Mich interessiert eure Meinung zum Thema Ultraschall!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von tina1406 22.05.11 - 18:32 Uhr

Hallo,
mich würde interessieren, welcher Meinung ihr so seid im Bezug auf die Gesundheitsschädlichkeit der Ultraschall-Untersuchungen?
Man liest ja oft, daß es nicht sonderlich gesund fürs Baby sein soll.....dann wieder, daß es gar nichts ausmacht.....

Mhhhh..... ich bin nämlich am Überlegen, ob ich den Termin zum Organscreening wahrnehmen oder absagen soll. "Notwendig" ist er nicht unbedingt, aber andererseits sieht man das Kind in allen Details so schön.
Bei meinem 1. Kind wurde es einfach gemacht, ohne zu fragen, ob man es machen will. In der 2.SS wurde sowieso fast jede Woche geschallt, wegen Problemen. Und unser Kleiner hat leider jetzt auch einige Probleme, von denen Keiner sagen kann, woher die kommen!?!?!?

Wegen den Kosten ist es nicht.........die € 80,- wären mir egal, aber ich bin noch nicht sicher, ob mein Baby einem zusätlichen Schall "aussetzen" soll, bzw. ob ich ein auffälliges Ergebnis überhaupt wissen will, das ich ja sowieso nicht ändern kann.

Was sagt ihr dazu?

lg
Tina 22.ssw

Beitrag von goldengirl2009 22.05.11 - 18:37 Uhr

Hallo Tina,

ich bekomme nun mein 3. Kind und wir haben uns bewusst gegen ein Ultraschall-Paket und ähnliches entschieden.
Wir lassen nur die 3 Regelultraschall machen und gut ist es.
Ich kann nur von meiner 2. Tochter berichten,sie hat sowohl den Ultraschall als auch das CTG "gehasst" und hat dann richtig Party im Bauch gemacht,was mehr als schmerzhaft war.
Diese Partys veranstaltete sie auch nur beim CTG & Ultraschall.
Wirkliche Studien gibt es leider dazu nicht.
Trotz allem denke ich,dass der Ultraschall nicht so harnlos ist wie er gerne "verkauft" wird.

Gruß

Beitrag von mahboula 22.05.11 - 18:39 Uhr

hey


also ich finde nicht das es wirklich so schädigend ist denn sonst würde mit so vielen babys etwas nicht stimmen....
wenn man überlegt das es noch frauen gibt die rauchen in der ss oder auch mal sachen essen die in der ss vermieden werden sollen dann finde ich das mit dem ultraschall als nicht so"schlimm"..
zumal ja auch eigentlich nur alle 4 wochen geschallt wird wenn überhauüt..(es schallt ja nciht jeder fa alle 4 wochen)


glg mahboula 15ssw mogen 16ssw #verliebt

Beitrag von baby-baby-baby 22.05.11 - 22:37 Uhr

Hey du,

Lieber Ultraschall als nicht wissen, ob Bauchbewohner
gesund ist.
Man muss sich da für das kleinere oder grössere Übel entscheiden.

Viel Glück

Beitrag von tina1406 22.05.11 - 18:39 Uhr

Hab einen Tippfehler:
In meiner 1.SS wurde dauernd geschallt.
In der Jetzigen Gott sei Dank noch nicht so oft!

Beitrag von schachti2005 22.05.11 - 18:44 Uhr

Hallo!


Ich bin ehrlich froh das ich meine FÄ gewechselt habe, damit ich immer (alle 4-5 Wochen), einen US habe. Eben um sicher zu gehen dass mit dem Baby alles stimmt. Denn in 10 Wochen kann sich soviel ändern, auch so das eine Frau es nicht merkt...
Meine FÄ verlangt auch nicht extra Geld dafür, so wie es einige FÄ handhaben.

Ich war zur FD in der Klinik und der Oberarzt welcher den US gemacht hat versicherte mir, dass der US dem Baby nix ausmacht.
Unser Zwerg war auch nicht sichtlich beeindruckt.



