Katze hat Baby böse im Gesicht gekratzt.... ich weiß nicht mehr weiter

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von katitole 23.05.11 - 18:28 Uhr

Hallo,

ich habe meine Katze seit mehr als 10 Jahren. Da sie aus dem Tierheim ist, ist sie etwas verhaltensauffällig.

Meinen Sohn hab ich vor bissl über einem Jahr bekommen. Er liebt die Katze und freut sich jedesmal, wenn er sie sieht.

Leider wurde das zum Problem seit er krabbeln kann. Er will sie immer "streicheln" ist aber natürlich sehr grob und sie weicht ne zeitlang aus, faucht dann aber und hat ihn leider mal ziemlich im Gesicht gekratzt. Ich war einfach zu langsam. Ich pass schon auf aber man ist eben nicht jede Sekunde voll konzentriert #heul

Was soll ich nur tun? Die Katze wegzugeben wäre hart aber riskieren, dass sie ihm ein Auge auskratzt?

Beitrag von pipers 23.05.11 - 18:36 Uhr

Hallo

Ich hab zwar keine Katze aber einen Hund. Den Hund hab ich schon 6 Jahre vor dem Baby gehabt. Aber ich hab immer gesagt sobald er dem Kind was tut, kommt er weg.

Ich finde die Sicherheit der Kinder geht immer vor. Also ich würde das eine Zeitlang weiter beobachten, (vielleicht gibt es sich ja mit der Zeit. So war es bei uns, also das Krabbelalter war schlimm da mussten wir die ganze Zeit aufpassen. Bis sie verstanden hat das der Hund Tabu ist.) oder wenn es nicht besser wird, die Katze abgeben.


Lg

Beitrag von redrose123 24.05.11 - 10:29 Uhr

Klar darf sowas nicht passieren, aber da muss man als Eltern und Besitzer eben gleich vorsorgen, meine 3 Hunde haben bisher keine Probleme mit Kindern gemacht, und wenn meine Neffen einer Krabbelt der andere läuft zu aufdringlich werden wir eingeschritten bevor es faucht knurrt kratzt oder beisst....

Beitrag von babybaer4 23.05.11 - 18:57 Uhr

Hallo,

na duck dich schon mal,gleich wirst du viele (unfreundliche)Antworten bekommen.
Unser Sohn wollte auch immer total "lieb" zu unserer Katze sein und hat sie mehr gequält als Liebkost.Sie sind einfach noch grobmotoriker in dem Alter.
Was mich wundert ist das dein Sohn immer noch nachdem sie ihn gekratzt hat dran traut,aber egal.
Wir haben in dieser Zeit sehr stark auf unsere Katze aufgepasst,krabbelte er in ihre Nähe waren wir meistens schneller und haben ihn entweder von der Katze weggeholt,wenn sie z.b schlief oder haben mit ihm gemeinsam die Katze gestreichelt so das er den Umgang lernen konnte und auch damit er ihr nicht weh tut.Ebenso haben wir der Katze Rückzugsmöglichkeiten in Höhen geschaffen ,wo Sohnemann nicht dran kam.
Das geht leider nicht von heute auf morgen und es ist anstrengend,aber es lohnt sich.
Heute ist Jan 5j alt und unsere damals gequälte Katze wartet abends in seinem Bett ,damit er sie in den Schlaf kraulen kann;-)

Lg Sabine

Beitrag von katitole 23.05.11 - 19:13 Uhr

Ja, frag mich auch, warum er keinen Respekt oder sogar Angst vor ihr hat. Ich streichel sie auch mit ihm gemeinsam, pass meist auf wie ein Luchs (das mit dem Kratzen war ein Abspracheproblem zwischen Papa und Mama und schon ists passiert). Ich denke, es dauert noch lang, bis mein Sohnemann das versteht und ich weiß, dass er der armen Katze weh tut.

Das Problem ist, dass die Katze nicht höher als auf ne Couch springen kann und da kommt er ja auch hin #augen Was mach ich nur, was mach ich nur.

Momentan lass ich die Katze tagsüber einfach draußen und abends darf sie nicht ins Schlafzimmer aber ich hab bedenken, dass sie sich so total ausgegrenzt fühlt und das alles auf den Kleinen schiebt.

