Bitte mal die Hundeprofis - wie richtig verhalten?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von querulantin123 23.05.11 - 19:17 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

übermorgen ist es endlich soweit, Josie zieht ein. Sie ist sehr ängstlich. Wir haben hier in naher Umgebung mehrere richtig fiese Köter, vorhin sind wir spazieren gegangen, dann kam einer von denen (riesiger Berner Sennenhund) fast über den Zaun und fletschte und knurrte, dann wohnt in der Parallelstraße ein Altd. Schäfer, der ein paar mal täglich mit seinem Besitzer spazierenzerrt, der ist mir vor Aggression schon gegen das fahrende Auto gesprungen...

Wie reagiere ich am besten, wenn ich mit Josie diese Köter treffe? Ich hab dann mindestens noch ein Kleinkind dabei. Leine wegschmeißen? Dann hab ich natürlich Angst, dass sie (gerade jetzt am Anfang) versucht, nach Hause zu rennen vor Panik und ich sie nicht wieder finde. Aber riskieren, dass es direkt neben meinem Kind eine Beißerei gibt? NEIN...

Erwähnenswert ist wohl noch Josies gelähmter Schwanz, der evtl. zu Verständigungsproblemen führen kann...

Danke vorab für Eure Hilfe!

querulantin123

Beitrag von hoeppy 23.05.11 - 19:26 Uhr

Da fallen mir spontan drei Dinge ein, die ich machen würde:

1. mit meinem Hund so eine Art Therapie machen damit sie ihre Angst verliert wenn es wirklich so schlimm ist.

2. In eine andere Richtung laufen um den erwähnten Hunden nicht unbedingt zu begegnen.

3. ein Pfefferspray mit mir führen für den Notfall.

LG Mona

Beitrag von julie1108 23.05.11 - 19:37 Uhr

Hallo,

sorry, dass ich das so sage, aber leider hört es sich so an, als wenn du nicht viel Ahnung von Hunden hast. Ist ja nicht böse gemeint, aber du kannst doch die Leine nicht einfach wegschmeißen, wenn dir ein Hund entgegenkommt. Das wird dir noch öfter mal passieren. Dass dieser Berner Sennenhund am Zaun rebelliert, heißt ja nicht, dass er auch etwas gegen Hunde hat, wenn sie ihm entgegenkommen. Das ist typisches Revierverhalten. Er fühlt sich halt hinter seinem Zaun sehr sicher. Rüden verstehen sich im Regelfall sowieso mit Weibchen und da passiert meistens nichts. Mit dem altdeutschen Schäferhund genau das Gleiche. An der Leine fühlt er sich sicher und wenn es ein Rüde ist, dürftest du da keine Probleme mit haben.

Führe deinen Hund dann am Besten erstmal an der Leine (musst du sowieso in der Anfangszeit). Du weißt ja nicht, wie sie reagiert, ob sie hört, sie kennt euch nicht usw. Wenn dir ein unangeleinter Hund entgegenkommt, bitte den Besitzer, ihn anzuleinen. Falls er das nicht tut und ihr nicht gerade an einer Hauptstraße steht, leine deine Hündin auch ab (vorausgesetzt natürlich, dass sie abrufbar ist). Der gelähmte Schwanz wird nicht zu Verständnisproblemen führen, da Hunde sich ja über die gesamte Körpersprache verständigen und nicht nur über die Rute.

Ich würde dir vielleicht raten, mal eine Hundeschule zu besuchen, damit du ein bisschen mehr über das Verhalten von Hunden erfahren kannst. Ich weiß ja nicht, wie groß Josie ist, aber du musst ja eventuell eh eine Sachkundeprüfung machen, da lernst du auch viel über Hunde und ihre Körpersprache.

LG

Beitrag von alkesh 23.05.11 - 20:44 Uhr

Ich denke auch das Du Dich erst mal besser informieren solltest über Hundeverhalten.

Ich habe auch so einen fiesen Köter, ich nenn ihn aber für gewöhnlich einfach nur "meinen Berner", der macht auch nen lauten am Zaun, soll er ja auch, einer der Gründe weshalb wir ihn haben.
Er macht das sogar bei Leuten die er kennt, kommen sie auf's Grundstück werden sie herzlich begrüßt, verlassen sie es wieder, fängt er wieder an zu bellen.

Die Leine lass ich nur los wenn sie sich beißen, dann geh ich weg vom Geschehen und rufe mit normaler Stimme meinen Hund!

Ansonsten gehen eigentlich nur völlig gestörte Rüden auch auf Hündinnen, generell muß ein Hund aber auch sehr gestört sein um nicht aufzuhören wenn sein gegenüber am Boden liegt.

