Kind mitgeben oder nicht?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von kitty101 22.05.11 - 09:11 Uhr

Hi und schönen Sonntag,

weiter unten habe ich ein Posting entdeckt, wo jemand schrecklich Angst vor Wasser in Bezug auf ihr Kind hat. Dazu habe ich auch eine Frage.

Mein Sohn ist 6, kommt dieses Jahr in die Schule, ist also auf der Kindergartenzielgerade. In den nächsten Wochen (Mitte Juni) ist für die Schulis ein Ausflug geplant, auf dem Sport gemacht werden soll. Dabei ist auch ein Schwimmbadbesuch geplant.

Mein Sohn kann noch nicht schwimmen. Er hat eine Wassergewöhnung hinter sich, einen DLRG-Schwimmkurs und macht gerade wieder einen Kurs. Da er einfach kein Wasser im Gesicht mag, hat es bisher nicht geklappt mit dem Schwimmenlernen. Im jetzigen Kurs wird es aber allmählich, wir haben eine super Schwimmtrainerin gefunden. Er kann die Bewegungen, kann sie aber nicht zusammen koordinieren, Strecke schimmen kann er nicht, im Tiefen würde er ertrinken. Tauchen kann er auch gar nicht.

Zurück zum Ausflug: auf mein Nachfragen hin wurde mir gesagt, dass im besuchten Schwimmbad (ist weiter weg, ich kenne es nicht) ein Kinderbecken ist, wo das Wasser "etwa kinntief" ist. Außerdem wäre "ganz viel Spielzeug und große Matten" im Wasser.

Insgesamt kommen 20 Kiga-Kids mit, dazu 4 Betreuer.

Mir macht das Ganze Bauchschmerzen. So viele Kinder (von denen wohl einige nicht schwimmen können) wuseln im Schwimmbad herum. Eigentlich ist mein Sohn sehr vorsichtig, aber auch in so einer Situation?

Auch das mit den Matten gefällt mir nicht. Wenn ein Kind bewusstlos im Wasser treibt, dann sieht man das doch nicht, wenn es unter so einer Matte wäre. Ich kenne einen Fall, wo ein Kind genau so ertrunken ist.

Unser Kiga macht selten Ausflüge, und dann müssen sie unbedingt schwimmen gehen?

Eigentlich bin ich der Meinung, mein Kind solange es nicht schwimmen kann nicht mit zu lassen, aber er wird sicherlich traurig sein, wenn er dafür den kompletten Ausflug verpasst. Wie gesagt, das Schwimmen ist nur ein Teil. Natürlich könnte man auch sagen, dass er halt dann nur beim Schwimmen nicht mitmacht, aber toll wäre das auch nicht, wenn er dann vom Beckenrand zuschauen müsste.

Also was meint ihr?

LG und einen schönen Sonntag,
Kitty

P.S.: Ich habe mich mit einer anderen Mutter darüber unterhalten, die war auch skeptisch, aber ihre Tochter kann wenigstens halbwegs schwimmen.

Beitrag von altehippe 22.05.11 - 09:22 Uhr

Unser Kindergarten geht jeden Montag schwimmen. Die Kinder kennen die Regeln und bleiben im Kinderbecken.

Ich hätte keine Probleme damit, sofern ich weiß, dass mein Kind kein "Ausreißer" oder so ist.
Wenn du dir so unsicher bist, dann fahr doch mit ins Schwimmbad.

Beitrag von anyca 22.05.11 - 09:25 Uhr

Fände ich auch riskant - zumal ich ein durch Ertrinkungsunfall schwerstmehrfachbehindertes Kind in der Verwandtschaft habe.

Wie wäre es, wenn ein paar Eltern zusätzlich als Aufsicht mitgehen?

Beitrag von arienne41 22.05.11 - 09:28 Uhr

Hallo

Schwimmflügel um und gut ist es.

Beitrag von thea21 22.05.11 - 10:30 Uhr

Hilft leider garnichts. Durfte ich als "übermütiges" Kind damals selbst erfahren!

