Eheberater oder Trennung? Was meint ihr?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von Nixläuftmehr.... 21.05.11 - 23:15 Uhr

Hallo ihr alle!

Mich würde mal interessieren, ob man auch zum Eheberater kann, wenn man nicht verheiratet ist. Es gibt ja überall kostenlose Beratungsstellen, allerdings halt für Ehepaare.. Kennt sich da jemand aus, war jemand schon mal dort?

Die Beziehung mit meinem Partner läuft mehr schlecht als recht. Sex gibts so gut wie gar keinen mehr, wir machen nur was zusammen, wenn ich drauf dränge und dann zieht er meist ein Gesicht und zeigt, dass ihm das gar keinen Spaß macht. Er geht absolut nicht gern weg und ich habe so langsam das Gefühl, ich ersticke, weil das Wochenende zu 90% gleich verläuft. Andere scheinen so viel zu unternehmen und wir hocken nur rum.

Freunde habe ich leider keine hier und aufgrund negativer Erlebnisse bin ich auch gar nicht mehr so scharf darauf. Irgendwie wird man ja nur noch verarscht und ich pack das nicht mehr. Ich bin ein sehr gutmütiger Mensch und das wird meist ausgenutzt.....

Ich würde so gerne mal mit ihm kleinere Ausflüge machen, auf Jahrmärkte gehn....aber er hat zu nichts Lust. Er geht schon mal mit, wenn ich sehr "bettel" aber so das Wahre ist das irgendwie nicht. Ich würde mich freuen, wenn er mal von sich aus was machen wollte, ganz egal, was, aber sein bester Freund ist der Fernseher... Ich mach auch mal was allein, aber dauernd will ich das auch nicht.

Er hat irgendwie gar keine Lebenslust oder Ziele und ich merke, dass ich so nicht mehr lange weitermachen kann.

Auch bin ich immer diejenige, die antreiben muss. Heute haben wir ausgemacht, dass ab jetzt Freitag nachmittag gemeinsam geputzt und das Haus auf Vordermann gebracht wird, das fand er spießig und war genervt davon.
Ja klar, putzen gehört auch nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber es muss halt mal gemacht werden und da wir Freitagnachmittag nicht arbeiten müssen, ist das doch kein schlechter Zeitpunkt. Vor allem, wären wir gemeinsam halt viel schneller und dann wäre das Wochenende wirklich frei! Ach ja: Es geht nicht nur ums Putzen, sondern einfach zu schauen, was steht an (Rasenmähen, Wertstoffhof, Garage und Hof kehren....) und das dann aufzuteilen, bzw. einen Teil davon zu erledigen. Ich brauche keinen perfekten Haushalt, aber man muss sich schon irgendwo kümmern.


Ich mache jeden Abend was, aber ich merke, dass ich irgendwie für alles verantwortlich bin. Auch wenn ich weniger Stunden in der Woche arbeiten (39 statt 45), bin ich nicht für alles verantwortlich. Hier gibt es neben der Hausarbeit noch viel anderes zu tun und ich bin auch einfach nur ein Mensch.

Er ist oft zu faul, um sein Auto in die Garage zu parken, seine Kippen in den Ascher zu schmeißen.... mich regt diese Trägheit so auf und er weiß das, ändert aber nur phasenweise was. Auch hatten wir schon das Thema Alkoholkonsum und das Rauchen illegaler Kräuter, wenn ihr wisst, was ich meine. Den Alkohol hat er soweit im Griff, aber das Kiffen ist auch nicht gerade, was ich gerne dulde. Ich hab mit sowas nichts am Hut.

Was toll ist: Er kocht (fast) jeden Abend, weil ich das absolut nicht mag und wohl deswegen auch nicht kann....Auch geht er zum Einkaufen und macht diverse Kleinigkeiten, aber halt auch nicht immer und mir fehlt da so der Antrieb, ich will ihm nicht ständig in den Hintern treten müssen, bin aber auch nicht die Frau, die alles auf sich nimmt und allein erledigt.

Ich weiß inzwischen gar nicht mehr, warum wir eigentlich zusammen sind, habe aber Angst vor einer Trennung. Ich hätte gar niemanden mehr und ich müsste meine geliebten Katzen bei ihm lassen, da diese inzwischen nicht mehr als Wohnungskatzen gehalten werden könnten. Ich weiß aber, dass er sich gut um sie kümmern würde...#schmoll

Ich bin eigentlich in einem Alter, in dem Kinder ein Thema wären, aber so möchte ich keines in die Welt setzen. Andere in unserem Alter haben schon ein richtiges Leben und meines rennt an mir vorbei. Allerdings bin ich auch irgendwie schon zu alt, um nochmal von vorne zu beginnen, ich will ja kein Kind mit jemandem, den ich erst ein Jahr kenne - ich halte das für verfrüht.... Ich hab mir manchmal schon überlegt, die Pille abzusetzen und schwanger zu werden, in der Hoffung, er würde an dieser Aufgabe wachsen und reifen (er liebt Kinder und Tiere sehr) - ich weiß, dass das völlig bescheuert und verantwortungslos wäre und ich tue es auch ganz gewiß nicht, aber in besonders verzweifelten Momenten war der Gedanke schon da.....

