Wie lange aus KiGA nehmen - wenn Geschwisterchen da ist? Erfahrung?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von beany 22.05.11 - 15:41 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

Unsere Paula ist da. Seit Samstag den 14. Mai sind wir nun zu viert.
Hanna unsere Große (4 Jahre) haben wir seitdem aus dem Kindergarten rausgenommen - damit wir uns richtig kennenlernen. Soweit ist es uns auch geglückt. Hanna ist richtig stolz auf ihre kleine Schwester.

Wie lange habt ihr euren großen aus dem KIGA genommen, bin mir so unschlüßig. Für Hanna war es in letzter Zeit sehr schwer im Kindergarten, sie wollte nicht mehr hingehen, weinte dort sehr oft....Sicherlich hatte dies auch mit der Schwangerschaft zutun....

Danke ANja

Beitrag von stefmex 22.05.11 - 15:53 Uhr

Hallo!

Ich hab da zwar keine eigene Erfahrung, aber mehr als eine Woche war keins der älteren Kinder daheim in meinem Bekannten-/Kindergartenkreis. Zum Teil sogar gar nicht.

Vom Gefühl her würd ich nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Vielleicht kannst Du sie ja schon mittags wieder holen, aber ich würde sie schnell wieder in 'ihren Alltag' geben.

LG, Stefanie

Beitrag von harveypet 22.05.11 - 16:04 Uhr

den Alltag zu brechen ist gefährlich!! meine Große war am Tag nach der Geburt wieder im Kiga und wir haben zusammen am Nachmittag die Mama und die Schwester begrüßt, keinerlei Probleme

aber Bekannte haben ihren Großen fast 4 Wochen zum "kennenlernen " zu Haus gelassen es hat fast 3 Wochen gedauert bis er wieder ohne Terror in den KiGa ist.

Beitrag von abenteuer 22.05.11 - 16:06 Uhr

Huhu
Glückwunsch zu eurer Paula :-)

Ich hab meinen Sohn wie immer zum KIGA geschickt, als unser Baby kam. Er hätte sich sehr gewundert, wenn wir ihn auch nur einen Tag daheim gelassen hätte. Der KIGA gehört zu seinem Alltag dazu und hat nichts mit dem Baby zu tun. Wenn man das Kind dagegen zu lange daheim lässt, könnte sie dagegen den Eindruck bekommen, der KIGA steht im Zusammenhang mit dem Baby.

Es ist für mich aber auch leicht zu sagen, da meine Kinder nie eifersüchtig auf unser Baby waren.

Beitrag von tagpfauenauge 22.05.11 - 16:09 Uhr

Hi,

das kann aber auch nach hinten los gehen. Als ob die neue Situation Baby nicht genug Umstellung ist. Raus aus dem Kindergarten, wieder rein - klappt nicht - wieder raus? #zitter

Mein Sohn habe ich ganze Null Tage aus dem Kindergarten genommen.

Der Gedanke ist mir gar nicht gekommen. Muss sich doch nicht alles 24h ums Baby drehen.

vg

Beitrag von lagefrau78 22.05.11 - 16:09 Uhr

Hallo!

Mein zweites Kind kommt im Oktober und ich habe nicht vor, meinen Sohn (5) zuhause zu behalten. Die anderen Kinder im Kindergarten wurden auch nicht beurlaubt, wenn Geschwister kamen.
Ich bin der Meinung, wenn zuhause schon der Ausnahmezustand herrscht, sollte wenigstens der Alltag in seinen Strukturen bestehen bleiben.

Wenn er sehr leidet und ich den Eindruck habe, er braucht mehr Zeit zuhause, ist das sicherlich möglich, aber geplant ist es nicht.

Viele Grüße!

Beitrag von loonis 22.05.11 - 16:12 Uhr




Huhu Anja,


herzl. Glückwunsch zum Nachwuchs.

Wir haben den Großen NICHT aus d. KiGa genommen als d.kleine
Schwester geboren wurde.
Das ist doch gar nicht nötig.
Der Alltag/die Gewohnheiten wollten wir nicht brechen/ändern. Verunsichert
die Kids wahrscheinl. nur.

