Was würdet ihr beim nächsten anders machen SiLoPo

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Beitrag von flocondeneige 23.05.11 - 08:01 Uhr

Hi,
meine Maus ist nun vier Monate, bis zum zweiten wird es wohl noch 3 bis 4 Jahre dauern, aber man macht sich ja trotzdem schon mal ab und an Gedanken, was man beim nächsten Kind anders machen würde.

Ich fange mal an:

1. Ich will eine ambulante Geburt. Mich haben die zwei Tage im Krankenhaus nach der Geburt total deprimiert.

2. Die ersten sechs Wochen wird es beim nächsten Kind eine Besuchssperre geben. Unsere Verwandten wohnen alle sehr weit weg und wir hatten dieses Mal direkt nach der Geburt jedes Wochenende Übernachtungsbesuch, die erwartet haben, das man Frühstück, Mittag und Abendessen kocht.... Nach acht Wochen und nachdem einer der Besucher gemeckert hatte, dass es bei uns etwas ordentlicher sein könnte, hab ich dann einen Besuchsstop eingelegt. Mittlerweile können wieder Leute bei uns übernachten, aber den Stress gerade in der Eingewöhnungsphase tue ich mir nicht wieder an.

3. Ich pump von Anfang an eine Milchmahlzeit ab, dann sind die Brüste daran gewöhnt, eine Milchmahlzeit mehr zu produzieren, wenn man es mal braucht.

4.Ich werde das nächste Kind von Anfang an ins Tragetuch legen. Unsere mag das nämlich überhaupt nicht und will wenn nur über der Schulter gelehnt getragen werden.

Das war es soweit. Was würdet ihr ändern?

VG
Schneeflocke

Beitrag von babytimo 23.05.11 - 08:27 Uhr

Guten Morgen,

1. ich würde versuchen länger zu stillen (konnte nur 4 Wochen :-( )
2. Werde von Anfang an Tragen, mein Sohn 6,5 Monate alt liebt es getragen zu werden
und 3. Werde ich später mit Beikost beginnen.

lg babytimo

Beitrag von sineba 23.05.11 - 08:41 Uhr

Guten Morgen!

Ich werde auf jeden Fall in ein Einzelzimmer gehen, nochmal so eine Evolutionsbremse halte ich nicht aus.

Ich werde mir nicht nochmal so einen Stress machen von wegen Haushalt und Baby und alles perfekt machen usw.

Ich werde sofort zur Krankenkasse gehen um mir dort ein BV zu holen und nicht erst X Ärzte beknieen.

Ich werde alles übers stillen lernen und mich nicht auf die Stillhelfer im Kkh oder die Hebamme verlassen.

Beitrag von adelaide 23.05.11 - 08:42 Uhr

Hallo!
1. Ich würde auch einen Besuchsstop einlegen. Die ersten Wochen nach der Geburt ging es zu wie in einem Bahnhof. Bei jeder Bitte mal NICHT zu kommen, waren Verwandte beleidigt. Beim nächsten Mal: Von Anfang an klare Worte und NEIN sagen.
2. Ich würde gleich das Kind in den Moby Wrap Tragetuch tragen. Nicht wie jetzt erst Bondolino, normales Tuch dann Moby Wrap.
3. Ich würde die Schwangerschaft von einer Hebamme betreuen lassen und nur zum Ultraschall zum Arzt gehen.