Ich hab uns hier was aufgebaut, hab finanziell erst mal alles vorgestreckt, hab ein Zuhause geschaffen, ihn bei seinen Depressionen und seinem Alkoholproblem unterstützt, .....ich weiß nicht mehr, was ich noch tun kann. Ich würde unsere Beziehung, die schon mal sehr schön war, gerne retten, aber weiß nicht, wie.

Ich bin inzwischen nur noch am Rummotzen, weil ich es nicht packe, zum 1000ten Mal scheiß Kippen von meiner Treppe aufzuheben und in die Kippendose (extra gemacht, weil die nicht so schnell voll wird, wie ein Aschenbecher) zu werfen. Ich will nicht, dass jeder, der hochläuft, denkt, wir wären Asoziale. "Ihn interessiert nicht, was andere denken" - "Mich zu einem gewissen Grad schon".

Ich würde im Falle einer Trennung alles verlieren: die einzige Person, die ich noch habe, meine Katzen, die schöne und von mir so sehr geschätze Aussicht (es gibt keinen schöneren Platz auf der Welt), alles, was ich hier eingebracht habe. Ich wäre allein und davor habe ich Angst: Was soll ich tun?

Eine neutrale Person, die vermittelt, wäre nicht schlecht, aber ich habe in sowas keine Erfahrung. Wer hat einen Tipp? Vielen lieben Dank dafür!

Lg

Beitrag von gh1954 21.05.11 - 23:39 Uhr

Mir scheint, du bist beziehungsmüde mit diesem Mann geworden.

Er hat sich sein Leben eingerichtet mit TV, Alk und Drogen.

Ich kann mir nicht vorstellen, was eine Paarberatung an seiner Trägheit ändern könnte.

So wie du schreibst, brauchst du ihn offensichtlich mehr als er dich.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du mit ihm ein glückliches Leben führen kannst.

>>>weil ich es nicht packe, zum 1000ten Mal scheiß Kippen von meiner Treppe aufzuheben<<<
>>>Ich will nicht, dass jeder, der hochläuft, denkt, wir wären Asoziale. <<<
Das IST asozial.

Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber selbst ich in meinem Alter würde so eine Beziehung nicht weiterführen wollen. Es gibt mehr.

Beitrag von Nixläuftmehr.... 21.05.11 - 23:55 Uhr

Wir haben es schon sehr sauber, ich glaube, du hast einen falschen Eindruck bekommen. Es handelt sich um einzelne Kippen, es ist nicht die ganze Treppe übersät, ich bin halt einfach sehr pingelig! Es könnte jederzeit ungefragt Besuch kommen.

Was genau hast du mit: Das IST asozial gemeint? Die Kippen oder meine Angst, was andere denken könnten?

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 00:21 Uhr

>>>Es handelt sich um einzelne Kippen,<<<

Die einfach auf die Treppe zu legen, ist asozial. Dein Typ erwartet und weiß, dass du ihm seinen Dreck hinterherräumst. ER verhält sich asozial.

Ich glaube dir, dass es ansonten sauber bei euch ist, das liegt aber nicht an ihm, nicht wahr?

Du bist nur auf das Wort "asozial" angesprungen. Man muss nicht pingelig sein, um auf Kippen, die auf der Treppe liegen, sauer zu sein.

Beitrag von nixläuftmehr.... 22.05.11 - 00:41 Uhr

Nun ja, ich muss ihn ein wenig in Schutz nehmen, er saugt die Wohnung, wenn er Schmutz sieht, er putzt auch, aber halt meist nicht ohne Aufforderung.

Was halt so schwierig ist, ist, dass ich mich nicht auf eine Regelmäßigkeit verlassen kann. Wenn er das Bad putzt, ist das echt super sauber, da bin ich sogar manchmal nachlässiger als er.... Aber: er sieht es halt oft nicht ein, dass manches regelmäßiger gemacht werden muss. Diese Woche hab ich mich total gefreut, er ist heimgekommen und hat gleich den Rasenmäher angeworfen und den Rasen gemäht.

Dafür gab es gestern abend Streit, weil ich heute eigentlich die Fenster putzen wollte und er meinte, er würde gern mal wieder ausschlafen (das heißt bei ihm dann so bis 10.30 Uhr). Ich bin generell der Meinung, dass das verschwendete Zeit ist und lege lieber in der Früh (also so um 8.00 - 8.30) mit anfallenden Arbeiten los und hab dann noch was vom Tag. Dieses ewige Schlafen regt mich auf, davon hat man doch letztlich nichts, ausser viel Zeit vom Tag verloren.