Beitrag von kleine1102 22.05.11 - 11:40 Uhr

Hallo,

Schwimmflügel allein stellen überhaupt keinen Schutz vor dem Ertrinken dar. Unter Aufsicht verwendet können sie die Gefahr vielleicht etwas einschränken, aber auf diese Plastik-Dinger verlassen kann und sollte man sich definitiv nicht.

Viele Grüße,

Kathrin

Beitrag von zahnweh 23.05.11 - 00:52 Uhr

Kann noch gefährlicher werden, wenn sich die Begleitpersonen in trügerischer Sicherheit wiegen und Kind mit Schwimmflügeln noch eher aus den Augen lassen a la "der hat ja was um".


Kopf kann trotzdem unter Wasser gehen, während nur noch die Arme oben schwimmen. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie viel Wasser ich als Kind schon mit den Dingern geschluckt habe.

Meine hat sie auch manchmal um, wenn ich direkt dabei bin. Loslassen traut sie sich nicht, sie hat auch schon Wasser geschluckt trotz Schwimmflügel.

Beitrag von kiddymummy 22.05.11 - 09:28 Uhr

Hallo,
meine Tochter ist jetzt 5, sie kann auch noch nicht schwimmen, sie mag einfach kein Wasser... ;-)
Ich würde meine Tochter da nicht mit hinschicken. Ich persönlich bin der Meinung, daß 4 Betreuer für so viele Kinder im Schimmbad -vor allem, wenn einige nicht schwimmen können- zu wenig ist. Das soll kein Vorwurf an die KiTa sein, anders können die sowas personalmäßig ja gar nicht darstellen. Auch ist es letztlich natürlich nicht so sehr wahrscheinlich, daß etwas passiert.
Aber wenn.....
Nein, ich würde mein Kind nicht mit schicken, ich wäre zu skeptisch.
Vieleicht ist Dein Sohn ja auch gar nicht so traurig druum, denn sooo sehr hat er es mit Wasser ja auch nicht. ;-) Meine Tochter zum Beispiel wäre bei so einem Ausflug sowieso nicht so scharfs auf mitgehen.
Viele Grüße
kiddymummy

Beitrag von schnee-weisschen 22.05.11 - 09:43 Uhr

Hey,

wenn Du ein schlechtes Gefühl hast, lass es sein.
Ich würde meinen Sohn zu Hause lassen.

Von einem verpassten Ausflug stirbt er nicht. Es werden noch viele andere Aktionen stattfinden, und Du kannst in der Zeit etwas anderes zur Entschädigung mit ihm machen.

LG

sw

Beitrag von kitty101 22.05.11 - 09:47 Uhr

Hi,

danke an euch alle schon mal für eure Antworten #danke

Ich habe auch schon daran gedacht, selbst mitzufahren, aber das wird nicht klappen. Ich habe insgesamt 3 Kids, meine Tochter ist noch kein Kiga-Kind, die müsste ich also auch noch mitnehmen. Leider ist unser Kiga auch nicht so toll organisiert, was das Ganze angeht. Bisher haben wir nur die Info bekommen, wann die Kinder da sein sollen, und was sie mitbringen müssen. Mehr Infos gabs nicht, nur halt auf meine Nachfrage hin.

Klar müssten Schwimmflügel mit, aber ob das alles so in der Hektik mit 20 Kids klappt? Die müssen schließlich auch angezogen werden.

An einigen Antworten kann ich sehen, dass nicht nur ich das alles eher skeptisch sehe.

Ich denke, ich höre auf mein Bauchgefühl und lasse ihn eher nicht mit, werde aber nächste Woche noch mal mit den Erzieherinnen reden.

Noch einmal dankeschön an euch!

LG,
Kitty

Beitrag von sparrow1967 22.05.11 - 18:09 Uhr

Dein Bauchgefühl wird dich nicht täuschen.

Entweder du hast die Möglichkeit mitzufahren( könnte die Kiga-Tochter nicht über Mtttag im Kidnergarten bleiben?) oder er bleibt daheim.