LG

Beitrag von minimoeller 23.05.11 - 20:46 Uhr

Investiere ein paar Euros in eine gute Hundeschule.

Vielleicht kann ja der Trainer mal bei Euch vorbei kommen und Du besprichst mit ihm die Situation realitätsnah.

Hunde, die bellen sind nicht alle zwangsläufig aggressiv. Und im eigenen Terretorium gelten sowiso ganz andere Spielregeln.

Such Dir bitte Hilfe vom Profi, damit Du in Zukunft entspannt spazieren gehen kannst. Auch Deinem Kind zuliebe.

#klee

Beitrag von querulantin123 23.05.11 - 20:53 Uhr

Danke für Eure Antworten. Am Samstag besucht uns eine Tiertrainerin der Tierschutzorganisation, von der wir Josie haben, sie kennt sie schon seit einigen Monaten. Natürlich werden wir eine Hundeschule besuchen und natürlich habe ich noch nicht viel Ahnung :-) ist ja mein erster Hund.

Ich bin gespannt...

Beitrag von windsbraut69 23.05.11 - 22:02 Uhr

Solange der Hund keine sichere und enge Bindung zu Euch hat und in jeder Situation sicher abrufbar ist (schwierig bei einem so ängstlichen Hund) NIEMALS die Leine wegwerfen!

Das macht man eh nur, wenn schon eine Beißerei im Gange ist aber soweit müßt Ihr es ja nicht kommen lassen.

Geht einfach souverän und möglichst entspannt an solchen "Zaunkläffern" vorbei, ohne ein Thema draus zu machen.

Ich hoffe, das paßt auf Dauer mit Euch "Anfängern" und einem so ängstlichen Hund.

LG

Beitrag von koji 23.05.11 - 23:21 Uhr

Noch zusätzlich: Du bist Josies Rudelführerin und sie wird ihr Verhalten - wenn die Beziehung ideal - was ja erstrebenswert ist - ist - an deinem orientieren.
Wenn dir so einer entgegen kommt, dann läufts du ruhig weiter, entweder lenkst du sie ab oder behältst sie einfach im Auge, aber du darfst keine Angst zeigen. Wenn schon der Boss Angst vor den Hunden hat, was soll denn Josie ausrichten? Wenn du aber ruhig bist, zeigst du ihr, dass die Situation kontrolliert wird.
Beim Wegwerfen der Leine, respektive Rückzug signalisierst du ihr aber "Mach' du mal alleine!" und fällst ihr in den Rücken.

Ich verstehe, dass du mit einem Kleinkind eher unter Stress stehst, deswegen wäre es vielleicht ratsam einige Male ohne dein Kind spazieren zu gehen, damit du dich ohne Ablenkung angewöhnen kannst.

Beitrag von cationa85 24.05.11 - 09:38 Uhr

Geh mit deinem KÖTER in die Hundeschule oder hol dir ne Trainerin ins Haus. Dann lernt dein Köter mit seinen Ängsten umzugehen oder sie ggf. irgendwie etwas zu reduzieren.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit eurem neuen Familienmitglied und grüß mir deinen Köter recht herzlich! :-p

Beitrag von querulantin123 24.05.11 - 10:24 Uhr

Für die freundlichen Antworten möchte ich mich bedanken. Den anderen gratuliere ich zu Ihrer Großartigkeit, denn sie haben natürlich schon lange bevor sie den ersten Hund bekamen alles gewusst und richtig gemacht.... was soll ich den machen, außer mich zu informieren, mir Trainer zu holen und zu fragen?

Beitrag von caidori 24.05.11 - 11:05 Uhr

Hi,

hm also in deinem ersten Thread legst du es aber auch drauf an das man gereizt reagiert.

"...Wir haben hier in naher Umgebung mehrere richtig fiese Köter, vorhin sind wir spazieren gegangen, dann kam einer von denen (riesiger Berner Sennenhund) fast über den Zaun und fletschte und knurrte,..."

Ok es ist dein erster Hund, aber hättest du dich vorher etwas mehr mit der Materie Hund befasst, wüsstest du das ganz viele Hunde ihr "Revier" eben mit bellen "verteidigen".
Das heißt weder das diese Hunde blutrünstige Killer sind, noch das ihre Besitzer sie nicht im Griff haben. (ausnahmen bestätigen die Regel)

Du holst dir Hilfe, was meiner Meinung nach sinnvoll ist bei so wenig Backround.
Hoffentlich können dir die Trainer die Angst nehmen, damit du deinen Hund souverän führen kannst, denn wenn du schon Angst hast, festigst du das ängstliche Verhalten deines Hundes nur noch mehr.
Dann solltest du anfangs wohl auch besser erstmal ohne Kids gehen. Sicher ist sicher.

