"Was mach ich nur falsch" Teil 2 - Arztbesuch!

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 06:13 Uhr

Hallo Mädels.

Also ich war beim Arzt mit der kleinen Süßen und er hat so viel gefragt und geschaut..... der Wahnsinn!

Jedenfalls tippt er auf Schlafstörungen und Alpträume. Er hat ihr Sedaplus Saft gegeben und ich sage euch: Sie ist nach 2 Minuten eingeschlafen Abends. Nur mit leichtem Gemecker und nur 5 Mal Schlaflied trällern.

Doch nachts hat sie trotzdem im Schlaf geweint, bitterlich, obwohl sie tief und fest schlief. :-(

Wenn es so weiter geht, muss sie mal ins Schlaflabor und per EEG den Schlaf überwachen lassen um zu sehen ob es tatsächlich Angstatakken sind.

Ich mache laut Arzt angeblich nichts falsch und wenn sie wach ist, ist sie ein glückliches Baby. Aber Nachts - da weint sie im Traum!



LG

Beitrag von kanojak2011 25.05.11 - 07:11 Uhr

Wir halten dir die Daumen, dass bei euch die Ursache gefunden wird.#winke

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 07:27 Uhr

#danke lieb von dir!

Beitrag von dodo0405 25.05.11 - 07:31 Uhr

Auch wenn sie jetzt gut schläft ist ein Weg in ein Schlaflabor ein absolutes Muss, denn mit Medikamenten wirst du sie nie auf Dauer ruhig stellen können.

lg

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 08:15 Uhr

Stimmt.
Das Medikament soll ich nur 2 Wochen geben und dann weiter sehen. Wenn sie so große Angst hat vor dem Einschlafen, hilft ihr das Mittel und wir hoffen, dass sie nach 14 tage die Angst verloren hat... Soweit die Theorie...

Das muss man im Auge behalten, ich will nicht, dass mein Kind schon so früh regelmäßig Medikamente braucht. Ist auf Dauer keine Lösung, die Ursache muss gefunden werden .....

Beitrag von kerstini 25.05.11 - 08:14 Uhr

Ohweh die arme Maus!

Das tut einem als Mami im Herzen weh wenn man sowas liest obwohl man gar nicht selbst betroffen ist! #schmoll

Ich drück Euch auf jeden Fall die Daumen das es Eurer Kleinen bald "besser" geht und sie wieder einen erholsamen Schlaf hat!


LG

Kerstin mit Ida #verliebt (17 Wochen) und #stern Madita #stern Leo + #stern 12.SSW

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 08:41 Uhr

Vielen Dank - das hoffe ich auch! #liebdrueck

Beitrag von lalal 25.05.11 - 08:24 Uhr

Guten morgen,

ich glaube Dir sehr gern das Du verzweifelt bist weil Du nicht weiß wie Du deiner Tochter da helfen kannst aber! ihr deshalb ein Schlafmittel zu geben welches die Ursache ja lediglich unterdrückt halte ich für völlig falsch (generell haben Schlafmittel NICHTS bei Kindern verloren, das kann u. U. richtog gefährlich werden, google den Saft mal!)

Ihr solltet die Ursache erst einmal finden, mach einen Termin im Schlaflabor und lass den Saft bloß weg, sollst Du diesen nun tägl. geben?
Wenn ja wird sie sich daran auch noch gewöhnen!

Wie lange geht dieses Verhalten deiner Tochter denn schon so?

Lg

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 08:39 Uhr

Sie schlief die ersten 6 Monate wunderbar - naja, das Einschlafen war immer schon sehr schwer....

Nein, nicht täglich geben..... nur jetzt mal 2 Wochen und dann scheun ob sie auch alleine ohne Geschaukel und viel weinen einschläft, qusai nur mit mir am Bettchen und Schlaflied... quasi unser Ritual.


Ja die Ursache ist noch nicht raus. Im Schlaflabor wird festgestellt ob es dann wirklich Alpträume sind, bzw auch der Nachtschreck....

Egal was wir machen, sie hat diese Atakken immer wieder... 4 Nächte mal dann wieder 2 nichts (AUSSER DIE aNGST VOR DEM eINSCHLAFEN) dann wieder Schreien im Schlaf....