LG Kerstin

Beitrag von curlysue1 22.05.11 - 16:18 Uhr

Mein Sohn war fast 6 Monate zuhause bei dem Baby ;-)

LG

Beitrag von smilla1975 22.05.11 - 21:41 Uhr

#schock#schock#schock

du lieber himmel! das hätten meine nerven nicht ausgehalten!!!


nix für ungut!

smilla

Beitrag von alexa81 22.05.11 - 16:25 Uhr

Hallo Anja,

unsere Große war ca. zwei Wochen zu Hause - dann wollte sie gern wieder in den Kindergarten... ;-) Unsere Mittlere war vier Tage vorher zwei Jahre alt geworden, war also eh noch zu Hause.

Sie haben die Zeit sehr genossen. Mein Mann hat sich unheimlich toll um sie gekümmert, sie haben mit ihm unser neues Auto in Wolfsburg abgeholt inkl. Übernachtung, das war ein tolles Erlebnis für alle drei. Ansonsten haben sie zusammen den Haushalt geschmissen und die Mädels waren stolz wie Oskar, dass sie so eine tolle Hilfe waren.;-) Zwischendurch kamen sie dann immer wieder zu mir und dem Kleinen, um zu kuscheln.

Wir würden es immer wieder genauso machen.

Viele Grüße, Alex

Beitrag von sillysilly 22.05.11 - 16:28 Uhr

Hallo

kommt doch total aufs Kind an -
Wenn sie schon länger nicht gehen wollte, ist es ja eh was anderes.
Da müßt ihr für euch einen Weg finden .......
macht doch kürzere Tage aus.
Aber wenn sie ganz lange zu Hause bleibt, kann es auch nocht schwieriger werden wieder rein zu finden.

Meine Kinder lieben ihren Kindergarten, denen würden ein paar Tage zu Hause reichen -
sind ja nicht bis Abends weg - also ist es doch kein Thema wenn sie in den Kindergarten gehen, sehen danach ja auch das Baby

und Eifersucht gab es bei uns nicht, also war das kein Aspekt.

Meine Kinder sind nur ein, zwei Tage zu Hause geblieben ....... dann in den Kindergarten und Nachmittags waren wir ja eh alle wieder zusammen


Grüße Silly

Beitrag von knuddelschaf 22.05.11 - 16:38 Uhr

Hallo!

Gar nicht. Der Große ist jeden Tag gegangen. Ich bin auch gar nicht auf die Idee gekommen, ihn zuhause zu lassen.

LG

Beitrag von nineeleven 22.05.11 - 16:39 Uhr

Hallo,

also unser Sohn ist an einem Dienstag geboren, mein Mann war GsD zH. Bei uns war es so. Ich war über ET und sollte an dem Die eh stationär ins KKH. Also haben wir sie am Mo zH gelassen und nochmal nen richtig schönen Tag zu dritt gemacht. In der Nacht zu Die ging es dann überraschender Weise von alleine los. Mein Mann hat mich ins KKH gebracht und danach die Große in den Kiga. Ab Mittwoch war sie dann zH und beide kamen mich jeden Tag lange besuchen. Freitag wurden wir entlassen und wir hatten dann das WE für uns. Ab Mo ist sie dann wieder in den Kiga, wo ich sie samt Baby gebracht hab. Alle wollten schließlich das Baby sehen und die Große wollte es ganz stolz auch zeigen.

Hätte ich sie zH gelassen hätte sie sich sehr schnell vernachlässigt gefühlt da sie dann den ganzen Tag gesehen hätte wieviel Zeit wir mit dem Kleinen verbringen mussten. So hatte sie aber ihren Alltag im Kiga, konnte jeden Tag im Kiga von ihrem Bruder erzählen, und hat ab nachmittag den "Wahnsinn" mitbekommen was ihr auch völlig gereicht hat.

Also wenn ihr eure Große zH lasst dann nicht zu lange. Wenn sie dann nämlich wieder gehen soll denke ich fühlt sie sich eher abgeschoben als wenn sie schnell wieder ihren normalen Alltag hat.