LG adelaide mit Felix 7m

Beitrag von meram 23.05.11 - 08:46 Uhr

Oh coole Idee. Mir geht es nämlich auch so wie dir, es soll zwar bis zum nächsten noch ne Weile dauern (2 Jahre wahrscheinlich) aber ich denk schon total viel drüber nach wie das dann werden soll.
Also, bisher hab ich folgenden Ideen:
1. in der SS Betreuung von Hebi und Frauenarzt parallel, v.a. gen Ende der SS - in der letzten SS hat mich meine FÄ nämlich mit ihrem permanenten US und vermessen der Kleinen total verrückt gemacht, da verzichte ich das nächste Mal lieber drauf.
2. Entbindung im Geburtshaus - ambulant im KH war zwar ok, aber die haben auch rumgestresst wegen der Größe (sollte angeblich über 4 kg haben, nach US, am Ende waren es 3,9) und Übertragung (nach ET+7)
3. Länger warten bis ich einleiten lasse (s.o. KH und FÄ haben ab ET+7 totalen Stress gemacht, so dass ich mich bei ET+9 drauf eingelassen habe. Die Geburt war auch schön, aber irgendwie fehlt mir das schon, zu wissen wie eine Geburt normal losgeht)
3. ich würde pucken gleich von Anfang an versuchen - haben wir bei unserer Kleinen erst spät und dann wollte sie es nicht mehr. Sie schläft aber nach wie vor unruhig und weckt sich durch zappelnde Arme selbst auf
4. den Besuch am Anfang stärker regulieren - Freunde kamen häufig abends, wenn es mir nicht mehr gut ging und das tat mir nicht so gut.

Ja, das wars erstmal. Am Ende wird sowieso alles ganz anders kommen als wir uns das jetzt so denken, da bin ich mir sicher :-) aber irgendwie beschäftigt mich das schon total.
LG
meram (mit schlafender Noa, 5,5 Monate)

Beitrag von angi1987 23.05.11 - 08:50 Uhr

1. eine spontane Geburt unbedingt durchsetzen wenn es die Gesundheit des Kindes zulässt!

2. definitiv früher den Schnuller anbieten, damit die Brust nicht ständig herhalten muss als Schnuller, dann klappts mit dem Stillen hoffentlich auch besser (mein Prinz hat mich überwiegend zum Nuckeln gebraucht und kaum gegessen -> dadurch immer nur paar Schlücke getrunken, nie einen Rhythmus rein bekommen!)

3. mir immer wieder bewusst machen, dass die harte Anfangszeit nur eine Phase ist (fiel mir schwer mit den Hormonen) und die Zeit trotz aller Anstrengungen mehr genießen!!

Beitrag von leona78 23.05.11 - 09:33 Uhr

Hallo,

ich hoffe, daß wir auf unser zweites Kind nicht wieder zwei Jahre warten müssen. Das ist das einzige, was anders laufen soll.

Ansonsten würde ich alles machen wie jetzt beim ersten Kind.

Ich hatte das Glück eine schöne Schwangerschaft und eine komplikationslose Geburt haben zu dürfen. Und noch mehr Glück ist es, daß Lina ein so pflegeleichtes Kind ist.

Dafür bin ich sehr dankbar und deshalb möchte ich beim nächsten mal nichts anders machen.

Beitrag von evrika-87 23.05.11 - 09:52 Uhr

Hallo,

schöne Umfrage :-)

1. ich würde beim nächsten Baby alles früher vorbereiten und nicht so sorglos mit allem umgehen. (hat aufgrund unseres Umzugs leider nicht geklappt)

2. gleich den richtigen Kinderwagen kaufen. (haben uns beschenken lassen und das Teil war ziemlich hässlich)

3. Digicam mit zur Geburt nehmen, haben wir total vegessen.

4. In einem anderen Krankenhaus entbinden, meine Hebamme war sooo schrecklich. (keine Beleghebamme)

Ansonsten würde ich alles genauso machen wie bei Nora. Ich habe solange gestillt wie ich wollte, sie oft getragen und ich habe so ein super entspanntes Baby, das mich wirklich superglücklich macht :-)