LG Sandy

Beitrag von seinelady 22.05.11 - 18:47 Uhr

Also mein FA schallt bei jedem Termin und ich finde es supi.
Könnte gar nicht ohne.
Lieben Gruß Tiny

Beitrag von juice87 22.05.11 - 18:50 Uhr

Also ich finde es übertrieben das es so schädlich sein soll.ich habe eine gesunde tochter zur welt gebracht und ich kenne niemanden die ein geschädigtes baby vom us hat.lg franzi mit finja und mäuschen 29ssw

Beitrag von johanna71 22.05.11 - 19:02 Uhr

Ich denke, dass der Ultraschall an sich dem Baby nichts schadet.

Trotzdem denke ich, dass häufige Ultraschalluntersuchungen die Schwangerschaft schon stören können, durch Beunruhigung der Mutter zum Beispiel (meine jüngeren Söhne sollten nach US-Messungen immer sehr klein sein, ich finde, sie waren mit fast vier Kilo jeweils bei Geburt groß genug ;-), aber das hängt vor allem von der Einstellung der Mutter ab.
Ich finde, du solltest einfach auf dein Gefühl hören.

In einer weiteren Schwangerschaft würde ich eher weniger als mehr Ultraschall machen.

Beitrag von johanna71 22.05.11 - 19:07 Uhr

Und weil ich es gerade vergessen habe: Bei meinem Jüngsten (4. Kind) hatte ich einen Feinultraschall; meine FÄ wollte das unbedingt, weil mein zweites Kind einen Herzfehler hatte. Da hatte ich dem Ultraschaller vorher gesagt, dass ich nur handfeste Diagnosen möchte und keine eventuellen Softmarker. (Es sah aber alles gut aus.)
Einfach so hätte ich keinen Organschall machen lassen, beim 3. Kind hatte ich wie beim 1. und 2. keinen.

Beitrag von uta27 22.05.11 - 19:05 Uhr

Hallo Tina!

Die Anzahl der Ultraschalluntersuchungen sollte bei normalem Schwangerschaftsverlauf drei auf keinen Fall überschreiten. Drei Untersuchungen sind in der Regel nicht eunmal nötig, da fast alle Schwangerschaften normal verlaufen. Um mehrere Ultraschalluntersuchungen durchzuführen, muss eine SS zur "Risikoschwangerschaft" erklärt werden. Diese rechtfertigt dann eine Reihe weiterer Untersuchungen, die mit den Krankenkassen abgerechnet werden können.

Ich werde in dieser ss wohl keinen Ultraschall mehr machen lassen. Der erste war in SSW 11 wegen Blutungen, der 2. vergangene Woche (Ausschluss von Fehlbildungen am Herzen, da ich mein Kind daheim bekommen werde)

Die Sonographie (Ultraschall) wurde in den 70iger Jahren im Rahmen der Schwangerenvorsorge ursprünglich für besonders gefährdete Schwangere entwickelt. 1979 führte D die routinemäßige Ultraschalluntersuchung für jede Schwangere ein.
In keinem Land der Welt wird so viel geschallt wie in D.
Manche Schwangere berichten von 15 mal und mehr. Warum? Um Risiken auszuschliessen, heisst es von der Seite der Ultraschallbeführworter.
Dass der Ultraschall selbst eventuell ein Risiko darstellt, wird genauso verschwiegen wie die Tatsache, dass die diagnostische Treffsicherheit zu wünschen übrig lässt! Denn bei nur 5% der Verdachtsmomente auf leichte oder schwerwiegende Krankheiten oder Behinderungen bestätigen sich im weiteren Verlauf der Schwangerschaft.
Das ist doch schön, mag man sich jetzt im ersten Moment denken. Doch was für eine Belastung eine solche Fehldiagnose für eine schwangere Frau darstellt, wird oft übersehen! Viele Frauen und Familien stürzen durch Panikmache in tiefe Verzweiflung, die vielleicht Komplikationen auslöst, die nicht hättten sein müssen.
Es gibt unendliche Variationen zu den Normwerten, und jede kleine Abweichung kann eine schwangere Frau in entsetzliche Krisen stürzen. Ich lese hier fast jeden Tag von verunsicherten Frauen, wo der eine oderc andere Wert nicht im "Normbereich" liegt!
Immer mehr Frauen entscheiden deshalb, auf Ultraschall weitestgehend zu verzichten.
Es gibt allerdings Situationen, in denen die Ultraschalldiagnostik sehr hilfreich ist, bsp.weise wenn Blutungen auftreten, die Gebärmutter verhältnismäßig klein oder groß ist, oder bei fehlenden Kindsbewegungen. Bei solchen oder amnderen Fragen kann die Ultraschalldiagose Klarheit schaffen! Manchmal hilft es Schwangeren auch, "Zu Ihrem Kind zu finden", wenn sie es per Ultraschall sehen. Manche Frauen, die an Abbruch denken, denken nach einem Ultraschall ganz anders darüber nach,. Ultraschall ist schon eine gute Sache - wenn er SINNVOLL eingesetzt wird!
Und was Sinnvoll bedeutet, dass müsst Ihr nach gründlicher Aufklärung selber entscheiden! Lasst euch nicht von "Hightech-Ärztinnen oder Ärzten verunsichern, ob und wie oft ihr euch schallen lasst!