LG
nineeleven

Beitrag von queenfirefly 22.05.11 - 16:59 Uhr

Unsere Kleine wurde in der Nacht von Do. auf Fr. geboren. Am Freitag war unser Sohn zuhause (auch, weil er sowieso noch etwas krank war). Montag wurden wir entlassen, da war er auch noch daheim und ab Dienstag ist er wieder gegangen.

Hab nicht zu viel Angst, Deine Tochter wieder zum Kiga zu schicken. Unser Sohn hat einen großen Entwicklungsschritt durch seine kleine Schwester gemacht und hat stolz wie Bolle allen erzählt, dass er jetzt großer Bruder ist. Eifersucht gab´s bisher überhaupt nicht.

Beitrag von claerchen81 22.05.11 - 17:07 Uhr

Hallo,

wir waren eine Woche gemeinsam zuhause. Ich habe ambulant entbunden, wir waren also wenige Stunden nach der Geburt wieder zuhause und haben sofort unseren Sohn von den Großeltern geholt. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, ihn in den Kiga zu schicken! Diese erste Woche war so aufregend für alle, wie haben ewig zwischen Couch und Bett gependelt und uns als Familie beschnuppert.

Ich weiß nicht, warum das so ungewöhnlich ist? Nach einer Woche wollte unser Sohn wieder los, wir haben noch eine Weile halbe Tage gemacht, dann wieder 3/4 Tage.

Ich sehe das weniger unter dem "das Kind muss in der Routine bleiben"-Aspekt, sondern eher in Hinblick darauf, dass es für die GANZE Familie eine besondere Situation ist - und dazu gehören auch die Kinder.
Wer will, soll gerne in den Kiga, wer nicht möchte, darf zuhause bleiben.

Gruß, C.

Beitrag von alexa81 22.05.11 - 18:22 Uhr

Sehe ich auch so!

Wir haben die ersten Tage sogar alle zusammen die ersten Tage auf einem Matratzenlager im Wohnzimmer geschlafen - das war für uns fünf total klasse und schön, viele im Umfeld haben nur verständnislos den Kopf geschüttelt.;-)

Viele Grüße, Alex

Beitrag von marathoni 22.05.11 - 17:18 Uhr

Erstmal noch herzlichen Glückwunsch zum Baby.
Ich hatte nie eines meiner größeren Kinder extra zu Hause gelassen. Warum auch ? Nach dem Kiga oder Schule war immer genug Zeit zum kennenlernen. Sie haben sich dann wir wahnsinnig aufs Nachhausekommen gefreut.

Beitrag von querulantin123 22.05.11 - 18:15 Uhr

Gar nicht, ich sehe da keinen Sinn.

Beitrag von heiho 22.05.11 - 18:40 Uhr

Hallo, ich werde warten, bis mein Soh von alleine wieder in den Kiga gehen möchte, auch wenn das unter Umständen lange dauert...
Bis jetzt geht er sehr gerne, wird aber ziemlich genau am ET die Gruppe wechseln. Muss aber sagen, dass er selbst merkt, dass er gleichaltrige Spielpartner braucht. Er wird schon von alleine wollen.
Die Antworten, dass die Kinder geschickt werden finde ich sehr befremdlich. Schließlich ändert sich das komplette Familienleben, auch das des größeren Kindes! Da braucht man Zeit für, in der man von den Eltern seelisch begleitet sein sollte. Ein Kinde ist kein Objekt, bei dem man ohne an die Persönlichkeit zu denken beschließen sollte, nach welcher Methode man vorgeht, schrecklich! Man sollte sein Kind beobachten und nicht nur danach gehen, dass man selbst zu beschäftigt ist mit dem Kleinen, die Großen brauchen einen doch auch noch!!!!!! Und schließlich müssen die viel mehr lernen: die Eltern teilen, das zu Hause teilen, die Zeit mit dem kleinen Geschwisterchen teilen, usw. Es ändert sich nicht nur das Leben der Eltern!!! Anstatt die Veränderung für die Kinder zu ignorieren, sollte man sich genau überlegen, wie man denen am Besten in der neuen Situation helfen kann sich zurechtzufinden.
Und danach ist genug Zeit, ihnen den von den Erwachsenen erwünschten Alltag aufzuzwingen.
LG

