Wo am besten Goldschmuck verkaufen?

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Beitrag von muehlie 23.05.11 - 11:25 Uhr

Ich überlege eigentlich schon seit Jahren, ob ich nicht zwei Ringe, die ich mal von meiner Großtante - habe ich nie kennengelernt - geerbt habe, verkaufen soll. Jetzt ist ja zurzeit der Goldpreis so besonders hoch, da würde es sich ja eigentlich besonders lohnen. Nur ist die Frage, wo geht man da am besten hin. Einfach irgendwo einschicken und warten, dass dann Geld kommt, mag ich nicht. Ich will mich aber auch nicht von einem Juwelier übern Tisch ziehen lassen. Die beiden Ringe sind nicht nur einfach aus Gold, sondern auch noch mit Steinen (Rubin und Brillanten) besetzt. Wo fragt man da also am besten an, was die tatsächlich wert sind? Und wo verkauft man die dann am besten?

Beitrag von seelenspiegel 23.05.11 - 11:31 Uhr

Hier findest Du als Richtwert einen "Schmuckrechner".

http://www.gold-verkaufen-ge.de./

Die kaufen den Schmuck aber auch gerne an, wie ich hörte zu angeblich fairen Preisen.

Lass aber auch auf jeden Fall bei einem Juwelier Deiner Wahl den Schmuck mal schätzen....Du musst ihn dort ja nicht verkaufen sondern kannst mehrere Urteile über den Wert einholen.

Beitrag von frau-mietz 23.05.11 - 12:07 Uhr

Ich würde zu verschiedenen Juwelieren in Deiner Nähe gehen und fragen was sie Dir dafür bezahlen würden.
An den Höchstbietenen verkaufen.
Ne, bloß nicht irgendwo hinschicken (Briefgold etc)
Das sind Betrüger. Wurde schon von (ich glaube ) Stern Tv getestet.

LG

Beitrag von nadeschka 23.05.11 - 12:34 Uhr

Ja, das mit den Läden, wo man das Gold einschicken soll, ist wirklich ein Verlustgeschäft. Da hab ich auch schon Berichte drüber gelesen, da gibt's teilweise nur 20% von dem, was ein Juwelier geschätzt hatte.

LG

Beitrag von frau-mietz 23.05.11 - 12:55 Uhr

Ja stimmt!

Ich finde es ist eine Frechheit, dass die Briefgoldwerbung immernoch im Tv läuft.
Viele Rentner sind schon darauf reingefallen.

LG

Beitrag von kawatina 23.05.11 - 12:34 Uhr

Hallo,

am Meisten bekommt man bei einer Scheideanstalt.

Wichtig! Nur dort verkaufen, wo einem keine Prüf- und Scheidekosten berechnet werden. Denn das ist unseriös.

Beitrag von muehlie 23.05.11 - 12:40 Uhr

Was ist denn eine Scheideanstalt?

Beitrag von kawatina 23.05.11 - 12:47 Uhr

Hallo,

dort wird Edelmetall vom restlichen Metall abgeschieden.

Meist ist das ein Betrieb wo das vor Ort geschieht, bzw. der diesem direkt zuarbeitet.
Wenn du beim Höker ums Eck deinen Goldschmuck verkauft, will der ja mit verdienen.

Er behält es ja auch nicht, sondern verkauft dies mit Gewinn weiter.
Und genau diesen Zwischenhändler sparst du dir.
Eine seriös arbeitende Scheideanstalt zahlt nach aktuellem Edelmetallkurs aus.

LG
Tina

Beitrag von sarahjane 23.05.11 - 19:15 Uhr

Ich würde Dir auch dazu raten, bei diversen Juwelieren anzufragen.

Problem: Oft wird meist nur für den reinen Goldwert Geld gegeben, nicht für Edelsteine etc..

Meine Schwester hat aus diesem Grund ihren Goldschmuck behalten, weil sie nur 1 bis 6 Euro pro Schmuckstück erhalten sollte, obwohl daran z. B. sehr wertvolle Steine befestigt sind.

Beitrag von mierud60 19.05.15 - 11:46 Uhr

Ich empfehle dir die Rheinische Scheideanstalt in Köln/Düsseldorf. Meine Frau hat mir Ihren Goldschmuck hinterlassen und ich wollte mich von einigen Stücken trennen um die Beerdigungskosten stemmen zu können. Die wichtigsten Schmuckstücke behielt ich natürlich als Erinnerung. Da ich meine Frau sehr liebte, hat auch der Schmuck einen hohen emotionalen Wert - und ich möchte diesen nicht verschleudern, sondern einen angemessenen Preis erzielen. Sie hatten mir in der Umgebung das beste Angebot gegeben und ich war zufrieden also sagte ich zu. Hatte jetzt nirgends Brillanten oder Diamanten an den Schmuckstücken aber empfehlen kann ich sie dir jederzeit.#winke