Ja ich habe ja die Packungsbeilage studiert und ihr nur 1,5 ml gegeben... obwohl sie 10 kg hat (9,9)
Ich habe seit 5 Monaten nicht mehr richtig schlafn können und meine Maus auch nicht. Ich habe es mit allem versucht, wirklich alles was es so gibt... die Medis sind jetzt ein harter Weg aber auch ein Versuch wert.

bevor wir ihr ein EEG antun und einige Nächte im KH sind (ungewohnte Umgebung und dann ist das Einschlafen noch schwerer) sollte ich es mit dem Saft versuchen.....

Danke für deine Antwort - :-)

Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 09:31 Uhr

>>Nein, nicht täglich geben..... nur jetzt mal 2 Wochen und dann scheun ob sie auch alleine ohne Geschaukel und viel weinen einschläft, qusai nur mit mir am Bettchen und Schlaflied... quasi unser Ritual. <<

Wenn sie deine Nähe braucht zum Einschlafen, du das aber nicht möchtest, gibst du ihr also lieber den Saft?!
Und sicher gibst du deinem Kind jetzt TÄGLICH den Saft- für die Dauer von 2 Wochen.

>>bevor wir ihr ein EEG antun und einige Nächte im KH sind (ungewohnte Umgebung und dann ist das Einschlafen noch schwerer) sollte ich es mit dem Saft versuchen.....
<<

>>Denn Schlafmittel beeinflussen die natürlichen Schlafphasen. Sie stören die morgendliche Erholung und bewirken dadurch auf Dauer psychische Störungen. Zudem gewöhnt sich der Körper sehr schnell an die zusätzliche Schlafhilfe, sodass er davon abhängig wird. <<
http://www.rund-ums-baby.de/kinderklinik/Sedaplus-Saft_7891.htm

DU bleibst im Schlaflabor dabei- sie muß da nicht alleine bleiben. Und von ANTUN kann ja wohl eher nicht die Rede sein, oder? Du gibst lieber ein Schlafmittel ( wie ich schon schrieb, ich hätte Angst vor SIDS wenn ich sowas geben würde) statt mit ihr in KH zu gehen?! Da läuft doch was schief....


sparrow

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 14:16 Uhr

Hallo Sparrow.

Ich habe jetzt so einige Beiträge gelesen und muss sagen - du verstehst da was falsch und schießt ohne nachzudenken - das ist mein Eindruck.

Und nur zur Info: Ich gebe den Saft nicht um ihr meine Nähe zu verweigern, ich bin trotzem bei ihr! Ich gebe ihr den Saft damit sie besser ein und durchschlafen kann - MIT mir an der Seite!!!

Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 16:37 Uhr

Hier liest es sich aber ganz anders:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=3141478

Dort wird sie im Wagen in den Schlaf geschaukelt und dru fragst nach, was du machen kannst, damit sie alleine einschläft.

Ich schieße nie ohne nachzudenken.

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 21:03 Uhr

Ja - ich kann ja auch bei ihr sein, ohne sie immer schaukeln zu müßen. Sie ist sehr groß und passt dann auch nicht mehr in den Stubenwagen... wie schaukel ich sie dann in den Schlaf? Dann muss sie ja im Battchen schlafen und das steht fest!

Ich bin ja im Zimmer, an ihrer Seite. Ich gehe nicht raus und wieder rein etc.... ich will sie nicht weinen lassen.

Meinst du ich gebe den Saft zum Spaß oder um meine Ruhe zu haben?! Nein, ich gebe ihn ihr damit sie besser zur Ruhe kommt. ALLES was ich bisher an Tipps usw bekommen hatte war wirkungslos. Das Schaukeln und singen hat nach sehr langer Zeit und vielen Tränen irgendwann geholfen. Doch das soll ja nicht so weitergehen.


Ich bin am Ende und tu alles damit es ihr gut geht und es tut weh hier zu hören, dass ich jetzt doch alles falsch mache. Ich bin zum Arzt, der muss es doch wissen.... Ich hatte schon den Arzt gewechselt. Der erste meinte nichts dazu, einfach überhört und seine Vertretung meinte sie soll dann bei uns im Bett schlafen. (was ich auch probierte - obwohl ich es für fragwürdig hielt)


Mensch ich habe bald die U6 und werde um eine Überweisung ins Schlaflabor bitten.