Die Unschädlichkeit der Ultraschalluntersuchungen ist definitiv nicht bewiesen. Auch bei Röntgenstrahlen hat es ca. 50Jahre gedauert, bis Schäden nachgewiesen werden konnten! Gerade der vaginale Ultraschall scheint besonders bedenklich! Dabei sind doie Organe zwar besser dargestellt,doch die Ultraschallwellen lösen eine chemische Reaktuion aus, die zur Überwärmung führen kann. Das heisst: Erhöhung der TTemperatur ibn der Scheide. Sollte die Untersuchung etwas länger dauern, kann dadurch eine Fehlgeburt ausgelöst werden!

Die Untersuchung der Gebärmutter kann man prima durch Tasten gründlich erfolgen! Leider sagen viele Hebis, dass die Ärzte das Tasten in der Ausbildung garnicht mehr lernen. Schade!!!

Wieso denn auch? Gibt doch Ultraschall! Was man abbilden kann, braucht man doch nicht zu fühlen! Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter!
In diesem Punkt sage ich echt: Leider! Mit solch einer Einstellung beeinflusst der Arzt die eigene Intuition und auch die der schwangeren Frau! Vor Einsatz der Technik sollte immer erfühlen und ertasten stehen. und erst bei regelwidrigen Befunden sollte Technuik eingesetzt werden, allerdings gezielt und ohne sie überzubewerten.
Aufgezwungener Ultraschall durch den Arzt stört die intuitive Verbindung zwischen Mama und Baby.
Anstatt die Frau dazu zu ermutigen, ihre eigenen Körperempfindungen wahrzunehmen und sie ernst zu nehmen, wird ein dritter "sachlicher und unbestechlicher" Beobachter dazwischengestellt, der Ultraschallmonitor. Und die Frau richtet ihre Aufmerksamkeit auf ein verschwommenes Bild. Das ist also ihr Kind! Nö!!! Mein Kind ist das was ich fühle!
Nicht das, ausserhalb meines Körpers auf einem Bildschirm! Ich brauche kein US-Gerät und keinen Frauenarzt und auch keine Hebi, um mein Kind zu spüren, ICH bin ja schliesslich schewanger! Und ich glaube, da gibt es auf der Welt bestimmt noch 2-3Andere, die schwanger sind! Und in vielen Ländern der Welt wissen die Frauen garnicht, das es Ultraschall gibt und die haben trotzdem die Fähigkeit bewiesen, gesunde, kräftige Babys zu gebären!

Heutzutage (und das lese ich hier ständig!!!), wird der Frauenarzt daran festgemacht, wie oft er schallt!
Wenn ein Arzt gegen den Wiunsch der Frau Ultraschall durchzuführen, Einspruch erhebt, da es keinen Grund für die Unteruchung gibt, bekommt er zu hören: Dann wechsel ich halt den Arzt!

Ich kenne sehr viele Hebammen, die ausschliesslich berichten, dass Ultraschall für das Kind im Leib einen "Tinnitus" bedeutet. Es ist sehr wohl laut. Da diese Frauen meine Hochachtung erhalten, eine gute Ausbildung absolviert haben, werde ich diese Aussage sehr wohl glauben.