Du hast öfter geschrieben das sie extrem ängstlich reagiert, daher wäre ich persönlich der Meinung, dass ein erfahrener Halter für so einen Hund vermutlich besser wäre, als ein blutiger Anfänger.
Deswegen drücke ich dir die Daumen das du das hinbekommst.

Gruss Caidori

Beitrag von windsbraut69 24.05.11 - 11:29 Uhr

"Du hast öfter geschrieben das sie extrem ängstlich reagiert, daher wäre ich persönlich der Meinung, dass ein erfahrener Halter für so einen Hund vermutlich besser wäre, als ein blutiger Anfänger. "

Das fürchte ich auch - ohne der TE etwas Böses zu wollen...
Ich denke, ich hätte einen so ängstlichen Hund auf keinen Fall an völlige Anfänger vermittelt.

LG,

W

Beitrag von caidori 24.05.11 - 12:46 Uhr

Hi,

ja leider gibt es ja durchaus Tierheime (trifft nicht auf alle zu) die vermitteln auf Teufel komm raus und ohne mit der Wimper zu zucken.

Hoffen wir mal das es nicht so war/ist und das es klappt.

LG Caidori

Beitrag von querulantin123 24.05.11 - 13:00 Uhr

Josie ist seit sieben Monaten in einer Pflegestelle - und die Zustände dort waren so furchtbar, dass es gar nicht in Frage gekommen wäre, sie dort zu lassen. Der dort wohnende Junge tritt sie und schlägt sie. Wenn die Pflege-Frau aufsteht, ist der Hund vor Angst flach wie eine Flunder.

Ich bin zuversichtlich, dass wir gut zusammenwachsen, weil sie merken wird, dass ihr hier keiner wehtut.

Beitrag von alexa81 24.05.11 - 13:22 Uhr

#schock#schock#schock

Aber diese Familie bleibt doch sicher keine Pflegestelle, oder? Das ist ja furchtbar - da kommt so ein armes Tier vom Regen in die Traufe, statt endlich Ruhe und Sicherheit zu erfahren...#schmoll

Mit Sicherheit ist es nicht einfach, aber Ihr könnt das bestimmt schaffen, wenn Ihr von einem erfahrenen Hundetrainer betreut werdet!:-) So ein ängstlicher Hund ist halt schon eine ganz schöne Herausforderung, selbst für Profis - daher die Skepsis hier...

Viele Grüße, Alex

Beitrag von minimoeller 24.05.11 - 13:39 Uhr

Was ist das für eine schreckliche Pflegestelle???????!!!!!! Wer hat die denn ausgesucht und vor allem, wieso dürfen dort Hunde bleiben?????

Mach Dir nichts aus den reißerischen Antworten. Hier muss man sich manchmal ein dickes Fell angewöhnen, denn häufig sind hier nur Genies, Halbgötter und Nobelpreisträger unterwegs, die uns Normalos gerne zeigen, welch unwissende nichtsnutze wir doch sind ;-) !!!

Du machst das schon mit dem Hund. Aller Anfang ist schwer. Aber gerade ein ängslicher Hund kann problematisch werden, wenn man mit der Angst nicht richtig umgeht. Und da sollte die Hundeschule helfen.

Also toi, toi, toi *Daumen ganz fest gedrückt*

LG

Beitrag von trixi35 24.05.11 - 14:36 Uhr

Das hast Du sehr gut ausgedrückt! ;-)

Überhaupt lese ich Deine Ratschläge immer sehr gerne. Treffend geschrieben und wie man bei Deinen Texten merkt:
Es geht auch ohne erhobenen Zeigefinger.

Wollt ich nur mal loswerden.

LG Trixi

Beitrag von minimoeller 24.05.11 - 15:11 Uhr

#danke

Beitrag von caidori 24.05.11 - 18:44 Uhr

Hi,

was heißt hier reißerische Antwort, gewisse Aussagen sind einfach nicht der Renner. Und grade wenn ich mich mit dem Thema Hund beschäftigt habe, sollte ich das nicht verallgemeinern.

Und was soll dieses polemische "Halbgötter, Genies,...", das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Man kann nicht von Beginn an alles wissen, niemand ! ist vollkommen und ich denke dem alten Sprichwort "Man wird so alt wie eine Kuh, und lernt noch immer was dazu" sollte man treu bleiben.

Dennoch kann man sich doch grade in der heutigen Zeit entsprechend belesen, klar ist nur graue Theorie, aber wenn ich es plastischer möchte kann ich sogar vorher mir Trainingsmethoden anschauen gehen.