evrika mit Nora 9 Monate

Beitrag von wemauchimmer 23.05.11 - 09:55 Uhr

Hi,
wir haben nun 3 Kinder und es soll keine weiteren geben.
Ich möchte Dir aber aus der Erfahrung sagen, daß jedes Kind ein anderer Mensch ist, und das merkst Du zum Teil von Anfang an.
Also gerde so etwas wie Dein 4. Punkt, da kannst Du getrost mal vergessen, daß Du hier irgendeinen Fehler gemacht hast. Da haben eben manche Babies ihre Vorlieben, das hat nichts damit zu tun, wie man sie am Anfang getragen hat.
Zu Punkt 1 ist zu sagen, Du hattest eine Geburt und danach ein Baby. Nach der nächsten Geburt hast Du ein Baby und ein Kleinkind oder Kind. Und letzteres wird nicht einfach still in der Ecke sitzen und ein Buch lesen. Gerade im Alter 3-4 Jahre sind Kinder im Allgemeinen recht anstrengend (Trotzphase). Es kann also durchaus wesentlich erholsamer sein, ein paar Tage im Krankenhaus zu verbringen, bevor der Alltagswahnsinn mit kleinem Kind und Baby losbricht.
Auch die Ernährung kann sich anders gestalten. Na das Thema Schlafen sowieso.
Ich meine, klar, man macht sich seine Gedanken und möchte es beim nächste besser machen, aber laß es auf Dich zukommen, die tollsten Pläne versagen doch im Anbetracht der Realitäten... und gewiß hast Du es gar nicht so verkehrt gemacht wie Du vielleicht denkst. Beim 2. hast Du auch die Erfahrung und Du hast eben auch weniger Zeit, Dir Sorgen zu machen. Und anstatt die Besucher komplett auszuschließen, kannst Du ja vielleicht beim nächsten mal eher eine klare Ansage machen, was sie zu erwarten haben und was nicht...
LG

Beitrag von nina1511 23.05.11 - 11:44 Uhr

Dem kann ich mich auf ganzer Linie in allen Punkten nur anschließen, ich wollte gerade exakt das selbe antworten - Danke ;-)!!!!

LG
Nina mit Simon (4) und Josephine (6 Mon.)

Beitrag von lejana 23.05.11 - 10:35 Uhr

Hallo,

bei mir wirds denk ich auch noch dauern. Aber hier spontan was ich nächstes Mal anders machen würde:

1. Mir eine andere Hebamme suchen. Meine war vor der Geburt zwar ok, aber nach der Geburt kam ich nicht mehr mit ihr zurecht. Nächstes Mal werd ich mir erst mehrere anschaun und dann auswählen.

2. Bei Problemen eine BV, egal zu welchem Arzt ich dafür muss. Bin überzeugt das einiges anders gelaufen wäre, wenn die Ärzte sich nicht trotz ständiger vorzeitiger Wehen mit meinem Bürojob rausgeredet hätten - nach dem Motto: kann ja gar nicht stressig sein :-[ .

3. GVK mit meinem Mann

4. Professionelles Bauchbildershooting und überhaupt in SS mehr fotografieren

5. SS- und BabyTagebuch von Anfang an

6. Sobald wie möglich mit TT anfangen

7. Andere KiÄ und nicht den Kinderarzttarif abschließen (hab dadurch nämlich grad Pobleme zu wechseln)

So das wars.

Besuchsstopp kann ich nur empfehlen. Haben wir die ersten 4 Wochen nachdem wir heim durften durchgesetzt. War das Beste was wir machen konnten. Auch wenn einige liebe Verwandte das nicht verstanden haben

lg
lejana mit Sohn 4 Monate

Beitrag von moeriee 23.05.11 - 10:50 Uhr

Hi Schneeflocke! #winke

Da gibt es eigentlich nicht so viel:

1) Ich werde mich sofort ins KKH einweisen lassen, sobald dies nötig wird (in der letzten SS war ich insg. 9 Wochen im KKH).

2) Ich werde mir, so schnell es geht, den MuMu zunähen lassen.

3) Ich werde mich von keinem Arzt mehr abwimmeln oder mit Phrasen abspeisen lassen.

4) Ich möchte nicht mehr so voller Zweifel sein, ob ich alles richtig mache.

5) Ich möchte alles ruhiger angehen und mich nicht so abstressen, wie beim ersten Kind.

