FÄ versus Hebamme bei der Vorsorge

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ophelia79 23.05.11 - 15:24 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

ich bin jetzt in der 11. #schwangerschaftswoche und habe mich schon um die Hebammen gekümmert, weil ich dieses Mal gern im Geburtshaus entbinden möchte.
Nun meine Frage an euch: Wie kann ich es am besten meiner FÄ sagen, dass ich die Vorsorge nach hinten raus mehr und mehr in Richtung Hebammen verschieben möchte, ohne dass sie zu sauer wird. Habt ihr da einen Tip für mich? Vielleicht habt ihr es ja auch ähnlich gemacht.
Ich muss auch sagen, dass ich inzwischen sehr viel entspannter an die #schwangerschaft herangehe und selbst keine Bedenken habe, die Vorsorge bei den Hebammen zu machen. Allerdings weiss ich, dass meine FÄ, so lieb sie mich auch während der letzten #schwangerschaft unterstützt hat, davon überhaupt nicht begeistert sein wird. Ist wohl ein allgemeines Ärzteproblem ;-).
Ich würde mich über eure Tips echt freuen, da ich am Mittwoch schon den nächsten FA-Termin habe und ja langsam mal mit der Sprache rausrücken muss.

#sorry für das viele #bla und danke fürs Lesen!

#winke

Beitrag von ladymacbeth82 23.05.11 - 15:30 Uhr

also bei meinem arzt ist es so, dass es zusätzlich auch eine hebammensprechstunde gibt, ich glaub ab der 28.ssw.
wenn man möchte, kann man ab dann immer im wechsel zur hebamme und zum gyn gehen, vielleicht wär sowas ja ne möglichkeit für dich.

ansonsten weiß ich nicht, was deine ärztin dagegen haben sollte, zum ultraschall und bei unsicherheiten biste ja trotzdem noch bei ihr.

ich würd ihr das einfach sagen, wenn du es so möchtest, es ist ja deine entscheidung (außer sie hat wirklich begründete, medizinische bedenken).

also mach dich nicht verrückt, sie kann dir ja nicht den kopf abreißen :-)

Beitrag von lala-1280 23.05.11 - 15:44 Uhr

Sag doch einfach das du die Vorsorge aufteilen möchtest (FA und Hebi) und wenn du dann die Termine für den Rest der ss ausmachst, lass einfach die die du bei der Hebi machen möchtest streichen.
Hab ich auch so gemacht ist kein Problem.

LG

Beitrag von danat 23.05.11 - 15:45 Uhr

Hallo,

so gings mir auch. Ja, viele FA scheinen ein Problem mit Hebammen zu haben. Meine meinte, dass sie sich nicht mit der Hebamme in die Vorsorge teilen will, weil sie dann keine Verantwortung mehr übernehmen könne #augen.

Ich habe trotzdem ergänzende Hebammentermine ab der 12. Woche wahrgenommen. Erst in größeren Abständen. Nach dem 3. US bin ich nur noch zu meiner Hebi. Der Weg zu meiner FÄ war mir dann auch einfach zu weit - so hochschwanger. Es war mir wichtig, meine Hebi gut kennenzulernen und die FÄ hat mich zwar immer ordentlich untersucht, aber irgendwann habe ich dieses ständige MuMuabtasten und alles als sehr unangenehm empfunden. Weniger war mir dann echt lieber.

Aja, in meiner Familie gibt es auch eine Gynäkologin - sie kann nicht wirklich sagen warum, aber sie hasst Hebammen. Find ich sehr traurig.

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von marjatta 23.05.11 - 15:54 Uhr

Meine Ärztin hat damit kein Problem. Wir haben statt 14tägig bei ihr eine abwechselnde Versorgung mit der Hebamme ab der 13.SSW gemacht. Sie macht die VUs und wenn aktuell was ist, das die Hebamme nicht klären kann.

Jetzt zum Ende hin macht sie weiterhin alle 4 Wochen, und dazwischen die Hebamme.... mal sehen, wie es wird.

Gruß
marjatta