Haukind. was meint ihr? Erfahrungsaustausch und Ratschläge gewünscht

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:06 Uhr

Hallo

so ich versuche euch mal mein problem zu erklären und hoffe, es kommt einigermaßen geordnet rüber ;)

meine kleine ist 2 jahre alt (fast genau)
sie haut/kratzt/beißt/schubst seid dezember. erst uns, nun nur noch andere kinder.
sie sollte ab januar zum spielkreis (2x die woche je 2 std ohne mütter), das hat nicht geklappt, weil theater war mit den anderen müttern. wir haben uns entschieden (mit der leiterin) bis sommer zu pausieren u es dann nochmal zu versuchen (mit neuen kindern u müttern)
wir treffen andere kinder in ihren alter +/- 1 jahr unterschied, zu hause, bei freunden, aufm spielplatz usw.
wenn meine kleine glaubt, ihr will jemand was streitig machen oder wegnehmen (spielzeug, essen, trinken usw) wird sie "böse" und will es verteidigen und deshalb hubscht oder haut sie(beißen so gut wie nicht mehr)
2 kinder, mit denen sie häufig zusammen ist (2 jungs), rennen dann immer zu mama und weinen meistens.
ich erklär ihr (wie spielkreis leiterin und kinderarzt gesagt haben) ihr zu erklären das kind xy nun aua hat wegen ihr, das sie sowas nicht machen darf und sie sich entschuldigen soll und "ei" machen soll. das macht sie dann auch. kann aber sein, dass 2 min später das selbe spielchen ist.
wenn sie gehauen wird, lacht sie meistens oder haut zurück. ist also auch hart im nehmen.
es ist natürlich für mcih unangenehm und blöd

anfürsich ist sie ein liebes, aufgewecktes kind, wir haben keine probleme mit ihr im alltag, sie ißt, trinkt, schläft, spielt usw super. wir kommen weder aus einem sozialen brenntpunkt noch sonstwas. sie hat von anfang an babyschwimmen, delfi, krabbelgruppen usw besucht. sie liebt kinder, besonders größere.

ich muss dazu noch anmerken das der arzt bei der U7 sagte, sie ist mit 93 cm und 15 kg sehr groß und schwer (wie ein 3 jähriges kind)

ich weiß nun nicht, ob ich alles richtig mache.
seid sie beim spielkreis raus ist (7 wochen) arbeiten wir dadran, dass sie lieber zu anderen kindern ist.
ich sitz beim spielen nah an ihr, greif gleich ein aber es lässt sich leider manchmal nicht vermeiden, dass sie haut.

ich war mit ihr letztens bei ner bekannten, der kleine (gleichalt) wollte nicht hören und warf mit essen und da hat sie ihn richtig gepackt, angeschnauzt und in sein zimmer eingesperrt. danach war er lieb. ich halte von sowas eigentlich nix aber mittlerweile frage ich mich, ob es an mir liegt, das es nicht aufhört. bin ich zu wenig autoritär, sollte ich härter durchgreifen!?

was meint ihr??
ich bin für jeden meinung dankbar!


Beitrag von itsmyday 23.05.11 - 14:16 Uhr

""bin ich zu wenig autoritär, sollte ich härter durchgreifen!? ""

Ja, das finde ich. #schwitz

Deine Tochter hat bis jetzt keine negativen Konsequenzen ihres Tuns erfahren, ein bißchen lieb "Ei" machen und dann weitermachen wie bisher zeigt ihr keinen faßbaren Weg vor. Und den brauchen Kinder nunmal, auch wenn das nicht immer leicht und schon gar nicht angenehm ist. #heul

Wobei "packen, anschnauzen und einsperren" jetzt für mich auch keine nachahmenswerte Idee ist. Versuche einen Mittelweg zu finden, bei den meisten Kindern ist das völlig ausreichend....die ganz furchtbar scharfe Variante Deiner Bekannten würde ich erst durchziehen, wenn sie sich wirklich gar nicht mehr anpaßt, was ich für (fast) ausgeschlossen halte. #liebdrueck

LG Itsy

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:20 Uhr

ja aber was soll ich tun oder sagen oder machen, damit sie schnallt, das sowas nicht geht?

ich hab sie schon geschnappt, weggetragen und ca. 5 m entfernt aufn stuhl, sofa, treppe gesetzt und gesagt "hier bleibst du, bis du wieder lieb bist. so drafst du nicht mitspielen" - sie heult dann
der kinderarzt sagte aber, das soll man nicht mahcen, weil sie das noch nicht versteht


Beitrag von 98honolulu 23.05.11 - 14:22 Uhr

Da hat dein Kia recht. Was soll die Aussagen "bist du wieder lieb bist?" Erkläre ihr, dass man nicht haut, dass es weh tut, dass die anderen dann traurig sind... und geh im Zweifel mit ihr heim.
Und wie bereits geschrieben: Geh früher dazwischen und helfe ihr in den schwierigen Situationen, d.h. sei du schneller als sie hauen kann!