6) Ich würde gerne stillen, wenn es dann klappt (u.U. auch mit Hilfe einer Stillberaterin, die sich mit dem Stillen von Frühchen auskennt).

Ansonsten würde ich alles wieder so machen.

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (24 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von majixx 23.05.11 - 11:03 Uhr

Guten Morgen!

Das ist leicht zu beantworten:

1. Das nächste Kind will ich mindestens 6 Monate vollstillen. Bei Miriam hat es leider nicht geklappt.

2. Hebammenbetreuung während der SS (und natürlich auch danach :-) )

3. Möglichst nur tragen (sofern ich meinen Freund überzeugen kann den Monster-Kiwa zu entsorgen und nur den Buggy zu behalten :-) )

Liebe Grüße,
majixx

Beitrag von emmy2010 23.05.11 - 11:26 Uhr

Ich habe deine Frage heute morgen schon gelesen und antworte jetzt auch.
Als ich den Beitrag gelesen habe, ist mir nicht wirklich was eingefallen was ich anders machen würde, jetzt aber doch ...

Geburt - Die Geburt unseres Sohnes vor 8 Monaten endete nach 4 1/2 Stunden Presswehen mit einem KS. Wenn es beim 2. Kind wieder so enden würde, oder wenn es von Anfang an heißen würde es muss ein KS gemacht werden, dann ist es halt so. Ich werde nicht nochmal so lange die Gedanken an einen KS verschwenden.

Besuch - Ich lag 6 Tage im KH, so lange muss es nicht nochmal sein, aber eine Ambulante Geburt kommt für mich nicht in Frage. Ich möchte lieber den Besuch im KH empfangen, als anschließend alle paar Tage zuhause jemanden sitzen haben. Ich habe auch nichts gegen Hausbesuche, aber wenn ich daran denke wie viele Leute bei mir im KH waren, die wollte ich nicht alle zuhause sitzen haben.

Stillen - Da wir am bauen sind und alles in Eigenleistung machen, war ich von Anfang an darauf angewiesen das unser Sohn 2-3x die Woche für mehrere Stunden von den Omas betreut werden musste. Für diese Zeit musste ich natürlich abpumpen, hat am Anfang auch super geklappt. Irgendwann ist das ganze aber in Stress ausgeartet und ich habe es immer schwerer bekommen die benötigte Milchmenge zu erreichen. So habe ich nach 3 Monaten angefangen abzustillen und ihn nach 4 Monaten das letzte mal angelegt. Eine Langzeitstillmama wollte ich nie werde, auch jetzt nicht, aber würde gerne länger stillen als jetzt bei meinem Sohn. Beim nächsten Kind sind dafür die Vorraussetzungen aber auch gegeben.

Tragen - Unser Sohn wird eingentlich nie getragen, wollte ich auch nicht. Hin und Wieder trage ich ihn in einem Mei Tai. Fürs nächste Kind bin ich da aber hin und her gerissen. Entweder Geschwisterwagen oder das nächste Baby im TT? Da bin ich mir wirklich noch unschlüssig.


Ansonsten würde ich alles wieder so machen wie jetzt. Ich denke ja auch nicht das ich einen groben Fehler gemacht habe, schließlich strahlt mein Sohn mich den ganzen Tag, also wird es ihm schon gefallen was die Mama so macht.

LG
emmy & kleiner Mann

Beitrag von havanna0804 23.05.11 - 11:46 Uhr

Sofern ich nicht wieder Zwillinge in Steißlage austragen würde;-):

-spontane Geburt, wenn nichts dagegen spricht

-Stillen und hoffen, daß es diesmal klappt und wenigstens für eins reicht

-eventuell Tragetuch, mit einem bestimmt angenehm;-)

-mich beim Geschlecht überraschen lassen und nicht zur FD rennen

Sonst nix.