PS: Die Fenster hab ich heute nicht geputzt, ich hab gar keine Freude mehr und Lust mehr, überhaupt noch was zu machen. Egal, wie viel ich mache, ich komme eh nicht um die Runden....Diese Trägheit wird so langsam ansteckend und das macht mir angst....Aber: sauber ist es immer noch!

Ich weiß halt einfach nicht, was ich noch machen kann. Ich hab langsam echt keine Lust mehr. Wenn wir noch zusätzlich ein Kind hätten, mir wäre himmelangst. Ich glaube nämlich nicht, dass ich dann mehr Unterstützung bekommen würde.

Der hat irgendwie keine Freude am Leben und ganz ehrlich, ich so langsam auch nicht mehr.

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 00:47 Uhr

>>>und er meinte, er würde gern mal wieder ausschlafen (das heißt bei ihm dann so bis 10.30 Uhr). Ich bin generell der Meinung, dass das verschwendete Zeit ist und lege lieber in der Früh (also so um 8.00 - 8.30) <<<

Am Wochenende mal auschlafen zu wollen, halte ich für keine verschwendete Zeit, das ist ein Stück Lebensqualität.

Aber das ist nicht dein Problem, du leidest unter dieser "Partnerschaft", aus welchen Gründen auch immer.

Bei euch ist die Luft raus, ihr habt keine gemeinsamen Ziele mehr.

Beitrag von nixläuftmehr............. 22.05.11 - 01:09 Uhr

Ja, das weiß ich. Nun sag mir doch, du scheinst ja schon ein wenig mehr Erfahrung zu haben: Wie kriegt man das wieder hin?

Gibt es Möglichkeiten? Ich hab einfach das Gefühl, wir drehen uns im Kreis: Ich meckere, er ändert sich (kurzfristig). Ich freu mich und schon ist wieder alles, wie vorher. Er kommt mir mehr entgegen, als ich ihm, aber: Ich bin mit meinen Ansichten "normaler", so blöd sich das jetzt auch anhört.

Zum Beispiel:

- möchte ich mit meinem Partner was erleben - ihm genügt die Couch
- möchte ich es ordentlich - ihm ist das recht egal wie es ausschaut
- möchte ich Fortschritt, dass sich Dinge zum positiven verändern, indem man was tut (z.B. Garten) - er sieht da wenig Sinn drin
- habe ich Ziele und würde gerne mit ihm darauf hinarbeiten (gemeinsame Ziele wären schön, aber er hat keine) - er hat noch Schulden (bald nicht mehr) und danach möchte er erst mal "leben". Ja ne, ist klar, die Schulden hatte er, weil er schon vor meiner Zeit etwas zu sehr gelebt hat...und mit über 30 sollte man vielleicht mal richtig in die Hufen kommen und sich ein dickes Polster schaffen! 100 € monatlich sparen halte ich bei fast 2000 € netto und einer recht günstigen Miete echt für einen Witz! Die Zeiten werden in der Regel nicht besser und was man hat, das hat man.
- Spaziergänge und Radtouren wären abends toll - er bewegt sich nicht sooo gern, obwohl er es vorhatte und sich eigentlich drauf gefreut hat.

Wie kann ich ihm helfen? Ich wünsche ihm ja, dass er mehr Freude am Leben hat und unsere Beziehung wieder lebendig wird. Ich sage ihm, dass ich zufriedener wäre, wenn wir einfach mal was unternehmen würden und die vier Wände öfters verlassen würden, aber irgendwie kommt das nicht an....

Heute war ich den ganzen Tag allein unterwegs und als ich heimgekommen bin hat er irgendeinen Film angeschaut, der mich gar nicht interessiert hat. Ich hatte eine DVD gekauft und wollte sie mit ihm ansehen. Als ich wieder ins Wohnzimmer bin, war sein Film zu Ende, aber die DVD wollte er nicht mit mir ansehen, lieber irgendeine Dokumentation über Ägypten. Ich bin dann enttäuscht gegangen und ich glaube, er war froh, dass ich weg war.

Ach Mensch, alles ist so blöd geworden, andere heiraten, kriegen Kinder und ich krieg nicht mal eine Beziehung hin.....

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 01:20 Uhr

>>>Wie kann ich ihm helfen?<<<

Er braucht keine Hilfe, er lebt sein Leben, zieht sein Ding durch. ER ist zufrieden.

DU brauchst Hilfe, er ist nicht der Mann, mit dem du eine echte Partnerschaft leben kannst.

Warum machst du dir noch etwas vor?