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:24 Uhr

ok danke #liebdrueck

Beitrag von 98honolulu 23.05.11 - 14:20 Uhr

Ja, wenn sie haut, würde ich schon etwas härter "durchgreifen", bedeutet: sie aus der Situation rausnehmen und sie müsste dann bei mir bleiben oder wir würden heim gehen. Die Vorgehensweise deiner Bekannten finde ich allerdings auch nicht ok.

Ansonsten würde ich schauen, dass es erst gar nicht zu solchen Streitereien kommt, d.h. ich würde mich als Mutter früher einschalten und ihr helfen, die Dinge anders zu klären. Außerdem viel, viel loben, wenn sie Sachen abgibt, teilt usw.

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:22 Uhr

ja ich sitze jetzt meistens mit den kindern beim sandkasten, aufm fussboden damit ich gleich eingreifen kann

der kinderarzt sagte, ich soll sie nicht aus der situation rausnehmen
das verstehen die noch nicht...

ja loben tu ich viel, wenn sie sich positiv verhält

Beitrag von 98honolulu 23.05.11 - 14:24 Uhr

Was sollst du denn seiner Meinung nach sonst tun?
Wenn mein Sohn ständig den anderen Kindern Sand um die Ohren wirft im Sandkasten, versteht er sehr wohl, dass das nicht geht, wenn ich ihn raushole und ggf. ins Haus trage.

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:25 Uhr

ja das war auch das, was ich als erstes gedacht habe
ich werde das damit nochmal versuchen

Beitrag von fbl772 23.05.11 - 14:23 Uhr

Hallo Mel,

ich kann dir nur von uns berichten. Unser Kleiner geht seit dem Babyalter in die Kinderkrippe. In dem "schlimmen" Alter von 1,5 - 2 Jahren haben bis auf meinen Kleinen alle seiner Kameraden entweder getreten, gehauen, geschubst oder gebissen. Unser Kleiner hat dies nur ganz vereinzelt mal gemacht. Er konnte extrem früh sprechen. Auch die anderen Eltern sind sehr "wohlsituierte Menschen" (private und teure Krippe) und ich habe sicher nichts anders gemacht als sie.
Es ist eben wie mit dem Trotz oder dem Fremdeln. Die einen trotzen bis der Arzt kommt und die anderen darf nicht mal der Papa ansehen .... Bei den einen dauert die Phase 3 Wochen und bei den anderen eben 1 Jahr.

Wichtig ist eine immergleiche Reaktion deinerseits ohne jegliche Gewalt. Die Kleinen wollen uns nicht ärgern, sondern richtiges Verhalten lernen und ob Regeln heute morgen und in 2 Monaten auch noch die Gleichen sind :-)

Ich persönlich finde Spielkreise, wo die Mamas dabei sind auch irgendwie schrecklich und nicht wirklich förderlich - nur die Mamas sind irgendwie gestresst (benimmt sich die Kleine auch gut, wehe meinem Kleinen wird was weggenommen ...). Also mich würde es jedenfalls stressen :-)
Auch die Kleinen können sich aus meiner subjektiven Sicht nicht wirklich entfalten. In der Gruppe ohne Mamas lernen die Kleinen einfach durch die anderen Kinder was richtig ist und was man besser lässt.

LG
B

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:29 Uhr

ja sie hatte weder fremdelphase noch sehr viel trotz-phase (bis jetzt)
"nur" dieses theater mit dem hauen....
das ist einem natürlich total peinlich/unangenehm
aber ich kann die eltern auch verstehen, dessen kind gehauen wird
meine maus hatte auch schon mal ne blutige nase, als ein kind sich doch mal gewehrt hat

mit ihr war ich auch schon mal da (krabbelgruppe heißt das hier) aber das war nicht so unser ding. es ging nur um gelaber der mütter mit kaffee u nicht ums spielen der kinder
deswegen ab august der neue versuch im spielkreis ohne mütter (nur mütterdienst abwechselt)

danke

Beitrag von fbl772 23.05.11 - 14:44 Uhr

Hallo Mel,

ich kann gar nicht zählen wie oft unser Kleiner mit Bißabdrücken von der Krippe kam - das ist halt so .... Bei uns in der Krippe wird niemals gesagt, welches Kind das gewesen ist. Das hat seinen guten Grund - die Eltern :-)