#winkeSandra

Beitrag von mayabea29 23.05.11 - 11:53 Uhr

Hi Schneeflocke,

bei uns ist noch nicht wirklich klar ob es ein zweites geben wird ( ich hätte so gern ein Mädchen ) wenn dann in 4-6 Jahren. Leon soll ein großer Bruder sein #verliebt

also, da fällt mir schon recht viel ein.

1. wie meine Vorschreiberinnen, würde ich länger versuchen zu stillen, denn ich glaube durch meinen anfänglichen Babyblues haben meine Nerven nicht stand gehalten ( habe nur 4 Wochen gestillt ) und ich habe mich zu sehr unter Druck gesetzt.

2. Ich würde nicht soviel im Voraus kaufen und ich wüsste jetzt auch welchen Kinderwagen ich wollen würde.

3. Von anfang an tragen, im Tuch oder der Bondolino. Leon will nun nicht mehr, da er schon zu groß ist und ich es am Anfang nicht gemacht habe, find ich schade.

4. ich würde mich viel früher bei diversen Kursen anmelden, damit ich auch mit den gleichen Muttis weiter machen kann. Habe leider in verschiedenen Orten Kurse besucht, weil alle besetzt waren und dadurch waren immer neue Mamas am start.

5. Ich würde diesmal in ein Geburtshaus gehen und nicht mehr einleiten lassen. Mein FA wollte das weil Leon angeblich so groß war. Aber der ganze MIst mit Tabletten, Wehencocktail, Wehentropf, PDA und dann Wehenhemmer, war ätzend.....die Eigentliche Geburt habe ich dank Akupunktur und Schmuserei mit meinem Schatz gar nicht schmerzvoll empfunden.

LG
Bea

Beitrag von binecz 23.05.11 - 12:27 Uhr

Das einzige was ich anders machen würde, wäre in der ss Babytagebuch zu schreiben. Ansonsten nichts. Alles ist perfekt für meine Tochter gewesen so wie es ist und war #verliebt#verliebt#verliebt
Beim nächsten Kind würde ich versuchen es wieder so zu machen wie es meinem Kind am ehesten gut tut!

Beitrag von angeldragon 23.05.11 - 12:33 Uhr

1.ich werde meine verwanten ignorieren ich hab ein sehr sehr anstrengendes kind mit ihr ist e snicht leicht und jeder gutgemeinter ratschlag hat es schlimmer und schlimmer gemacht
2. eigentlich will ich gar keins mehr sofie ist schrecklich genug und ich hab auch noch von anderen gehört das das nicht mit 3 monaten aufhören muss #schwitz#schwitz#schwitz
3. sollte es doch pasieren werde ich sie nichtmehr tragen sofie weint noch viel schlimmer als sonst wen se mal nicht auf dem arm ist weil sie es nicht anders kennen gelernt hat
4. es wird nichtmehr bei mir im bett schlafen das dauernt du hast dein kind verwöhnt kann ich nichtmehr hören

Beitrag von thalia.81 23.05.11 - 12:37 Uhr

1. die Schwangerschaft hauptäschlich von einer Hebamme betreuen lassen und die großen VUs beim FA machen

2. Ich werde mir das Geschlecht nicht sagen lassen

3. ich träume von einer Entbindung im Geburtsthaus, leider gibt es keines in der Nähe. Daher: ambulante Entbindung

4. Tragetuch von Anfang an


Sonst fällt mir weiter nichts ein, finde bei uns läuft es ziemlich gut ;-)

Beitrag von canadia.und.baby. 23.05.11 - 13:06 Uhr

Hallo :)


1. unter der Geburt auf MEIN gefühl hören und tuen was MIR gut tut!
Leider war ich unter der Geburt auf eine Hebamme geschossen , die alles für sich einfach haben wollte , aber nicht auf mich eingegangen ist!

2. Versuchen wieder zu stillen und das länger als 4 Wochen.

Joa das wars auch schon , alles andere würde ich wieder so machen denke ich :)


LG
Cana mit Jasmin 18 Monate