Beitrag von jankar 22.05.11 - 21:36 Uhr

#pro#pro#pro
Genau so sehe ich das auch.....LG Karina

Beitrag von lisasimpson 22.05.11 - 22:41 Uhr

das sehe ich anders.

mein "großer" war bei der geburt des kleine gerade 1,5 jahre alt.
Alles hat sich durch die geburt des Bruders verändert- doch eines sollte stabil bleiben und das war seine krippengruppe.
daher wäre ich nie im leben auf die idee gekommen auch noch diesen teil seines lebens zu verändern und ich glaube wir waren alle sehr froh um diese konstante

heute könnten mir meine kinder sagen, was sie möchten, da wäre es für mich vielleicht anders.
würde mir ein kind sagen, daß es noch ein paar tage zu hause bleiben möchte beim neuen baby (das es bei uns nicht geben wird:), dann wäre das sicher o.k. für mich.
aber grundsätzlich wäre es für mich wichtig, daß die großen auch ihr leben weiterleben können sollten.


lisasimpson

Beitrag von kanojak2011 23.05.11 - 04:48 Uhr

Sorry, Blödsinn.Blödsinn,Blödsinn,Blödsinn...uffff...

Wenn das Kind auf der Welt ist, dann hast du andere sorgen als....wie war das...nee ist egal..

Es ist erheblich schlimmer einen aus seinem festgelegtem Rythmus rauszuholen. Kiga gehört zum Leben wie das Zähneputzen und ich wundere mich, dass es bei dir so negativ behaftet ist.

Und das Kind braucht ab einem besimmten alter auch was anderes zu sehen als Mamas Hintern.

Mit so einer Etsncheidung kannst du dir auch ganz viele Probleme einjagen. So das sagt dir ein pädagogischer Fuzzi. Wenn du uns/mir nicht glaubst, frag doch die Erzieherinnen, was sie von der Idee meinen. KEINE wird dir sagen, dass es eine gute Idee ist.

uf, so viel Aufregen am frühen Morgen..

Beitrag von heiho 23.05.11 - 09:41 Uhr

"Wenn das Kind auf der Welt ist, dann hast du andere sorgen als...."

vielleicht, das sind aber dnan meine Sorgen und ich habe mit der Geburt meines ersten Sohnes doch auch die Verantwortung für ihn,oder?

"Es ist erheblich schlimmer einen aus seinem festgelegtem Rythmus rauszuholen. Kiga gehört zum Leben wie das Zähneputzen und ich wundere mich, dass es bei dir so negativ behaftet ist."

Ich liebe diesen Kindergarten, ist einer der wenigen, die toll mit den Kindern umgehen, ansonsten würde mein Sohn wohl auch erst mit drei Jahren gegangen sein. Er liebt seine Bezugserzieherin (die ihn um eins nach ihrem Dienstschluss zu mir fahren wird ;-))
Was meinst du mit fester Rhythmus? Glaubst du, dass es niemals bei besonderen Ereignissen Ausnahmen geben darf? Was ist mit Weihnachten? Würdest du deine Kinder schicken, wenn der Kiga auf hätte? Und ist die Geburt eines Geschwisterchens, eines neuen Familienmitgliedes nicht wichtiger als ein Fest?

"Und das Kind braucht ab einem besimmten alter auch was anderes zu sehen als Mamas Hintern."

Den sieht er höchstens, wenn ich gerade dusche und so groß ist das Interesse daran auch nicht, dass er ständig gucken kommen würde... im Moment interessiert viel mehr der Bauch mit dem strampelnden Baby drin, dass ihn schon ganz oft getreten hat (nicht immer real, aber für ihn machts keinen Unterschied)

"Mit so einer Etsncheidung kannst du dir auch ganz viele Probleme einjagen. So das sagt dir ein pädagogischer Fuzzi. Wenn du uns/mir nicht glaubst, frag doch die Erzieherinnen, was sie von der Idee meinen. KEINE wird dir sagen, dass es eine gute Idee ist."