Vielleicht sollte man mal überlegen, wie die Natur der Dinge ist!
Wie oft bekommt eine Frau zu hören: Ihr Kind ist zu klein oder zu groß, zu schwer oder zu leicht....
Ist schon ne merkwürdige Sache, dass die Babys im Bauch fast nie nach Statistiken oder Lehrbüchern wachsen!

Sie haben zu viel oder zu wenig Fruchtwasser... Manche brauchen ein Meer, manche nen See und einigen genügt ein Plantschbecken, um glücklich zu sein! Das Fruchtwasser wird von der Eihaut,die zum Kind gehört gebildet! Da hat es halt auch Einfluss drauf! Es sind von Anfang an Individuen.

Ihre Plazenta weisst Verkalkungen auf ect.ect.ect.
Darf sie auch! Ist halt ein Organ, was nur 9 Monate leben braucht! Der eine hat mit 50 schon Falten und der andere erst mit 70 und trotzdem werden sie beide 80Jahre alt...

Bitte bitte, zurück zum Empfinden und zur Kritikfähigkeit an die Weisskittel! Nicht kritiklos hinnehmen, was andere kritiklos verordnen!

Liebe Grüße, Uta

Beitrag von goldengirl2009 22.05.11 - 19:11 Uhr

#pro #pro

LG

Beitrag von golm1512 22.05.11 - 19:30 Uhr

#pro

In der ersten Schwangerschaft war der FA permanent mit dem Ultraschallgerät dabei und hat mich JEDESMAL verunsichert: Kind zu klein, Kopfdurchmesser zu klein, dies nicht richtig, das nicht richtig. Ich hatte so dermaßen den Kaffee auf, dass ich ins GBH gegangen bin und die Hebis die Vorsorge machen ließ. Einmal war ich dann noch zum Organscreening, weil ich ja im GBH entbinden wollten und die Hebammen wissen wollten, ob irgendwelche Organschäden zu erwarten sind. Das sah ich dann ein.
Beim zweiten Kind war ich nur zum Organscreening und sonst gar nicht mehr zum Ultraschall.

Es ist wie du sagst: Ich habe gewusst, dass es dem Kind gut geht. Die Hebammen konnten mir das auch mit anderen Methoden bestätigen. Die Beziehung zum Kind hatte ich auch ohne schwarz-weiß-Bildchen und ohne das Geschlecht zu kennen. (Dabei kannte ich es ja. Ich hatte beide Male von Anfang an das richtige Gefühl!)

Diese Vorsorge-Industrie finde ich sehr bedenklich. Außerdem muss man sich ja auch die Frage stellen, was man mit den Befunden aus diesen US-Untersuchungen macht. Meist geht ja um ganz oder gar nicht. Es wird einem so ein Rund-um-sorglos-Paket vorgegaukelt, das es nicht geben kann.

Gruß
Susanne

Beitrag von uta27 22.05.11 - 19:39 Uhr

Hallo Susanne!

Ich bin so sehr genervt von diversen Frauenärzten, dass ich von Anfang dieser Schwangerschaft an, alles von meiner Hebi machen lasse.
Sie hat mir den Mutterpass ausgestellt und macht alle Vorsorgen bei mir daheim.
Frauenärzte wollen eine Diagnose stellen um dann therapieren zu können.
Ich habe da allerdings keine Lust mehr drauf.
Wenn Ich schon herumdiskutieren muss, warum ich denn keine Untersuchung möchte und warum keinen Vaginalschall, dann nervt mich das.
Um so grßer ist mein Respekt der modernen Geburtsmedizin gegenüber!
Mich bekommt niemand in die Klinik zum gebären!
Keine Lust auf Interventionen, Klinikroutine und Machtmissbrauch!

Alles in allem befinde Ich mich im Zustand "guter Hoffnung" ohne Absicherung durch diverse Tests.
Mein Körper hat es zugelassen, noch einmal Mutter zu werden, das möchte Ich mit all meinen Sinnen geniessen! Und dieser Genuss wird durch nichts geschmälert, was eine Verunsicherung in mir auslöst!
Ich bin zufrieden, dass mein Mann mir diesbezüglich auch den Rücken stärkt und die gleiche Herangehensweise an den Tag legt.

