Pucken - Abgewöhnen oder Weitermachen?

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von lila.luise 24.05.11 - 08:22 Uhr

Guten Morgen,

unsere Tochter (knapp 5 Monate) wird seit ihrer Geburt gepuckt. Ich habe sie immer mit einem langen Tuch eingewickelt und ihr hat das auch sehr gut getan und sie war und ist ein sehr zufriedenes und ausgeglichenes Baby. Da sie aber nun immer wieder ihre Hände befreit hat und wir bissel Angst haben, dass sie sich das Tuch über den Kopf zieht, haben wir das Tuch nun die letzten 3 Nächte weggelassen. Der Moro-Reflex ist zwar weg, aber sie schläft sehr, sehr unruhig und will aller 2 Stunden gestillt werden #gaehn. Sie trinkt dann aber nicht richtig, sondern nuckelt nur bissel und schläft auch recht schnell wieder ein. Wahrscheinlich fehlt ihr die Sicherheit des Gepucktseins und sie braucht dann einfach Mamas Nähe. Sie schläft noch im Stubenwagen neben unserem Bett. Sie für die ganze Nacht mit in unser Bett zu nehmen wollen wir nicht; würden, glaub ich, dann beide nicht wirklich Ruhe finden.
So, lange Rede ...
Sollten wir sie einfach weiterpucken, weil sie und auch wir dann einfach erholsamere Nächte hätten oder ist das eine Übergangszeit, die man einfach ertragen muss (und das wird dann in absehbarer Zeit besser)? Will doch, dass es ihr gutgeht und sie weiterhin dieses ausgeglichene und zufriedene Mädel ist ...

Dankeschön für Eure Antworten.
Liebe Grüße von Jana mit jetzt schlafender Püppi

Beitrag von blueskorpi 24.05.11 - 08:27 Uhr

Morgen

Mein Sohn hat sich irgendwann selbst entwöhnt. Es hat auch angefangen das er die Arme immer rausgewurschtelt hat. Ich hab ihn dann nur noch mit einem Arm gepuckt für ein paar Tage und dann den 2ten auch mal weggelassen. Hat beim ersten Versuch nicht geklappt und er brauchte nochmal ein paar Tage bis er den 2ten Arm auch draußen lassen konnte und trotzdem geschlafen hat. Da war er glaub 6 Monate alt.

Ich hatte es mal mit 5 Moanten probiert aber er hat es nicht gepackt und brauchte die Enge einfach noch. Da haben wir eben wieder voll gepuckt und nen Monat später hat er wie gesagt selber angefangen sich auszuwickeln.

LG
Inka

Beitrag von lima123 24.05.11 - 08:53 Uhr

Hallo,

ich würde sie an deiner Stelle weiterpucken!
Meine Maus wurde auch immer gepuckt und ich habe schon Angst gehabt das ich sie mit 18 Jahren noch pucken muss #rofl
Und was war: Sie hat sich auf einmal, vom einen auf den anderen Tag, selbst das Pucken abgewöhnt!!!! Ohne Probleme!!! Jetzt schläft sie brav in ihrem Schlafsack....

Ich würde es ihr also so lange lassen wie sie es braucht! Glaube mir, irgendwann will sie es nicht mehr!!!

LG Lima

Beitrag von caya-marlene 24.05.11 - 12:28 Uhr

Hallo,

ich würde auch einfach weiter pucken.
Unser Sohn wurde gepuckt bis er fast acht Monate alt war! Wir haben immer wieder versucht es abzugewöhnen, aber das hat ihm und uns nur schlaflose Nächte bereitet. Ich dachte schon, das hört nie auf #augen
Wir haben dann auch nur noch einen Arm gepuckt und von einem auf den anderen Tag war es vorbei. Seitdem schläft er ohne Probleme ungepuckt#pro
Meine Hebamme hat immer gesagt, daß manche Babys das einfach länger brauchen als andere.

LG