Beitrag von nixläuftmehr..... 22.05.11 - 01:32 Uhr

DU brauchst Hilfe, er ist nicht der Mann, mit dem du eine echte Partnerschaft leben kannst.

Also liegt es an mir? Oder wie meinst du das?

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 01:37 Uhr

Au man, WIE naiv bist du?
DU braucst Hilfe, um dich aus dieser "Patnerschaft" zu lösen.

Merkst du überhaupt noch was? Mich erschreckt deine verständnislose Fragestellung.

Beitrag von nixläuftmehr..... 22.05.11 - 01:46 Uhr

Wäre ich naiv, würde ich nicht an so vielem zweifeln.....

An welche Art von Hilfe denkst du? Ich habe hier niemanden, der mir helfen kann.

Von Psychologen halte ich nicht sehr viel, das möchte ich eigentlich vermeiden.

Ich habe gehofft, ich würde Tipps bekommen, wie ich die Beziehung retten kann. Dass ohne seinen Willen nichts geht, ist mir auch klar......

Beitrag von ciocia 22.05.11 - 07:58 Uhr

Hallo

also mir hat meine Psychologin gut geholfen und gestärkt. Wir haben mein Verhalten analysiert, ich konnte mich ein Stück besser verstehen. Aber du willst Beziehungstipps oder Tipps wie du deinen Freund ändern kannst. Er ist nun mal bequem und kein unternehmunslustiger Typ. Andersrum kannst du keinen zwingen zu Hause zu sitzen, der ständig auf Achse ist. Entweder findest du dich damit ab oder du suchst dir einen Partner, der deine Wünsche und Vorstellungen teilt.


Gruß

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 01:25 Uhr

>>>Nun sag mir doch, du scheinst ja schon ein wenig mehr Erfahrung zu haben: Wie kriegt man das wieder hin? <<<

Ohne sein Wollen kriegst du allein gar nichts hin.
Mich würde interessieren, wie lhr ihr seid und wie lange zusammen.

Beitrag von nixläuftmehr..... 22.05.11 - 01:30 Uhr

Wir sind seit 4,5 Jahren zusammen, seit 2 Jahren wohnen wir zusammen. Wir sind beide 30.

Beitrag von chicle 22.05.11 - 08:26 Uhr

Du bist doch schon so alt #schock .... bei deinen Fragen und dieses nicht-verstehen-wollen bzw. du kapierst es ja anscheinend wirklich nicht, habe ich gedacht, du wärst höchstens 22 #hicks

Beitrag von Nixläuftmehr.... 22.05.11 - 11:00 Uhr

Vielen Dank für die Blumen...

ich bin bei Gott nicht blöd, aber vielleicht greift man in manchen Situationen wirklich nach jedem Strohhalm und "will" nicht verstehen.

Er misshandelt mich schließlich nicht, es läuft nur einfach nicht so, wie es eigentlich sollte und wie es mal war. Ich bin ausserdem der Meinung, dass man nicht gleich die Flinte ins Korn wirft, sondern erstmal versucht, die Beziehung zu retten. Wenn das nicht funktioniert, dann ist Trennung der einzige Weg - aber soweit bin ich noch nicht....

Schön, dass ihr anscheinend euer Leben so gut im Griff habt und nie in eine Situation kommt, wo ihr mal nicht so wisst, wie ihr handelt sollt....

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 11:26 Uhr

Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass ihr irgendwann auf einen Nenner kommt.
Wenn deinem Partner sein Leben so gefällt, warum sollte er etwas ändern?

>>>Von Psychologen halte ich nicht sehr viel<<<
Hast du schlechte Erfahrungen gemacht? Solche allgemeinen Aussagen halt ich für etwas dumm...nur weil mir die Brötchen aus dem Laden um die Ecke nicht schmecken, sage ich nicht "Von Bäckern halte ich ncht sehr viel".

Beitrag von NIxläuftmehr....... 22.05.11 - 11:40 Uhr

Ich habe schlechte Erfahrungen damit gemacht, ja. Ich war mit 16 bei einem Psychologen, weil ich unter Depressionen litt. Dieser Herr hat mich nach 5 Minuten verabschiedet mit den Worten: "Sie müssen einfach mal schauen, mit wem sie ihr Leben verbringen"....Ich hatte mich damals von meiner großen Liebe getrennt.

Dass ich in einer sehr schwierigen Familie mit einer alkoholkranken Mutter und einem überforderten, jähzornigen Vater großgeworden bin, hat ihn nicht interessiert. Seitdem bin ich nicht mehr gut auf Psychologen zu sprechen.

Beitrag von gh1954 22.05.11 - 11:47 Uhr

Und nach 15 Jahren ziehst du dich noch daran hoch?
Aber gut, deine Sache.

Beitrag von ttr 22.05.11 - 02:55 Uhr

mein rat: trennung