Beitrag von babybaer4 23.05.11 - 21:26 Uhr

Hallo,

die Katze hat ja aus der Not hinaus gekratzt ,weil er sie bedrängt hat also ist die Katze keine Gefahr .Wenn du die Katze am Tag aussperrst (korrigiere mich wenn ich es falsch verstanden habe)kann dein Sohn den Umgang mit der Katze nicht lernen und sie wird auch immer etwas sehr Interessantes für deinen Sohn dastellen.
Es war damals echt anstrengend unsere Katze vor unseren Sohn zu beschützen,aber ich bereue es nicht. .Und auch wenn mein Sohn damals echt grob zu ihr war ist sie heute die meiste Zeit bei ihm .Sie schlafen gemeinsam ein,morgens weckt sie ihn ,wenn er weint kommt sie meistens und sie schauen gemeinsam fern.

Lg Sabine

Beitrag von hoeppy 23.05.11 - 19:23 Uhr

Du kannst da total leicht Abhilfe schaffen.

Schaffe einfach für die Katze eine Rückzugsmöglichkeit, wo Dein Kind nicht hinkommt.
Das geht ganz leicht mit Türschutzgittern oder einem Holzlaufstall, den man umfunktioniert um einen bestimmten Bereich in seiner Wohnung abzugrenzen.
In diesen Bereich kommt das Katzenbettchen und evtl. das Futter falls Dein Sohn auch dort das Tier belästigt.

Und schon dürfte Ruhe sein.

Und Deinem Sohn gleich beibringen wie man mit Tieren umgeht. Und wenn man 100 mal das Händchen nehmen muss um leicht zu streicheln statt fest- was Hänschen nicht, lernt Hans nimmermehr.

Ich fände es verantwortungslos und egoistisch ein Tier das so lange unter meinem Dach lebt einfach abzuschieben nur weil ein Kind da ist.

Das es mit Arbeit verbunden sein wird Kind und Tier unter einen Hut zu bekommen dürfte doch klar gewesen sein als Du Dich entschlossen hast ein Kind zu bekommen oder?
Die Katze reagiert ja nicht eifersüchtig (was eine evtl. Abgabe rechtfertigen würde) sondern versucht sich nur aus der Hand Deines Kindes zu retten.

Die Lösung ist einfach.

LG Mona

Beitrag von tauchmaus01 23.05.11 - 20:04 Uhr

"Das es mit Arbeit verbunden sein wird Kind und Tier unter einen Hut zu bekommen dürfte doch klar gewesen sein als Du Dich entschlossen hast ein Kind zu bekommen oder? "

Der Satz ist gut. Vielleicht hätte sie einfach auf ihre Familienplanung verzichten sollen weil es evtl. Probleme mit der Katze geben könnte, oder?

Finde auch dass die Katze ihren Platz braucht wo das Kind nicht hinkommt, aber vielleicht hat sie diesen ja auch und mag nur nicht den ganzen Tag da warten bis das Kind mal schläft?

Keiner, aber auch keiner kann vorher sagen wie es mit einem Tier wird wenn ein Kind dabei ist. Und ich bin immer noch der Meinung, Menschenkinder gehen ganz klar vor!

Aber wie die anderen auch denke ich dass sich das Problem löst sobald das Kind nicht mehr so grob ist. Sie springt ja nicht aus dem Hinterhalt auf das Kind los;-)

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 09:58 Uhr

Die Probleme macht ja nicht die Katze, sondern das Kind.
Wie gesagt, einen Herd schmeißt man auch nicht aus der Wohnung, weil man das Kind nicht davon fernhalten kann oder mag.

Gruß,

W

Beitrag von tauchmaus01 24.05.11 - 10:13 Uhr

Soll sie deshalb das Kind vielleicht ins Kinderheim bringen;-)

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 10:15 Uhr

Fairer wäre schon, als das Opfer wegzugeben, oder?

Nee, Kinder müssen doch grundsätzlich lernen, wo ihre Grenzen sind und wo es evtl. schmerzhaft wird. Man kann doch viele Gefahrenquellen nicht aus dem Haus schaffen, da sollte es bei einem Tier auch keine Lösung sein, solange dieses sich so anständig verhält.

LG

Beitrag von alkesh 23.05.11 - 20:54 Uhr

Erst läuft die Katze weg, dann faucht sie und erst dann kratzt sie - wie viel Zeit soll sie Dir noch geben einzuschreiten?

Mein Sohn bewegt sich auch schon mal unbeobachtet aber nur in Räumen wo ihm nix passieren kann und wenn der Hund nicht da ist. Ihn mit den Katzen alleine zu lassen ist kein Problem, obwohl er total vernarrt in die Beiden ist rennt er ihnen nicht hinterher, das haben bis jetzt erfolgreich unterbunden!

