was passiert...

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von jaja1980 21.05.11 - 16:52 Uhr

hallo liebe alleinerziehende,

ich hab da ma ne frage.ich bin alleinerziehend und komplett auf mich allein gestellt.hab hier weder familie,noch wirkliche freunde.und menschen kennenlernen gestaltet sich schwierig,wenn man immer nur mit den kindern allein is.da sind spontane kinobesuche nicht drin und auch keine partys am wochenende.nun habe ich mir überlegt was passiert,wenn ich mal ins krankenhaus muss?wo können denn meine kinder dann hin?gibts da vom jugendamt aus ne möglichkeit?vereine an die ich mich wenden kann?

über hilfreiche antworten wäre ich sehr dankbar!

lg mandy

Beitrag von anyca 21.05.11 - 17:35 Uhr

Wenn Du ins KH müßtest, könnte das Jugendamt z.B. eine Kurzzeitpflegefamilie vermitteln.

Beitrag von rmwib 21.05.11 - 19:40 Uhr

Gar keine Freunde, nicht mal ne nette Nachbarin oder so?
Ich würde dann einfach mal beim Jugendamt nachfragen, was die da machen können.

#liebdrueck

Beitrag von kati543 21.05.11 - 19:44 Uhr

Ich bin zwar nicht Alleinerziehend, war aber trotzdem schon in der unangenehmen Situation, da mein Mann häufiger wochenlang im Ausland ist. Bei mir war es bisher immer so abgelaufen:

Kinder werden mit mir im RTW ins KH transportiert. Der Große im RTW der Kleine im Notarztwagen - beide ohne Kindersitz :-( . Im KH nerven die Kinder dann so lange in der Notaufnahme die Schwestern und Ärzte, bis sie jemanden von AKiK (Aktion Kind im Krankenhaus) bestellen. Die sind dann relativ schnell da und kümmern sich um die Kinder und spielen mit denen. Das Ganze geht natürlich nur für so 3-4 Stunden. Ich habe mich bisher wegen fehlender Betreuung der Kinder immer selber auf eigene Verantwortung gegen Unterschrift entlassen. Wenn ich im KH bleiben würde, würden die Kinder zum JA in Heime gehen für die Zeit. Kurzzeitpflegefamilien sind war das Optimale, aber es gibt kaum Familien, die sich dafür freiwillig gemeldet haben.

Beitrag von jaja1980 21.05.11 - 21:06 Uhr

hey,

na ich meinte schon operationstechnisch...wenn wirklich ma ne not-op kommt,oder sowas..man kann ja nicht alles planen.

ansonsten versuch ich immer irgendwie gesund zu bleiben und keime von mir fernzuhalten;-) (deswegen immer desinfektionszeugs inner tasche)

aber ich danke euch allen für eure hilfreichen antworten


schönen abend noch

Beitrag von babylove05 21.05.11 - 20:24 Uhr

Hallo

also im Notfall kommt dein Kind erstmal mit , und dann würde jemand vom Jugenamt sich deinen Kind annehmen und erstmal in eine Kurz "Pflege " kommen bis du wieder auf den Dampfer bist .

Lg Martina

Beitrag von miamarleen 22.05.11 - 15:41 Uhr

Gibt es bei euch in der Gegend Leih-Omas bzw. Leih-Großeltern? Das läuft hier z.B. über die Kirche, Caritas etc. Oder eine Kinderbetreuungsbörse? Dort werden Babysitter, Tageseltern, Kinderfrauen usw. vermittelt (nach meiner Erfahrung besser als durch das Jugendamt!)
Du könntest dir jemanden suchen, dem du vertraust, den deine Kinder mögen und der eben in Notsituationen einspringen kann - oder auch, um dir ein bisschen freie Zeit zu schaffen! :-)