Ich finde es SEHR mutig von den 4 Erzieherinnen, mit 20 Kindern schwimmen zu gehen. Etwas ZU mutig. 5 Kinder pro Person....das ist einfach zu viel. Vor allem frag man nach, ob sie alle einen Rettungsschwimmer haben- ansonsten dürfen sie glaube ich eh nicht mit den Kindern schwimmen gehen ;-)


sparrow

Beitrag von kitty101 23.05.11 - 13:55 Uhr

Hi Sparrow,

meine Tochter ist leider noch kein Kiga-Kind, das ist das Problem, darum müsste ich sie mitnehmen, sie hat erst im August einen Platz.

Ich finde auch, dass es zu viele Kids sind.

Heute Morgen habe ich mit einer der Erzieherinnen gesprochen, die mitfahren wird. Man konnte mir wieder nicht so richtig was sagen, darum habe ich gesagt, dass er nicht mitfahren wird. Sie hat es aber verstanden.

LG und merci für deine Antwort,
Kitty

Beitrag von silbermond65 22.05.11 - 10:04 Uhr

Ich kann deine Angst ja verstehen ,aber im Schwimmbad sind nicht nur die 4 Erzieher ,sondern auch mehrere Rettungsschwimmer.
So ist das hier jedenfalls.
Wenn dein Sohn gerne mit möchte ,würde ich ihn auch lassen.
Wenn mehrere Eltern da skeptisch sind,warum fährt dann keiner von euch mit?

Beitrag von kitty101 22.05.11 - 10:07 Uhr

Hi,

wie gesagt, es gibt keine Infos an die Eltern. 2 Tage vorher ist ein Elternabend, wahrscheinlich wird erst dann über Genaueres gesprochen. Ich weiß, dass z. B. dann über die Finanzierung geredet wird. 2 Tage vorher ist halt ein bisschen knapp.

Ich muss mal mit den anderen Eltern und den Erzieherinnen reden.

LG,
Kitty

Beitrag von zahnweh 23.05.11 - 01:30 Uhr

Hallo,

größere Ausflüge werden bei uns - und wurden bei uns zu meiner Schulzeit/Kigazeit - vorher angekündigt. Mit Informationszettel, viel Text mit

- Abfahrt
- Ankunft dort
- Abfahrt vom Ziel
- Ankunft zu Hause (voraussichtlich)

- Dauer des Aufenthalts
- genauere Beschreibung des Ortes (bei Wanderungen der Weg + WO Rast gemacht wird + was es dort zu essen gibt/was angeschaut wird, was zu beachten ist usw.

- Rückgabeschein mit Unterschrift, ob das Kind mitdarf oder nicht

jedenfalls von der Schule aus.


Beim Kindergarten von meiner, bekommen wir wochen vorher eine Terminliste. Zwei Wochen vorher noch einen ausführlichen Brief (je nach Ereignis mehr oder weniger).
- Bitte, dass man das Kind mal früher bringt
- was gemacht wird
- wer in den Kindergarten zusätzlich kommt (z.B. Zahnprophylaxe und später der Zahnarzt)
- wohin der Ausflug geht
- Bitte um bestimmte Kleidung für den Tag (Regenkleidung)

UND man kann die Erzieherinnen jederzeit ansprechen. Beim Abholen, beim Bringen oder bei der Leitung telefonisch nachfragen, wenn die Großeltern das Kind abgeholt haben.

Da bekommt man dann Antworten. Zweifel werden nicht abgetan sondern besprochen. Organisation wird offengelegt. Was ist geplant, warum hat man als Eltern Zweifel usw. :-)

Zwei Tage vorher wird man allenfalls noch mal an das Ereignis erinnert. Organisation stand schon vorher. Natürlich kann man auch da noch mal fragen. Vorher aber eben auch.

Beitrag von zahnweh 23.05.11 - 01:30 Uhr

WER genau geht mit, stand auch immer dabei.

