich versuche zu stillen" ist m.M.n. schon so ne Art Türchen offenhalten, weil man es sowieso nicht richtig will. Wie aber schon gesagt, das ist deine Sache.

Ich kann dir nur sagen, dass es sich lohnt, durchzuhalten. Aber da wir Menschen ja alle unterschiedlich sind, ist das auch Ansichtssache.

LG Wunki

Beitrag von sparrow1967 20.05.11 - 20:12 Uhr

*pscht*



"In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.(St. Augustinus Aurelius"



Also bitte nicht entmutigen - sondern das Feuer entfachen. Auch wenn es erstmal nur die finanzielle Seite ist. Ich denke, das mit der Nähe, die man beim Stillen hat und bei der Flasche nie haben wird, kann man sich als werdende Mama noch nicht vorstellen - also laß ich das auch mal außen vor. ;-)


sparrow

Beitrag von souldiva 20.05.11 - 22:46 Uhr

ich weiß das es hier jetzt nicht darum geht ob stillen oder nicht... ist ja jedem selbst überlassen, ich kann nur sagen ich musste leider nach 4 wochen abstillen und bin bis heute (sie ist jetzt 7 monate) traurig darüber!
Denn die Nähe und dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich! Meine hebamme hat mir beim nächsten kind davon abgeraten es überhaupt zu probieren aber ich werde es trotzdem versuchen :-)

Beitrag von valentina.wien 22.05.11 - 18:42 Uhr

Ich kenne wenige Mütter die Probleme mit dem Stillen hatten. Auch Anfangs nichts.
Und ich kenne, bis auf zwei, nur Stillmütter.

Es ist weder kompliziert, noch schwierig, noch anstrengend.

Ich denke, dass sich viele Frauen vorher nicht informieren. Und eine eigene Hebamme ist auch hilfreich, wenn man Fragen hat.

LG

Beitrag von angeldragon 20.05.11 - 20:17 Uhr

dan wirste eh nach einmal stillen aufhören die brustwarzen tun ja wohl den allermeisten bis hin zu wahrscheinlich jedem weh?? für stillen braucht man gedult und liebe aber an gedult und ein klein wenig durchhaltevermögen mangelt es den meisten eh
wen du nicht stillen willst ist das ja auch völlig in ordnung

so ich habe meiner tochter 3 tage lang die flasche gegeben weil sie ein schreikind ist und jeder behauptet das kind würde verhungern weil stillen ist schlecht , das kind kann ja nicht satt werden usw..

natürlich bekam ich panik und hab sofort pulvermilch gekauft aber weiterhin abgepumpt meine kleine hat die viel berüchtigten koliken nach 3 tagen sind wir zum kinderarzt gerast so aufgebläht ist mein kind nun ja sie vertug die nahrung nicht und wahr eh schon dauergebläht
und ich hab extra die teure aptamil milch gekauft in der hoffnug es würde besser#schwitz

aber jeder sagte mir ja sie würde aufhören zu schreien mit der flasche :-(:-(
es gab wieder die brust ich wollte nicht noch 5 mal so ein teater mit vileicht 5 anderen milchsorten, sie schreit immer noch aber die blähungen haben nachgelassen und wenigstens lässt sie sich mit der brust beruhigen ich wüsste nicht was ich gemacht hätte ohne währe ich durchgedreht

meine kleine hat 7 flaschen am tag bekommen also kannst du es dir ausrechnen

Beitrag von sparrow1967 20.05.11 - 20:13 Uhr

Für dich nochmal extra, weil du das andere Post vielleicht nicht liest:

So: gehen wir mal davon aus du entscheidest dich für PRE Aptamil ( Pre sollte es auf jeden Fall sein, denn die kann und wird nach Bedarf gefüttert):

Die 800g Packung kostet im Schnitt 18 Euro.
Aus dieser 800g Packung bekommst du in der 3.+4. Lebenswoche 44 Flaschen.
Hört sich viel an- ist aber nicht so.