Ich sollte laut Arzt ihr den Saft täglich geben, aber heute war sie sehr müde, da habe ichs nicht getan.... und was war?! - über eine Stunde weinen und kämpfen und schreien und singen (da war sie ruhig und hat zugehört - ca 40 Minuten - nach 20 Minuten hat sie angefangen zu weinen/schreien) und schaukeln.


Meine Maus weint schon wenn man sie nur auf den Rücken legt - als würde sie sich gegen den Schlaf richtig mit aller Kraft wehren wollen.

Ich mache für nächste Woche einen Termin zur U6 - bis dahin muss ich schauen und spontan mit meinem Mann entscheiden. Jedenfalls gebe ich ihr den Saft wenns notwendig ist und ich will ihr diesen Kampf einfach erspaern. Die arme kleine Maus :-(


Ich wollte hier nur berichten und hilfreiche Tipps - etwas was ich bisher noch nicht probiert habe (leider habe ich schon so viel durch) - und wie gesagt - das Schreien lassen geht einfach nicht - ich geh nicht aus dem Zimmer und mach diesen "JKKSL-Quatsch"

Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 21:14 Uhr

Beim Osteo warst du schon?

Das macht mich etwas nachdenklich: >>Meine Maus weint schon wenn man sie nur auf den Rücken legt <<

Passiert das nur am Abend oder auch am Tage beim spielen auf ner Decke oder ähnlichem?

Weißt du- ich weiß, dass man - gerade beim 1. Kind- den Ärzten vertraut. Soll man ja eigentlich auch.
Mich regen aber Ärzte auf, die sowas verschreiben, verstehst du?
Dein Kind befindet sich nunmal immernoch ( bis zum 2. LJ ca.) in der SIDS Gefahr. Gut- man muß es nicht hochkochen- aber ICH finde es bedenklich, dass ein Arzt dann ein Schlafmittel verschreibt. Zumal es ja anscheinend eh nicht gewirkt hat in der Nacht- sie hatte ja trotzdem geweint.

Kann es sein, dass ihr irgendwas sehr weh tut? Zahnt sie vielleicht seit Weihnachten? Hat sie sich verrenkt ( vielleicht mal falsch hochgehoben worden oder falsch gedreht)

Wenn alles körperliche ausgeschlossen ist- dann geh wirklich ins Schlaflabor - egal wie dumm der Arzt dich beim Ausstellen der Überweisung anschaut.
Es geht darum, die URsache zu finden- und nicht sie zu unterdrücken ;-)


Und schreien lassen wäre das schlimmste, was du tun könntest. Schön, das du es nicht in Erwägung ziehst.


sparrow

Beitrag von lilalaus2000 25.05.11 - 21:29 Uhr

Ja als es anfing sind wir zur Osteopathin, habe sogar nachgegoogelt ob die auch zugelassen ist oder so eine "Selbsternannte"

Ausser das es viel kostete brachte es nichts - aber was macht man nicht alles?!

Nein, Tagsüber weint sie nicht wenn man sie hinlegt.... wenn sie den Schalfanzug anhat und Schlafsack.... dann noch mit Papa kuscheln... gehts dann ins Bett - dann geht das Geschrei schon los. (Mittags ists nicht so arg wie vor dem Nachtschlaf - heute schlief sie nach viel Gejammer im Auto ein)

Sie weint wenns ins Bett geht - also Abends - dann ists extrem. Als wüßte sie schon, dass sie ins Bett muss.

Ich habe sie heute beim Aufräumen ins Bettchen gesetzt und auch in den Stubenwagen, da war es ok, sie war gut gelaunt... also am Möbelstück liegt es nicht.

Beitrag von sparrow1967 26.05.11 - 09:20 Uhr

Ich habe gerade gelesen, dass der Nachtschreck verrebbar ist.
http://www.pampers.de/de_DE/parenting-articles/nachtliche-panik-schlafstorungen/1448


Und hier fand ich einen guten ( wie ich finde) Rat:
>>Die Anfälle treten gewöhnlich immer zur gleichen Nachtzeit auf. Ein Weg, das Risiko für eine Attacke zu reduzieren, kann sein, das Kind etwa eine halbe Stunde vor dem erwarteten Anfall zu wecken. heben Sie es hoch, halten Sie es wach und reden Sie einige Minuten mit ihm, dann lassen Sie es wieder ins Bett gehen. Diese Methode ist ein Weg, die kritischste Schlafphase zu umgehen. <<