Beitrag von kitty101 23.05.11 - 14:00 Uhr

Hi Zahnweh,

es hört sich an, als wäre euer Kiga total super organisiert. Unserer ist es leider nicht :-(

Wir haben einen Zettel bekommen, wo Abfahrt, Ankunft und das, was die Kids mitbringen müssen drauf steht. Es steht auch nicht drauf "wir gehen schwimmen", sondern nur "Badehose mitbringen". Darum habe ich auch gleich nachgefragt.

Ich habe heute noch mal nachgehakt, und wieder nicht so wirklich viel erfahren, darum hab ich nun endgültig gesagt, dass er nicht mitfährt. Ok, die "Hauptplanerin" ist im Urlaub, sie wird mich noch mal ansprechen, aber eigentlich ist die Sache für mich klar.

Ganz lieben Dank für deine Antwort und viele Grüße,
Kitty

Beitrag von chidinma2008 22.05.11 - 10:14 Uhr

Hallo
nein ich würde ihn zu hause lassen,bevor meine Kinder nicht schwimmen könnnen gehen sie mit keinen schwimmen ausser mir oder familie.

Keiner kann mit sagen das 4 Betreuer auf 20 Kinder in schwimmbad aufpassen können .

man rechne nur der eine beschäftigt sich mit 3-4 kindern im wasser der andere hat gerade ein Bockendes Kind das er oder sie versucht zu beruihgen.
Die anderen 2 Versuchen die Bande in schach zu halten wird nie Klappen ,den wen es schwimmer gibt dürfen die auch mit sicherheit ins schwimmer becken also wider weniger aufsicht.

Naja muss halt jeder selber wissen,ich würde mir dann einen schönen Tag mit meinen Kind machen eis essen und vlt. selber schwimmen gehen oder spielplatz

viele grüße yvonne

Beitrag von silbermond65 22.05.11 - 10:38 Uhr

Na wenn sie dann selber schwimmen geht ,dann kann sie ja gleich mitfahren.
Gibt es in euren Schwimmbädern überall keine Rettungsschwimmer?
Da sind doch nicht nur 4 Erzieher dabei.

Beitrag von ungeheuerlich 22.05.11 - 10:38 Uhr

Hallo,

hm, da es sich um einen unregelmäßigen Besuch handelt, (es also nicht allzu viel Erfahrung und Routine mit sich bringt) würde ich mein Nichtschwimmerkind da nicht alleine mitfahren lassen.
Denke, es gibt genug andere schöne Sachen, die man mit kleineren Kinder unternehmen kann und nicht so viel Verantwortung mit sich bringen.

LG

Kerstin

Beitrag von kitty101 22.05.11 - 11:08 Uhr

Hi Kerstin,

danke für deine Antwort. Ich habe mich auch schon gewundert, warum man gerade zum Schwimmen gehen muss, wenn man ansonsten kaum Ausflüge macht.

Ich habe mal gefragt, warum z. B. nicht mit den Kids zum Spielplatz (Laufzeit 5 Minuten über einen Feldweg) gegangen wird, da habe ich als Antwort bekommen, dass dies zu schwierig wäre, mit den kleinen Kids in den Gruppen mit nur 2 Erzieherinnen. Ok, da ging es halt um die ganze Gruppe, hier nur um die Schulis.

Aber wenn es schon zu schwer ist, mit einer Gruppe zum Spielplatz zu laufen, dann frage ich mich doch, warum man dann unbedingt ins Schwimmbad gehen muss.

Stimmt, von Routine kann da auch keine Rede sein - ich glaube, ich lasse ihn daheim.

LG und noch mal danke für deine Antwort,
Kitty

Beitrag von kleine1102 22.05.11 - 11:49 Uhr

Na, das scheint ja ein toller Kindergarten zu sein #augen! Wenn der Weg zum Spielplatz tatsächlich nur so kurz ist, wie Du schreibst (und ich glaube Dir das natürlich ;-)), dann wäre es überhaupt kein Problem, auch dort hin und wieder mal mit den Kids hinzugehen. In unserem Kindergarten gibt es auch viele Zweijährige und einen knapp fünf Fußminuten entfernten, tollen Spielplatz. Trotz eigenem, schönen Außengelände gehen die Erzieherinnen regelmäßig mit den Zwergen dort hin, für die ganz Kleinen bzw. ein gehbehindertes Integrations-Kind stehen zwei Geschwister-Wagen zur Verfügung, welche jedoch hauptsächlich bei Spaziergängen und nicht für den kurzen Weg zum Spielplatz genutzt werden.