In der 5.-8 Lebenswoche bekommst du noch 35 Flaschen aus den 800g.

Von der 12. bis 16. Woche sind es nur noch 29 und nach dem 4. Monat nur noch 25 Flaschen.

Nun gehen wir mal davon aus, das dein Kind wie jedes andere auch Wachstumsschübe hat und da man Pre nach Bedarf füttert und einige Flaschen auch nur halb getrunken werden und man den Rest verwerfen muß ( die ANgaben auf der Packung sind nur Richtwerte und nix, woran man sich auf Gedeih und Verderb halten muss),...dann kommt einiges an Flaschen zusammen- so über den Tag verteilt. Angegeben sind die ersten Wochen mit 5-6 Flaschen pro Tag. Die meisten brauchen aber mehr - geh mal locker von 8, 9 oder 10 Fläschchen am Tag aus. In den Wachstumsschüben brauchen sie eh mehr.

Und jetzt ist es ein leichtes auszurechnen, wie lange man mit einer Packung auskommt und was man im Monat für Nahrung rechnen muß.


Ähm- Stillen kostet übrigens nix - außer Zeit.


lg
sparrow

Beitrag von maylin84 20.05.11 - 20:28 Uhr

Hallo!

Ich habe mal gelesen das man für Flaschennahrung bis zur Umstellung auf Breikost 500€ ausgibt.
Wenn ich an unseren Verbrauch denke, kommt das denke ich gut hin und ich wäre heilfroh wenn ich stillen könnte!
Boar.... kein Flaschen abwaschen, sterilisieren, Sachen kaufen, umherfahren weil ausverkauft, kein warm machen, kein wegkippen der ganzen Flasche, weils doch kein Hunger war, kein aufstehen Nachts...sondern einfach nur gaaaaanz viel Liebe und kuscheln und gemütlich beisammen sein mit seinem Kind. Ach wäre das schöööön!

Naja du wirst deine Gründe haben das du es nicht möchtest!

P.S. die Brust leidet auch nur unterm dem Milcheinschuss..egal wie lange man stillt!!! Nur so nebenbei...gibt ja auch Frauen die Angst um ihre Brüste haben! #klatsch

Beitrag von angeldragon 20.05.11 - 20:30 Uhr

wer schlechtes gewebe hat den holt die schwerkraft sowieso ein #rofl#rofl#rofl

Beitrag von bonsche 20.05.11 - 20:44 Uhr

hallo mandy,

ich weiss zwar nicht wo die anderen leben, aber bei uns kostet die teuerste milch (aptamil) 12,99 € und wir sind ca. 1 woche damit hingekommen.

wir haben damals die aptamil genommen, weil sie uns von der hebamme empfohlen wurde. vielleicht hätte finn auch die kostengünstigere milch vertragen. aber ich muss sagen, ich kannte mich nicht wirklich damit aus und habe mich auf den tip der hebamme verlassen. wir sind auch bis heute dabei geblieben, da finn sie immer gut vertragen hat und wir nicht das risiko eingehen wollten, dass er mit einer anderen marke probleme bekommt.

ich habe auch nur 4 wochen gestillt und habe dann auf flaschennahrung umgestellt.

ich wünsche dir noch eine schöne schwangerschaft und alles gute für euren zwerg #liebdrueck

liebe grüsse, ivi & finn (24.01.2010)#herzlich

Beitrag von kiki-2010 20.05.11 - 21:21 Uhr

Ich musste leider nach 3 Monaten abstillen (wg. Medikamenten), war aber immer eine überzeugte Stillmama, sowohl beim ersten Kind als auch jetzt. Das hat nichts mit dem Geld zutun, denn die Preise für's Essen sind nun wirklich Peanuts und wem sich schon dort die Haare hochstellen, der sollte mal besser ein paar Jahre weiterdenken ;-) Die großen Ausgaben kommen ja noch...

Ich kaufe Aptamil und bezahle hier in Spanien ca. 14 Euro für die Packung, die reicht etwa 5 Tage.

lg

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