Dir muss das echt nicht peinlich sein, dass dein Kind seine Grenzen kennenlernen will ! Sie ist halt hartnäckig :-)
Mein Kleiner bspw. ist dreimal von einem Podest gesprungen, obwohl er sich beim ersten Mal die Zunge seitlich durchgebissen hat und sich beim zweiten Mal eine Megabeule am Kopf geholt hat .... er konnte nämlich noch gar nicht springen :-)

Theo hat übrigens auch nicht gefremdelt und unter trotzen stelle ich mir auch was viel Schlimmeres vor. Vermutlich trifft uns dann die Pubertät umso härter :-)

VG
B

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:49 Uhr

ich habe aber das gefühl, dass die denken, es ist meine schuld und das marie nicht "normal" ist. jedenfalls beim spielkreis. aber das thema ist für mich durch. vielleicht waren die andere müttern auch etwas bekloppt oder so.
aber ab sofort greife ich etwas härter durch. schimpfe "doller" und so weiter. mal sehen ob es was bringt. ich hoffe es ...

was wohl die jahre noch auf uns zukommen wird... #schwitz
ich hab es mir nie so anstrengend vorgestellt, ein kind vernunftig zu erziehen #schock

Beitrag von widdi08 23.05.11 - 14:29 Uhr

Hallo :-D

Warst du gestern zufällig im Okidoki? Ich hab das hier grade gelesen und mich an gestern erinnert, wo im Indoorspielplatz eine junge Familie mit einem Mädchen war das auch etwas ruppig anderen gegenüber auftrat. Wäre ja ein Zufall und solltet ihr das gewesen sein, kann ich nur sagen, dass ich die reaktion von deinem Freund/Mann total richtig und gut fande wie er damit umgegangen ist und wie er deiner Tochter verdeutlicht hat das es so nicht geht. Das Mädchen, evt. sogar euer, wollte nämlich unsere Tochter vonne Rutsche schmeißen <lach>

Naja, kannst dich ja dazu nochmal melden, würds cool finden wenn ihr das
gewesen seid.

Mfg Andre

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:33 Uhr

ja das sind wir #liebdrueck

welche rutsche war das denn?

danke :-)

Beitrag von widdi08 23.05.11 - 15:07 Uhr

#rofl Is ja geil,

wir waren die jenigen welche nahe dem Eingang saßen und die Rutsche
war im Kleinkind Bereich. Unsere kleine Tochter,wir haben 2, hatte
ein grünes T-Shirt mit der Aufschrift Abi2029 an und so ne Lila-Weiß gestreifte Sträflingshose. Dein Mann hat das dann gesehn und is gleich zu eurer Tochter und hat #nanana gemacht worauf dein süßes Lockenköpfchen bitterlich zu #heul anfing *G*

Ich fand euer Verhalten sehr gut, ihr habt mit ihr geschimpft und ihr später als sie sich nach 2min wieder beruhigt hatte erklärt das sowas nicht geht.

Und das dein Mann ihr gegenüber zu wenig emotionen gezeigt hat würd ich nicht sagen. Er war ja schon recht dominant und hat klare Ansage gemacht.

Kein Plan ob du das auch so machst aber sie wird es bald lernen das man so nicht mit anderen umgeht. Ich schätze euch nämlich konsequent genug ein und finde ihr seid auf dem richtigen Weg.

Also, bis bald vielleicht mal wieder im Okidoki;-)

Beitrag von flammerie07 23.05.11 - 14:31 Uhr

du solltest mehr durchgreifen. Deine Tochter weiß doch - entschuldige wenn ich das etwas überspitzt schreibe - "Mama macht doch eh nur #bla" - passiert ja eh nichts, außer dass ich mir die Predigt anhören darf ;-)

was ich sagen will: bei uns gibt es eine Vorwarnung, natürlich verbunden mit der Erklärung, und dann wird gehandelt, wenn sich mein Sohn nicht daran hält.

Ich finde es übrigens gut, dass du dich bemühst deiner Tochter alles zu erklären, aber beim 3. Mal hören die Kleinen nicht mehr zu #aha - nur als Tipp.

Ich fahre oft mit dem Satz : "Das macht man nicht!" sehr gut. Es ist eine kurze knackige Ansage und mein Sohnt weiß sofort, dass diese Handlung eben nicht erwünscht ist. (Ich brauche hoffentlich nicht extra schreiben, dass ich natürlich auch erkläre weshalb man das nicht macht, aber eben nicht in dem Moment wo ich handeln muss um Schlimmeres zu verhindern)

Mein Fazit: Nimm Sie aus der Situation, wenn sie haut, nimm sie beiseite, erkläre es und sag ihr was die Konsequenz ist, sollte sie es nochmals tun. Tut sie´s wirklich wieder - die Konsequenz durchziehen. "Ich habe dir gesagt, wenn du wieder haust, müssen wir nach Hause gehen, also gehen wir jetzt!"