Meine Entscheidung wird von meinem Sohn abhängen! und genau damit umgehe ich Pobleme, die ich selbst für die beiden verursache. Und ich bin auch ein pädagogischer Fuzzi #winke und gute Erzieherinnen haben es eigentlich nicht nötig mir zu sagen, was ich zu tun habe... Außerdem wissen die, dass der große vermutlich erst mal daheim bleibt, die findens gut??!!! Nebenbei habe ich auch eine Erzieherausbildung, Tagespflegeerlaubnis und ein Studium der Erziehungswissenschaften hinter mir, bin ich jetzt ein besserer Mensch?? Zählt meine Meinung jetzt mehr???#kratz
LG








Beitrag von kanojak2011 23.05.11 - 10:01 Uhr

Sorry, ich sag es ungern aber wenn du ein solches Studium hinter dir hättest, musstest du wissen, dass eine Geburt das Leben einer Familie auf den Kopf stellt. Und zwar vollkommen. Das Kind hat einen festgelegten Rythmus. Es geht seit Monaten dahin. Du kannst doch nicht Weihnachten damit vergleichen. Urlaub/Weihnachten...verändert sich bei euch wiederum in der Familie nichts. Ihr bleibt als Eltern konstant, da kommt kein Geschwisterteil dazu.
Ist es Fest für eure Familie ? Wirklich. NEIN. Es ist Fest für dich, für deinen Mann, für die Erwachsenen-Verwandten. Frag doch die kindliche Seele, wie sie es erlebt. Erstmal als ein Verlust. Wenn du ein solches Studium hinter dir hast, dann müssten wir an sich nicht ansatzweise darüber diskutieren !!!

Zu warten, bis ein Kind den Wunsch wieder äußert zu gehen...hm, da kann es genauso passieren, das dem Kind umso mehr bewußt wird: Aha, das Geschwisterkind bleibt zuhause und ich muss gehen ? Weil ? Warum...

Der Unterschied ist...bei dir sind es noch nette Vorsätze und als solche soll man sie einfach stehen lassen. Ne, sorry, keine erfahrene Erzieherin würde dir sagen, lass in dem Falle dein Kind zuhause. Definiiv nicht.

Ich glaube hier aber zu spüren, am Ende doch: Jedem das Seine. Wer in einen Anfangschaos noch ein Kind zuhause lassen will, warum nicht..am Ende muss doch jeder eigene Probleme ausbaden. Oder ?

In diesem Sinne alles Gute

Beitrag von heiho 23.05.11 - 10:14 Uhr

Mir sagen die Erzieherinne, das es dem Kind gut tut?! Die kennen meinem Sohn, du nicht?! Merkste was?
Warum hat unserer Kultur immer mehr Probleme mit Heranwachsenden? Weil wir nicht auf deren Bedürfnisse eingehen...
Warum nimmt sich dnan der werdende Vater Urlaub? Und das Kind darf nicht? Ich bin dafür da, meinem Sohn in die "neue" Familie zu helfen, soll er das alleine hinkriegen? Genau deswegen ist ein Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern und ich werde meiner Verantwortung nicht gerecht, wenn ich die meinem Großen gegenüber ignoriere. Wenn er von Anfang an gehen muss, ohne Option, dann wird er Eifersüchtig, nicht wnen er von alleine wieder gehen möchte, weil es zu Hause zu langweilig wird...
Aber schön, wenn mein Studium nichts wert ist, weil du dieser Meinung bist und ich anderer, da könnte man ja die Hälfte der Pädagogen absetzen und einen Festlegen, der die Meinungsfreiheit absagt :-D Erinnert mich an vergangene Zeiten.....
Alles gute mit deiner Meinung und deinem Allwissen (auch in Bezug auf völlig Fremde) ;-)

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