Lass es Dir gut gehen!
Liebe Grüße, Uta

Beitrag von golm1512 22.05.11 - 20:14 Uhr

Genauso ging es mir auch. Ich war ein "spätes Mädchen" und irgendwie wurde immer nur darauf herumgeritten, dass ich zu dick und zu alt wäre und was da alles passieren könnte.

Passiert ist......nichts. Sohn 1 kam mal eben im GBH zur Welt, Sohn 2 war noch schneller, so dass wir es nicht bis ins GBH geschafft haben bzw. schaffen wollten.
Obwohl ich alt und dick war/bin, habe ich die Kinder ganz leicht zur Welt gebracht. Niemand hat mich gestört oder bevormundet und ich war mir deshalb so sehr sicher.
Außerdem war uns klar, dass wir jedes Kind nehmen würden. Wir haben spät angefangen, da "mussten" wir nehmen, was wir kriegen konnten und wollten das auch unbedingt.
(Nach dem Organultraschall meinte der Arzt, der aber sehr, sehr nett war, dass er mir jetzt keine Garantie auf ein gesundes Kind geben könne, auch wenn die Untersuchung unauffällig war. Ich habe geantwortet, dass er mir diese Garantie nach einer FWU auch nicht geben könne und dass mir das Untersuchungsergebnis so völlig ausreiche. Ich glaube, das fand der nicht doof.)

Wenn ich die Berichte meiner "Mitmütter" höre, bin ich froh, dass ich mich nicht ins Krankenhaus begeben habe und dass ich keinen Arzt in meiner Nähe hatte. Ich bin sehr dankbar für die Begleitung durch die Hebammen und obwohl ich ansonsten eher ein nicht so sicherer Mensch bin, wusste ich ganz genau, dass mir nichts passieren kann, dass ich in der Lage bin, Kinder zu gebären. Ohne Eingriff von außen. So war es dann ja auch. Beide Male. Das war nicht nur Zufall!!!

Ich denke, bei dir wird das genauso laufen!!

Viele Grüße
Susanne

Beitrag von klitzeklein_05 22.05.11 - 19:43 Uhr

#pro

Beitrag von marysa1705 22.05.11 - 20:30 Uhr

#danke

Beitrag von marlenem 22.05.11 - 19:09 Uhr

Hallo,

Na da habe ich schon drauf gewartet.

Ich habe noch keine wissenschaftlichen Berichte gefunden, die das zu hundert Prozent bestätigen.
Ich habe es aber von mehreren Seiten gehört. Darauf gekommen bin ich, weil nach einem Ultraschall unser Kleiner sich zwei Tage nicht gerührt hat. Da ich etwas beunruhiged war habe ich eine Hebamme gefragt und die hat gesagt, dass es normal ist, weil der kleine durch den Stress total müde ist und schläft.
Dadurch bin ich erst darauf gekommen und habe versucht etwas darüber zu erfahren. Wir wollten den 3D us machen lassen, würden aber darauf verzichten, wenn es mir jemand bestätigen kann, dass es wirklich schädlich ist.

Ich kann es nicht mehr hören , dass verschiedene Frauen sagen, dass sie irgendetwas verbotenes getan haben und ihren Kindern es nicht geschadet
hat. Es sind
nicht immer Schäden, die man sofort erkennt oder die sich sofort bemerkbar
machen. Auch Allergien, Asthma, ADHS, Lernschwächen usw. Können die
Folgen von Alkohol, Rauchen usw. In der SS sein.
#aerger

Ich freue mich immer über Frauen die nicht zu sorglos mit der Gesundheit ihrer
Ungeborenen umgehen.

Viele Grüße


Beitrag von uta27 22.05.11 - 19:31 Uhr

Hi!
Vielleicht ist das interessant für dich:
http://www.aerzteblatt.de/pdf/93/23/a1533_37.pdf
Liebe Grüße, Uta

Beitrag von marlenem 23.05.11 - 08:34 Uhr

Hallo Uta,

Wirklich interessant und Unglaublich

Danke

Gruß Yvonne

Beitrag von rummsmurmel 22.05.11 - 21:27 Uhr

Diese Seite ist auch recht interessant.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ultraschall-ia.html

#winke