LG

Beitrag von alpenbaby711 23.05.11 - 21:03 Uhr

Der Katze kannste keine Vorwurf machen die hat sich nur gewehrt weil sie irgendwann gar nicht mehr in Ruhe gelassen wurde. Dein Kind ist für sie einfach zu wild ( aber das bezieh ich auf alle in dem Alter nicht nur auf deines) und daher setzt das Tier eben irgendwann auch Grenzen.
ela

Beitrag von seinelady 23.05.11 - 23:46 Uhr

Also die Katze wird deinen Sohn kein Auge aus kratzen, wenn du nur auf die Signale deiner Katze hörst.
Mehr als weg laufen und fauchen kann sie nun mal nicht. Wenn es dann zu doll wird ist es normal das sie sich zur wehr setzt.

Aber gleich ans weg geben denken?
Traurig denn eigentlich sollte sie doch sowas wie ein Familienmitglied in den 10 Jahen geworden sein...
Und ehrlich gesagt glaub ich das es nicht der letzte Kratzer war.
Vielleicht seh ich das auch alles anders weil ich eben mit mehr Tieren aufgewachsen bin als nur mit einer Katze.
Aber meiner Meinung nach ist das nicht schlimm. Gehört dazu. Und nur so lernt doch dein Sohn was er darf und was nicht.
Und ich kann dir versprechen, wenn du einfach mehr aufpasst werden das die dicksten Freunde überhaupt.
Lieben Gruß Tiny

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 09:52 Uhr

Warum paßt Du nicht einfach besser auf?
Herd, Messer und andere Gefahrenquellen gibst Du doch auch nicht weg, oder?

Gruß,

W

Beitrag von darkblue81 24.05.11 - 10:03 Uhr

Ich selbst bin zwar kein Katzenmensch, aber schließe mich dir an.

Diese Katze hat sich ja nur gewehrt weil sie bedrängt wurde, sogar mit Vorwarnung, die Katze meiner Schwiegermama ist da um einiges "gefährlicher" und mit sehr viel Vorsicht zu geniessen (sie kratzt direkt ohne Vorwarnung, da braucht man nur vorbei gehen und man hat eine, meine erste Frage bei Schwiegermama nach Hallo ist immer "Wo ist die Katze" damit man weiß ob man aufpassen muss oder nicht #rofl)

LG

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 10:09 Uhr

Danke!
Ich habe nicht mit Zustimmung gerechnet, ehrlich gesagt.

Es ist ja verständlich, dass für Eltern ihre Kinder vorgehen aber in diesem Fall macht ja das Kind "Probleme", nicht die Katze, die schon alles versucht, sich friedlich aus der Situation zu entziehen.

Ich denke, Kinder müssen lernen, dass sie nicht überall dran dürfen und ich kenne sehr viele Familien mit Kind und Katzen/Hunden und keines der Kinder hat ein Auge verloren. Allerdings achten die Eltern schon von klein auf darauf, den Kindern den Umgang zu erklären, bzw. die Tiere vor den kleinen Grobmotorikern zu schützen.

LG

Beitrag von darkblue81 24.05.11 - 10:51 Uhr

Bitte :-)

Bei uns waren schon immer Tiere da, meine Oma hatte immer einen Hund, später wir selbst auch, dann meine Schwiegermama mit ihren Katzen und Hund, meine Kids haben es genauso wie ich von klein auf gelernt.

Sicherlich ist es nicht einfach und erfordert Nerven, so einem kleinen Windelpupser verständlich zu machen "Nein, wir rupfen den Hund (hier halt Katze) nicht am Fell, nicht an den Ohren, schon gar nicht am Schwanz und wenn das Tier auf seinem Platz ist, läßt du es in Ruhe" aber da muss man durch und immer wieder wegholen.

Und wie du schon geschrieben hattest, auf die Idee Herd, Messer etc wegzugeben kommt ja auch keiner, da bleibt man ja auch am Ball und redet sich auch mal den Mund fusselig ;-)

Ich selbst habe auch nie Schränke abgeschlossen oder Deko weg geräumt, meinen Kids hab ich von klein auf beigebracht, das darf man nicht und nach drei Tagen war es dann sowieso uninteressant.

LG

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 11:31 Uhr

So kenne ich das auch aus meinem Umfeld.
Da gibt es eigentlich überall Tiere und die gehören ganz selbstverständlich mit zur Familie. Der Gedanke, sie wegen kleiner Problemchen abzugeben, kommt da gar nicht erst auf.

Die andere Variante - statt wegzuräumen/sperren - klar zu machen, was geht und was nicht, ist auf den ersten Blick vielleicht mühselig, wird sich langfristig aber lohnen.