Ich habe ihr die Daumen gedrückt, das der Hund natürlich so einen katastophalen Start bei der "Pflegestelle" (das Wort bleibt mir bei der Beschreibung allerdings im Hals stecken) hatte, ist natürlich kontraproduktiv und einfach nur schlimm.

Das sie sich Hilfe holt ist super und vorallem wichtig, damit sie einen guten Start erwischen und an den vorhandenen Defizite arbeiten kann.

Aber du sagst es doch selbst, ".... Aber gerade ein ängslicher Hund kann problematisch werden, wenn man mit der Angst nicht richtig umgeht. Und da sollte die Hundeschule helfen..."

Darauf bezog sich meine Meinung, nämlich das eben grade bei einem Hund mit offensichtlichen Problemen, ein Anfänger es meistens um ein vielfaches schwerer hat, als jemand mit entsprechender Erfahrung.

Das heißt weder das der Anfänger (in dem Fall die TE) es niemals schaffen kann, noch das ein erfahrenerer Halter es in ein paar Tagen wuppt.

Gruss Caidori

Beitrag von minimoeller 24.05.11 - 19:31 Uhr

Na, da fühlt sich aber jemand persönlich angegriffen. Obwohl ich ganz allgemein geantwortet habe und keine Namen genannt habe. ;-)

Wie immer im Leben: der Ton macht die Musik. Und bei Urbia wird ja nicht "gehört" sondern "geschrieben". Also macht die Wortwahl die Musik.

Wenn sich ein User Hilfe holt, finde ich es reichlich anmaßend (damit meine ich nicht Dich), wenn er dabei auf Klugscheißer trifft, die nur wild mit dem erhobenen Zeigefinger wedeln.

Dafür ist doch ein Forum da. Zum Erfahrungsaustausch. Im netten und hilfreichen Ton.

Ich höre mir auch gerne andere Meinungen zu Themen an, die mch interessieren aber ich lasse mir keine Meinung aufzwängen. So etwa: wenn Du nicht meiner Meinung bist, dann putze ich Dich mal richtig runter.

Nein danke.

In diesem Sinne

einen lieben Gruß.

#sonne

Beitrag von alkesh 24.05.11 - 20:14 Uhr

Den Ton der TE fandest Du also nett? Interessant!

Beitrag von querulantin123 24.05.11 - 22:37 Uhr

Ich hatte Angst vor dem Hund. Ich weiß, dass er im Tierheim war, weil er ein Kind gebissen hatte. Die Leute, die ihn jetzt halten, sind Alkoholiker, sie richten ihn im Garten ab, mit einer Babypuppe...

Beitrag von alkesh 24.05.11 - 22:39 Uhr

Einen Berner Sennen? Naja, wenn das wirklich so ist und Du das beobachtet hast, dann solltest Du die Leute anzeigen!

Und zum Thema, wir können das alles nicht wissen und wenn Du einen bellenden Hund als fiesen Köter titulierst find ich das nicht gerade nett.

LG

Beitrag von querulantin123 25.05.11 - 10:05 Uhr

Da hast Du recht. Ich hab Angst vor ihm, deshalb hab ich ihn so bezeichnet. Ich habe das nicht beobachtet, ich weiß das von einer Mieterin im gleichen Haus, die nächsten Monat mit ihrer Familie sogar dort auszieht, weil sie solche Angst vor diesen Leuten und ihrem Hund haben. Das Ordnungsamt ist wohl schon informiert.

Beitrag von caidori 25.05.11 - 08:54 Uhr

Naja es war ja eine allgemein gehaltene Ansprache ;-)

Ich gebe dir Recht, ein Forum dient dem Erfahrungsaustausch, es sollte auch im höflichen Ton stattfinden, dummerweise fahren eben manchmal die Gemüter hoch.
Meistens ja doch bei eher brisanten oder provokativen Fragen (bsp: Uuuups glaube meine Katze ist schwanger, etc) , das war zwar in diesem speziellen Fall nicht so, wobei halt dieser Köter Satz auch schon für sich spricht.

Mich stört dabei nichtmal das Wort Köter (ist hier bei uns nämlich ziemlich umgangssprachlich) sondern eher die Satzzusammenstellung. Aber hey, vermutlich wusste sie es nicht besser auszudrücken.

Niemand muss sich eine andere Meinung aufzwengen lassen, ehrlich gesagt erlebt man es aber grade in solchen Familienforen selten, das eine andere Meinung neutral gewertet wird.

Ich bin aber schon der Meinung das man, wenn man Fragen etc in öffentlichen Foren stellt, man auch damit leben muss, wenn jemand sagt, hey das was du vorhast halte ich für ungünstig.


In diesem Sinne #blume

Viele Grüße Caidori

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