Langer Rede kurzer Sinn: der eine Kindergarten hat halt engagierteres Personal, der andere "bequemeres" ;-). Das Meiste "steht und fällt" allerdings schon mit der Leitung/dem Träger. Aber es auf der einen Seite nichtmal bis auf den Spielplatz "zu schaffen" und auf der anderen gleich mit einem so niedrigen Betreuungs-Schlüssel ins Schwimmbad zu wollen, finde ich aus fachlicher Sicht absolut fragwürdig.

Beitrag von kitty101 22.05.11 - 14:14 Uhr

Hi,

also der Weg ist wirklich so kurz. Der Witz ist auch, dass die Kids von unserem Kiga dort den Spielplatz vor 2-3 Jahren verschönern durften (es wurde etwas gemalt), aber trotzdem wird nicht hingegangen. Ok, ist ja eigentlich ein anderes Thema. Die Kids sind trotzdem viel draußen, auf dem Außengelände, was allerdings sehr schön ist.

Ich verstehe das alles auch nicht so ganz...wenn man sich beschwert ist es ein paar Wochen besser und dann gehts wieder im alten Trott weiter.

Auf meine Nachfrage hin wurde eben gesagt, dass man auf Ausflüge nicht so viel Wert lege, man verfolge andere Werte/Ziele. Z. B.klassische Kiga-Sachen wie Singen (?)

Ich bin nicht so wirklich zufrieden, aber den Kids gefällts.

LG und einen schönen Restsonntag,
Kitty

Beitrag von zahnweh 23.05.11 - 01:21 Uhr

Hallo,

bei uns werden mit den größeren Kindern kleinere Ausflüge gemacht: Spielplatz und co. 3 Erzieherinnen für 15-20 Kinder. Nur an Land und Weg ist genau geregelt. Gelände wo das Ausflugsziel ist, ist übersichtlich.

Ins Schwimmbad würden sie nicht gehen mit den Kindern. Auch nicht mit den "Großen".

Die meisten, die heuer eingeschult werden, machen gerade einen Schwimmkurs. Oder frischen ihren vom letzten Jahr auf. Selbst wenn das Schwimmbad leer und übersichtlich wäre, würden sie es nicht machen.

Ausflüge an Land gerne.


Zu meinem letzten Beitrag. Wenn mit der Grundschule ein Schwimmbadbesuch gemacht wurde. Waren mindestens 2 Sportlehrer dabei, die auch Schwimmen unterrichten durften. Meist nur mit der halben Klasse. Nur Jungs oder nur Mädels im Rahmen des Schwimmunterrichts.

Und einmal als Ausflug der weiterführenden Schule als Sommerausflug. Ebenfalls Sportlehrer und noch ein Lehrer. "Kinder" ca. 14 Jahre.

Beitrag von kleine1102 22.05.11 - 11:36 Uhr

Hallo Kitty,

ich fände etwa 20 Kindergarten-Kinder und 4 Betreuer im Schwimmbad auch zu wenig. "An Land" ein super Betreuungs-Schlüssel ;-), im Wasser nicht.

Anstatt einige Kinder aus (durchaus) berechtigter Sorge nicht an dem sicher tollen Ausflug teilnehmen zu lassen, wäre es sinnvoll, wenn sich noch zwei oder drei Eltern bereit erklären würden, diesen zu begleiten. Das sollte dem Kiga (also der Leitung/dem Personal) allerdings als sachlicher Vorschlag unterbreitet werden, also im positiven Sinne (viele Eltern neigen leider dazu, sich schnell zu ereifern in Richtung, "Das ist doch fahrlässig, das könnt ihr doch nicht machen!" #bla- das meine ich ALLGEMEIN und NICHT auf Dich bezogen!).

Lieben Gruß #sonne,

Kathrin & zwei Mädels

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