LG
flammerie07

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:36 Uhr

danke

aber meinst du, sie versteht es mit gerade 2 jahren, wenn ich ihr sagte "... dann gehen wir nach hause" oder so?

Beitrag von flammerie07 23.05.11 - 14:50 Uhr

oh ja, die Kleinen verstehen so viel - mehr als du denkst. es braucht eine gewisse Zeit bis sie merken, dass ihr Handeln Konsequenzen hat, das stimmt, aber verstehen tun sie es auf jeden Fall - jedenfalls bei meinem Sohn war es so.

Er hat dann oft einen Moment überlegt und hat es dann lieber gelassen (z.b. wenn er im Begriff war Gegenstände durch die Gegend zu werfen).

Beitrag von mel-1982 23.05.11 - 14:51 Uhr

ok, ich werde es versuchen :-)

Beitrag von nana141080 23.05.11 - 21:17 Uhr

DANN nach Hause gehen ist keine Konsequenz sonder bestrafen.

Die Konsequenz, wenn man jemand haut, ist dass man sich entschuldigen muß. Macht man es nochmal sitzt man eben erstmal neben Mama und danach geht Mama mit.

SO ist das nun mal. SO lernen die Kleinen.

Die Erzieherinnen schicken deine Kleine später auch nicht nach Hause!

LG Nana

Beitrag von nana141080 23.05.11 - 21:11 Uhr

Hi,

aus pers. UND berufl. Erfahrung kann ich dir sagen dass du genau richtig handelst!

Mein "Hau-Kind" hat damit aufgehört als er in den Kiga kam im AUgust. Da war er 34 Monate alt. Es ist ein LERNPROZESS.

http://www.familienhandbuch.phase4.de/kindheitsforschung/kinder-und-gewalt/die-entwicklung-kindlicher-aggression-und-gewalt

http://www.familienhandbuch.phase4.de/category/kindliche-entwicklung

Mein erstes Kind hat NIE jemand gehauen. Mir war es dann beim 2. seeeehr unangenehm und ich bin immer sofort eingeschritten. Oft mußte mein Sohn dann erstmal neben mir sitzen bevor er wieder mit dem anderen Kind oder seinem Bruder spielen durfte.

Es geht vorbei, aber nicht wenn man sie von Spielkreisen ausschließt!!!

VG Nana

Beitrag von mel-1982 24.05.11 - 19:50 Uhr

danke für deinen antwort

ja ich hoffe, sie nehmen meine maus ab august wieder auf in den spielkreis

er will zu den links leider ein passwort haben... ?!

Beitrag von monab1978 24.05.11 - 22:20 Uhr

Hi!

ich bin der Meinung es ist zeimlcih egal was man in dem Moment macht. ich kenne Kinder die hauen und aus relativ strengen Familien kommen, Kinder die nur kurz hauen und beissen und bestraft und gedemütigt werden, Kinder die nicht oder nur kurz hauen aus anti authoritären Familien. ich kenne allerding keine Kinder die richtig aggressiv sind und wenig authoritär erzogen sind, aber das kann auch nur zufall sein.

Ich denke Kinder hauen so lange bis sie kapiert haben warum der andere (der gehauene) so heftig reagiert und so lange es für sie nicht ganz klar ist was da passiert. Genauso wie Kinder so lange Flüssigkeiten auskippen bis sie sicher sind wie das mit der Schwerkraft ist. Ob du das Kind danach anschreist, bestrafst oder anderweitig demütigst oder einfach nichts tust ist -meiner Meinung nach - total egal. Davon lassen sich Kinder ihren Forschergeist (und ohne den würden Kinder nie lernen die Welt zu verstehen) nicht austreiben. Das einzige was du damit änderst ist das Gefühl für sie selbst, also das Selbstwertgefühl und das vertrauen deines Kindes zu dir. Soviel zu meiner Auffassung.

In der Praxis möchte ich natürlich auch nicht, dass Kinder durch meine Kinder schaden nehmen und versuche dann in so einem Fall eine andere interessante sache anzubieten und erkläre, warum man das nicht machen soll. ich möchte dass meine Kinder später mal nicht hauen, weil es sie nicht erfüllt anderen weh zu tun, sie sollen nicht damit aufhören weil sie angst vor Strafe etc haben (dann machen sie es vielleicht heimlich).

Lieber Gruss
Mona

Beitrag von mel-1982 25.05.11 - 08:51 Uhr

hallo mona
danke für deinen "andere sicht der dinge" :-D

ich verlösche ihren drang zu schubsen (weil sie was haben will) auch manchmal im ansatz indem ich ihr schnell was anderes zeige/die aufmerksamkeit ablenke.
das klappt manchmal auch ganz gut. :-)