Wäre ich an deiner Stelle, würde ich notieren, zu welcher Uhrzeit sie wach wird . 2 Nächte vielleicht- um sie dann in der 3. Nacht voher zu wecken ( etwas zu trinken geben z.b. oder einfach nur da sein um zu streicheln, wenn man merkt, es geht los)
Ich würde denken, dass sie - aufgrund der nächtlichen Attaken schon ANgst hat ins Bett zu gehen. Sie weiß ja, was kommt.
Außerdem spielt der Trennungsfaktor in dem ALter noch eine große Rolle: sie hat vielleicht beim zubett gehen schon Trennungsängste - und die fördern vielleicht im Schlaf dann noch die schlechten Träume.

Nur Vermutungen von mir - aber das mit dem wecken würde ich bei meinem Kind versuchen. Sicher kann man jetzt sagen: sie wird nicht wieder einschlafen....aber einen Versuch wäre es wert, oder?



vG
sparrow

Beitrag von sparrow1967 26.05.11 - 09:21 Uhr

Einen link vergessen:
Und hier fand ich einen guten ( wie ich finde) Rat:
>>Die Anfälle treten gewöhnlich immer zur gleichen Nachtzeit auf. Ein Weg, das Risiko für eine Attacke zu reduzieren, kann sein, das Kind etwa eine halbe Stunde vor dem erwarteten Anfall zu wecken. heben Sie es hoch, halten Sie es wach und reden Sie einige Minuten mit ihm, dann lassen Sie es wieder ins Bett gehen. Diese Methode ist ein Weg, die kritischste Schlafphase zu umgehen. <<
http://web4health.info/de/answers/anx-night-terror.htm

Beitrag von lilalaus2000 26.05.11 - 09:43 Uhr

Wecken, ein Baby? Das habe ich gemacht als sie so arg schrie, dass mache ich nicht gerne. Dann ist sie über 3 Stunden wach - sobald sie eingeschlafen ist dann .... kommt ja dieses Schreien nach ein Paar Stunden wieder.

Die Schreie sind so, dass sie erst wie am Spieß schreit, dann aber auch immer wieder jammert und wieder schreit.... bei schlimmen Nächten ist das alle 10-30 Minuten so....

Aber wie gesagt, wenn ich sie wecke, was ich manchmal einfach muss, dann schreit sie auch mal über 3 Stunden.

Egal wie - weinen tut sie, sei es vor Müdigkeit oder der Schreck.

Danke für deine Antwort

Beitrag von sparrow1967 26.05.11 - 09:47 Uhr

>>Aber wie gesagt, wenn ich sie wecke, was ich manchmal einfach muss, dann schreit sie auch mal über 3 Stunden.
<<

:-(

Oh je- sie kriegt sich dann gar nicht wieder ein....

echt- geht ins Schlaflabor- und das möglichst schnell!! Auch wenn dein Arzt da vielleicht nicht so begeistert ist!!

Und den Rat von bine könntest du vielleicht auch umsetzen? Blut abnehmen und die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen?!

Beitrag von lilalaus2000 26.05.11 - 09:54 Uhr

Habe ich vor!

Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 16:39 Uhr

>>Bei uns im Bett gets gar nicht, da spielt sie lieber und bleibt nicht liegen, habe ich schon probiert. Insgeheim bin ich auch froh, denn die Kleine darf zu uns ins Bett wenns ihr nicht gut geht, aber eigentlich hat sie ihr Bett und das steht ja bei uns im Schlafzimmer noch.


Ich denke irgendwie, da muss es doch einen trick geben, dass sie ohne meine Hilfe und Geschaukel im Stubenwagen alleine einschläft.<<

Beitrag von lalal 25.05.11 - 10:30 Uhr

Ich schließe mich Sparrow da komplett an, dieser Weg "nur 2 Wochen" ist falsch, es wird doch die Ursache nicht bekämpfen.

Das Babys nicht durchschlafen ist ja auch nichts unnormales. Gut, in deinem Fall mag es sicher noch etwas anderes sein wenn sie wirklich Stundenlang Nachts wach ist aber eben das häufige Aufwachen an sich ist normal.

Keins meiner Kinder hat durchgeschlafen bevor sie 2 bzw. 3 Jahre alt waren.