LG

Beitrag von redrose123 24.05.11 - 10:32 Uhr

Du hast 3 Optionen

1. Trennen solange das Kind nicht begreift das das Tier sich wehrt

2. Die Katze in Private andere Hände geben

3. Ins TH wobei ich denke das sie da nicht mehr rauskommt zu 80% denn sie ist alt die meisten suchen ja Kitten

Beitrag von sarahg0709 24.05.11 - 11:29 Uhr

Hallo,

sie wird ihm schon kein Auge auskratzen.

Meine Tochter war mit den Katzen auch ein wenig ruppig und sie hat auch ein paar Mal eine gewischt bekommen (schöne Schrammen).

Ich würde ihm halt nach und nach zeigen, dass man lieb ist mit den Katzen, also hingehen, streicheln lassen (Hand führen). Wenn er wieder grob wird, ermahnen.

Auch Kinder in dem Alter haben es bald raus, wie es funktioniert.


LG

Beitrag von rubia71 24.05.11 - 12:29 Uhr

Hallo,

tut mir leid, wenn ich das jetzt so sagen muss - aber ich kann es nicht verstehen, wie Leute ihre Kinder die Haustiere "verfolgen" und bedrängen lassen und sich dann wundern, wenn das Tier sich irgendwann wehrt.

Wir leben mit 3 Hunden, die vor unserem Sohn schon da waren und Kinder früher nicht sonderlich mochten.
Bereits im Krabbelalter haben wir unserem Sohn KONSEQUENT beigebracht, dass den Hunden nicht nachgestellt wird und er sie streicheln darf, wenn sie zu ihm kommen.
An den Tieren rumzerren, sie stören und nerven war verboten.
Dadurch gab es NIE auch nur eine einzige Situation, in der es riskant wurde und die Tiere lieben unseren Sohn inzwischen heiß und innig.

Lass es also gar nicht erst zu solchen Situationen kommen - Grenzen und Erziehung sind im Zusammenleben mit Tieren in Punkto Sicherheit absolut wichtig.

Viel Erfolg euch!

Beitrag von sarahg0709 25.05.11 - 16:13 Uhr

Hallo,

verfolgen und bedrängen? Stimmt doch nicht.

Manchmal liegen Katzen halt auf Krabbeldecken und Sofas, wo die Kleinen hinkommen und nicht auf den Kratzbäumen. Ich kann der Katze ja nicht vorschreiben, wo sie sich hinlegen soll.

Kinder und Tiere arrangieren sich mit der Zeit.


LG

Beitrag von ciara_78 25.05.11 - 18:21 Uhr

Hallo,

Das ist so ja nicht ganz richtig. Ich habe unsere Katzen nicht im Laufstall gewollt, als unsere Jungs noch ganz klein waren und habe die Katzen blockiert oder mit Wasser angespritzt, wenn sie sich rein legen oder rein springen wollten. Nach kurzer Zeit war es für die meisten klar. Nachts war natürlich ein anderes Thema, aber morgens wurde die Einlage abgerollert und alles war gut. Als die Kinder groesser wurden, war es dann ein anderes Thema. Wobei nur eine unserer Katzen sich da noch zu ihnen legen wollte. Da haben wir ganz tolle Bilder #verliebt und auch heute noch ist sie der Liebling unserer Jungs. Aber unsere Jungs sind anständig, sanft zu allen und halten meist Abstand. Die Tiere sind für sie nicht so interessant und laufen einfach nebenbei.

Was ich immer wieder faszinierend finde ist der Umgang meiner Jungs mit "fremden" Hunden und Katzen. Wofür manche Erwachsene Jahre brauchen, machen meine Jungs automatisch. Katzen die wollen werden gestreichelt und Hunde ignoriert und höchstens beobachtet. Neulich haben wir einen bekannten kleinen Pudel mit der Halterin getroffen. Der Pudel ist ständig auf Diät und suchte an unserem Kinderwagen etwas zu essen. Frueher hatte ich die Leckerlis im Netz. Max hat sich das angeschaut und den Kinderwagen dann einfach ein ganz kurzes Stueck weitergeschoben. Ich haette brüllen können!! Der Pudel hat etwas verdattert geguckt, es aber verstanden und sich umgedreht. Echt Wahnsinn wie schnell und unkompliziert Kinder den Kern der Sache erfassen!!

LG, Ciara

Beitrag von katel84 24.05.11 - 12:27 Uhr

Deine Katze muss doch weg gehen können oder sind beide in einem Raum ,,
Ich bin da nicht zimperlich mein sohn war auch einer der mal gern grob zu unserer lusy war sie hat ihn 2 mal gekratzt seit dem ist er vorsichtig er weiß´genau ich ärger sie sie wehert sich ..
Kinder lernen aus fehlern vielleicht läst er es jetzt mal sein

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