Du schreibst selbst das sie trotz dieses Mittels oft geweint hat, dann lass es doch weg.



Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 09:26 Uhr

>>Die Einnahme dieses Medikaments über mehrere Wochen und Monate kann zu Abhängigkeit führen. Nach plötzlichem Absetzen treten möglicherweise Entzugserscheinungen mit Schlafstörungen, Unruhe, Angst, Zittern, Schwitzen und erhöhter Krampfbereitschaft auf.
<<


Steht so in der Packungsbeilage.



Mein ertser Weg wäre das Schlaflabor, bevor ich ein Schlafmittel gebe. Ein Säugling von 11 Monaten, bei dem die SIDS Gefahr noch hoch ist, dem gebe ich nix zum schlafen. Hast du die Packungsbeilage gelesen?

Schlaflabor, wenn nötig auch 2 Nächte- denn du hast ja jetzt gesehen, dass der Saft nicht hilft.

Du hattest geschrieben, dass es seit Weihanchts so ist und dass Du deine Freundin beneidest, weil sie ihr Kind einfach so hinlegen kann und es schläft. http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=3141478

Es gibt Babys, die brauchen auch Nachts die Nähe, um beruhigt schlafen zu können. Un ich bin desweiteren der Meinung, dass ein Kind in dem Alter noch nicht "tief und fest" schlafen MUSS.

Ich vermute, sie verarbeitet die ganzen Eindrücke vom Tag, ihr Gehirn entwickelt sich ja ständig weiter.

Wie ist denn die Stimmung bei euch zuhause? Gibts irgendein Ereignis/Umstellung? Gehts bei euch hektisch zu oder eher ruhig?


sparrow

Beitrag von kanojak2011 25.05.11 - 20:46 Uhr

Erschreckend Sparrow, was du für Meinung abgibst. Es ist aber nicht das erste Mal:-[

Sie ging zum Arzt. Der Arzt hat bischen mehr studiert und denkt sich was dabei. Du bist natürlich eine studierte Ärztin ?

Es gibt Babys, die brauchen auch Nachts die Nähe, um beruhigt schlafen zu können. (zit.)
Hast du der Dame überhaupt richtig zugehört ?
Sie gibt dem Kind Nähe aber trotzdem laufen da Sachen schief.

@an die TE
Ich hoffe, du hast starke Nerven sowas auszuhalten. Wenn ich es so lese, würde ich mir beim nächsten Mal überlegen, ein Problem hier zu posten.
Und ja, beim Spatz passiert des öfteren, dass Menschen so einen Eindruck haben..man brauch nur hier des öfteren zu lesen.
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Wir halten euch wieterhin die Daumen, dass es euch bald besser geht und ihr keine Säfte braucht.

LG und vieeeel Glück#winke

Beitrag von sparrow1967 25.05.11 - 20:54 Uhr

Und? Hast du auch ihr älteres Posting gelesen?
Da stand lediglich, dass sie das Baby im Wagen oder der Wiege schuckeln muß und dass es doch auch mal alleine einschlafen muß.

Was ich so von mir gebe? Ärtze verschreiben sehr schnell jammernden Müttern Medikamente- damit sie sie schnell aus der PRaxis kriegen. Leider gibt es genug Ärzte, die so handeln- denn dann ist der Durchfluß an Patienten effektiver.

Ob er studiert hat oder nicht- aufm Klo sehen wir alle gleich aus. Und wenn ich es unverantwortlich finde, einem SÄUGLING SedaPlus zu verabreichen, dann ist das meine Meinung. Ein GUTER Arzt hätte sie ins Schlaflabor überwiesen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

>>Und ja, beim Spatz passiert des öfteren, dass Menschen so einen Eindruck haben..man brauch nur hier des öfteren zu lesen. <<
Ich bin nunmal kein Weißkittel-Fanatiker, der jedem Arzt alles glaubt und ihn vergöttert, weil er ja studiert hat. Ich kann mich belesen, mir meine Meinung bilden und nachfragen - und nicht blind alles hinnehmen, nur weil ein Arzt das so meint. Notfalls hole ich ne 2. oder 3. Meinung ein und gebe meinem SÄUGLING keinen Schlafsaft - schon gar nicht in einem ALter, in dem das SIDS Risiko noch enorm hoch ist.

Aber SIDS wird ja bestimmt eh überbewertet, nech?


#klatsch

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